38 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe viele Jahre sehr gerne in diesem Unternehmen gearbeitet – umso schwerer fällt mir diese Bewertung. Meine Eindrücke beziehen sich vor allem auf die Entwicklungen der letzten zwei Jahre, die ich persönlich als deutlich negativ erlebt habe.
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung habe ich einen klaren kulturellen Bruch erlebt. Werte wie Vertrauen, Zusammenhalt und langfristige Orientierung, die das Unternehmen früher aus meiner Sicht ausgezeichnet haben, waren für mich zuletzt kaum noch wahrnehmbar.
Stattdessen habe ich die Atmosphäre zunehmend als von Unsicherheit und Misstrauen geprägt empfunden. Entscheidungen – insbesondere im personellen Bereich – wirkten auf mich häufig wenig transparent und nicht nachvollziehbar. In meinem Umfeld kam es wiederholt zu Trennungen von Mitarbeitenden, die ich persönlich als überraschend und teilweise schwer einzuordnen erlebt habe.
Zudem habe ich wahrgenommen, dass es vermehrt zu rechtlichen Auseinandersetzungen mit (ehemaligen) Mitarbeitenden gekommen ist. Der Umgang damit wirkte auf mich insgesamt belastend und hat mein Bild vom Unternehmen zusätzlich negativ beeinflusst.
Die Auswirkungen zeigen sich aus meiner Sicht auch in der Entwicklung der Belegschaft: Viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen verlassen. Zahlreiche ehemalige Mitarbeitende sind mittlerweile bei Wettbewerbern oder Kunden tätig. Auch in Gesprächen mit Kunden hatte ich den Eindruck, dass sich die Wahrnehmung des Unternehmens deutlich verschlechtert hat.
Das Unternehmen geht meiner Meinung nach den Bach runter, von ehemals ca. 180 Angestellten zu Spitzenzeiten ist heute nur noch die Hälfte übrig. Alle guten Berater sind entweder zu Kunden oder zu anderen Beratungen gewechselt.
Es werden sowohl intern als auch extern (Bilanz) keine Zahlen mehr veröffentlicht und es stehen "betriebsbedingte" Kündigungen im Raum. Das Image und die Wahrnehmung bei ehemals guten Kunden hat extrem gelitten.
Ein Unternehmen, das 20 Jahre lang erfolgreich war, innerhalb von 2 Jahren an die Wand gefahren. Nach außen wird natürlich die heile Welt verkauft.
Gratulation an die neue Geschäftsleitung, kann man so machen.
Gar nichts mehr.
Das eigene, frühere Wertesystem wird zwar noch oft als Aushängeschild benutzt, aber nicht mehr nach innen gelebt.
keine bei dem aktuellen Management
… geprägt durch Angst um die Zukunft und den eigenen Arbeitsplatz
Früher ein sehr angesehenes Unternehmen, heute leider durch die schlechten Managementaktivitäten der letzten 1,5 Jahre stark in Verruf geraten, nach meiner Wahrnehmung bei den letzten verbleibenden Bestandskunden.
Aus meiner Sicht eher im unteren Drittel gegenüber Wettbewerbern, auch wenn immer wieder das Gegenteil behauptet wird.
Weiterhin großartige Aussendarstellung, aber nach innen hinein irrelevant aus meiner Erfahrung.
Im Gegensatz zu früher ist nun jeder sich selbst der Nächste und die extrem hohe Fluktuation von Mitarbeitenden macht es nicht besser aus meiner Sicht.
Leider kann ich mich auf Aussagen meiner Führungskraft nicht verlassen und habe sogar das Gefühl, angelogen zu werden.
Das Engagement im sozialen und ökologischen Bereich finde ich super und dass hinter Betriebsfeiern immer große Mühe und Planung steckt.
Die Richtung, die seit ein paar Monaten eingeschlagen wird ist nicht mehr in Verbindung zu setzen zu der syracom, in die ich damals eingetreten bin.
Zum Start meiner Ausbildung war das Betriebsklima offen und entspannt. Man begegnete sich untereinander mit Vertrauen und Spaß.
In den letzten Monaten hat sich hinsichtlich diesem Aspekt viel verändert. Der Spaß an der Arbeit ist nahezu verschwunden. Misstrauen und angespannte Stimmung wurden zum Alltag.
Bei meinem Beruf gibt es grundsätzlich eher weniger Chancen auf einen Aufstieg. Bei den Mitarbeiter/innen in anderen Berufsfeldern gibt es aber die Option auf berufliche Weiterentwicklung. Das Karrieremodell wurde intensiv überarbeitet und ist transparent dargestellt.
Die Option auf Gleitzeit war in meinem persönlichen Fall etwas eingeschränkt, jedoch konnte man nach Absprache relativ flexibel sein, bspw. bei wichtigen Arztterminen o.Ä.
Die Vergütung bewegt sich im durchschnittlichen Bereich.
Meine Ausbilderin war super fair, engagiert und entgegnete mir von Anfang an mit großem Vertrauen.
Spaß war vorhanden, da es viele tolle Kollegen und Kolleginnen gibt - auf Firmenfeiern, After-Work Events oder ganz simpel in der Mittagspause. Ich bin vor allem am Anfang meiner Ausbildungszeit gerne auf die Arbeit gekommen.
Die Ausbildung ermöglichte mir Einblicke in verschiedene Abteilungen mit unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern. Dadurch konnte ich herausfinden, was mir Spaß macht und wie ich meinen beruflichen Werdegang fortsetzen möchte.
Prinzipiell herrschte ein respektvolles und kollegiales Verhalten unter allen Mitarbeiter/innen. Ich wurde nie schlechter behandelt als andere, nur weil ich Azubi war.
Nichts mehr
Die Unternehmenskultur ist von systemischen Defiziten geprägt. Stark beeinträchtigte Mitarbeiterbeziehungen gehen einher mit einer ausgeprägten Angstkultur, die negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter hat. Besonders gravierend ist die respektlose Behandlung von Mitarbeitern in der Probezeit, die ohne Wertschätzung und Rücksicht vor Ablauf ihrer Probezeit gekündigt werden.
Transparente und integre Vorstandsführung implementieren
Verschlossene Türe, Gerüchte, Angst noch seine eigene Meinung zu sagen.
Hatte einen hervorragenden Ruf, dieser wird durch das Management und beim Kunden inzwischen selbst ruiniert. Es gibt nur noch wenige Mitarbeiter die das Unternehmen weiterempfehlen würden.
Dank der Kundenprojekte noch gut möglich
Bei anderen Unternehmen besser.
Die Managementebene fährt teilweise die dicksten Fahrzeuge (SUVs) aber stellen sich nach außen als nachhaltig da.
Systematischer Gerüchtebildung und Misstrauensklima zwischen Hierarchieebenen
Geprägt durch Geringschätzung langjähriger Unternehmensleistungen und einer destruktiven Personalentwicklungsstrategie
Führungsebene mit gravierenden Kulturproblemen:
- Aktive Unterstützung destruktiver Kommunikationsmuster
- Passive Akzeptanz problematischer Unternehmenspraktiken
- Mangelnde Bereitschaft, Mitarbeiter zu schützen
- Fehlende konstruktive Führungsverantwortung
Remote Arbeiten ist erlaubt, dass passt. Aber passende hochwertige Homeoffice Ausstattung sucht man vergeblich. Nur das Mindeste wird genehmigt.
Kommunikationskultur mit einschüchterndem Klima
Es gib nur zwei große Kunden, Abwechslung sucht man häufig vergeblich. In den Projekten sind die Verweilzeiten häufig über mehrere Jahre.
Unternehmeskultur ist unterirdisch.
Austausch des Managements
Die einst gelebte "Offene Tür"-Kultur hat sich verändert und wird nun durch eine eher geschlossene und weniger transparente Kommunikation geprägt. Das Management setzt stark auf Kontrolle, wodurch das Vertrauen in die Mitarbeiter begrenzt erscheint. Es fehlt an klarer Orientierung und strategischer Ausrichtung, was Unsicherheiten verursacht. Diese Entwicklungen führen dazu, dass viele talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Das Image des Unternehmens war einst hervorragend, doch leider hat auch die Qualität der gelieferten Arbeit inzwischen spürbar nachgelassen. Dies liegt vor allem am Management, das zunehmend Personal auswählt, das seinen eigenen Vorstellungen entspricht. Der Qualitätsmangel im Management ist offensichtlich und hat negative Auswirkungen auf die gesamte Organisation, wodurch die Probleme bis in die unteren Ebenen des Unternehmens durchdringen.
Der Arbeitsalltag ist noch akzeptabel, jedoch hat sich der Fokus stark verändert. Inzwischen scheint das Motto zu lauten: "Kontieren, kontieren, kontieren", was den Eindruck vermittelt, dass andere Aspekte der Arbeit kaum noch Beachtung finden.
Ist in Ordnung, jedoch zahlen andere Unternehmen mehr.
Die Bedingungen entsprechen den Erwartungen. Der ESG-Verantwortliche setzt sich bemüht dafür ein, das Unternehmen in diesem Bereich voranzubringen. Allerdings wird diesem Thema im Topmanagement insgesamt noch nicht der Stellenwert beigemessen, der für einen wirklichen Fortschritt erforderlich wäre.
In kleinen Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut. Allerdings wird der Gesamtzusammenhalt durch das Verhalten toxischer Führungskräfte erheblich belastet. Diese tragen aktiv dazu bei, Spannungen zwischen den Bereichen zu schüren, und es wird hinter dem Rücken der Mitarbeiter gesprochen. Dadurch wird ein Klima des Misstrauens gefördert, und der Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens nimmt zunehmend ab.
Verdiente Kollegen verlassen das Unternehmen aus nachvollziehbaren Gründen. Zudem werden einige Mitarbeiter öffentlich kritisiert, was ein respektloses und äußerst fragwürdiges Verhalten darstellt. Besonders bedenklich ist, dass langjährige Mitarbeiter, die viele Jahre erfolgreich in Kundenprojekten tätig waren und nun vorübergehend ohne Projekteinsatz sind, kritisiert werden. Ihre jahrelange Arbeit wird nicht gewürdigt, während ihre aktuelle Situation unbegründet negativ dargestellt wird.
Es ist Vorsicht geboten bei dieser Firma, da Zusagen an Bewerber teilweise zurückgezogen werden. Viele Mitarbeiter fühlen sich durch das Verhalten des Managements entfremdet. Die zuvor gewährte Vertrauensurlaubzeit wurde aus undurchsichtigen Gründen abgeschafft, was das Vertrauen in die Belegschaft weiter beeinträchtigt hat. Entscheidungen werden stark hinterfragt, und Mitarbeiter scheinen zunehmend nur noch anhand wirtschaftlicher Kennzahlen beurteilt zu werden. Auffällig ist auch, dass Probezeiten häufig verlängert werden, bevor es letztlich zu Kündigungen oder Zusagen kommt. Dieses Vorgehen ist weniger den direkten Führungskräften anzulasten, sondern spiegelt vielmehr die Vorgaben und die gelebte Praxis des obersten Managements wider.
Es mangelt an klaren Strukturen und Lösungen, was zu erheblichen Problemen führt. Eine bemerkenswerte Kündigungswelle, insbesondere von langjährigen Mitarbeitern, zeigt die Unzufriedenheit deutlich. Seitens des Managements gibt es jedoch lediglich Durchhalteparolen, ohne dass grundlegende Probleme angegangen werden. Zunächst wird die Lage beschönigt, doch nur kurze Zeit später herrscht Panik, wenn Umsatzziele nicht erreicht werden. Besonders kritisch ist der Umgang mit Mitarbeitern: Verdiente und engagierte Kolleginnen und Kollegen werden in schwierigen Situationen öffentlich kritisiert, anstatt unterstützt zu werden.
Der Kundenstamm ist stark eingeschränkt, und kleinere Aufträge werden vom Vertrieb oft als große Erfolge dargestellt. Nach wenigen Projekten bei den zwei bis drei Hauptkunden sind die Möglichkeiten weitgehend ausgeschöpft, was zu einem Mangel an Abwechslung in der Arbeit führt.
Alle Kollegen, Firmenevents, Zusammenhalt, einmal im Jahr gibt es einen sogenannten "Solution Jam" ähnlich wie ein Hackathon... Das ist sehr cool und genau die Richtung, in die die syracom weiter gehen sollte. (Leider geht genau dieses Mindset meiner Meinung nach immer mehr verloren)
An sich hat die syracom unglaublich viel Potential. Alle Kollegen sind mega und der Zusammenhalt ist top. Ich habe meine Zeit dort sehr genossen. Seit diesem Jahr gab es leider einige Umstrukturierungen, die die gesamte Firmendynamik negativ beeinflusst haben.
Geld, transparente Gehaltsbänder, Mitarbeiter nach deren Skills in Projekte verteilen und nicht einfach ins nächstbeste Projekt verkaufen.
Ich nehme an, dies ist sehr von dem Vorgesetzten abhängig. Im generellen wirkte für mich immer alles fair und nett.
Bei den Kunden kommt die syracom sehr gut an... Wenn Leute mich fragen, wo ich gearbeitet habe, sagte ich immer "kennst du eh nicht".
Um fair zu bleiben, ist es aber auch kein großes Unternehmen. Ich glaube, die syracom wird von allen Kunden sehr geschätzt... Und das berechtigterweise.
Top! Vertrauensarbeitszeit (ist aber meiner Meinung nach wahrscheinlich eher projektabhängig).
Ich finde, Weiterbildungen werden in der syracom gefördert. Es gibt einen ganzen Weiterbildungskatalog, in welchem man sich für Weiterbildungen anmelden kann oder mindestens Interesse bekunden.
Ich hatte jedoch das Gefühl, dass nur dann Weiterbildungen stattfinden, wenn diese einen projektspezifischen Nutzen hatten. Ich finde allein, um einen Mitarbeiter in deren Karriere zu fördern, würde eine Weiterbildung wahrscheinlich nicht stattfinden.
Das Gehalt kommt immer pünktlich aufs Konto... Ich finde, es gibt hier deutlich zu wenig Gehalt. Immer wieder zu wiederholen, dass wir im "Branchenvergleich" gut abscheiden, ändert nichts daran, dass wir hier meinem Erachten nach, nicht gut verdienen. Ohne die zahlreichen Boni wäre dieses Gehalt meiner Meinung nach nicht mal wettbewerbsfähig. Zudem hatte ich persönlich nie das Gefühl, dass es wirklich Benefits gibt. Meines Wissens nach ist das Unternehmen aber gerade dabei, das Benefitsystem (oder wenigstens die Sichtbarkeit des bestehenden Systems) zu verbessern.
Alles in allem wirkt es meiner Meinung nach sehr komisch, bei 5 Geschäftsführern/Prokura auf (ich weiß es nicht genau) ~150 Mitarbeitern immer zu behaupten, es gäbe nicht genug Geld für Gehaltserhöhungen.
Soweit ich weiß, gibt es pro Jahr genau ein Gehaltsgespräch. In diesem wurde meiner Meinung nach dieses Jahr aber kein Gespräch geführt.
Ich hatte bei fast niemandem das Gefühl, aufpassen zu müssen, worüber ich rede und wie ich Sachen formuliere. Das ganze Kollegium ist sehr freundlich.
Ziemlich gut, finde ich. Gibt meiner Meinung nach auch sehr viele ältere Kollegen.
Vorgesetztenverhalten ist an sich sehr gut, finde ich. Ich kam sehr gut mit meinen Vorgesetzten aus. Ich hatte aber das Gefühl, man muss Glück haben, wer der Vorgesetzte ist. Manche Kollegen hatten meiner Meinung nach ganz andere Informationen als ich, einfach weil der Vorgesetzte diese weniger/öfter/gründlicher über Firmenthemen informierte.
Es gibt einige Meetings, in welchen der Führungskreis über Geschehnisse und den momentanen Status des Unternehmens berichtet. Dennoch hatte ich als Mitarbeiter immer das Gefühl, dass einige Themen nicht mit mir kommuniziert wurden.
Ebenfalls hatte ich das Gefühl, dass Themen von meinen Vorgesetzten an mich weitergegeben wurden, aber die Kommunikation von mir zu meinem Vorgesetzten nie auf Ohren in höheren Managementpositionen traf. Meiner Meinung nach sehr einseitig...
Es gibt meines Wissens nach jedoch einige Formate, wo jeder Mitarbeiter direkt mit dem Management kommunizieren kann.
Fast jede Mitarbeiterin in derselben Position wie ich, mit der ich sprach, hatte meiner Meinung nach deutlich weniger Gehalt als ich und meine männlichen Kollegen. Kann aber auch Zufall sein ;)
Finde ich sehr Projekt abhängig
Die Kollegen
Die monotonen aufgaben und das ungerecht behandelt werden.
Obwohl sie sagen, dass sie keine unterschiedliche zwischen männer und Frauen machen, machen sie es doch.
Man sollte mal damit anfangen WIRKLICH alle gleich zu behandeln.
Manche bekommen beim einstieg die sogenannte SpenIt Card ohne was dafür gemacht zu haben, andere müssen sie sich erst „verdienen“ aber denen wird nicht gesagt das es sowas gibt. Das erfährt man erst später von Kollegen…. Per zufall….
Besonders gut gefällt mir die Atmosphäre im Team und in der gesamten syracom. Egal, ob im Home Office oder am Standort man ist gut vernetzt und kann sich voll und ganz den Aufgaben widmen. Die persönlichen Entwicklungswünsche werden berücksichtigt und auch Innovationsideen besprochen und Implementierungsmöglichkeiten abgewogen.
ÖPNV Anbindung am Standort Wiesbaden/Nordenstadt
Räumlichkeiten identisch ausstatten
Den Umgang mit den Mitarbeitern.
Karriere chancen sind nicht transparent genug und die Bezahlung ist schlecht.
Die Mitarbeiter besser bezahlen.
So verdient kununu Geld.