28 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hat durch die generelle Umstrukturierung des Unternehmens und durch die Veränderungen in der Geschäftsführung meiner Erfahrung nach rapide abgenommen. Vorher lebte das Unternehmen von einer lockeren Arbeitsatmosphäre, man konnte mit jedem frei sprechen und ziemlich alle waren offen und herzlich zueinander.
War bislang recht gut, baut sich meiner Erfahrung nach sukzessive ab.
Hängt natürlich von der Projektlage ab. Möglichkeit zu Home Office besteht, Kundenwünsche haben Vorrang.
Meiner Meinung nach kein Unternehmen, was Mitarbeiter in der Weiterentwicklung und der Karriere wirklich fördern möchte. Es gibt zwar einen vorgegebenen Pfad der Weiterentwicklung und Karriere, an den wird sich aber meiner Erfahrung nach nicht gehalten, sodass alles gefühlt mehr von Glück als von Können abhängt.
Mal so, mal so. Das hängt natürlich von dem Team ab, mit welchem man zusammenarbeitet. Insgesamt hat meiner Meinung nach der Zusammenhalt und das „Wir“-Gefühl deutlich nachgelassen.
Auch hier hat sich das Verhalten der Führungskräfte durch die Umstrukturierung deutlich verändert. Was vorher mit flachen Hierarchien gelebt wurde, wird mittlerweile meiner Meinung nach sehr von oben nach unten diktiert. Auch wenn die Führungskräfte zum großen Teil gut drauf sind, sind ihnen in Sachen Weiterbildung, Entwicklung, Karriere etc. die Hände gebunden. Man muss dahingehend Glück haben, eine durchsetzungsfähige Führungskraft zu erwischen.
Auch die Kommunikation hat sich durch die Veränderung innerhalb der letzten Zeit deutlich verschlechtert. Durch die lückenhafte Kommunikation entsteht mehr Flurfunk, welcher einen für mein Empfinden deutlich zu großen Raum für diverse Spekulationen lässt.
Gehalt wird gerne als „marktüblich“ angegeben. Wenn man nach links und rechts schaut, stimmt das allerdings meiner Meinung nach absolut nicht. Wenn man dementsprechend kein gutes Einstiegsgehalt verhandeln kann, ist in den jährlichen Gehaltsgesprächen auch nicht mehr viel bis gar nichts zu machen.
Meiner Erfahrung nach gibt es hier noch deutliche Defizite in Sachen Gleichberechtigung. Vor allem in Bezug auf die Behandlung der Mitarbeiter im Vergleich zueinander und der vorhandenen Gehaltsspanne bei gleichen Qualifikationen.
Auch die Aufgaben hängen natürlich vom Team und der Projektlage ab. Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass jedes Projekt bedient wird, unabhängig davon, ob es dem Mitarbeiter in seiner Thematik und Weiterentwicklung dienlich ist.
Freundlicher und familiärer Umgang miteinander. Flache Hierarchien. Die Möglichkeit, das Unternehmen mitzugestalten.
Leider gab es zuletzt einige (ehemalige) Kollegen, die aus persönlichen Differenzen heraus sehr schlecht über Firma, Führungskräfte und Kollegen gesprochen und geschrieben haben. Diese Aussagen haben meiner Meinung nach jedoch nichts mit der Realität zu tun. Es stimmt mich traurig, soetwas zu lesen/hören, denn ich finde die syracom echt klasse und bin nach all den Jahren noch immer sehr froh, Teil der syracom-Familie zu sein.
Kann mich nicht beschweren. Wenn ich Mehrarbeit erbringe, kann ich diese Stunden später abbummeln. Die Arbeitszeit ist auf Vertrauensbasis, auch wenn sie natürlich in einem Buchungssystem für die Kundenabrechnung eingetragen werden muss.
Einmal jährlich habe ich ein großes Mitarbeitergespräch mit meiner Führungskraft, in dem wir meine Ziele und Weiterbildungsmöglichkeiten planen und festlegen. Unterjährig finden dann je nach meinem Bedarf mehrere kleinere Zwischengespräche statt, um einen Zwischenstand zu erheben und ggf. Anpassungen an der Planung vorzunehmen.
Ich kann mich entfalten und mir werden Aufstiegschancen geboten. Ich habe nach meinem Studium bei syracom angefangen und schon ein paar Schritte auf der Karriereleiter erklimmen können.
Neben einem internen Weiterbildungsangebot besteht auch die Möglichkeit für externe Schulungen und Coachings.
Das Gehalt ist in Ordnung. Neben dem Grundgehalt gibt es persönliche und unternehmensbezogene Prämien. Auch Zusatzleistungen, wie beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsversicherung, runden das ganze ab.
Klar kann es von allem natürlich immer mehr sein. Aber ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich bekomme.
Die syracom unterhält z.B. eine Streuobstwiese in Wiesbaden und beteiligt sich regelmäßig an Renaturierungsprojekten. Neben regionalen Sportvereinen wird jährlich ein Kinderhospiz unterstützt. Jeden Dezember machen wir Mitarbeiter vielen Kindern, die sonst keine Geschenke bekommen würden, eine Freude und schenken Ihnen Dinge von ihrem Wunschzettel.
Die Arbeit im Team ist klasse. Auch in stressigen Phasen hält das Team zusammen.
Ich habe mit meinen direkten Vorgesetzten und mit der Geschäftsleitung keinerlei Probleme. Meine Führungskräfte stehen hintermir und fördern mich.
Die Geschäftsleitung und die direkten Führungskräfte informieren regelmäßig über aktuelle Firmenthemen. Die Kommunikation erfolgt fair und auf Augenhöhe.
Ich konnte bisher nicht feststellen, dass Kolleginnen und Kollegen nicht gleichberechtigt wären.
Ich hatte bisher viele spannende Projekte und kann mich entfalten und weiterentwickeln.
Alle Kollegen, Firmenevents, Zusammenhalt, einmal im Jahr gibt es einen sogenannten "Solution Jam" ähnlich wie ein Hackathon... Das ist sehr cool und genau die Richtung, in die die syracom weiter gehen sollte. (Leider geht genau dieses Mindset meiner Meinung nach immer mehr verloren)
An sich hat die syracom unglaublich viel Potential. Alle Kollegen sind mega und der Zusammenhalt ist top. Ich habe meine Zeit dort sehr genossen. Seit diesem Jahr gab es leider einige Umstrukturierungen, die die gesamte Firmendynamik negativ beeinflusst haben.
Geld, transparente Gehaltsbänder, Mitarbeiter nach deren Skills in Projekte verteilen und nicht einfach ins nächstbeste Projekt verkaufen.
Ich nehme an, dies ist sehr von dem Vorgesetzten abhängig. Im generellen wirkte für mich immer alles fair und nett.
Bei den Kunden kommt die syracom sehr gut an... Wenn Leute mich fragen, wo ich gearbeitet habe, sagte ich immer "kennst du eh nicht".
Um fair zu bleiben, ist es aber auch kein großes Unternehmen. Ich glaube, die syracom wird von allen Kunden sehr geschätzt... Und das berechtigterweise.
Top! Vertrauensarbeitszeit (ist aber meiner Meinung nach wahrscheinlich eher projektabhängig).
Ich finde, Weiterbildungen werden in der syracom gefördert. Es gibt einen ganzen Weiterbildungskatalog, in welchem man sich für Weiterbildungen anmelden kann oder mindestens Interesse bekunden.
Ich hatte jedoch das Gefühl, dass nur dann Weiterbildungen stattfinden, wenn diese einen projektspezifischen Nutzen hatten. Ich finde allein, um einen Mitarbeiter in deren Karriere zu fördern, würde eine Weiterbildung wahrscheinlich nicht stattfinden.
Das Gehalt kommt immer pünktlich aufs Konto... Ich finde, es gibt hier deutlich zu wenig Gehalt. Immer wieder zu wiederholen, dass wir im "Branchenvergleich" gut abscheiden, ändert nichts daran, dass wir hier meinem Erachten nach, nicht gut verdienen. Ohne die zahlreichen Boni wäre dieses Gehalt meiner Meinung nach nicht mal wettbewerbsfähig. Zudem hatte ich persönlich nie das Gefühl, dass es wirklich Benefits gibt. Meines Wissens nach ist das Unternehmen aber gerade dabei, das Benefitsystem (oder wenigstens die Sichtbarkeit des bestehenden Systems) zu verbessern.
Alles in allem wirkt es meiner Meinung nach sehr komisch, bei 5 Geschäftsführern/Prokura auf (ich weiß es nicht genau) ~150 Mitarbeitern immer zu behaupten, es gäbe nicht genug Geld für Gehaltserhöhungen.
Soweit ich weiß, gibt es pro Jahr genau ein Gehaltsgespräch. In diesem wurde meiner Meinung nach dieses Jahr aber kein Gespräch geführt.
Ich hatte bei fast niemandem das Gefühl, aufpassen zu müssen, worüber ich rede und wie ich Sachen formuliere. Das ganze Kollegium ist sehr freundlich.
Ziemlich gut, finde ich. Gibt meiner Meinung nach auch sehr viele ältere Kollegen.
Vorgesetztenverhalten ist an sich sehr gut, finde ich. Ich kam sehr gut mit meinen Vorgesetzten aus. Ich hatte aber das Gefühl, man muss Glück haben, wer der Vorgesetzte ist. Manche Kollegen hatten meiner Meinung nach ganz andere Informationen als ich, einfach weil der Vorgesetzte diese weniger/öfter/gründlicher über Firmenthemen informierte.
Es gibt einige Meetings, in welchen der Führungskreis über Geschehnisse und den momentanen Status des Unternehmens berichtet. Dennoch hatte ich als Mitarbeiter immer das Gefühl, dass einige Themen nicht mit mir kommuniziert wurden.
Ebenfalls hatte ich das Gefühl, dass Themen von meinen Vorgesetzten an mich weitergegeben wurden, aber die Kommunikation von mir zu meinem Vorgesetzten nie auf Ohren in höheren Managementpositionen traf. Meiner Meinung nach sehr einseitig...
Es gibt meines Wissens nach jedoch einige Formate, wo jeder Mitarbeiter direkt mit dem Management kommunizieren kann.
Fast jede Mitarbeiterin in derselben Position wie ich, mit der ich sprach, hatte meiner Meinung nach deutlich weniger Gehalt als ich und meine männlichen Kollegen. Kann aber auch Zufall sein ;)
Finde ich sehr Projekt abhängig
Den locker Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten, die offene Kommunikation und die Herausforderungen
Super Arbeitsatmosphäre, die Kollegen helfen bei Problemen
Sehr gutes Image beim Kunden
Perfekt, natürlich steht der Kunde im Vordergrund aber innerhalb des gegebenen Rahmens lässt die syracom viele Freiheiten.
Wird bei der syracom gefördert
Gehalt kann immer besser sein
Die syracom Pflanzt Bäume, erweitert Moore und unterstützt Kindergarten und Manschen mit Handicap
Ich arbeite hauptsächlich im Homeoffice, aber immer wenn ich Unterstützung benötige sind die Kollegen zur Stelle.
Sehr gut
Es wird viel kommuniziert, aber auch hinterfragt ob die Mitarbeiter das so wollen.
Die Aufgaben bei Kunden sind vorgegeben, aber innerhalb der syracom kann man sich nach eignen Interessen Aufgaben
Ein gelebtes Wertesystem wird einem beinahe in jedem Vorstellungsgespräch angepriesen und daher bin ich hier immer erstmal skeptisch. Da mir persönlich Werte sehr wichtig sind, habe ich hier genau hingeschaut. Fazit: Durch meine Arbeit habe ich sehr viel Kontakt zu anderen Fachbereichen und Mitarbeitern. Es wäre utopisch zu behaupten, dass 100 % der Mitarbeiter die Werte an jeden einzelnen Tag leben ;-), aber insgesamt treffe ich auf sehr große Offenheit, Wertschätzung und Hilfsbereitschaft.
Ich bin noch nicht lange genug dabei, um die langfristige Unterstützung der Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung beurteilen zu können. Weiterbildungen wird hier aber auf jeden Fall aktiv gefördert.
Ich kann hier natürlich nur von meiner Vorgesetzten schreiben.
Sie ist mit uns auf Augenhöhe, bezieht uns in Entscheidungen mit ein, kommuniziert klar ihre Vorstellungen und interessiert sich authentisch für uns und unsere Entwicklung
Es gibt einmal im Monat einen Mitarbeiterdialog und zusätzlich Quartalsmeetings, um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten und Raum für Fragen zu bieten. Zusätzlich haben die meisten Business-Units eigene Termine zum Austausch und man kann sich im Intranet informieren. Natürlich mag ab und an doch was schieflaufen, aber allgemein hat hier jeder die Möglichkeit up to date zu sein.
Bisher konnte ich keine Form der Diskriminierung beobachten! Die Mitarbeiter der syracom sind sehr vielfältig.
Diversität ist einfach immer eine Bereicherung und ein großer Erfolgsfaktor #gemeinsamWIRsein.
Sehr gute, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
Viele soziale Events
Einige Einbringungsmöglichkeiten
Hohes soziales Engagement
Weiterbildungs- und Aufstiegschancen
Bei manchen internen Abläufen etwas zu starr und zu prozessfixiert
Gerade bei internen Projekten würde ich mir eine höhere Ergebnis- statt Prozessorientierung wünschen
Top. Man geht respektvoll miteinander um. Vertrauen statt Kontrolle.
Kaum jemand gibt hier vor, etwas zu sein, was er nicht ist (wie in anderen Beratungen). Man schätzt intern wie extern die ehrliche Art.
Für eine Beratung super. Hier wirkt niemand überarbeitet. Urlaubszeiten muss man mit den Projekten abstimmen, aber das ist in der Regel kein Problem.
Die Beförderungskriterien sind einsehbar. Es gibt zahlreiche interne Weiterbildungsmöglichkeiten und für jeden ein ausreichendes Budget für externe Weiterbildungen.
Es gibt verschiedene Sozialleistungen wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung und betriebliche Altersvorsorge.
Das Gehalt ist Verhandlungssache und ein absolutes Tabu-Thema im Unternehmen. Wie gerecht das Gehalt ist, kann man durch mangelnde Transparenz nicht einschätzen.
Hohes soziales Engagement, auch das Thema ökologische Nachhaltigkeit hat Priorität
Super, kein Ellbogen sondern Hilfsbereitschaft
Tip top.
Es gibt regelmäßig Termine, in denen die Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen auf Geschäftsebene in Kenntnis gesetzt werden, und wo Mitarbeiter auch Fragen stellen können.
Sehr gute und familiäre Atmosphäre in der ich mich sofort Wohlgefühlt habe.
Siehe Gehalt.
Gehalt ist offiziell ein Tabuthema und es wird laut Personalverordnung verboten mit Kollegen übers Gehalt zu reden. Das ist nicht nur rechtlich fragwürdig sondern auch einfach nicht zeitgemäß. Die Geheimhaltung von Gehältern ist nämlich nur im Interesse des Unternehmens...
Rund um gut
Durch nur Home Office hevorragend
Viele Weiterbildungs und Schulungsmöglichkeiten. Klar geregelte Karrierestufen.
Unterdurchschnittlich, gemessen an den anderen Kriterien aber okay.
Unternehmen versucht aktiv CO2 Fußabdruck zu reduzieren bspw. durch ein Social Event bei dem man Bäume pflanzt. Sehr cool.
Diverses Team mit Leuten aus allen Altersklassen. Jeder ist Top integriert.
Bisher die besten Chefs meiner beruflichen Laufbahn
Regelmäßige Mitarbeiter Dialoge mit der Unternehmensführung
Konnte nichts negatives Erfahren.
Abhängig von der eigenen Motivation sich auch interessante Aufgaben zu suchen
Gutes Betriebsklima, bie Bedarf einfacher Zugang zum Vorstand und zu den Führungskräften, Möglichkeiten der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung
Interne Prozesse könnten z.T. optimiert werden
Gutes Betriebsklima, auch zu Pandemiezeiten.
syracom erzielt regelmäßig gute Platzierungen unter Top-Beratungen in Deutschland
Für eine Unternehmesberatung sind die Arbeitsregelungen fair. Im Kunden/Projektgeschäft kann es je nach Projektphase stärkere Belastungen geben. Führungskräfte gehen ihrer Fürsorgepflicht nach, sodass jeder Mitarbeiter individuell über seine Belastungen sprechen und mit der Führungskraft nach Lösungen suchen kann. Ein bestimmter Teil der Überstunden kann grundsätzlich immer abgefeiert werden.
Mitarbeitern steht ein jährliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung, welches durch intern oder extern durchgeführte Maßnahmen, Kongresse etc. wahrgenommen werden kann.
Verhandlungssache
Regelmäßige Umweltinitiativen, Spendenaktionen
Sowohl in externen Projekten als auch in internen Teams wird kollegialer und freundlicher Umfang miteinander gepflegt.
Wir haben unterschiedliche Altersstrukturen unter Beratern oder in Serviceabteilungen, mehrere Kollegen sind länger an Bord.
Kommunikation mit Vorgesetzten auf Augenhöhe
Ausstattung für Berater ist in Ordnung
Es gibt regelmäßige Kommunikation vom Vorstand und Vorgesetzten zu unternehmensrelevanten Informationen. Zu Beginn der Pandemie wurden wir als Mitarbeiter zu regelmäßigem Austausch eingeladen, alles Wichtige wurde rechtzeitig kommuniziert.
Kann keine spezifischen genderspezifischen Vor- oder Nachteile feststellen.
Man kann als Mitarbeiter Einfluss auf eigene berufliche und persönliche Weiterentwicklung nehmen und dadurch auch auf Kundenprojekte, in welchen man eingesetzt wird. Es gibt auch interne Projekte, die maßgeblich von den Mitarbeitern selbst gestaltet werden.
Ich hätte nie gedacht, dass ein Beratungsunternehmen so menschlich und professionell zugleich sein kann.
Überstunden sind unerwünscht und es gibt viele Möglichkeiten auch außerhalb der Abreitzeiten und trotz Corona gemeinsam Spaß zu haben. Freue mich auf die vielen Aktivitäten und Feste, wenn alles wieder normal ist!
Ohne Ende!
Ich war fast über das gesamte Jahr 2020 damit beschäftigt, mich zu bewerben. Bei anderen Bewerbungsprozessen wurde mir nie so viel für meine Stelle geboten wie hier...
Da geht einiges, informiert euch gerne selbst ;)
Erstaunlicher Teamgeist gepaart mit einer abteilungsübergreifenden Wärmegefühl. Man kann jeden alles zu allem fragen und wird nie belächelt!
Auch hier hatte ich nie das Gefühl, dass ältere Kollegen belächelt werden oder dergleichen. Sie werden im Grunde behandelt wie alle anderen auch.
Bisher war alles Top: direktes Feedback, offene Ohren bei großer Auftragslage, Einbeziehung der Mitarbeiter und auch für Spaß zu haben
Vor Ort ist alles gut, und auch für das Homeoffice wurde man schnell mit der nötigen Hardware ausgestattet (Laptop, Maus und Headset) Falls man noch mehr benötigt, wie z.B. externen Bildschirm, kann man einfach bei den Vorgesetzten nachfragen.
Grundsätzlich ist eine offene Kommunikation auf Augenhöhe erwünscht. Falls es doch schwierige Themen zu besprechen gibt, die man nicht direkt anstoßen will, kann man sich an Vertrauenspersonen wenden.
Ich konnte bisher keine Ungleichbehandlungen feststellen - Das Mitarbeiterfeld ist sehr divers und Frauen in höheren Positionen sind keine Seltenheit
Wahrscheinlich sollte ich von den vielen Weiterbildungsmöglichkeiten gebrauch machen und eine neue Richtung einschlagen. Der Bereich gibt grundsätzlich nicht so viel her. Außer vielleicht, wenn mal wieder eine Reform ansteht...
Gute Einarbeitung, flache Hierarchien, Möglichkeit der aktiven Einbringung in verschiedene Themenfelder.
Für ein Beratungsunternehmen eine faire Work-Life-Balance. Reisebereitschaft wird natürlich erwünscht, häufig ist es jedoch auch möglich in einem Projekt in standortnähe eingesetzt zu werden. Ansonsten gilt die 5-4-3 Regel (5 Tage für den Klienten, 4 Tage vor Ort, 3 Nächte im Hotel)
Förderung der persönlichen Weiterentwicklung durch eine Vielzahl von internen und externen Weiterbildungsangeboten.
Faires Gehaltsmodell mit verschiedenen Zuschüssen
Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gelegt. Bspw. durch Sponsoring lokaler Vereine, Beteiligung der Mitarbeiter an Weihnachtsgeschenke für ein Kinderheim, Unterstützung verschiedener Projekte für Menschen in Not, Ausgleich der erzeugten CO2-Emissionen und Auszeichnung als CO2-neutrales Unternehmen, aktive Beteiligung der Mitarbeiter bei verschiedenen Projekten, z.B. die Anlage und Pflege einer Streuobstwiese, eigener Weinberg, Bienenpatenschaft
Viele gemeinsame Events und das gemeinsame bestehen des Projektalltags schweißen zusammen. Kritik und Lob werden offen und ehrlich kommuniziert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist fair und vorbildlich
Mobiles Arbeiten, somit generell kein fester Arbeitsplatz in der Niederlassung. Moderne Hardware (Smartphone und Notebook auch zur privaten Nutzung) werden gestellt.
Moderne, klimatisiertes Büroräume mit guter Ausstattung und viel Platz zum socializen. Wasser, Kaffee, Softdrinks, Obst gratis.
Die Kommunikation im Unternehmen hat einen hohen Stellenwert. Der Vorstand geht hierbei mit gutem Beispiel voran. Natürlich gibt es hier und da Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation in meiner Business Unit kann ich nur als sehr gut bezeichnen. Bspw. gibt es die Möglichkeit alle zwei Wochen mit dem Unit-Leiter ein persönliches Gespräch über die aktuelle Situation, Weiterentwicklungen usw. zu führen.
Die Tätigkeit als Berater bringt natürlich eine Vielzahl von Tätigkeiten mit sich, die sich je nach Rolle und Projekt unterscheiden. Hierzu gehört einerseits auch der Umstand, sich bei jedem neuen Projekt in die entsprechende Rolle und in das Projekt einzuarbeiten. Andererseits kommt somit nie Langeweile auf und es ergibt sich die Möglichkeit unterschiedliche Branchen und Tätigkeiten kennenzulernen.
So verdient kununu Geld.