24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt war immer gegeben, Betriebsstätte Regensburg war der Hammer. Dort konnte man richtigen Zusammenhalt erleben. Sobald man nur ein paar Kilometer weiterschaute (Amberg) war das alles verflogen.
Loyalität ist keine Einbahnstraße.
Hört auf jedem Firmenwägen hinterherzuwerfen. So eine Firmenwagenpolitik hab ich noch in keinem anderen Unternehmen gesehen.
War ok, Freitags meist um 12 Schluss
Nicht Branchenüblich, jahrelang keine Gehaltserhöhung (nach Teilschließung Regensburg) waren Gehaltserhöhungen möglich. In der gleichen Abteilung mit gleicher Verantwortung sind teils 600€ Unterschied möglich
Sozial eher weniger
Abteilungsintern waren die Kollegen super, sobald man eine Ebene höher geschaut hat konnte man meinen jeder untergrabt jeden, sowas erwartet man nicht von Führungspositionen
Bei der letzten Entlassungswelle (Teilschließung Regensburg) wurden Mitarbeiter, teils mit 30 Jahren im Betrieb, entlassen (ohne Übernahmeangebot für Amberg) während andere Mitarbeiter mit Teils 2 Jahren im Betrieb ein Übernahmeangebot angeboten bekommen haben.
Vorgesetzte haben sich gegenseitig diffamiert. Einige Vorgesetzte haben kaum Anstand.
Waren ok, bis auf die Probleme in der Führungsetage
Es wird für alles ein Meeting organisiert, die meistens derart ausufern so dass am Ende der gleiche Stand feststeht wie davor
Die Möglichkeit zu Gleitzeit.
Geringes Gehalt.
Ein Vorteil wäre, wenn man Amberg und Regensburg gesondert betrachtet. Nicht alles was in Amberg funktioniert, kann in Regensburg umgesetzt werden, da die Voraussetzungen schlicht weg fehlen.
Zweitens wäre ein weiterer Vorschlag, praxisnah zu handeln und nicht nur akademisch.
Aktuell viel Unsicherheit, wegen der Teilschließung des Betriebs.
Image leidet.
Im Großen und Ganzen planbar. Gleitzeit.
Urlaub konnte genommen werden, wann man diesen benötigt hatte.
Kaum Möglich. Auch aufgrund der Teilschließung des Betriebs.
Zusammenhalt war top. Trotz der schwierigen Zeit.
Verhalten war top.
Kam darauf an. Mit welchen Abteilungen man zu tun hat.
Könnte besser bzw. mehr sein
Arbeitsklima ist top
Zu viele Fehlentscheidungen
An die Spitze gehört mehr Ahnung von der Materie
Sehr gute und freundliche Kollegen
Luft nach oben
Besser geht es nicht
Wissen ist nichts wert
Fehlbesetzungen
Unter Liga wurde nie gehört
Es wird nie Langweilig
Die dauerhafte Unsicherheit im Zuge der Restrukturierung hat die Atmosphäre stark belastet und Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt.
Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Situation war in dieser Phase deutlich spürbar.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich planbar, jedoch wurde die psychische Belastung durch die Unsicherheit deutlich unterschätzt.
Weiterbildungs- oder Entwicklungsangebote waren aufgrund der Restrukturierung faktisch nicht mehr
vorhanden.
Durch die Teil Betriebsschließung fehlte jede realistische Möglichkeit zur fachlichen oder finanziellen Weiterentwicklung.
In wirtschaftlich angespannten Phasen rückten soziale Verantwortung und langfristige Perspektiven in den
Hintergrund.
Die angespannte Gesamtsituation führte leider dazu, dass Verunsicherung stärker spürbar war als echter Zusammenhalt
Die direkte Führungsebene zeigte sich engagiert, unterstützend und menschlich – trotz schwieriger Rahmenbedingungen.
Die strukturelle Unsicherheit wirkte sich spürbar auf Motivation und Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag aus.
Wesentliche strategische Entwicklungen wurden aus meiner Sicht nicht frühzeitig und transparent genug kommuniziert.
In Zeiten struktureller Veränderungen entsteht schnell der Eindruck, dass wirtschaftliche Faktoren über individuellen Leistungen stehen.
Die Aufgaben waren operativ solide, boten jedoch in der kurzen Zeit wenig nachhaltige Entwicklungsperspektive.
Gutes Klima trotz harter Maßnahmen aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Lage
Mehr Mut zur Veränderung
Insgesamt besteht meist ein positives Arbeitsverhältnis und ein grundsätzlich angenehmes Miteinander.
Viele Vorgesetzte sind im Durchschnitt fair, machen wenig unnötigen Druck und lassen Spielraum.
Flexible Arbeitszeitmodelle sind möglich, je nach Abteilung auch sehr frei durch Gleitzeit.
Urlaub und Freizeitausgleich werden unkompliziert genehmigt, bisher gab es hier keine Probleme.
Kostenlose Getränke wie Kaffee und Tee sowie gelegentlich kleine Aufmerksamkeiten (z. B. Gutscheine) sind vorhanden.
Weiterbildung wurde in der Vergangenheit teilweise unterstützt.
Interne Energie wird oft durch zu viele Gespräche und fehlende Umsetzung verschwendet.
Manche Mitarbeitende blicken nicht über den eigenen Aufgabenbereich hinaus, was Entwicklung hemmt.
Ältere bzw. erfahrene Mitarbeitende werden teilweise als selbstverständlich angesehen und nicht ausreichend wertgeschätzt.
Gehaltsversprechen wurden mehrfach gemacht, aber nicht nachhaltig umgesetzt. Zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld fehlen komplett.
Umsatzbeteiligungen wurden ausgesetzt und nie wieder eingeführt.
Weiterbildung hängt stark von Eigeninitiative ab.
Kommunikation zwischen Führungsebenen ist stellenweise schwierig und kostet unnötig Zeit.
Benefits wirken insgesamt eher minimal und nicht wirklich modern.
Personalentscheidungen erscheinen teilweise unfair: Gute Mitarbeitende werden entlassen, während leistungsschwache jahrelang mitlaufen.
Verlässliche und transparente Gehaltsentwicklung: Gehaltsversprechen sollten eingehalten und Anpassungen (z. B. an Tariferhöhungen) klar geregelt werden. Zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sowie eine faire Umsatzbeteiligung würden die Wertschätzung deutlich steigern.
Mitarbeiter stärker einbinden und Erfahrung nutzen: Viele Mitarbeitende bringen jahrzehntelange Erfahrung und Loyalität mit. Diese sollten konsequenter gehört und aktiv in Entscheidungen eingebunden werden.
Umsetzung statt Ideensammlung: Es gibt viele Gespräche und gute Ideen, jedoch fehlt oft die konsequente Umsetzung. Hier könnte ein klareres Projekt- und Verantwortungsmanagement helfen, damit Energie nicht intern verpufft.
Weiterbildung systematischer fördern: Weiterbildung sollte nicht vom persönlichen Kampfgeist einzelner abhängen. Ein transparentes Weiterbildungsbudget und gerechte Unterstützung bei Bedarf wären sinnvoll.
Fairere Personalentscheidungen: Es wirkt teilweise inkonsequent, welche Mitarbeitenden entlassen oder gehalten werden. Leistung sollte objektiver bewertet werden, um Motivation und Vertrauen zu erhalten.
Attraktivität der Arbeitszeitmodelle verbessern: 38,5 Stunden ohne zusätzliche Benefits wirkt nicht mehr zeitgemäß. Moderne Zusatzleistungen oder Flexibilisierung könnten die Arbeitgeberattraktivität steigern.
Kommunikation zwischen Führungskräften verbessern: Die Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen Vorgesetzten könnte effizienter sein, um unnötige Zeit- und Energieverluste zu vermeiden.
Meistens ein positives Arbeitsverhältnis. Schwarze Schafe gibt es überall, werden hier aber teilweise geduldet. Insgesamt okay, aber mit Luft nach oben.
Im direkten Umkreis ist das Unternehmen eher wenig bis gar nicht bekannt. Intern kann man jedoch gut arbeiten. Nach außen wäre mehr Präsenz wünschenswert, z. B. durch einen Tag der offenen Tür oder stärkere Online-Aktivität. Ein einheitliches, professionelles Auftreten fehlt stellenweise – oft wirkt es, als gäbe es keinen klaren roten Faden.
Verschiedene Arbeitszeitmodelle möglich. Gleitzeit ist je nach Abteilung sehr flexibel. Urlaub und Freizeitausgleich waren bislang problemlos.
Weiterbildungen wurden in der Vergangenheit teilweise übernommen, jedoch musste man sich meist selbst kümmern.
Viele Gehaltsversprechen wurden gemacht (Anpassung an Tariferhöhung, generelle Anpassungen, Leistungsbeurteilung - dann aber ohne Gehaltsanpassung), aber oft nicht konsequent umgesetzt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld fehlen komplett. Umsatzbeteiligung wurde ausgesetzt und kam nie zurück. Das ist nicht mehr zeitgemäß.
Es sind Maßnahmen wie eine PV-Anlage und Wasseraufbereitung vorhanden. Bei Nachfrage werden auch kleinere Beträge zur Unterstützung von Vereinen oder sozialen Projekten bereitgestellt. Teilweise gibt es an Weihnachten Spenden, was positiv ist.
Grundsätzlich guter Umgang, aber manche Mitarbeitende sehen nicht die Notwendigkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.
Erfahrung und Loyalität werden nicht immer ausreichend wertgeschätzt oder genutzt.
Die meisten Vorgesetzten sind im Schnitt gut, fair und machen nicht zu viel Druck. Allerdings erschwert fehlende Abstimmung zwischen Führungskräften manchmal die Arbeit.
Kostenlose Getränke, Kaffee und Tee sowie ein Obstkorb pro Woche sind vorhanden, das sind aber keine wirklichen modernen Benefits, hier ist viel Luft nach oben.
Viele Gespräche und Ideen, allerdings mangelt es oft an klarer Umsetzung. Kommunikation zwischen Vorgesetzten ist stellenweise schwierig, wodurch unnötig Zeit und Energie verloren geht.
Ältere Mitarbeitende werden oft als selbstverständlich wahrgenommen. Teilweise zählt eher, wer am lautesten ist, statt wer die meiste Erfahrung mitbringt.
Ein Ziel ist gesetzt, jedoch wird intern viel Energie verschwendet, statt die PS wirklich auf die Straße zu bringen. Mehr Fokus auf Umsetzung wäre wünschenswert.
Meiner Meinung nach wirkt das Unternehmen mittlerweile wie die Spielwiese eines unerfahrenen Geschäftsführers.
Meiner Erfahrung nach herrscht in vielen Abteilungen eine spürbare Sorge vor Entlassungen, das beeinträchtigt das Arbeitsklima massiv.
Lohn wurde immer ziemlich klein gehalten. Prämien für jahrelange Zeit im unternehmen war regelrecht peinlich.
Der Zusammenhalt in Medingen war super. Unter den Standorten aber eher nicht.
Vorgesetzte haben einen sehr von oben und arrogant behandelt.
Kommunikation unter den verschiedenen Standorten funktioniert überhaupt nicht.
Die Kommunikation und dass Verbesserungsvorschläge nicht gewünscht sind, obwohl sie zwingend notwendig wären
Vertruensverhältnis schwierig, Angst vor Kündigungen in allen Abteilungen
Kein Weiterbildungsmanagement, keine Personalentwicklung
Schwierig: einige arbeiten nicht fürs Team und sogar gegen das Unternehmen. Arbeitet man für "seine" Führungskraft, erhält man Vorzüge
Kritik ist nicht gewünscht, obwohl diese für eine Weiterentwicklung zwingend notwendig wäre
Eher schlecht, Informationsfluss kaum gegeben
Gehalt ist eher unten angesiedelt, es gibt keine Sonderzahlungen (Führungskräfte ausgenommen), Gehaltserhöhungen eher nicht in Sicht
Wiederkehrende Aufgabenstellung
Es herrscht ein wohlwollendes Betriebsklima und ein guter Umgang unter Kollegen.
Eher regional.
Ein Tag Homeoffice in der Woche und flexible Arbeitszeiten.
Man muss sich proaktiv um Weiterbildungen bemühen, diese werden dann aber in den meisten Fällen gewährt.
Kollegialität und Zusammenhalt unter den meisten Angestellten.
Tadellos.
Hier gibt es definitiv noch Verbesserungspotenzial, welches aber bereits nach und nach ausgeschöpft wird.
Man bekommt die Möglichkeit sich einzubringen und die eigenen Ideen voranzutreiben.
So verdient kununu Geld.