28 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes Ohr der Geschäftsführung, Planung der neuen Geschäftsräume in Potsdam, die aktuelle Optimierung der Ausbildung bei Systema, das Team an sich ist klasse !
Probleme können direkt adressiert werden. Schlanke Prozesse.
Richtig "schlecht" ist nichts.... dennoch gibt es Dinge, die man noch optimieren kann. Daran wird aktiv gearbeitet - sofern die "Probleme" angesprochen werden.
Weitere Fokussierung auf die Mitarbeitergewinnung und Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter. Stärkung des Vertriebs sollte weiter fokussiert werden - ebenso der Aufbau des Personals in den "entfernten Standorten"
nette Kollegen und tolles Umfeld sorgen für eine angenehme Atmosphäre.
Systema hat bei seinen Kunden einen guten Ruf.
Grundsätzlich können Arbeitszeiten frei eingesteilt werden, Überstunden ausgeglichen werden. Somit besteht eine hohe Felxibilität - dennoch muss natürlich auch bei Systema gearbeitet werden und die vertragliche Arbeitszeit geleistet werden. Zum Teil ist die Arbeitsbelastung hoch - neue Mitarbeiter sind herzlich willkommen ;-)
Schulungspläne werden jährlich in den Bereichen abgestimmt. Zertifizierungen werden gerne durchgeführt, da dies auch von den Kunden gefordert wird und für die tägliche Arbeit wichtig sind.
Inhouse-Schulungen werden angeboten - neben technischen Schulungen gibt es auch interne Workshops zur persönlichen Entwicklung
individuell verhandelbar im jährlichen Mitarbeitergespräch, kein Tarifvertrag- dadurch auch keine "automatischen Erhöhungen". Eine betriebliche Altersversorgung wird angeboten. (Entgeltumwandlung).
Regelmäßige Meetings, gemeinsame außerbetriebliche Aktivitäten werden aktiv geplant und gerne angenommen. Das stärkt den Zusammenhalt !
auch ältere Kollegen werden gerne noch eingestellt. Jubilare werden gerne gefeiert/geehrt.
Vorgesetzte haben eigentlich immer ein offenes Ohr und können direkt angesprochen werden. Schulungspläne, Mitarbeiterentwicklung und Meetings werden durchgeführt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht vorbildlich. Die Geschäftsführung kommuniziert direkt, informiert über anstehende Themen. Das Monatsmeeting hat einen hohen Stellenwert und wird konsequent durchgeführt. Die Geschäftsführung, Bereichsleiter und die Verwaltung hat immer ein offenes Ohr. Themen können direkt mit den Vorgesetzten besprochen werden. Die UC-Infrastruktur unterstützt dabei ;-) (Jabber,Video, Webex, ...)
Gleichberechtigung wird groß geschrieben - hier findet jeder seinen Platz. Es zählt das Miteinander und die Leistung... Herkunft, Sprache oder ähnliches sind nicht relevant.
Systema ist schon heute multikulturell
Die Projekte werden von Jahr zu Jahr größer und umfangreicher. Diverse Großkunden gehören zum Kundenstamm von Systema. Dadurch wird die Kompetenz der Techniker positiv beeinflusst. Als Techiker wünscht man sich zum Teil noch interessante / komplexe Projekte.
Sehr angenehmes Betriebsklima.
Das Feedback der Kunden spricht für sich.
In der Technik kann man seine Arbeitszeiten und Termine weitestgehend frei planen und gestalten. Auf Überstunden könnte seitens der Vorgesetzten mehr geachtet werden, wobei auch hier ein Freizeitausgleich meistens möglich ist.
Jährlicher Schulungsplan, bei dem auch eigene Wünsche berücksichtigt werden.
Gehalt ist Verhandlungssache. Gutes Geld für gute Arbeit.
Eine große Stärken der Systema. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Man versteht sich sehr gut und auch außerhalt der Arbeitszeit werden gemeinsame Aktivitäten unternommen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und auch neu eingestellt.
Die persönlichen Arbeitsmittel sind auf den neusten Stand. Eigenbedarf mit entsprechernder Begründung meist kein Problem.
Die temporären Arbeitsplätze sind etwas "wild". Das Gebäude kann den aktuellen Anforderungen nicht gerecht werden. Ein Neubau ist jedoch in Planung,
Es werden monatliche Firmen- und Bereichsmeetings abgehalten. Es gibt einen Blog worüber Kollegen über aktuelle Themen informieren.
Es gibt häufig interessante Projekte.
Kollegenzusammenhalt
Auch Jungen Kollegen wird Vertrauen geschenkt
Eigenständiges Arbeiten ist gern gesehen
Auf allen Ebenen wird per Du kommuniziert
-
Bestimmte Themen offener kommunizieren. Im Vertrieb sollte der Fokus noch stärker auf den Vertrieb der technischen Dienstleistungen gelegt werden und weniger Boxmoving betrieben werden. Der Bereich Vertrieb sollte durch kompetente Kollegen erweitert werden.
Bei den Kunden genießt Systema einen hervorragenden Ruf, das liegt vor allen an den Mitarbeitern.
Es gibt einen jährlichen Schulungsplan mit einem Budget. Jeder kann seine Wünsche einreichen und persönliche Qualifikationen vorschlagen. Diese werden dann in der Regel genehmigt. Vermehrt wurden in letzter Zeit Inhouse Workshops durch Externe Experten durchgeführt, dies sollte fortgeführt werden, neben den eigentlichen Zertifizierungen.
Aus meiner Sicht die größte Stärke des Unternehmens, der Zusammenhalt unter den Kollegen in fast allen Bereichen bemerkenswert hoch.
"Ältere" Kollegen werden durch ihre Erfahrungen im Unternehmen geschätzt und sind auch dazu bereit, ihre Erfahrungen an junge Kollegen weiterzugeben.
Arbeitsbedingungen werden sich in den kommenden Jahren stark verbessern, da aktuell ein Büroneubau geplant wird. Alle Arbeitsplätze sollten identisch ausgestattet werden, auch was die Beleuchtung der Arbeitsplätze angeht.
Kommunikation sollte öfter offen geführt werden, auch Mitarbeiteraustritte können in zumindest erwähnt werden.
Gehalt ist Verhandlungssache, zum Teil dauern Anpassungen und deren Kommunikation sehr lange. Jährlich gibt es ein Mitarbeitergespräch mit der Geschäftsführung.
Es gibt keine Unterscheidung zwischen weiblichen und männlichen Kollegen
Offene, direkte und ehrliche Kommunikationskultur
Nichts :-)
- Ausbau der flexiblen Arbeitszeit- und Homeoffice-Regelungen für alle, bei denen es möglich ist (Gleitzeitregelung), nicht nur im Außendienst
- 1h Pause ist meiner Meinung nach nicht immer notwendig, auch hier wäre eine freiere Gestaltung schön
Sehr angenehmes, offenes, kommunikatives und freundliches Miteinander unter den Kollegen und Geschäftsführern mit flachen Hierarchien
Sehr gutes Image in der Branche
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice vor allem für die Außendienstmitarbeiter im Vertriebs- und Technikbereich
- Faire Arbeitszeitregelungen für alle, Termine können auch mal während der Arbeitszeit wahrgenommen werden
- Überstunden sind nicht erwünscht, außer wenn unbedingt notwendig
- ausreichend Urlaubstage
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und sind von Arbeitgeberseite auch erwünscht.
Faires Gehalt und einheitliche Urlaubstage für alle
Es wird auf Mülltrennung geachtet und nahezu papierlos gearbeitet (wo es möglich ist). Fahrzeuge müssen gewisse Umweltstandards erfüllen.
Sehr gut, Mittagspausen werden meist zusammen gehalten, jeder ist für jeden da. Es wird hin und wieder zusammen gegrillt u.ä.
s.o.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und schwören auf eine Du-Kultur mit flachen Hierarchien. Trotzdem ist zu merken, dass sie als Führungspersonen auftreten. Eine gute Mischung!
Sehr gute Arbeitsbedingungen.
- offen gestaltete, große und helle 2er Büros im Verwaltungsbereich, größere offene Büros im Technikbereich
- mobile Arbeitsplätze für Außendienstmitarbeiter
- buchbare Einzelbüros, falls mehr Ruhe benötigt wird
- große moderne Meetingräume, teilweise mit Videoübertragung
- eine kleine Teeküche und eine große Küche mit Pausenraum mit kostenlosem Kaffee- und Teeangebot
- Wasserspender
- draußen sitzen ist auch möglich
- genügend Parkplätze
- Dienstwagen und Smartphones für Mitarbeiter, die diese für ihre Aufgaben benötigen (v.a. Außendienst)
- BAV wird angeboten, Mitarbeiter-Rabatte
Jeder, Kollege sowie Vorgesetzter, hat ein offenes Ohr bei Fragen und Problemen.
Es werden keine Unterschiede gemacht, ob Männlein oder Weiblein, Nationalität oder Alter. Alle werden gleich behandelt.
Die schnelllebige IT Branche bringt jeden Tag neue Überraschungen mit und somit auch die damit verbundenen Aufgaben. Sehr gute und intensive Einarbeitung. Fast alles ist dokumentiert, Hut ab ans QM!
Arbeiten in familiärer Umgebung an interessanten Projekten
Systema hat bei seinen Kunden ein durchweg sehr gutes Image. Natürlich gilt das vor allem für die Mitarbeiter:)
Jeder ist seines Glückes Schmied. Überstunden können nach Rücksprache durch Freizeitausgleich oder andere Regelungen abgebaut werden.
Mehrarbeit führt logischerweise zu weniger Life :)
Jährlich steht ein Schulungsbudget zur Verfügung. Die Mitarbeiter können eigene Wünsche äußern.
I.d.R. kann man jeden Kollegen (inkl. Leitungsebene) direkt ansprechen und bekommt entsprechende Unterstützung (organisatorisch und technisch).
Bei Systema arbeiten viele "ältere" Kollegen. Auch bei Stellenausschreibungen werden keine 20-Jährigen mit 40 Jahren Berufserfahrung beworben.
Mit allen Führungskräften kann unkompliziert gesprochen werden. Die Erfüllung eigener Wünsche und Forderungen orientieren sich oft an eigener Leistung bzw. an Unternehmensvorgaben.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen in den einzelnen Standorten als gut zu bewerten. Die Schreibtisch/Raum-Situation ist oft angespannt. Ein in Planung befindliches neues Gebäude in Potsdam wird hoffentlich für Entspannung sorgen. Mein Wunsch: Ausreichend 1-Raum Büros für konzentriertes Arbeiten.
Im Einsatz sind alle zeitgemäßen Kommunikationsmittel. Absprachen werden auf sehr kurzen "Dienstwegen" geführt. Vereinzelt könnte die Informationsbereitstellung bzw. das Einbeziehen von relevanten Mitarbeitern verbessert werden.
Die Höhe des Gehalts und andere gewährte Vorteile werden durch den Mitarbeiter selbst beeinflusst. Es existiert kein Tarifvertrag (und das ist auch gut so).
Im Unternehmen gibt es keine Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern. Eventuelles Fehlverhalten einzelner wird aktiv bekämpft.
Bei entsprechender persönlicher Bereitschaft und vorhandenen Fähigkeiten ist es in jedem Bereich möglich, anspruchsvolle und interessante Projekte zu bearbeiten. Im Vertrieb besteht generell Verbesserungspotential.
Wasser wird gestellt, man halt als AN mit Außendiensteinsatz anrecht auf einen Dienstwagen, selbiges gilt für ein Diensttelefon.
Geringe Wertschätzung wenn man einfach nur seinen Job gut macht.
Probleme hört sich die GF zwar an, tut aber nichts dagegen. Vielmehr wird vieles einfach "ausgesessen".
Wertschätzung für JEDEN Kollegen aufbringen, nicht nur für bestimmte.
Mit den richtigen Kollegen ist sie hervorragend.
Die Firma genießt eine guten Ruf bei seinen Kunden. Es bröckelt aber...
Man muss "Nein" sagen können, dann geht es.
Man muss sich zwar selber kümmern und manchmal auch mit Nachdruck darauf hinweisen welche Schulugen/Zertifizierungen man machen möchste. Hat man es aber geschafft die richtigen Leute von der Notwendigkeit zu überzeugen, dann kann man an der Maßnahme/Schulung teilnehmen.
Gehaltsanpassungen seitens der GF gibt es nicht. Gehalterhöhungsverhandlungen sind zäh und dann immer meist an neue Zielvereinbarungen geknüpft, obwohl man vorher jahrelang einen guten Job gemacht hat.
Ist ok, es wird aber auch viel getuschelt und man kann nicht jedem trauen.
Früher gab es mal eine sogenannte Firmenfahrt. Die hat den Zusammenhalt gefördert. Aktuell gibt es diese nur noch privat organisert, auf eigene Kosten.
Auch Kollegen Ü50 werden neu eingestellt.
Anfangs gut bis sehr gut, aktuell unterirdisch. Man hat den Eindruck das der GF nur noch bestimmte Projekte/Bereiche wichtig sind. Alles andere wird nur noch stiemütterlich behandelt und de facto sich selbst überlassen.
Sind ok, jedoch läuft es manchmal auf Grund fehlender Projektmanager doch sehr chaotisch ab.
Wird immer als sehr gut angepriesen, ist in der Realität aber kaum vorhanden.
Wer "schleimt" wird bevorzugt. Wer einfach nur arbeitet und einen guten Job macht wird nicht wahrgenommen.
dass ein gut ausgeprägtes soziales Verhalten aller Mitarbeiter eine gute Arbeitsatmosphäre bietet
Personalmangel
Einführung eines dediziertes HR Management
Immer neue Herausforderungen, kein Stillstand
ausgezeichnet
i.d.R. ist die 40 Woche machbar
Alles, was möglich und sinnvoll ist
Leistungsbezogene Gehälter
Zusammenarbeit hervorragend in allen Bereichen
Hervorragend
Flache Strukturen
Arbeitsplatz, HomeOffice, unterwegs
Modernste Kommunikationsmittel
definitiv
Hightech Branche stellt höchste Anforderungen
Freie Zeiteinteilung,selbständiges Arbeiten.Regelmäßige Schulungen.
Getränke, Parkplatz, Mitarbeitergespräche,
Die Kommunikation im Unternehmen ist schlecht.
Bezahlung ist schlecht.
Das Betriebsklima wird immer schlechter.
Die Kollegen sind teilweise nett, aber es gibt aber jede Menge Alphamännchen.
Gerechte Bezahlung, Kommunikationstraining für alle Mitarbeiter.
Mehr Umweltschutz, Renovierung des Gebäudes oder gemietete Alternative.
Parkplatz muss ausgessert werden.(Ist schon seit 2 Jahren in Planung)
Schneedienst(Firma-keine Lehrlinge),
Ich bin selten in der Firma vor Ort, und das ist gut so.
Die Atmosphäre ist bedrückend und es wird so gut wie nie gelacht.Jeder sitz vor seinem Rechner und beschäftigt sich selbst.
Bei unseren Kunden genießt die Firma einen guten Ruf.
Wenn man gelernt hat auch mal nein zu sagen,dann hat man eine ausgeglichendes Verhältniss.
Dank Schulungsplan ist die Weiterbildung sehr gut. Dadurch profitiert der Arbeitnehmer und Arbeitgeber zeitgleich.
Wer mit wenig eingestellt wurde hat keinen Chancen auf eine signifikante Lohnerhöhung.
In Mitarbeitergesprächen wird man einmal im Jahr seine Sorgen und Probleme los. Geändert hat dies aber noch nicht viel. Gespräche über Gehaltsanpassungen sehr schwierig.
Es gibt eine Weihnachstfeier und eine Firmenfahrt.
Parkplatz wird angeboten.
Getränke stellt der Arbeitgeber.
Der Müll wird getrennt was im IT Umfeld aber auch nicht wirklich etwas besonderes mehr darstellt.
Jeder arbeitet für sich alleine, und das so gut wie es geht.
Dadurch bildet sich eine "Alphatier" Mentalität. Jeder will der beste sein.
Die Entwicklung finde ich als sehr zurückgeblieben.
Es gibt einige altere Mitarbeiter, die auch neuerlich eingestellt worden sind.
Dies finde ich sehr sozial.
Der Zugang zu den Vorgesetzten ist schwierig.
Sie haben wenig Zeit und wenig Lust sich die Probleme der Mitarbeiter anzuhören. Dafür gibt es einmal im Jahr ein Mitarbeiter Gespräch.
Wenn sie jedoch wollen das man ein projekt übernimmt, dann hat man auch Zugang zu der Geschäftsführung.
Das Gebäude wärmt sich im Sommer stark auf. Es gibt einen Technikraum und eine Arbeitsfläche im 1 OG.
Diese wurde mit Schallschutzwänden ausgestattet, allerdings nicht so wie man es normalerweise macht, sondern einmal rundherum. Es erinner mich wie an einen Käfig.Der technikraum sieht aus wie aus alten DDR Zeiten und bietet kein schönes Ambiente.
Dies ist das Hauptproblem in dieser Firma. Es sollte eine Schulung in diesem Bereich durchgeführt werden. Dies haben sehr viele Mitarbeiter nötig. Besonders die jenigen die schon lange mit dabei sind.
Es gibt eine Klassengesellschaft innerhalb der Firma.
Einige Mitarbeiter werden besser behandelt wie andere.
Es kommt darauf an wie "wertvoll" jemand für die Firma ist.
"Jeder ist sich selbst der nächste" . So kann man den Kollegenzusammenhalt schildern. Es hat nie jemand Zeit, und wenn geholfen wird, bekommt man die Lösung nicht immer. Es gibt einige sehr arrogante Mitarbeiter die denken das sie über allen Dingen stehen.