2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Alles, deshalb arbeite ich dort nicht mehr.
Digitalisieren. Lärm unterbinden. Karriere ermöglichen. Weiterbildungsurlaub, der gesetzlich geregelt ist, zulassen.
Lärm in den Großraumbüros, hervorgerufen durch gleichzeitiges Telefonieren, mehrere Drucker die Wälder vernichten, Montagemitarbeiter die sich in den Räumen aufhalten deren Telefone durchgängig lautstark klingeln, Türen die regelmäßig mit Wucht zugeschlagen werden.
Keine Chance
Eine Verkäuferin bei Lidel kann mehr verdienen
Die Urgesteine, fachlich katastrophal, finden anderweitig auch keinen Job, kommunizieren.
Es gibt ja nur einen, und die Marionetten (Gruppenleiter), die Narrenfreiheit haben.
Lärm, Lärm, Lärm.
Es gibt einen Fakebetriebsrat, gesteuert durch die Geschäftsführung.
Es sei denn man ist Leiharbeitnehmer.
Der Bildschirm am Arbeitsplatz kann hochauflösend sein, wenn die selbst programmierte Software aber nur ein 4:3 Format bei geringer Auflösung zulässt, massenhaft Papier durch Drucker gejagt wird, Email über eine zentrale Mailadresse eingehen und dann zugestellt werden, der GF jede Mail liest, wie soll da interessantes Arbeiten aussehen?
Geld ist immer pünktlich da.
Die Führung.
Die Leute die sich am besten Verkaufen können, verdienen auch sehr gut. Leute die ihren Job machen und sich nicht selbst in Szene setzen gehen unter. Es gibt zwar theoretisch eine Hierarchie diese greift aber nicht da die Führung immer alles selbst entscheiden möchte. Es herrscht eine beklemmende Atmosphäre.
Es wird immer nur nach einem Schuldigen und nicht nach einer Lösung gesucht. Jeder versucht nur Ärger zu vermeiden. Es gibt nur Großraumbüros.
Es muss erst ein "Sockelbetrag" von Überstunden aufgebaut werden bevor diese genommen werden können. Abfeiern ist dann nur an bestimmten Tagen möglich.
Die MA werden oft auf Fortbildungen geschickt und können sich weiterbilden. Zum Beispiel zum Gruppenleiter.
Geld ist immer pünktlich.
Es werden seit Jahren Tonnenweise Zettel ausgedruckt. Das ist echt nicht mehr normal.
Es gibt wie überall solche und solche Kollegen. Aber die meisten halten gut zusammen.
Könnten auch in der Rente noch als minjob weiterarbeiten.
In Konfliktfällen wird nicht diskutiert. Es werden keine Realistischen Ziele gesetzt. Die MA bekommen immer mehr und mehr und mehr Aufgaben.
Es gibt kein Internet am Arbeitsplatz. Es gibt nur Großraumbüros. Der Lärm ist kaum auszuhalten. Aber auch nicht verwunderlich wenn im selben Büro gerade 5 MA gleichzeitig telefonieren.
Es wird intern kaum bis gar nicht Kommuniziert. Es wird auch nicht gerne gesehen wenn man sich mit Kollegen austauscht. Dann wird schonmal gefragt was man so zu bereden hat.
Es wird auch Rücksicht auf Frauen genommen. Diese werden gut integriert.
Es werden veraltete Systeme und Programme eingesetzt.