69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist nach dem Aufkauf etwas unklar geworden
Geht schon, muss man aber einfordern.
Ist mit dem Verkauf stark in den Hintergrund gerückt.
Teamabhängig
Flurfunk und Bubbles
The appreciation and the interpersonal relationships that I constantly encounter
The OKR Process could use some more upstream contribution :)
I was welcomed very openly and warmly by my colleagues early this year and found a working environment, that is just as supportive, as it is challenging (in a positive way) for me. Interpersonal values are given high priority, which is very important to me personally.
It's the first time for me to work in a company where people actively apply because of the image and the technologies used.
Nothing to complain from my side. I'm working remote from home and not even from Berlin and I have the all the freedom, to organize my everyday working life as I see fit.
There are active measures and very transparent communication when it comes to green and social measures and initiatives. Much more transparent and committed than any of my employers before.
Is actively requested and supported!
Probably the best thing about the company are the colleagues and the teamwork. From the very top, great priority is being given to collegial cooperation by linking colleagues and introducing supporting formats.
I experience my direct leadership as very human and trusting. During the application process, a lot of focus was placed on interpersonal relationships and I was not disappointed by this in my further working experience. I am actively supported and always find an open ear from my superiors.
Absolutely nothing to complain about. There are regular additional payments for work equipment and many benefits I like and use on top.
There is a communication gap between upper management and the rank and file. However, this has already been identified and several initiatives are actively working to combat it. From then on, communication is very open and transparent and a lot of space is given to critical questions.
I am very satisfied with both my salary and the benefits offered by the company
The company is constantly growing out of its German infancy and is rapidly transforming into an international working environment.
I like the colorful mix of tasks and agile work, it never gets boring.
Auch wenn es einige engagierte Kolleginnen und Kollegen gibt, konnte ich persönlich im Unternehmen weder beruflich wachsen noch ein gesundes Arbeitsumfeld finden. Aus diesen Gründen habe ich mich für einen Wechsel entschieden. Ich hoffe, dass zukünftige Mitarbeitende bessere Bedingungen vorfinden werden.
Leider entsprach die Arbeitsumgebung nicht meinen Erwartungen: Die interne Kommunikation war häufig unstrukturiert, Entscheidungen wurden ohne klare Transparenz getroffen und die Arbeitsbelastung war dauerhaft überdurchschnittlich hoch, ohne angemessene Wertschätzung oder Unterstützung.
Der offene Ideenaustausch, den Kolleg*innenzusammenhalt und die Kaffeemaschine :-)
Das ständige Schnell-Schnell, mit noch nem Streifen weniger Qualität, Hauptsache es hält dem nächsten Audit, der nächsten Auschreibung, dem nächsten Kunden stand.
Löst den Ressourcenmangel, entweder durch weniger Arbeit oder mehr Mitarbeiter*innen oder besser qualifizierte Mitarbeiter*innen. Investiert in Aus- und Weiterbildung, proaktiv, nicht erst wenn jemand fragt. Gebt euren Mitarbeiter*innen eine Perspektive für die nächsten 3-5 Jahre, die sich nicht alle zwei Wochen ändert.
Ich finde der ständige Druck, das nächste Projekt am besten Gestern zu schaffen, bei gleichzeitigem Sparzwang, Personalmangel und kurzfristigen Deadlines, erzwingt es, schlechte Qualität zu erbringen. Auch wenn einige die Fahne hochhalten macht sich ein gewisser Fatalismus breit. Der Ausverkauf ganzer Abteilungen unter dem Vorwand der besseren Zusammenarbeit verstärkt die Sorgen um die eigene berufliche Zukunft.
War mal wesentlich besser. Inzwischen viel Mangelverwaltung und Blenderei mit Produkten die so oder noch gar nicht existieren und die Zertifizierungen sind meiner Meinung nach auch eher Feigenblatt und Marketing, denn gelebte Realität. Dadurch fällt es schwer sich nach aussen hin noch wirklich für die Firma zu begeistern.
Bedingt durch den Personalmangel in einigen Abteilungen und die gleichzeitig hohe Arbeitslast kommt es hier und. da zu "notwendiger" Mehrarbeit. Leider wird bisher immer auf dem Prinzip der Eigeninitiative und Freiwilligkeit geritten, die durch Gruppenzwang oder auch mal Wutausbrüche von Vorgesetzten aber ad absurdum Geführt sind.
Urlaub zu nehmen wird gefördert, auch wenn es ob der Ausstattung einiger Abteilungen und Zuständigkeiten inzwischen dadurch zu Personalengpässen oder auch mal der Nichtverfügbarkeit von Verantwortlichen kommt.
Trotzdem sei angemerkt, das Vertrauensarbeitszeit auch weitestgehend so gelebt wird, das man sich meißt den Tagesablauf frei einteilen kann und auch mal der Zahnarztbesuch oder die KiTa zwischengeschoben werden kann.
Karriere und Verantwortung ja, aber bild dir nicht ein dafür Weiterbildung zu bekommen. Es sei denn, es nützt direkt dem Arbeitgeber. Persönliche Weiterbildung, wenn dann in der Freizeit mit eigenen Mitteln.
Marktüblich bis drunter. Geld kommt pünktlich. Die seit Jahren angekündigte Bonuszahlung hängt leider immer noch in den Mühlen der Bürokratie fest. Benefits dürfen nichts kosten, sind deswegen auch eher unaufregend.
Es gibt ne Mülltrennung, auf Bio-Essen wird geachtet. Das wars aber eigentlich auch. Der wirklich relevante Faktor, der Energieverbrauch und Herstellungskosten der Server und Standorte sowie der Endgeräte wird leider bisher nicht beachtet.
Immer noch gut, auch wenn es durch einige Abgänge, Remote Office und die hohe Personalfluktuation in einigen Abteilungen schwieriger wird, Kontakt zu halten. Auch die hohe Arbeitslast sorgt dafür, dass man sich immer gleich schuldig fühlt, wenn man mal zehn Minutem beim Kaffee verbringt.
Nicht gut, nicht Schlecht. Mir sind keine expliziten Vor- oder Nachteile oder Förderungen für ältere Mitarbeitende bekannt. Bisher scheint das Lebensalter keinen direkten Einfluss auf den Einstellungsprozess zu haben.
Von ernsthaft Mangelhaft (indirekter Zwang zur Mehrarbeit in unterausgestatteten Abteilungen mit Wutausbrüchen und Schuldzuweisungen bei Fehlern, Nichtverfügbarkeit) bis zu Vorbildlich (vorherigen Abstimmung, transparente Entscheidungen, regelmäßiges Feedback, Verfügbarkeit bei Rückfragen) ist alles dabei. In jüngster Zeit ist eine gewisse Verbesserung zu beobachten.
Die Büros sind groß und gut ausgestattet, die Arbeitsgeräte ausreichend bis gut. Es gibt eine Auswahl für Mitarbeitende ob sie mit einem Mac oder einem Thinkpad mit Linux arbeiten wollen. Diensttelefone sind IPhones.
Lediglich einige der Schallschutzmatten in den Büros könnten mal erneuert werden ;-)
Innerhalb des Kollegiums top. Auch die Geschäftsführung hat sich deutlich gebessert und geht inzischen mit öffentlichen Q&A Sessions auf die orgen der Mitarbeiter*innen ein. Manchmal fällt durch den o.g. Druck allerdings die abteilungsübergreifende Abstimmung hinten runter, so dass einer nicht weiß wa der andere tut.
Es gibt Ansätze, die Vielfalt und Gleichberechtigung zu fördern (All-Gender Restrooms, Wortwahl bei der Kommunikation, Teilnahme am Femtenial-Projekt, mit entsprechenden Schulungen)
Leider sind z.B. die Schulungen nicht verpflichtend und eine koordinierte Umsetzung auch weiterer Massnahmen (Förderung von Führungskräften anderer Geschlechter oder von Minderheiten, Awareness Schulungen von Vorgesetzen, etc.) gibt es auch nicht. Dadurch besteht insbesondere in der Managementeben immer noch eine gewisse Bro-Culture, wo man sich bei einigen Aussagen fragt, in welchem Jahrhundert man lebt.
Wer neue Tech lernen will ist hier gut aufgehoben. Wer Dinge ordentlich machen will, nicht. Und man muss sich die Zeit natürlich nehmen, denn zugeteilt bekommt man sie nicht.
Hier fühlt man sich sofort willkommen im Team. Die Stimmung ist offen, freundlich und kollegial. Genau das, was man sich wünsch, wenn man neu im Job ist.
Ein professionelles und seriöses Unternehmen, das jeden eine gute Chance bietet.
Sehr fair und flexibel. Aufgaben lassen sich gut in den Alltag integrieren, ohne dass man Abstriche machen muss.
Gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Faire Bezahlung und Zusatzleistungen, die den Einstieg erleichtern.
Engagement für nachhaltige und umweltfreundliche Maßnahmen im Arbeitsalltag.
Super Team! Alle helfen sich gegenseitig, man lernt viel voneinander und hat immer jemanden, der einem den Einstieg erleichtert.
Die Erfahrungen von älteren Kollegen werden geschätzt, es ist ein respektvoller Umgang miteinander.
Meine Vorgesetzten geben mir Vertrauen und Rückhalt. Als Quereinsteiger fühlt man sich ernst genommen.
Moderne Ausstattung und gute Infrastruktur.
Man kann jederzeit Fragen stellen, Feedback wird ehrlich und konstruktiv gegeben. Was unkompliziert und transparent abläuft.
Respektvoller Umgang mit allen Kollegen und unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd, man kann sich einbringen und weiterentwickeln.
Tolles Büro und tolles Know-How der Fachleute. Super mit den Freigetränken.
Der Mutterkonzern versagte hier komplett das Unternehmen richtig zu gestalten. Das Resultat ist teilweise eine grenzwertige GF-Ebene, eine fehlende Vision und frustrierte Mitarbeitende, welche oft mit internen Problemen kämpfen.
Die Schlüsse können selbstständig aus dem Geschriebenden gezogen werden. Eine kritische Selbstreflexion wäre schonmal ein Anfang.
Umso weniger man mit den oberen Ebenen zu tun hat, umso angenehmer ist diese.
Das Unternehmensimage ist nach der Übernahme nicht mehr klar definiert. Selbst wenn, sind die Mitarbeiter noch weit davon entfernt, es zu tragen.
Einer der starken Aspekte des Unternehmens.
Mehr Schein als Sein.
Wenig Aufstiegsoptionen. Gezielte Weiterbildung für die einzelnen Rollen sind nicht vorhanden. Alles muss auf Eigeninitiative getätigt werden und ist mühselig. Konzepte sind hier seit Jahren nicht vorhanden.
Durch den Kauf herrscht nocht immer eine Lagerbildung. Die Grundnatur der Mitarbeitenden ist allerdings in den meisten fällen sehr kollegial. Nichtsdestotrotz ziehen nicht alle an einem Strang, was interne Probleme verstärkt.
Abhängig vom Team. I.d.R. hört man wenig Schlechtes in Bezug auf die Teamleads. Allerdings ist die GF-Ebene teilweise katastrophal. Dort fehlt oft gesunde kritische Selbstreflexion, Motivation, Struktur und wirkliche Führungsqualitäten.
Die Ausstattung ist ganz gut.
Kompliziert, verwirrend, nicht strukturiert. Es gibt keine klaren Linien. Ganz klar eine der Schwächen des Unternehmens. Man ist teilweise sehr viel mit interner Kommunikation beschäftigt. Was einst Abgesprochenes kann innerhalb kürzester Zeit wieder zerschossen werden, weil sich eine Person doch noch einmischen muss.
Eher unterdurchschnittlich, jedoch stark abhängig von Position.
Es wird viel darüber geredet, aber ist weit von den Ursprüngen des Unternehmens entfernt. Nahezu alle Leads sind weiße männliche Personen in einem gewissen Alter.
Teilweise eine technologische Tiefe, die nur wenige bieten können.
In der Regel herrscht eine faire und offene Atmosphäre. Allerdings werden einige Teamleiter ihrer Verantwortung nicht gerecht. Unternehmenskultur fördert Stagnation. Mangelnder Ehrgeiz und der Wille sich zu verbessern, senken die Arbeitsmoral. Das wirkt sich spürbar auf die tägliche Arbeit aus. Viele "gute" Kollegen gehen, diejenigen die verbleiben sitzen ihre Zeit ab. Die Arbeitsatmosphäre gleicht der in einer Behörde.
Früher waren SysEleven aktiver Teil der Open Source/Cloud Native/Kubernetes Community. SysEleven heute nichts mehr damit zu tun. Es wird sich darauf beschränkt Events finanziell zu unterstützen oder Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Die Motivation dahinter liegt ausschließlich im Marketing.
Eine aktiven Beitrag zur Community beschränkt sich auf 3-4 Mitarbeiter die privat Initiative zeigen. Unterstützung gibt es dafür kaum.
SysEleven ist großartig, wenn „Life“ im Mittelpunkt der Work-Life-Balance steht. Es gibt viel Freiheit und flexible Regelungen sind möglich. Sabbaticals sind in der Regel kein Problem und werden mit Zustimmung der Kollegen genehmigt. Auf Familie und Kinder wird Rücksicht genommen. Solange man um 9 Uhr zum ersten Meet eingewählt ist, ist alles in Ordnung und man kann den Rest des Tages entspannt angehen.
Das zieht entsprechend Leute an und vertreibt die Kollegen die Aktion bringen.
Je nach Team kann es gut oder schlecht sein. Es gibt positive und negative Beispiele. Manchmal mangelt es an Wissensaustausch und Unterstützung in Engpasssituationen durch Kollegen.
Abhänging vom Teamleiter.
Unzureichende Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Dies ist ein wiederkehrendes Problem, insbesondere im Zusammenhang mit der Integration in Secunet. Aussagen/Zusagen der Geschäftsführung werden zum Teil schon nach wenigen Tagen oder Wochen widerrufen. Oder es werden Zusagen ohne Kommentar nicht eingehalten.
Deutlich unter dem Markt, mit der Begründung, dass es dafür Work-Life-Balance gibt.
Noch nie habe ich so viel Schein gesehen. Die Leute glauben, dass Regenbogenfahnen und genderneutrale Toiletten Gleichberechtigung bringt. Die Realität sieht anders aus. Hierarchien sind stark geprägt von Hautfarbe, Geschlecht und Nationalität. Viele Entscheidungsträger sind seit vielen Jahren eng miteinander verbunden. 10/10, wenn du aus Mahlsdorf kommst und dich dort in den Vereinen engagierst. Dann stehen dir alle Türen offen. Fachliche Qualifikationen und persönliche Eignung sind zweitrangig.
Abhängig vom Job. Viele Aufgaben wiederholen sich und sind monoton.
Man bemüht sich wirklich, ein sehr menschenfreundlicher Arbeitgeber zu sein – doch dieses Engagement wird leider von zu vielen Zynikern und mangelnder Führung überschattet.
Positiv hervorzuheben sind die moderne Flexibilität, Homeoffice-Möglichkeiten, moderne Laptops und Zubehör sowie ein breites Angebot an Kursen.
Der fehlende Mut und die jahrelange Duldung einiger schrecklicher Mitarbeitender haben dazu geführt, dass sich diese ihr eigenes Fiefdom aufbauen konnten. Beispielsweise die Besitzer von internen open-source Tools, die diese Leute schlecht konfigurieren und als Druckmittel nutzen. Sie halten sich (fälschlicherweise) für unersetzlich und machen eine kollegiale, produktive Zusammenarbeit viel zu oft unmöglich.
Ebenso fehlt der Mut, den Mutterkonzern Secunet zu einer klaren Stellungnahme zu bewegen: Was ist das Ziel mit Syseleven? Welches Commitment gibt es? Wohin soll die Reise gehen?
Hinzu kommt die fehlende Selbstreflexion der Geschäftsführung – die Weigerung anzuerkennen, welchen Beitrag sie selbst zu der Situation leisten, die sie gleichzeitig als problematisch bezeichnen. Es fehlt an Mut, um aufzuräumen, die Bad Apples zu entfernen und eine klare Richtung mit gelebten Werten vorzugeben. Stattdessen fehlt eine echte Vorbildfunktion, während gleichzeitig Micromanagement betrieben wird.
Es mangelt an systemischem Denken und psychologischer Menschenkenntnis auf Geschäftsführungsebene – insbesondere daran, Wertschöpfung so zu definieren, dass Zweideutigkeiten vermieden werden.
Schuld an all dem scheint die oft erwähnte Übernahme durch den Mutterkonzern Secunet zu sein – sowie die anhaltende mangelnde Vision.
Die Gerüchteküche die dadurch entsteht bindet viele wertvolle Ressourcen und sorgt für eine Atmosphäre der Unsicherheit oder Angst vor der Zukunft.
Und zuletzt, die professionelle Kollegin, die nun auf diese Bewertung wieder in gewohntem, political-correct Ton antworten wird: Gehen Sie doch bitte selbst mal in die Team-Events. Schauen Sie doch selbst mal was passiert. Sie sind so weit weg von der Realität und bilden Ihre eigene Meinung anhand einer Fantasie, eines Wunschdenkens, das jedoch nicht der gelebten Realität entspricht. Seien sie doch einfach einmal mutig, und ehrlich, anstatt korrekt um ihren Job zu behalten und ihren Chef nicht aufzuregen. Das ist das, was Leadership ausmacht. Courage!
Dringend müssen die offensichtlichsten Nörgler entfernt werden. Sie vergiften die Zusammenarbeit und belasten die vielen angenehmen, hochintelligenten Menschen, die verständlicherweise nicht ständig gegen die lauten Zyniker ankämpfen wollen. Bad Apples müssen raus.
Ebenso dringend braucht es eine klare, visuell ansprechende Strategie. Derzeit ist unklar, wofür die Firma steht, wohin sie will und welche Bedürfnisse oder User Experience sie anstrebt. Es gibt zu viele Worte, aber zu wenig Klarheit.
Auf der einen Seite erlebt man viele sehr freundliche Menschen. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch eine lautstarke Menge an Zyniker, gegen die seit Jahren nichts unternommen wird. Sie haben sich ihr eigenes Fiefdom aufgebaut, halten sich für unersetzlich und sagen sogar öffentlich, dass sie nur darauf warten, ein „fettes Abfindungspaket“ zu erhalten – und bis dahin weiter motzen und die Zusammenarbeit stören.
Klasse Paket. Workation. Homeoffice. Dies soll aber eingeschränkt werden, wurde mir gesagt, weil dies der Mutterkonzern so möchte. Eine Präsentation des HR Teams der Mutter SecuNet war schrecklich, bieder, typisch Großkonzern, politisch korrekt, wenig menschlich. Das H in Human Resources, steht eher für was anderes.
Genauso gibt es teilweise sehr herzliche, freundschaftliche Beziehungen, die einem das Herz öffnen – und auf der anderen Seite die bereits erwähnten Zyniker, die mit Freude ihre schlechte Laune und Überheblichkeit in Meetings herauslassen, oft mit einem fiesen Lächeln. Diese Menschen sollten um jeden Preis entfernt und sofort beurlaubt werden, zum Schutz der vielen gutherzigen und intelligenten Mitarbeitenden.
Das hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Leider gibt es auf der obersten Ebene schlechte Vorbilder: Fingerzeigen, das Sehen von Menschen als Problem, mangelnde Selbstreflexion. Dazu kommen vage Arbeitsanweisungen, die zwangsläufig zu Problemen führen – für die dann natürlich die Engineers verantwortlich gemacht werden, wenn diese unter Stress, fehlender Klarheit, ständig wechselnden Prioritäten Fehler machen.
Die Kommunikation ist über viele Kanäle verteilt – unübersichtlich, verwirrend, oft nicht visuell ansprechend und vage. Dennoch werden am Ende die Mitarbeitenden für mangelnde Aufmerksamkeit verantwortlich gemacht.
Faire Bezahlung. Jedoch oft nicht richtig verteilt. Warum gibt man den Zynikern überhaupt eine Erhöhung?
Zurzeit sind viele Teams damit beschäftigt, nur Incidents zu bearbeiten. Es fehlt an Planung und einer inspirierenden (Produkt-)Vision, an einem gemeinsamen Ziel. Ein klares „Warum sind wir hier und ein Team?“ bleibt unbeantwortet. Was ist mein Beitrag? Wo stehen wir in einem Jahr? Und in fünf Jahren? Diese Fragen bleiben offen, seit geraumer Zeit.
Auch wenn es schwer fällt aber geht eine vollständige strukturelle, technische und personelle Reorganisation an.
Teams / Produkte arbeiten völlig losgelöst von einander. Eine wirkliche Strategie ist nicht erkennbar.
Im Vergleich zu anderen europäischen/deutschen Anbietern immer schlechter.
Je nach Team sehr unterschiedlich.
Das Jobboard spricht für sich. Gefühlt werden die Heilsbringer gesucht ohne das sich selbst Verändert werden muss.
Es verlassen regelmäßig gute Kollegen das Unternehmen. Neubesetzungen können das Niveau nicht aufrecht erhalten und werden mit Altlasten zugeschüttet.
Es wird sehr viel Politik betrieben. Bloß niemanden zu nahe treten.
Es wird immer kommuniziert das alles gut ist obwohl die Zahlen eine völlig andere Sprache sprechen.
Das Gehalt entspricht nicht wirklich den gestellten Erwartungen.
Grundsätzlich fair, aber es haben immer mehr Personen in hervorgehobenen Positionen den gleichen Vornamen.
Grundsätzlich sehr interessant. Es gibt aber sehr viele Altlasten und kaum Synergien zwischen den Teams.
Gute Stimmung im Team.
Eigentlich gut, aber 40 h Wochen sind 40 h Wochen :) ich würde mich aber über Unterstützung freuen, beispielsweise durch Urban Sports Mitgliedschaft o.ä.
Mehr Urlaubstage wären auch toll.
Ich habe das Gefühl es wird Wert darauf gelegt.
Sehr gut
Jeder kann frei entscheiden ob er ins Büro gehen oder lieber im Homeoffice arbeiten möchte. Dabei wird man mit einer guten Arbeitsausstattung unterstützt.
Respektvoller Umgang. Ich habe das Gefühl, meine Meinung wird gehört und dankbar angnommen.
Das Gehalt könnte etwas größer sein, aber ist aber im Grunde okay.
Meiner Meinung nach ja
So verdient kununu Geld.