24 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist nach dem Aufkauf etwas unklar geworden
Geht schon, muss man aber einfordern.
Ist mit dem Verkauf stark in den Hintergrund gerückt.
Teamabhängig
Flurfunk und Bubbles
The appreciation and the interpersonal relationships that I constantly encounter
The OKR Process could use some more upstream contribution :)
I was welcomed very openly and warmly by my colleagues early this year and found a working environment, that is just as supportive, as it is challenging (in a positive way) for me. Interpersonal values are given high priority, which is very important to me personally.
It's the first time for me to work in a company where people actively apply because of the image and the technologies used.
Nothing to complain from my side. I'm working remote from home and not even from Berlin and I have the all the freedom, to organize my everyday working life as I see fit.
There are active measures and very transparent communication when it comes to green and social measures and initiatives. Much more transparent and committed than any of my employers before.
Is actively requested and supported!
Probably the best thing about the company are the colleagues and the teamwork. From the very top, great priority is being given to collegial cooperation by linking colleagues and introducing supporting formats.
I experience my direct leadership as very human and trusting. During the application process, a lot of focus was placed on interpersonal relationships and I was not disappointed by this in my further working experience. I am actively supported and always find an open ear from my superiors.
Absolutely nothing to complain about. There are regular additional payments for work equipment and many benefits I like and use on top.
There is a communication gap between upper management and the rank and file. However, this has already been identified and several initiatives are actively working to combat it. From then on, communication is very open and transparent and a lot of space is given to critical questions.
I am very satisfied with both my salary and the benefits offered by the company
The company is constantly growing out of its German infancy and is rapidly transforming into an international working environment.
I like the colorful mix of tasks and agile work, it never gets boring.
Auch wenn es einige engagierte Kolleginnen und Kollegen gibt, konnte ich persönlich im Unternehmen weder beruflich wachsen noch ein gesundes Arbeitsumfeld finden. Aus diesen Gründen habe ich mich für einen Wechsel entschieden. Ich hoffe, dass zukünftige Mitarbeitende bessere Bedingungen vorfinden werden.
Leider entsprach die Arbeitsumgebung nicht meinen Erwartungen: Die interne Kommunikation war häufig unstrukturiert, Entscheidungen wurden ohne klare Transparenz getroffen und die Arbeitsbelastung war dauerhaft überdurchschnittlich hoch, ohne angemessene Wertschätzung oder Unterstützung.
Der offene Ideenaustausch, den Kolleg*innenzusammenhalt und die Kaffeemaschine :-)
Das ständige Schnell-Schnell, mit noch nem Streifen weniger Qualität, Hauptsache es hält dem nächsten Audit, der nächsten Auschreibung, dem nächsten Kunden stand.
Löst den Ressourcenmangel, entweder durch weniger Arbeit oder mehr Mitarbeiter*innen oder besser qualifizierte Mitarbeiter*innen. Investiert in Aus- und Weiterbildung, proaktiv, nicht erst wenn jemand fragt. Gebt euren Mitarbeiter*innen eine Perspektive für die nächsten 3-5 Jahre, die sich nicht alle zwei Wochen ändert.
Ich finde der ständige Druck, das nächste Projekt am besten Gestern zu schaffen, bei gleichzeitigem Sparzwang, Personalmangel und kurzfristigen Deadlines, erzwingt es, schlechte Qualität zu erbringen. Auch wenn einige die Fahne hochhalten macht sich ein gewisser Fatalismus breit. Der Ausverkauf ganzer Abteilungen unter dem Vorwand der besseren Zusammenarbeit verstärkt die Sorgen um die eigene berufliche Zukunft.
War mal wesentlich besser. Inzwischen viel Mangelverwaltung und Blenderei mit Produkten die so oder noch gar nicht existieren und die Zertifizierungen sind meiner Meinung nach auch eher Feigenblatt und Marketing, denn gelebte Realität. Dadurch fällt es schwer sich nach aussen hin noch wirklich für die Firma zu begeistern.
Bedingt durch den Personalmangel in einigen Abteilungen und die gleichzeitig hohe Arbeitslast kommt es hier und. da zu "notwendiger" Mehrarbeit. Leider wird bisher immer auf dem Prinzip der Eigeninitiative und Freiwilligkeit geritten, die durch Gruppenzwang oder auch mal Wutausbrüche von Vorgesetzten aber ad absurdum Geführt sind.
Urlaub zu nehmen wird gefördert, auch wenn es ob der Ausstattung einiger Abteilungen und Zuständigkeiten inzwischen dadurch zu Personalengpässen oder auch mal der Nichtverfügbarkeit von Verantwortlichen kommt.
Trotzdem sei angemerkt, das Vertrauensarbeitszeit auch weitestgehend so gelebt wird, das man sich meißt den Tagesablauf frei einteilen kann und auch mal der Zahnarztbesuch oder die KiTa zwischengeschoben werden kann.
Karriere und Verantwortung ja, aber bild dir nicht ein dafür Weiterbildung zu bekommen. Es sei denn, es nützt direkt dem Arbeitgeber. Persönliche Weiterbildung, wenn dann in der Freizeit mit eigenen Mitteln.
Marktüblich bis drunter. Geld kommt pünktlich. Die seit Jahren angekündigte Bonuszahlung hängt leider immer noch in den Mühlen der Bürokratie fest. Benefits dürfen nichts kosten, sind deswegen auch eher unaufregend.
Es gibt ne Mülltrennung, auf Bio-Essen wird geachtet. Das wars aber eigentlich auch. Der wirklich relevante Faktor, der Energieverbrauch und Herstellungskosten der Server und Standorte sowie der Endgeräte wird leider bisher nicht beachtet.
Immer noch gut, auch wenn es durch einige Abgänge, Remote Office und die hohe Personalfluktuation in einigen Abteilungen schwieriger wird, Kontakt zu halten. Auch die hohe Arbeitslast sorgt dafür, dass man sich immer gleich schuldig fühlt, wenn man mal zehn Minutem beim Kaffee verbringt.
Nicht gut, nicht Schlecht. Mir sind keine expliziten Vor- oder Nachteile oder Förderungen für ältere Mitarbeitende bekannt. Bisher scheint das Lebensalter keinen direkten Einfluss auf den Einstellungsprozess zu haben.
Von ernsthaft Mangelhaft (indirekter Zwang zur Mehrarbeit in unterausgestatteten Abteilungen mit Wutausbrüchen und Schuldzuweisungen bei Fehlern, Nichtverfügbarkeit) bis zu Vorbildlich (vorherigen Abstimmung, transparente Entscheidungen, regelmäßiges Feedback, Verfügbarkeit bei Rückfragen) ist alles dabei. In jüngster Zeit ist eine gewisse Verbesserung zu beobachten.
Die Büros sind groß und gut ausgestattet, die Arbeitsgeräte ausreichend bis gut. Es gibt eine Auswahl für Mitarbeitende ob sie mit einem Mac oder einem Thinkpad mit Linux arbeiten wollen. Diensttelefone sind IPhones.
Lediglich einige der Schallschutzmatten in den Büros könnten mal erneuert werden ;-)
Innerhalb des Kollegiums top. Auch die Geschäftsführung hat sich deutlich gebessert und geht inzischen mit öffentlichen Q&A Sessions auf die orgen der Mitarbeiter*innen ein. Manchmal fällt durch den o.g. Druck allerdings die abteilungsübergreifende Abstimmung hinten runter, so dass einer nicht weiß wa der andere tut.
Es gibt Ansätze, die Vielfalt und Gleichberechtigung zu fördern (All-Gender Restrooms, Wortwahl bei der Kommunikation, Teilnahme am Femtenial-Projekt, mit entsprechenden Schulungen)
Leider sind z.B. die Schulungen nicht verpflichtend und eine koordinierte Umsetzung auch weiterer Massnahmen (Förderung von Führungskräften anderer Geschlechter oder von Minderheiten, Awareness Schulungen von Vorgesetzen, etc.) gibt es auch nicht. Dadurch besteht insbesondere in der Managementeben immer noch eine gewisse Bro-Culture, wo man sich bei einigen Aussagen fragt, in welchem Jahrhundert man lebt.
Wer neue Tech lernen will ist hier gut aufgehoben. Wer Dinge ordentlich machen will, nicht. Und man muss sich die Zeit natürlich nehmen, denn zugeteilt bekommt man sie nicht.
Hier fühlt man sich sofort willkommen im Team. Die Stimmung ist offen, freundlich und kollegial. Genau das, was man sich wünsch, wenn man neu im Job ist.
Ein professionelles und seriöses Unternehmen, das jeden eine gute Chance bietet.
Sehr fair und flexibel. Aufgaben lassen sich gut in den Alltag integrieren, ohne dass man Abstriche machen muss.
Gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Faire Bezahlung und Zusatzleistungen, die den Einstieg erleichtern.
Engagement für nachhaltige und umweltfreundliche Maßnahmen im Arbeitsalltag.
Super Team! Alle helfen sich gegenseitig, man lernt viel voneinander und hat immer jemanden, der einem den Einstieg erleichtert.
Die Erfahrungen von älteren Kollegen werden geschätzt, es ist ein respektvoller Umgang miteinander.
Meine Vorgesetzten geben mir Vertrauen und Rückhalt. Als Quereinsteiger fühlt man sich ernst genommen.
Moderne Ausstattung und gute Infrastruktur.
Man kann jederzeit Fragen stellen, Feedback wird ehrlich und konstruktiv gegeben. Was unkompliziert und transparent abläuft.
Respektvoller Umgang mit allen Kollegen und unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd, man kann sich einbringen und weiterentwickeln.
Tolles Büro und tolles Know-How der Fachleute. Super mit den Freigetränken.
Der Mutterkonzern versagte hier komplett das Unternehmen richtig zu gestalten. Das Resultat ist teilweise eine grenzwertige GF-Ebene, eine fehlende Vision und frustrierte Mitarbeitende, welche oft mit internen Problemen kämpfen.
Die Schlüsse können selbstständig aus dem Geschriebenden gezogen werden. Eine kritische Selbstreflexion wäre schonmal ein Anfang.
Umso weniger man mit den oberen Ebenen zu tun hat, umso angenehmer ist diese.
Das Unternehmensimage ist nach der Übernahme nicht mehr klar definiert. Selbst wenn, sind die Mitarbeiter noch weit davon entfernt, es zu tragen.
Einer der starken Aspekte des Unternehmens.
Mehr Schein als Sein.
Wenig Aufstiegsoptionen. Gezielte Weiterbildung für die einzelnen Rollen sind nicht vorhanden. Alles muss auf Eigeninitiative getätigt werden und ist mühselig. Konzepte sind hier seit Jahren nicht vorhanden.
Durch den Kauf herrscht nocht immer eine Lagerbildung. Die Grundnatur der Mitarbeitenden ist allerdings in den meisten fällen sehr kollegial. Nichtsdestotrotz ziehen nicht alle an einem Strang, was interne Probleme verstärkt.
Abhängig vom Team. I.d.R. hört man wenig Schlechtes in Bezug auf die Teamleads. Allerdings ist die GF-Ebene teilweise katastrophal. Dort fehlt oft gesunde kritische Selbstreflexion, Motivation, Struktur und wirkliche Führungsqualitäten.
Die Ausstattung ist ganz gut.
Kompliziert, verwirrend, nicht strukturiert. Es gibt keine klaren Linien. Ganz klar eine der Schwächen des Unternehmens. Man ist teilweise sehr viel mit interner Kommunikation beschäftigt. Was einst Abgesprochenes kann innerhalb kürzester Zeit wieder zerschossen werden, weil sich eine Person doch noch einmischen muss.
Eher unterdurchschnittlich, jedoch stark abhängig von Position.
Es wird viel darüber geredet, aber ist weit von den Ursprüngen des Unternehmens entfernt. Nahezu alle Leads sind weiße männliche Personen in einem gewissen Alter.
Teilweise eine technologische Tiefe, die nur wenige bieten können.
Gute Stimmung im Team.
Eigentlich gut, aber 40 h Wochen sind 40 h Wochen :) ich würde mich aber über Unterstützung freuen, beispielsweise durch Urban Sports Mitgliedschaft o.ä.
Mehr Urlaubstage wären auch toll.
Ich habe das Gefühl es wird Wert darauf gelegt.
Sehr gut
Jeder kann frei entscheiden ob er ins Büro gehen oder lieber im Homeoffice arbeiten möchte. Dabei wird man mit einer guten Arbeitsausstattung unterstützt.
Respektvoller Umgang. Ich habe das Gefühl, meine Meinung wird gehört und dankbar angnommen.
Das Gehalt könnte etwas größer sein, aber ist aber im Grunde okay.
Meiner Meinung nach ja
Remote work was adapted really well and the few colleagues holding the thing together are really good at their jobs and it's enjoyable to work with them
Announcing you are selling the entire company after "looking for a partner" for a year is not the best move.
Communication and management is horrifying. Any attempt to "improve" that makes it worse. "Hey we are having an all hands meeting with an important update on a holiday in half the country, but we won't record it", leaving people with questions for days, is just very very poor communication.
While they used to be transparent about numbers, there has been no information about that since secunet.
Bringing in old white men from secunet, who are "knowing better" than the (mostly) younger colleagues working for SysEleven for years is also a very bad idea.
Project timelines are always completely delusional
"we are on it" is the most common answer for anything, that they are telling you for years about a simple task, that should be done within less than a week (e. g. putting an open position in the website, when it is known for over a year that this position is needed)
Start to listen to your employees. Stop ignoring them. Start to communicate things early, no one is mad if you are canceling some announced project, but waiting with the announcement of something after it is finished, is bad. Stop waving away any concerns because "that's just your personal problem". Telling people to leave if they are complaining about something and being mad and surprised if they actually do that, should also not be a thing.
Colleagues are trying their best, but everyone is overworked and pissed about the many things going wrong, openly communicating that to you. Of course that has a negative impact on the atmosphere, but that's really understandable. It would be a lot better if management would listen and fix things.
After being sold to secunet, it went down rapidly, due to a lot of unanswered questions, concerns being unaddressed and many changes coming from secunet.
A lot better than it should be, since the image was very good before the company was acquired by secunet 1,5 years ago and the mostly internal issues did not reach customers yet. But it begins to deteriorate, as the quality of SysEleven's services gets worse.
100% home office/remote work possible. So in theory very good. You could shut down your notebook after eight hours. Unfortunately, there is so much work to do and it you have any sense of responsibility for what you are doing and offering to customers, you will have to work overtime. A lot. And that is also expected by management, since they refuse to hire more people, but also hold you personally responsible, if something goes wrong.
If you are doing on-call, you can entirely ignore what I just wrote, since you will have 1-2 weeks a month with no "life" at all, it's just work. Expect to be working 24/7, depending on which team you are on, you will be called multiple times a night, while they still expect you to attend to work on the next morning. You really cannot do anything for that week, even going to the supermarket is a risk. Going out with friends or family? Not possible at all.
Not possible at all. The only possibility to make a career is to leave. Personal development is considered a time waste by the management. And of course "there is no budget". The only certifications and workshops a very few selected employees get to do, are the ones that big customers are asking for.
Everything else is learning on the job. But of course you get no time for that and are expected to do that in your private free time.
Salary is definitely on the lower end of the spectrum. Benefits are a joke, lots of them apply to the office only anyways. There is close to nothing for remote workers.
Suggestions are ignored or "not worth" for the company. Of course they are not, since the employees are worth nothing too.
The money you get for doing on-call is a joke as well, considering you can't do anything than staying at home for a full week for ~550€ (before taxes)
They are trying, but mostly greenwashing. On one hand, there is only vegan food options at parties, on the other hand they stopped a program, where they were planting trees for every new employee. Also nobody cared about the real environmental issues, the company has, like the sustainability of the datacenters (until customers asked for it)
This really depends on the teams. Some teams are working really well together and work their asses off, to keep everything running. Other teams seem to not work at all. Also there are some people, who really abuse their colleagues being good at their jobs, not doing anything themselves, but rather pretend the work of their colleagues would be theirs as well.
Working with other teams is really coinflip, some are actually trying, others want to get rid of you as fast as possible.
With a lot of people coming over from secunet, it feels like they are trying to infiltrate all the teams, resulting in more meetings behind closed doors and people not communicating as open as before.
Really good, people don't really care how old or young you are
Terrible. The communication is very, very bad. They completely ignore every single problem there is, while waiting for it to resolve on its own. There is no Feedback at all, but that's also impossible anyways, since they have to pretend to be not knowing what's going on in their teams, because otherwise they would have to admit to be doing a terrible job.
Most people don't get promoted to lead positions, but get hired as leads. Wo obviously it is an issue to have team lead, who does not know the team or their work. The few people who get promoted internally aren't receiving any professional training on leadership at all, so they are learning on the job, usually resulting in them being overwhelmed with complaints and either ignoring them to protect themselves or quitting, because bringing these issues up to higher management is basically impossible and entirely wasted effort.
Upper management refuses see any issues, everything is working very well, according to them. Head positions fighting each other is a common thing. They also refuse to hear anything Engineering-Teams have to say, since they always know better than them. Of course they never admit failures.
You get everything you need to work, there is also 500€ home office budget every 3 years to spend on whatever you need.
Communication is disastrous. Most of the time, there is none at all - but that's the best they can do. IF management is communicating, it's even worse. They are using very deceitful speech, as if they were trying to sell something to a customer, but you really cannot do that with your employees.
Everyone being constantly overworked is not "a challenge". It's a problem. "Crunch time" is not a positive thing.
Also, they always miss the good timing, when you should communicate something. Everything always leaks already, due to people getting involved, with an announcement following like four weeks later. They really need to learn to tell people what's going on in time - not after everyone is already working on some new project, they never officially heard of.
Since it is IT, there are mostly men. However, I don't feel like equality is an issue, everyone is accepted the same way and there are some efforts to empower more women. There just aren't a lot out there, willing to work in this field of IT, can't blame the company on the fact that 95% of applicants are male.
If you are not busy with ducktaping everything, so it keeps working somehow, there are a lot of interesting topics you could work on
Im allgemeinen sehr menschlich.
Mitarbeiter leiden unter schwacher Führung.
Fokus drastisch einschränken und Qualität verbessern.
Es wird respektvoll miteinander umgegangen. Kollegen sind offen für Fragen. Manchmal fehlt allerdings der nötige Professionalismus.
Es gibt sehr wenig Raum für gute Qualität.
Eigener Eindruck ist weit davon entfernt von dem, was man als Firma denkt.
Das ist manchmal schon peinlich.
Es gibt zu viel zu tun; dabei ist der Leistungsanspruch zu lax.
Wenn man ein bisschen was kann, kommt man auch gut damit aus, effektiv nur einen Tag pro Woche zu arbeiten und es würde nicht wirklich auffallen.
Wenn es einem andererseits schwierig fällt, die Arbeit auf Arbeit zu lassen, wird man niemals "fertig".
Lernen kann man mitunter viel. Karriere muss man wo anders machen.
Weiterbildung gibts, aber ist nicht relevant.
Viele Seniors haben das Unternehmen verlassen.
Gehalt ist nicht leistungsbezogen. Man muss verhandeln. Es gibt kein transparentes Schema. Einstiegsgehalt ist ausschlaggebend.
Neben Gehalt keine nennenswerten Benefits.
Einiges spricht dafür, manches ist nur Hype.
Die meisten Kollegen arbeiten mittlerweile von zuhause aus.
Allerdings freut man sich jedes Mal, wenn man sich trifft. Kollegen springen ein, falls man verhindert sein sollte.
Keine Probleme.
Das kommt extrem auf die Führungsebene und Situation an.
Was kurzfristige Themen angeht, meist gut.
Langfristig fehlt der Firma jegliche Ausrichtung und Professionalität.
Man will alles auf einmal machen und das ist meiner Meinung nach die Wurzel allen Übels hier.
Ausstattung ist gut.
Gemeinsam genutzte Software oder Tools sind manchmal fragwürdig.
Es werden größtenteils die richtigen Kommunikationskanäle gewählt.
Entscheidungen sind sehr oft willkürlich und werden entsprechend nicht kommuniziert oder ohne wichtige Personen getroffen.
Es gibt meistens keinerlei Feedback von der Führungsebene zu Beobachtungen und Kritik.
Nach meiner Ansicht werden alle gleich und fair behandelt.
Frauenquote ist weit von 50-50 entfernt, vor allem im Engineering. Allerdings gibt es in der Sparte wahrscheinlich noch weitaus weniger Frauen als z.B. in der Webentwicklung. Ist also verständlich.
Gewisse Bereiche sind auf jeden Fall äußerst interessant.
Es gibt schließlich nicht viele Unternehmen, wo man so einen tiefen Einblick in Cloud-Technologie bekommt.
Allerdings ist die Firma vergleichsweise klein und die Themen oder deren Umsetzung gehen so gut wie nie über das nötigste hinaus. D.h. man hat bald alles gesehen.
Viele Ideen müssen als "unrealistisch" abgestempelt aufs Abstellgleis.
Die, die umgesetzt werden, werden 0-18-15 und nicht nachhaltig umgesetzt.
Intransparente Kommunikation hinter verschlossenen Türen. Teams arbeiten nicht mehr gemeinsam, sondern jedes Team nur für sich. Keine Anerkennung, vor allem nicht für Leute im Home-Office.
Seit der Secunet Übernahme, hat es sehr gelitten. War mal ein Geheimtipp für guten Service und Support und Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Man wird zur Rufbereitschaft gedrängt und diese beinhaltet beizeiten, mehrmals pro Nacht im Einsatz zu sein und das für eine Woche am Stück. Gleichzeitig wird erwartet, dass man seine Stunden in der Woche ableistet und an gesetzliche Ruhezeiten wird sich nicht gehalten und vom Vorgesetzten auch nicht darauf hingewiesen. Auch ansonsten gibt es zu viel Arbeit für zu wenig Leute. Leistungsträger werden vollgepackt mit Arbeit während man nicht für Entlastung durch Neueinstellungen sorgt. Gute Leute die lange im Unternehmen waren, werden durch unerfahrene ersetzt. In anderen Unternehmen sind 30 Tage Urlaub Standard, hier nicht und es gibt innerhalb von Teams erhebliche Unterschiede.
Es gibt keine technische Karriereleiter. Keine Lead- oder Staffengineering Stellen oder ähnliches.
Gehälter sind unterdurchschnittlich. Keine interessanten Zusatzleistungen. Man bewegt sich auf einem Minimum.
Man versucht sich als Umweltbewusst zu präsentieren, gleichzeitig werden iPads gekauft um anzuzeigen ob ein Raum belegt ist oder nicht.
War mal super. Inzwischen kein Mentoring mehr und viel Abwertung und Ressourcengerangel zwischen den Teams.
Es werden lieber günstige Juniors eingestellt, als erfahrene Mitarbeiter.
Management ist komplett zerstritten und überfordert. Leute werden befördert auf Lead Stellen, ohne sie zu schulen. Man kann sich auf keine Aussage verlassen.
Passt. Man bekommt alles was man braucht zum arbeiten.
Feedback nicht vorhanden. Gespräche werden in der Regel abgesagt und verschoben und wenn man Feedback gibt, wird es ignoriert und weggelabert. Unternehmensstrategie seit dem Kauf durch Secunet ist völlig unklar. Identität nicht mehr vorhanden.
Auf Teamleiter Ebene fast nur Männer, darüber dann ausschließlich Männer. Insgesamt sehr wenige Frauen im Unternehmen. Fokus der Personalabteilung liegt auf Queer-Ideologie und man klopft sich anscheinend auf die Schulter wenn man Männer mit Nagellack und blau gefärbten Haaren einstellt. Echte Gleichberechtigung sieht anders aus.
Tech Stack ist schon interessant nach wie vor. Dennoch, durch fehlende Koordination, kann es jederzeit passieren, dass man von einem Tag auf den anderen etwas neues machen muss und bisherige Aufgaben nicht fertig gemacht werden. Das verringert die Qualität und nimmt einem die Lust an der Arbeit.
So verdient kununu Geld.