69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Passt zwar nicht komplett bei dem Punkt, aber einer der wichtigsten Benefits. Egal was einem plagt, Gesundheitliche Probleme oder Familiäre Probleme. Es wird lösungsorientiert Freiraum geschaffen. Man hält wie eine Familie zusammen
Immer bemüht eine gemeinsame Lösung zu finden
Nach meinen Erfahrungen leider wenig.
Die Hire&Fire-Mentalität, mit der mir begegnet wurde, geht leider gar nicht: ich wurde nach einem intensiven Bewerbungsprozeß eingestellt; der Zeitpunkt dafür war aber äußerst ungünstig, weil mein Team gerade tiegreifend reorganisiert wurde. Unter anderem wurde ein sehr engmaschiges Timetracking eingeführt. Es gab für mich kaum Arbeit (Mangel und teaminterne Konkurrenz um wenige Tickets), meine Position war offensichtlich überflüssig. Während mein Teamlead mir in den zweiwöchentlichen Feedbackrunden stets Zufriedenheit mit meiner Arbeitsweise widerspiegelte, wurde mir ohne jegliche Vorwarnung nach nicht einmal zwei Monaten gekündigt. Es gab keinerlei Vorabgespräche, geschweige denn Versuche, das Problem irgendwie anders zu lösen. Zerknirschte Aussage meines Teamleads: "Es tut mir sehr leid, du warst zur falschen Zeit am falschen Ort".
Dermaßen verantwortungsloses Handeln habe ich bislang noch nirgends erlebt. Der Kontrast zur familiären Eigendarstellung des Unternehmens ist krass.
Kümmert euch um eure Mitarbeiter.
In meinem Team herrschte großer Zeit- und Leistungsdruck, bedingt durch das feinmaschige Timetracking und dessen Auswertung. Das trifft aber nicht auf alle Teams zu.
Die Firma hat ein gutes Image, nach meinen Erfahrungen muss ich leider sagen, dass das von HR und der Geschäftsführung geschaffene Bild (eine "Familie", man kümmert sich umeinander, etc.) nicht mit der Realität übereinstimmt.
Innerhalb meines Teams Vertrauensarbeitszeit, aber in Kombination mit rigorosem Zeittracking: Vorgabe war, dass 80% der täglichen Arbeitszeit in der Zeiterfassung nachgewiesen werden können. Bleibt nicht viel übrig für Vertrauenszeit, eher blieb der Druck, möglichst am Ende des Tages die 80% nachweisen zu können.
Eher Durchschnitt.
Mülltrennung wäre nice.
Innerhalb meines Teams sehr gut.
Mein Teamlead kommunizierte sehr offen und fair. Von der Geschäftsführung kam hingegen gar nichts.
Moderne Hardware, leider Mac-Rechner für Linux-Operations, Großraumbüros für die Admins/Engineers.
Dailies, teamübergreifende Weeklies, regelmäßige Feedbackrunden mit dem Teamlead. Monatliche Veranstaltung der Geschäftsführung.
Schwer zu sagen, da auch hier IT-typisch kaum Frauen beschäftigt sind.
Für ein Operations-Team typische Aufgaben.
Ein Umzug ins HO wurde sofort unterstützt, Technik zur Verfügung gestellt sogar BüroMöbel können vorübergehend ins HO transferiert werden
Das ist kaum zu übertreffen, ich kenne kein Unternehmen das ähnlich agieren würde
Die familiäre Atmosphäre; die Möglichkeiten, Dinge auszuprobieren; das große Vertrauen, das Jeder von Anfang bekommt; die reifen HR-Prozesse, die viel Struktur ins Unternehmen bringen.
Hierzu kann ich nichts sagen. Ich habe wirklich sehr gerne bei SysEleven gearbeitet und sah bei jedem Thema, das es gab, eine große Bereitschaft, es anzugehen und zu lösen.
Kommunikation und Ziele, die auch beibehalten werden, sind Themen, die immer wieder auftauchen. Auch daran wird jedoch gearbeitet.
Die Atmosphäre und die Bedingungen sind wirklich sehr gut. Alles ist vorhanden und der Umgang miteinander ist wertschätzend.
Es gibt Vertrauenszeit und Home Office, wann immer man möchte. Als ich anfing, ging Marc, der CEO, sogar abends manchmal durch das Unternehmen und bat die Leute, heimzugehen. Es wird aktiv darauf geachtet, dass niemand "verbrennt".
Absolut fair für ein Unternehmen ohne Investor.
Als ich ging startete gerade das Projekt "SysEleven goes green(er)". Alle Bereiche im Unternehmen wurden sehr gründlich durch das Office Management beleuchtet und es sollten eine ganze Reihe von Maßnahmen erfolgen, die für mehr Nachhaltigkeit sorgen angefangen beim Obstlieferanten, über Stromlieferanten, Verpackungen, Kaffee, Papier, Mülltrennung, etc..
ich habe nie in einer wärmeren und vertrauensvolleren Atmosphäre gearbeitet.
Mir ist nie ein Unterschied aufgefallen.
Meine Vorgesetzten waren zu jeder Zeit wohlwollend, niemals politisch und haben mich stets gefordert und gefördert.
Fantastisch. Der CEO hat mal zu mir gesagt, dass er Verantwortung für so viele Familien trägt und deshalb ist es ihm wichtig, dass es den MitarbeiterInnen gut geht bei SysEleven.
SysEleven ist ein Unternehmen, das wächst. Damit müssen auch Strukturen mitwachsen. Der Umgang damit, dass es manchmal etwas hängt oder ein Prozess noch nicht optimal läuft, ist absolut offen. Fehler können eingestanden werden und das geschieht unabhängig von der Hierarchie. Änderungsvorschläge sind ausdrücklich erwünscht.
Das ist ein sehr wichtiges Thema, welches HR auf der Agenda m. E. ziemlich weit oben hatte. In der IT-Branche gibt es in meiner Wahrnehmung jedoch leider weniger Frauen als Männer und das hat Einfluss auf die Quote im Unternehmen.
Es gibt in jedem Job diese und solche Aufgaben. Manche machen viel Freude und manche müssen eben gemacht werden :)
Grundsätzlich kann man es sich in einem Unternehmen dieser Größe beinahe in jede Richtung entwickeln und das wird auch gefördert.
Es gibt in der Tat Verbesserungspotential im Bereichen wie Umweltschutz
es gibt sehr wenig Benefits, keine Gesundheitsmaßnahmen, keine Zulagen für ÖPNV, keine Bonuszahlungen, keine Sonderzahlungen, Urlaubsanspruch muss verhandelt werden, keinen BR, keine Firmenbeteiligung, keine Rabatte (außer Incent, aber das hat mittlerweile fast jedes Unternehmen)
kümmert euch mehr um eure Mitarbeiter
hohe Fluktuation
Licht dauerhaft an, keine Mülltrennung, hohe Verschwendung von Lebensmitteln, Alkohol im überfluß, sodass Mitarbeiter gezwungen werden Alkoholiker zu tolerieren
Weiterbildungen werden bezahlt, aber "Karriere" nicht gefördert
Gehalt im unteren Mittel
Benefits kaum vorhanden
Mitarbeiter ohne Durchsetzungsvermögen werden klein gehalten und deutlich unter Wert bezahlt
Dass das beste Argument gewinnt.
Das wir nicht noch größer sind.
Bleiben wie wir sind
Ich komme noch gerne zur Arbeit.
SysEleven hat bisher einen sehr guten Ruf in der Szene genossen, welcher intern nicht mehr zu halten ist.
Karriere lässt sich bisher leider nur durch Fluktuation machen. Ebenfalls wäre die Weiterführung der internen Schulungsmaßnahmen wünschenswert. Viele neue Kollegen haben auch nach der Probezeit bei weitem nicht den nötigen Wissensstand, welchen sie für einen effektiven Einsatz im Unternehmen benötigen. Die Qualität der Arbeit am Kunden leidet.
Gehälter wurden pünktlich ausgezahlt, liegen aber branchentypisch für mich nicht im Rahmen, sondern liegen etwas darunter. Hier sollte nach oben korrigiert werden.
Abhängig vom Team. Es gibt manche Kollegen, die sich durch ihren "Senior" zu viel herausnehmen. Mitunter taktloses Verhalten gegenüber Junioren und Intermediates bei versehentlichen Fehlern kommt hier leider öfter vor. Die positiven Erfahrungen überwiegen bisher jedoch.
Wie ich mich einem meiner Vorredner anschließen mag, bekomme auch ich das Gefühl nicht los, nur für die GF zu arbeiten, nicht mit ihr. Hier scheint sich SysEleven im Laufe der Zeit grundlegend geändert zu haben.
Hier kann ich leider nicht viel positives berichten, außer die guten Arbeitsmittel, wie MacBook, iPhones und Cinema HD Displays.
Die Räume der Managed Hosting Admins sind absolut überfüllt und es ist kein Ende in Sicht. Es sollte erst neuer Platz angemietet werden, bevor es größere Einstellungswellen gibt. Konzentriertes Arbeiten ist länger nicht mehr möglich - dies könnte für mich letztendlich ein Kündigungsgrund sein.
Man liest mittlerweile Professionalisierung hier und Professionalisierung dort, es bietet uns Admins keinen echten Vorteil, da sich unsere Arbeit nicht grundlegend ändert. Da hilft auch keine Erfassung von Toil-Work, wenn das anschließend zuständige Dev Team für die nachhaltige Bereinigung zu knapp besetzt ist, um den internen Toolstack diesbezüglich zu erweitern. Der Bestehende sollte erst einmal gepflegt werden. Teilweise leiden wir massiv unter diesen Problemen.
Nach vielem, was ich im Nachgang erlebte, leider gar nichts mehr.
Ich stelle mir noch heute die Frage, ob das, was ich nach Ende der Tätigkeit erlebte, frappierende Unkenntnis im Arbeitsrecht oder wirtschaftliches Kalkül war.
Untersuchen, warum seit 2015 so viele gegangen sind oder wurden.
Hohes Fachwissen vorhanden, auch wenn hier Geek-Faktor vor Gehalt ging. Leider sind von diejenigen, die ihr Wissen auch geteilt haben und offen kommunizierten, ab 2015 viele gegangen.
So verdient kununu Geld.