26 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung. Guter Kollegenzusammenhalt.
Das nicht genug Mitarbeiter vorgehalten werden, um der ganzen Arbeit Herr zu werden.
Mehr Techniker einstellen. Nicht jeden auf alles schulen.
Die Produkte haben ein gutes Image, aber bzgl. des Service ist er schlechter geworden.
Urlaub geht nur dann, wenn man noch nicht verplant ist. Kurzfristiger Urlaub ist also eher nicht möglich.
Man wird für zuviele Produkte geschult, so das man die Hälfte davon garnicht richtig beherrscht.
Mittelmäßig, Luft nach oben ist vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist vorbildlich.
Ist bei meinem Chef gut gewesen.
Offener Umgang untereinander.
Klingt komisch, aber ich finde alles richtig gut
Nix, sorry (ich bin aber auch kein mäkeliger Typ) :-)
So menschlich bleiben im Business wie möglich
„One Team“
Für mich tipitopi!
Man kann sich jederzeit weiterbilden, es gibt sehr viel Angebot zu unterschiedlichen Themen und in verschiedenen Lernformaten.
Meine Kolleginnen und Kollegen schaffen es jeden Tag, mich zum Lachen zu bringen und ich freue mich mit den Leuten zusammen arbeiten zu dürfen. „Miteinander und nicht gegeneinander“ wird hier gelebt.
Alle Führungskräfte und das oberste Management sind auf Augenhöhe und jederzeit ansprechbar und erreichbar.
Wertschätzend
Alle sind willkommen und akzeptiert, so wie er ist!
Hier ist ein lebenslanges Lernen möglich.
pünktliche Bezahlung
Du stehst ständig unter Beobachtung, du hast keine individuelle Freiheiten.
Loyalität ist sehr wichtig und sollte Selbstverständlich sein
Es zählt nur eine Meinung
Könnte besser sein
Keine Worte
die Art und Weise ist verbesserungswürdig
niemals
Gibt es reichlich
das wertschätzende Miteinander und die tollen Produkte
da fällt mir nichts ein...
hier herrscht ein sehr freundliches Miteinander und ein wertschätzender Umgang
Sysmex ist in der Branche sehr angesehen und hat das Image jederzeit eine hohe Qualität abzuliefern.
Ist hin wieder etwas hektisch und es gibt ab und an auch Überstunden, die man dann aber auch zeitnah abfeiern kann
wer will, kann sich weiterbilden und es wird auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen
mehr geht immer, aber ich bin zufrieden
regelmäßige soziale Aktionen, die angeboten werden und ein hohes Umweltbewusstsein
Ich habe das Gefühl, dass jeder hier Spaß an dem hat, was er tut und ich kann mich jederzeit auf die Hilfe meiner Kollegen verlassen
hier wird kein Unterschied gemacht...Jüngere lernen von den erfahrenen Kollegen, deren Wissen hier sehr geschätzt wird
fair und transparent, mein Chef unterstützt mich jederzeit
ich habe alles was ich benötige und wenn mal etwas fehlt, wird es sofort beschafft
Alles in allem kann man sich nicht beschweren. Man wird informiert über Dinge, die einen betreffen und kann jederzeit nachfragen, wenn Infos fehlen.
Sysmex setzt auf Vielfalt in allen Bereichen
mein Job macht mir viel Spaß und unsere Produkte sind einfach richtig gut!
Internationales Umfeld, viele aufgeschlossene Mitarbeiter aus diverse Ländern. Premium-Hersteller mit Renommee beim Kunden. Interessante Produkte und die Möglichkeit zur Weiterbildung.
Meine damaligen Führungskräfte welche die unternehmerischen und persönlichen Werte erheblich verletzt haben - weshalb ich schließlich gegangen bin! #Anshin
Führungskrafte die Unternehmenswerte eintrichtern #Anshin - neue Mitarbeiter nicht demotivieren!
Das Repaircenter ist eine schlecht organisierte Abteilung - Teamleiter delegiert nicht & hält sich aus dem wilden treiben raus.
Mitarbeiter Events wie z.B. gemeinsame Essen sind ganz gut für die Vernetzung untereinander. Premium Hersteller und gern gesehender Kundendienst beim Labor.
40h Stunden Woche ist Standard - Mehrarbeit kann anfallen - gerade in technischen Außendienst ist es "normal" 10h zu arbeiten!
Gibt viele E-Learnings, welche Pflicht sind für neue MA und teilweise viel Zeit in Anspruch nehmen z.B. IT-Security, Compliance/Gleichstellung oder die technischen Module. Hierzu kommen noch Präsenzschulungen für die Geräte. Theoretisch eine solide Basis für Fortbildungen im Beruf.
Gehalt ist okay - kann nicht mit IG Metalltarif mithalten
Mülltrennung wird gelebt. Bäume gepflanzt. C02 Bilanz geführt. Nur bei Dienstwagen ist noch der SUV kontra produktiv.
Miteinander klappt es ganz - da hier alle kollegial versuchen an einem Strang zu ziehen und die Geräte fertig zu bekommen.
Viele langzeit Mitarbeiter mit viel Erfahrung am Start. Davon profitiert die Abteilung.
Der Teamleiter und der Abteilungsleiter vertreten nicht die Werte der Firma. "Anshin" ist ein Fremdwort, aufrichtiges und ehrliches kommunizieren gibt es nicht. MA werden hingehalten und vertröstet - solange wie es geht!
MA bekommen neue HP Laptops, Headsets, Mouse. Dockingstations und LAN-Apdapter müssen über die IT besorgt werden. Neue Stühle oder Stehtische gibts nicht. Büro war mit drei Arbeitsplätzen voll besetzt, wobei mein Tisch mit dem Rücken zur Tür stand, was unangenehm ist. Repairenter ist klimatisiert.
Jeder macht hier sein Ding und es gibt keine wöchentlichen Meetings über Projekte und Arbeitsschwerpunkte. Man muss sich bei den Mitarbeitern die länger dort sind erkundigen was zu tun ist. Ein Mitarbeiter versucht wie ein Wirbelwind Dinge zu planen hat aber keine Befugnisse und ist auf Wohlwollen der anderen angewiesen und trägt seine Erkenntnisse nicht zu allen Beteiligten weiter.
Im Repaircenter arbeiten mehrheitlich Männer.
Die Branche bietet sicherlich genügend Potential sich einzuarbeiten und weiterzubilden - nur fehlt hier der Führungskraft das Talent dies zu erkennen und zu fördern. Bedingt durch meine kurze Verweilzeit konnte ich jetzt nicht allzu tief in die Materie eintauchen. Im Repaircenter werden ein Großteil der arbeiten von denselben Leuten erledigt. Nicht jeder will/darf alles machen. Cherry Picking ist auch ein Thema.
Die Einarbeitung - sowohl fachlicher, als auch menschlicher Natur. Die Türen stehen immer allen offen.
Grübel, grübel... wer etwas finden möchte, der findet etwas - ich habe nichts gefunden ;-)
Die Firmengemeinschaft durch evtl. geregelte Office-Tage nach Corona wieder fördern.
Die Kolleginnen und Kollegen sind immer freundlich, hilfsbereit und offen - auch abteilungsübergreifend.
Mein HoF ist sehr darauf bedacht, dass wir uns an die Arbeitszeiten halten und so gut wie keine Überstunden machen, auch wenn es genug zu tun gibt.
Wenn man etwas tun möchte - fachlich und persönlich, stehen einem die Türen offen dafür.
Nach oben gibt es nie Grenzen, ich bin zufrieden mit dem, was ich habe, wenn man eben auch an die nicht monetären Dinge denkt.
Sysmex Deutschland GmbH engagiert sich in vielerlei Hinsicht - toll.
In meinem Team bin ich aufgenommen worden und angekommen :-D Auch teamübergreifend sind die Kolleginnen und Kollegen füreinander da.
Jede Kollegin und jeder Kollege egal welchen Alters wird wertgeschätzt und nach den Bedürfnissen gefördert, wenn er oder sie es möchte.
Die Sie-Hürde wurde gleich am Anfang genommen - das macht die Kommunikation und das Miteinander unter Vorgesetzten und Mitarbeitenden oft einfacher.
Die IT-Grundausstattung ist toll. Die Räumlichkeiten könnten moderner sein, aber das neue Gebäude lässt hier sicherlich keine Wünsche offen :-D
Kommt immer auf die Person an, mit der man spricht. Im Großen und Ganzen vollkommen in Ordnung.
In diesem Unternehmen gibt es auch viele weibliche Führungskräfte.
Täglich mit unterschiedlichen Menschen zu arbeiten und mit ihnen in Kontakt zu sein, gestaltet den Arbeitstag immer interessant und abwechslungsreich.
offene Türen
1 Std. Mittagspause
flexiblere Arbeitszeiten , auch vor 7. Gesetzliche Pausenzeiten
allgemein ganz gut
gutes Image
könnte besser sein
findet dich keiner gut , fällst du durchs Raster und bleibst da ,da kannst du machen was du willst
gut
unterschiedlich
ausreichend
gut
????
alle sind gleich
ja
Gute Arbeitsatmosphäre, guter Kollegenzusammenhalt, interessante Tätigkeiten
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Gehaltsentwicklungsgespräche einführen.
Man ist vom Hausmeister bis zum Geschäftsführer per Du. Vorgesetzte loben häufig und es herrscht im Allgemeinen eine kollegiale Atmosphäre.
Die meisten Mitarbeiter reden gut über die Firma und insgesamt ist das gute Image bei den Mitarbeitern auch verdient.
Der Großteil des Jahresurlaub sollte im ersten Quartal möglichst schon im Voraus verplant werden. Überstunden können leider nicht immer wie gewünscht abgefeiert werden. Manchmal werden auch alle Überstunden einfach pauschal ausgezahlt, was besonders ärgerlich ist wenn man 100 Std auf dem Konto hat.
Aufstiegschancen gibt es im Servicebereich leider so gut wie keine. Maximal wenn ein Vorgesetzter in Rente geht oder die Firma verlässt. Weiterbildungen für Techniker finden regelmäßig im Rahmen von Technischen Trainings oder Workshops statt. Wer welches Training erhält wird hierbei vom jeweiligen Vorgesetzten entschieden.
Einziger Nachteil bei den Weiterbildungen ist, dass sie meist mit Beendigung des Trainings (üblicherweise 1-2 Tage Online-Training und 1 Woche Präsenztraining) enden. Vertiefung des Wissen in Form von Ko-Besuchen mit erfahrenen Kollegen gibt es kaum. Hier steht man dann manchmal mit Halbwissen das erste Mal direkt alleine vor einem Gerät. Eine eher unangenehme Erfahrung.
Leider zahlt Sysmex mir nur ein unterdurchschnittliches Gehalt. Andere Arbeitgeber in der Branche zahlen deutlich mehr. Es gibt keine Gehaltsentwicklungspläne oder auch nur Gespräche darüber. Gehalterhöhungen können auch nur zum Geschäftsjahreswechsel erfolgen. Das sagt einem natürlich im Vorfeld niemand. Kleine Erhöhungen (ca. 3-8%) erfolgen zum Geschäftsjahreswechsel ungefragt und unkommentiert. Hierbei erhalten auch nicht alle Mitarbeiter die gleiche Erhöhung.
Man tut was man kann.
Man hilft sich gegenseitig wo man nur kann.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie die Jüngeren und werden für ihre Fachexpertise geschätzt.
Vorgesetzte sind menschlich als auch fachlich sehr gut. Man wird stets fair behandelt und angehört.
Servicetechniker im Außendienst bekommen eine Basisausstattung an Werkzeug, einen Laptop, ein Handy und einen Firmenwagen. Zu Beginn erhält man einen Poolfahrzeug, nach der Probezeit darf man sich seinen eignen Wagen bestellen, wobei es natürlich Einschränkungen bezüglich der Marke und des Modells gibt. Zusätzliches Werkzeug beschafft man sich im Laufe der Tätigkeit selbst.
Im Außendienst wird viel kommuniziert. Meist per Email oder telefonisch. Aktuelle Infos über das Unternehmen an sich werden den Mitarbeitern im Intranet zugänglich gemacht.
Soweit mir bekannt ist werden Frauen weder schlechter noch besser als Männer behandelt.
Die Arbeit wird mit zunehmender Anzahl an Geräten, die man betreuen darf, interessanter. Langweilig ist es eigentlich nie.
Die Achtsamkeit für Mitarbeiter, die Wertschätzung und die zur Verfügung stehende Ausstattung.
Tatsächlich gar nichts.
Mehr Team-Building bereichsübergreifend.
Mitarbeiterzuwendungen jeglicher Art (bezahltes gemeinsames Mittagessen, VWL, Kita-Zuschuss, Gesundheitschecks).
Manch zähe Prozesse aber das Gras ist woanders auch nicht grüner.
Home Office etwas flexibler auslegen (Prozentual). Beispiel: Zur Mittagszeit nach Hause, statt auf volle Tage zu setzen.
IT Landschaft etwas verbessern und neue Systeme besser integrieren (Testphasen)
Kollegium ist hilfsbereit und freundlich.
Wertschätzung untereinander.
Zwar gibt es genug zu tun aber es wird nie erwartet/gefordert Überstunden sofort leisten zu müssen. Urlaub wird im Normalfall sogar kurzfristig genehmigt, solange nicht alle in den Urlaub wollen. Gleitzeit 7-9:00Uhr (Kernarbeitszeit 9 -16:00Uhr). Kundenhotline muss vom Team 8 - 17:00 besetzt sein. Home Office an 2 Tagen in der Woche flexibel möglich. Hunde sind ab und zu auch mal zu Gast.
Niemals erlebt, dass man sich nicht geholfen hat. Das Unternehmen baut auf diesen Zusammenhalt
Der Altersdurchschnitt liegt etwas höher aber das Unternehmen verjüngt sich langsam. Dennoch werden auch AN in jeglichem Alter eingestellt.
Realistische Zielvorgaben ohne Druck durch den Vorgesetzten. Man arbeitet gemeinsam an Verbesserungen. Natürlich könnten manche Entscheidungen auch besser abgesprochen werden aber das ist eine persönliche Erwartung jedes Einzelnen. Man ist per Du und kann offen reden. Unterstützung wenn man nicht weiter kommt
2 Tage Home Office - 3 Tage vor Ort (flexibel wählbar).
Laptop als Arbeitsrechner.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, Kaffee & Tee gratis.
Gebäude leider nicht im besten Zustand (Umzug geplant).
IT Support ist ausbaufähig aber keine Katastrophe.
Home Office muss selbst eingerichtet werden.
Manchmal zu zäh, manchmal 2 Schritte vor dem Ersten. Überwiegend aber in Ordnung. Personenabhängig
Angemessenes Gehalt für den Arbeitsbereich. Zu viel ist es nicht aber auch kein Hungerlohn. Sehr gerecht.
Ich kann hier bisher nichts negatives berichten. Respektvoll und fair
Wer den Anspruch hat, bekommt sicher genügend interessante Aufgaben.
Eigene Gestaltungsmöglichkeiten und viel Freiraum.
Was nicht bedeutet, dass man nichts tun hätte.
An Verbesserungspotenzialen mangelt es immer selten - auch bei anderen AG.
Es muss sich nur genügend Zeit für Verbesserungen finden, da das Arbeitsvolumen immer schwankt (normal bis viel).
So verdient kununu Geld.