25 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat in den letzten Jahren stark gelitten.
Ist gut.
OK
Im Moment eher nur bei absoluter Notwendigkeit.
Ist marktüblich.
Vorhanden und relevant.
Auf operativer Ebene gut. Allerdings nimmt man vereinzelt durchaus Buddy-Kultur wahr.
Läuft freundlich und professionell.
Das ist sehr unterschiedlich. Einige sind sehr wertschätzend und verbindlich, andere weniger. Insbesondere bei Vertriebsbesprechungen bzgl. der Consultants fallen auch mal geringschätzende Äußerungen.
Gerade für die Consultants gut.
Transparenz ist vorhanden, mitreißend oder wenigstens motivierend ist da aber nichts mehr. Es werden eher Ängste vor der Marktlage geschürt.
Hier habe ich niemals Probleme gesehen oder selbst erlebt.
Das hängt von den Projekten der Auftraggeber ab
Anregungen einzelner Mitarbeitender werden berücksichtigt. Die Zusammenarbeit innerhalb des Teams ist herausragend. Zudem können Mitarbeitende verschiedene Karrierewege einschlagen und sind nicht auf einen einzigen Weg festgelegt.
Angenehme und zielführende Zusammenarbeit im direkten Arbeitsumfeld, aber auch über Produkt- und Fachbereiche hinweg. Eine gute Mischung aus konstruktiver Arbeit und Spaß mit den Kolleginnen und Kollegen.
Das Unternehmen befindet sich im Wandel und kommuniziert diesen offen und klar gegenüber den Kunden. Die transparente Art wird dabei sehr positiv wahrgenommen.
Es besteht die Möglichkeit, sowohl vor Ort als auch remote zu arbeiten. Abhängig von den Kundenanforderungen lässt sich der Arbeitsalltag sehr flexibel gestalten.
Es gibt unterschiedliche Karrierewege, die klar definiert sind. Die kurz-, mittel- und langfristige Ausrichtung wird gemeinsam mit den direkten Vorgesetzten geplant. Möchte man einen anderen Weg einschlagen, kann dies in Abstimmung mit den Vorgesetzten erfolgen.
Zudem werden verschiedene Weiterbildungen direkt angeboten. Externe Weiterbildungen können beantragt werden und werden in der Regel genehmigt, sofern sie fachlich sinnvoll sind und zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen.
Leistung wird anerkannt und entsprechend honoriert.
syracom unterstützt mehrere soziale Projekte, z. B. Geschenkaktionen oder sportliche Spendenaktionen wie gemeinsames Kilometersammeln. Zudem gleicht syracom den jährlichen Emissionsausstoß über Umweltprojekte aus und verfolgt das Ziel, in den kommenden Jahren noch umweltfreundlicher zu werden.
Gegenseitige, produktübergreifende Unterstützung. Wenn es die Zeit zulässt, helfen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig, um gemeinsam die Ziele zu erreichen.
Bei syracom stehen Kompetenz und Qualität der Person im Vordergrund – unabhängig von Geschlecht, Alter oder sonstigen persönlichen Merkmalen.
Kontinuierlicher Austausch mit den direkten fachlichen und disziplinarischen Vorgesetzten sowie eine gelebte Feedbackkultur. Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar. Kurz-, mittel- und langfristige Entwicklungen werden gemeinsam geplant und verfolgt.
Bei syracom kann sowohl vor Ort als auch remote gearbeitet werden. Die Arbeitsplätze vor Ort sind standardmäßig gut ausgestattet und falls etwas nicht funktionieren sollte, stehen die Kollegen aus der Infrastruktur jederzeit unterstützend zur Verfügung.
Kontinuierlicher Austausch mit den direkten fachlichen und disziplinarischen Vorgesetzten sowie eine gelebte Feedbackkultur. Darüber hinaus zeichnet sich die Geschäftsleitung durch eine transparente Kommunikation zur aktuellen Situation des Unternehmens aus.
Bei syracom stehen Kompetenz und Qualität der Person im Vordergrund – unabhängig von Geschlecht, Alter oder sonstigen persönlichen Merkmalen.
Bei syracom lassen sich eigene Interessen und Vorstellungen sehr gut einbringen und verfolgen. Wenn neue oder andere Themen interessieren, können diese in Abstimmung aufgegriffen und weiterverfolgt werden. Befindet man sich in einem nicht zielführenden Projekt, erhält man zeitnah Unterstützung.
Gar nichts mehr.
Das eigene, frühere Wertesystem wird zwar noch oft als Aushängeschild benutzt, aber nicht mehr nach innen gelebt.
keine bei dem aktuellen Management
… geprägt durch Angst um die Zukunft und den eigenen Arbeitsplatz
Früher ein sehr angesehenes Unternehmen, heute leider durch die schlechten Managementaktivitäten der letzten 1,5 Jahre stark in Verruf geraten, nach meiner Wahrnehmung bei den letzten verbleibenden Bestandskunden.
Aus meiner Sicht eher im unteren Drittel gegenüber Wettbewerbern, auch wenn immer wieder das Gegenteil behauptet wird.
Weiterhin großartige Aussendarstellung, aber nach innen hinein irrelevant aus meiner Erfahrung.
Im Gegensatz zu früher ist nun jeder sich selbst der Nächste und die extrem hohe Fluktuation von Mitarbeitenden macht es nicht besser aus meiner Sicht.
Leider kann ich mich auf Aussagen meiner Führungskraft nicht verlassen und habe sogar das Gefühl, angelogen zu werden.
Das Image des Unternehmens ist positiv. Außendarstellung und Realität stimmen überein, auch wenn sich selbstverständlich jedes Unternehmen um eine gute Präsentation bemüht.
Insgesamt ausgewogen, wobei es je nach Einsatzort (firmenintern oder beim Kunden) Unterschiede geben kann. In arbeitsintensiveren Phasen ist die Belastung im Team höher, insgesamt aber gut handhabbar.
Hier fehlen mir als Praktikant noch tiefere Einblicke. Prinzipiell gibt es klare Karrierestufen und Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung ist möglich, sofern sie zur Tätigkeit passt – mit etwas Eigeninitiative lassen sich gute Chancen nutzen.
Kann natürlich immer höher sein, ich war jedoch mit meiner Vergütung zufrieden.
Das Thema wird sichtbar adressiert, unter anderem durch Umwelt- und Sozialpartnerschaften. Auch die Möglichkeit für Praktika und Ausbildung sowie das Engagement an Hochschulen zeigen, dass hier Verantwortung übernommen wird.
Der Zusammenhalt im Team war ausgezeichnet. Man hatte jederzeit das Gefühl, gemeinsam an denselben Zielen zu arbeiten und an einem Strang zu ziehen. Konkurrenzdenken oder gegenseitiges Ausstechen habe ich nicht erlebt – stattdessen herrschte eine offene, respektvolle und unterstützende Atmosphäre. Fragen wurden gerne beantwortet und Hilfe angeboten.
Ich habe durchweg positive Erfahrungen gemacht und keine Probleme gehabt. Durch Wechsel in der Zuständigkeit ergaben sich zwar Veränderungen, diese wurden jedoch gut begleitet. Insgesamt ist Syracom hier professionell und solide aufgestellt.
Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt sehr gut. Neben den „Townhall Meetings“ gab es von meinem People Manager regelmäßig einen kurzen Bericht zu HR-Themen und aktuellen Entwicklungen für Azubis, Werkstudenten und Praktikanten.
Die Gleichberechtigung wird ernst genommen und gelebt. Für ein IT-Unternehmen ist die Frauenquote vergleichsweise hoch, und aus meiner Sicht gab es keinerlei Diskriminierung oder Benachteiligung. Das Arbeitsumfeld war durchweg respektvoll und fair.
Die Aufgaben waren insgesamt interessant und boten gute Einblicke. Wie abwechslungsreich und spannend sie ausfallen, hängt für viele Kollegen allerdings auch vom jeweiligen Kundeneinsatz ab.
Dass die Veränderungen ein spürbar angenehmes, motivierendes Arbeitsumfeld geschaffen haben.
Aktuell läuft vieles in die richtige Richtung. Wichtig ist, dass der eingeschlagene Weg konsequent weitergegangen wird. Danach sieht es aus.
Die Veränderungen im Management haben sich spürbar positiv auf die Arbeitsatmosphäre ausgewirkt. Durch die klare Führung, offene Kommunikation und den respektvollen Umgang ist ein vertrauensvolles und motivierendes Umfeld entstanden. Es herrscht eine familiäre Stimmung, in der man sich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt. Die neue Strategie sowie die offene Unternehmensführung und Kommunikation hat sich in 2025 spürbar positiv verändert.
Positive Entwicklung und zeigt sich nach innen und außen solide.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird Rücksicht genommen. Die Arbeitsbelastung ist fair verteilt und es gibt Verständnis für private Belange. Dadurch lässt sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten und es gibt Raum, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Fair und leistungsgerecht. Zusätzlich gibt es attraktive Benefiz, die das Gesamtpaket abrunden.
Mehr geht natürlich immer…
Es gibt viele Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit. Wem dieses Thema wichtig ist, wird hier zufrieden sein.
Soziales Engagement ist ebenfalls gegeben
Der Teamgedanke wird hier wirklich gelebt. Man unterstützt sich gegenseitig, auch Teamübergreifend, feiert Erfolge zusammen und zieht an einem Strang. Das ist nicht nur motivierend, sondern macht den Alltag auch richtig angenehm.
Professionell und gleichzeitig nahbar. Durch das „Aufräumen“ im Management ist die Führung nun klar strukturiert, authentisch und zukunftsorientiert. Man fühlt sich ernst genommen und eingebunden. Dies gilt auch auf der Ebene des mittleren Managements
Seit der Neuaufstellung im Management läuft die Kommunikation offen, transparent und klar.
Informationen werden zeitnah geteilt, Entscheidungen nachvollziehbar erklärt. Das schafft Vertrauen und Orientierung.
Es gibt keine Unterschiede. Jeder wird respektvoll behandelt.
Das ist natürlich immer abhängig der Themen und Projekte.
Grundsätzlich sind die Aufgaben abwechslungsreich, sinnvoll und bieten die Möglichkeit, sich einzubringen.
Jeder kann Verantwortung übernehmen und aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens mitwirken.
Was einst als Stärke galt, hat sich binnen Jahresfrist ins Gegenteil verkehrt. Zu Beginn herrschte eine wirklich positive Atmosphäre mit zahlreichen Team-Events, aktiven Business-Communities, einem offenen Austausch mit der Führungsebene und viel Lob für gute Arbeit Im Laufe des Jahres 2024 erodierte dies jedoch kontinuierlich. Team-Events wurden seltener, Communities komplett abgeschafft, und die einstige Nähe zur Führungsebene wich einer spürbaren Distanz. Lob gab es auch keins mehr. Zum Jahreswechsel war von der ehemals geschätzten Atmosphäre praktisch nichts mehr übrig.
Nach außen wird natürlich ein gutes Image präsentiert. Meiner Erfahrung nach gibt es jedoch unter den Mitarbeitern intern sehr viel Unmut und Verunsicherung weshalb intern auch wenig positiv über die Firma gesprochen wird.
Homeoffice machbar solange man nicht beim Kunden ist, denn der Kunde entscheidet ob man Vorort oder im Homeoffice arbeitet.
Um Karriere zu machen leider nicht geeignet aber dafür ein gutes Sprungbrett was Weiterbildungen angeht.
Sehr stark vom Team abhängig.
Meiner Meinung nach ein klassisches Beispiel für das Peters-Prinzip: Führungskräfte, die diesen Titel nicht verdienten und bis zum Grad ihrer Inkompetenz befördert wurden. Was als Führungsebene bezeichnet wurde, entpuppte sich als bloße Vorgesetztenstruktur ohne erkennbare Führungskompetenzen. Die Kommunikation beschränkte sich nahezu ausschließlich auf disziplinarische Anweisungen, während konstruktiver Dialog und echte Mitarbeiterführung Fehlanzeige blieben.
Ausstattung ist top und man kann frei zwischen einem Thinkpad oder einem MacBook wählen. Arbeitstelefone sind schnell bestellt und auch eher hochwertig.
Kommunikation mit Vorgesetzten absolut unterschiedlich aber die Geschäftsführung bemühte sich, unternehmensrelevante Informationen zeitnah weiterzugeben – was das absolute Minimum darstellt und den einzigen Stern in dieser Kategorie rechtfertigt.
Das Gehalt liegt meiner Erfahrung nach im unteren Segment der Branche. Schaut man sich anderweitig um für die gleiche Position kann man in anderen Unternehmen gut und gerne mehr als 30% mehr verdienen. Es ist nicht wenig aber es ist im Branchenvergleich doch eher mager.
Leider sehr Projektbezogen und wenn mal ein Projekt wirklich nicht deins ist, dann gibt es meiner Erfahrung nach auch keine Option auszusteigen oder das Projekt zu wechseln ohne direkt Konsequenzen zu erwarten.
Die Arbeitsatmosphäre hat durch die generelle Umstrukturierung des Unternehmens und durch die Veränderungen in der Geschäftsführung meiner Erfahrung nach rapide abgenommen. Vorher lebte das Unternehmen von einer lockeren Arbeitsatmosphäre, man konnte mit jedem frei sprechen und ziemlich alle waren offen und herzlich zueinander.
War bislang recht gut, baut sich meiner Erfahrung nach sukzessive ab.
Hängt natürlich von der Projektlage ab. Möglichkeit zu Home Office besteht, Kundenwünsche haben Vorrang.
Meiner Meinung nach kein Unternehmen, was Mitarbeiter in der Weiterentwicklung und der Karriere wirklich fördern möchte. Es gibt zwar einen vorgegebenen Pfad der Weiterentwicklung und Karriere, an den wird sich aber meiner Erfahrung nach nicht gehalten, sodass alles gefühlt mehr von Glück als von Können abhängt.
Mal so, mal so. Das hängt natürlich von dem Team ab, mit welchem man zusammenarbeitet. Insgesamt hat meiner Meinung nach der Zusammenhalt und das „Wir“-Gefühl deutlich nachgelassen.
Auch hier hat sich das Verhalten der Führungskräfte durch die Umstrukturierung deutlich verändert. Was vorher mit flachen Hierarchien gelebt wurde, wird mittlerweile meiner Meinung nach sehr von oben nach unten diktiert. Auch wenn die Führungskräfte zum großen Teil gut drauf sind, sind ihnen in Sachen Weiterbildung, Entwicklung, Karriere etc. die Hände gebunden. Man muss dahingehend Glück haben, eine durchsetzungsfähige Führungskraft zu erwischen.
Auch die Kommunikation hat sich durch die Veränderung innerhalb der letzten Zeit deutlich verschlechtert. Durch die lückenhafte Kommunikation entsteht mehr Flurfunk, welcher einen für mein Empfinden deutlich zu großen Raum für diverse Spekulationen lässt.
Gehalt wird gerne als „marktüblich“ angegeben. Wenn man nach links und rechts schaut, stimmt das allerdings meiner Meinung nach absolut nicht. Wenn man dementsprechend kein gutes Einstiegsgehalt verhandeln kann, ist in den jährlichen Gehaltsgesprächen auch nicht mehr viel bis gar nichts zu machen.
Meiner Erfahrung nach gibt es hier noch deutliche Defizite in Sachen Gleichberechtigung. Vor allem in Bezug auf die Behandlung der Mitarbeiter im Vergleich zueinander und der vorhandenen Gehaltsspanne bei gleichen Qualifikationen.
Auch die Aufgaben hängen natürlich vom Team und der Projektlage ab. Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass jedes Projekt bedient wird, unabhängig davon, ob es dem Mitarbeiter in seiner Thematik und Weiterentwicklung dienlich ist.
Nichts mehr
Die Unternehmenskultur ist von systemischen Defiziten geprägt. Stark beeinträchtigte Mitarbeiterbeziehungen gehen einher mit einer ausgeprägten Angstkultur, die negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter hat. Besonders gravierend ist die respektlose Behandlung von Mitarbeitern in der Probezeit, die ohne Wertschätzung und Rücksicht vor Ablauf ihrer Probezeit gekündigt werden.
Transparente und integre Vorstandsführung implementieren
Verschlossene Türe, Gerüchte, Angst noch seine eigene Meinung zu sagen.
Hatte einen hervorragenden Ruf, dieser wird durch das Management und beim Kunden inzwischen selbst ruiniert. Es gibt nur noch wenige Mitarbeiter die das Unternehmen weiterempfehlen würden.
Dank der Kundenprojekte noch gut möglich
Bei anderen Unternehmen besser.
Die Managementebene fährt teilweise die dicksten Fahrzeuge (SUVs) aber stellen sich nach außen als nachhaltig da.
Systematischer Gerüchtebildung und Misstrauensklima zwischen Hierarchieebenen
Geprägt durch Geringschätzung langjähriger Unternehmensleistungen und einer destruktiven Personalentwicklungsstrategie
Führungsebene mit gravierenden Kulturproblemen:
- Aktive Unterstützung destruktiver Kommunikationsmuster
- Passive Akzeptanz problematischer Unternehmenspraktiken
- Mangelnde Bereitschaft, Mitarbeiter zu schützen
- Fehlende konstruktive Führungsverantwortung
Remote Arbeiten ist erlaubt, dass passt. Aber passende hochwertige Homeoffice Ausstattung sucht man vergeblich. Nur das Mindeste wird genehmigt.
Kommunikationskultur mit einschüchterndem Klima
Es gib nur zwei große Kunden, Abwechslung sucht man häufig vergeblich. In den Projekten sind die Verweilzeiten häufig über mehrere Jahre.
Freundlicher und familiärer Umgang miteinander. Flache Hierarchien. Die Möglichkeit, das Unternehmen mitzugestalten.
Leider gab es zuletzt einige (ehemalige) Kollegen, die aus persönlichen Differenzen heraus sehr schlecht über Firma, Führungskräfte und Kollegen gesprochen und geschrieben haben. Diese Aussagen haben meiner Meinung nach jedoch nichts mit der Realität zu tun. Es stimmt mich traurig, soetwas zu lesen/hören, denn ich finde die syracom echt klasse und bin nach all den Jahren noch immer sehr froh, Teil der syracom-Familie zu sein.
Kann mich nicht beschweren. Wenn ich Mehrarbeit erbringe, kann ich diese Stunden später abbummeln. Die Arbeitszeit ist auf Vertrauensbasis, auch wenn sie natürlich in einem Buchungssystem für die Kundenabrechnung eingetragen werden muss.
Einmal jährlich habe ich ein großes Mitarbeitergespräch mit meiner Führungskraft, in dem wir meine Ziele und Weiterbildungsmöglichkeiten planen und festlegen. Unterjährig finden dann je nach meinem Bedarf mehrere kleinere Zwischengespräche statt, um einen Zwischenstand zu erheben und ggf. Anpassungen an der Planung vorzunehmen.
Ich kann mich entfalten und mir werden Aufstiegschancen geboten. Ich habe nach meinem Studium bei syracom angefangen und schon ein paar Schritte auf der Karriereleiter erklimmen können.
Neben einem internen Weiterbildungsangebot besteht auch die Möglichkeit für externe Schulungen und Coachings.
Das Gehalt ist in Ordnung. Neben dem Grundgehalt gibt es persönliche und unternehmensbezogene Prämien. Auch Zusatzleistungen, wie beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsversicherung, runden das ganze ab.
Klar kann es von allem natürlich immer mehr sein. Aber ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich bekomme.
Die syracom unterhält z.B. eine Streuobstwiese in Wiesbaden und beteiligt sich regelmäßig an Renaturierungsprojekten. Neben regionalen Sportvereinen wird jährlich ein Kinderhospiz unterstützt. Jeden Dezember machen wir Mitarbeiter vielen Kindern, die sonst keine Geschenke bekommen würden, eine Freude und schenken Ihnen Dinge von ihrem Wunschzettel.
Die Arbeit im Team ist klasse. Auch in stressigen Phasen hält das Team zusammen.
Ich habe mit meinen direkten Vorgesetzten und mit der Geschäftsleitung keinerlei Probleme. Meine Führungskräfte stehen hintermir und fördern mich.
Die Geschäftsleitung und die direkten Führungskräfte informieren regelmäßig über aktuelle Firmenthemen. Die Kommunikation erfolgt fair und auf Augenhöhe.
Ich konnte bisher nicht feststellen, dass Kolleginnen und Kollegen nicht gleichberechtigt wären.
Ich hatte bisher viele spannende Projekte und kann mich entfalten und weiterentwickeln.
Unternehmeskultur ist unterirdisch.
Austausch des Managements
Die einst gelebte "Offene Tür"-Kultur hat sich verändert und wird nun durch eine eher geschlossene und weniger transparente Kommunikation geprägt. Das Management setzt stark auf Kontrolle, wodurch das Vertrauen in die Mitarbeiter begrenzt erscheint. Es fehlt an klarer Orientierung und strategischer Ausrichtung, was Unsicherheiten verursacht. Diese Entwicklungen führen dazu, dass viele talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Das Image des Unternehmens war einst hervorragend, doch leider hat auch die Qualität der gelieferten Arbeit inzwischen spürbar nachgelassen. Dies liegt vor allem am Management, das zunehmend Personal auswählt, das seinen eigenen Vorstellungen entspricht. Der Qualitätsmangel im Management ist offensichtlich und hat negative Auswirkungen auf die gesamte Organisation, wodurch die Probleme bis in die unteren Ebenen des Unternehmens durchdringen.
Der Arbeitsalltag ist noch akzeptabel, jedoch hat sich der Fokus stark verändert. Inzwischen scheint das Motto zu lauten: "Kontieren, kontieren, kontieren", was den Eindruck vermittelt, dass andere Aspekte der Arbeit kaum noch Beachtung finden.
Ist in Ordnung, jedoch zahlen andere Unternehmen mehr.
Die Bedingungen entsprechen den Erwartungen. Der ESG-Verantwortliche setzt sich bemüht dafür ein, das Unternehmen in diesem Bereich voranzubringen. Allerdings wird diesem Thema im Topmanagement insgesamt noch nicht der Stellenwert beigemessen, der für einen wirklichen Fortschritt erforderlich wäre.
In kleinen Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut. Allerdings wird der Gesamtzusammenhalt durch das Verhalten toxischer Führungskräfte erheblich belastet. Diese tragen aktiv dazu bei, Spannungen zwischen den Bereichen zu schüren, und es wird hinter dem Rücken der Mitarbeiter gesprochen. Dadurch wird ein Klima des Misstrauens gefördert, und der Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens nimmt zunehmend ab.
Verdiente Kollegen verlassen das Unternehmen aus nachvollziehbaren Gründen. Zudem werden einige Mitarbeiter öffentlich kritisiert, was ein respektloses und äußerst fragwürdiges Verhalten darstellt. Besonders bedenklich ist, dass langjährige Mitarbeiter, die viele Jahre erfolgreich in Kundenprojekten tätig waren und nun vorübergehend ohne Projekteinsatz sind, kritisiert werden. Ihre jahrelange Arbeit wird nicht gewürdigt, während ihre aktuelle Situation unbegründet negativ dargestellt wird.
Es ist Vorsicht geboten bei dieser Firma, da Zusagen an Bewerber teilweise zurückgezogen werden. Viele Mitarbeiter fühlen sich durch das Verhalten des Managements entfremdet. Die zuvor gewährte Vertrauensurlaubzeit wurde aus undurchsichtigen Gründen abgeschafft, was das Vertrauen in die Belegschaft weiter beeinträchtigt hat. Entscheidungen werden stark hinterfragt, und Mitarbeiter scheinen zunehmend nur noch anhand wirtschaftlicher Kennzahlen beurteilt zu werden. Auffällig ist auch, dass Probezeiten häufig verlängert werden, bevor es letztlich zu Kündigungen oder Zusagen kommt. Dieses Vorgehen ist weniger den direkten Führungskräften anzulasten, sondern spiegelt vielmehr die Vorgaben und die gelebte Praxis des obersten Managements wider.
Es mangelt an klaren Strukturen und Lösungen, was zu erheblichen Problemen führt. Eine bemerkenswerte Kündigungswelle, insbesondere von langjährigen Mitarbeitern, zeigt die Unzufriedenheit deutlich. Seitens des Managements gibt es jedoch lediglich Durchhalteparolen, ohne dass grundlegende Probleme angegangen werden. Zunächst wird die Lage beschönigt, doch nur kurze Zeit später herrscht Panik, wenn Umsatzziele nicht erreicht werden. Besonders kritisch ist der Umgang mit Mitarbeitern: Verdiente und engagierte Kolleginnen und Kollegen werden in schwierigen Situationen öffentlich kritisiert, anstatt unterstützt zu werden.
Der Kundenstamm ist stark eingeschränkt, und kleinere Aufträge werden vom Vertrieb oft als große Erfolge dargestellt. Nach wenigen Projekten bei den zwei bis drei Hauptkunden sind die Möglichkeiten weitgehend ausgeschöpft, was zu einem Mangel an Abwechslung in der Arbeit führt.
So verdient kununu Geld.