37 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung wird ab und zu ausgesprochen, jedoch bekommt man das nicht zu spüren. Klingt eher gezwungen
Arbeitszeit kann man sich selbst einplanen. Überstunden darf man nicht machen, obwohl diese oft unvermeidbar sind
Nicht mehr zeitgemäß. Kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
Durchweg positiv
Fragwürdige Entscheidungen, die oft schlecht argumentiert und kommuniziert werden
In den Quartalsmeetings wird ab und zu berichtet wie es um die Firma steht, aber große Änderungen entstehen dadurch nicht
Auftragslage sehr gering, dadurch auch wenig interessante Aufgaben
Es existiert noch immer ein sehr kollegialer Umgang vor allem in den technischen Teams [trotz alledem].
Themen, die seit 10 Jahren ignoriert wurden, werden endlich bearbeitet.
… z.B. das Thema Preise
Vor einigen Jahren wurde ein starkes Mitarbeiterwachstum angeschoben - viele dieser „Stellen“ sind von der nicht produktiven Kategorie. Das Verhältnis Org+Verwaltung ./. Kundenprojekte+Leistungen stimmt schon länger nicht mehr – bis heute.
Leider werden Vorschläge und Warnungen von eigenen Mitarbeitern nicht gehört.
Die jetzt beschlossenen Maßnahmen sind nur teilweise zielführend. Einschnitte treffen alle MA auch die, die sich sehr stark für die Firma engagieren. Das wird früher oder später zu Abwanderung der guten Leute führen - schade.
Nicht produktive Stellen abbauen. High-, und Mid-Performer durch Anreize halten. Low-Performer überdenken. Es gibt teilweise große Unterschiede – das muss mehr beachtet werden.
Zwischen den Mitarbeitern direkt meist gut.
Kunden schätzen nach wie vor die professionelle Arbeit der Kollegen.
Die neue Überstundenregelung ist in dieser Form absolut übertrieben. Eine strenge aber gleichzeitig faire Lösung, hätte den gleichen Effekt und würde die MA nicht unnötig vor den Kopf stoßen. Vollkommen unverständlich.
Für mich und viele meiner Kollegen soweit o.k.
Nullrunde in 2025. Das sollte in 26 besser werden.
o.k.
o.k.
Das Potential Wissen und Erfahrungen älterer Kollegen an die nächste Generation weiterzugeben wird viel zu wenig genutzt.
Es kommt darauf an. Bei vielen offiziellen Meetings zu viel allgemeine Phrasen.
o.k.
Top-Down nahezu ohne Rückkanal
ok
o.k.
Das schöne Gebäude.
Die verbliebenen Kollegen und den Kontakt zu den vielen Ehemaligen.
Alle seit Q3/2025 eingeleiteten Sparmaßnahmen.
Die in letzter Zeit hohe (zum Teil herbeigeführte) Fluktuation.
Keinerlei Bemühungen erfahrende Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.
Die Vorgesetzten sind gehalten vorrangig nur auf die Auslastung zu schauen und nicht auf die Qualität.
Auf einen "produktiven" Mitarbeiter kommt mehr als ein "nicht produktiver" Mitarbeiter. Das Verhältnis passt nicht mehr. Dabei ist eine geforderte Produktivierung von >80% für die wenigen Service-Techniker kaum noch realisierbar.
Mehr Professionals einstellen und diese versuchen im Unternehmen zu halten.
Das Verhältnis zwischen produktiven und nicht produktiven Mitarbeitern anpassen.
Seit einem Personalabbau in Q3/2025 zunehmend schlechter. Der Abgang erfahrender Mitarbeiter wird in Kauf genommen.
Gut in Bezug auf Kunden, die von den verbliebenen/erfahrenden Mitarbeitern bedient werden.
Früher sehr gut, seit 1. Januar 2026 quasi Streichung der Gleitzeitregelung via Freizeitausgleich. Jeglicher Stundenaufbau (mehr als 8h pro Tag) ist dann nur noch über einen Genehmigungsprozess möglich.
Es werden seit einigen Jahren nur noch die unbedingt erforderlichen Zertifizierungen gehalten. Es kann sein, dass die Fähigkeiten einiger Mitarbeiter dann nicht mehr gefördert werden und unter den Tisch fallen.
Systema stellt verstärkt günstige Mitarbeiter ein und passt die Gehälter nach einigen Jahren kaum oder gar nicht mehr an. Systema zahlt so seit langem keine marktgerechten Gehälter mehr für Professionals. Keine Gehaltsanpassung für 2026 nach einer marginalen in 2025 sind im IT-Bereich enttäuschend.
Sehr gut - TOP
Je mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, je stärker ist der Zusammenhalt der verbliebenen Mitarbeiter
Nett, aber kaum Gehaltserhöhungen zu erwarten.
In letzter Zeit immer formaler und zum Teil unverständliche Maßnahmen
Homeoffice-Verträge und schicke Büros als Shared Desk, Kaffeküchen
Man kann über alles reden, aber es wird von ober herab entschieden. Viele Entscheidungen sind in letzter Zeit unverständlich.
Absolut gegeben - TOP
Systema konzentriert sich immer weniger auf höherwertige IT-Dienstleistungen und lässt Erfahrende Mitarbeiter gehen.
Danke an alle die in den letzten Monaten die Arbeit noch erträglich gemacht haben
Die Unternehmensführung, die Lügen und Kündigungen, Rückschrittige Unternehmensentwicklung, keine Zukunftsperspektive
Nehmt euch die Kritik zu herzen und sucht mit dem KNG fähige Führungskräfte
Danke an alle die noch mit humor zur Arbeit kommen
Gegenüber Kunden und Co. wird natürlich stets eine weiße Weste gewahrt
Zurück ins Büro, kein Vertrauen mehr... es zählt nur noch die Kundenabrechnung
Persönlich nur noch wenn es für Herstellerzertifikate nützlich ist, Karriere nicht möglich mit dieser Führung, Weiterbildungsabteilung wurde platt gemacht
Wer eine Gehaltserhöhung möchte, kann gern Kündigen und zu einer anderen Firma wechseln
War bis zum Schluss der Grund warum ich hier noch arbeite!
Es ist wirklich traurig, wie viele erfahrene in den letzten Monaten von der Geschäftsführung gekündigt wurden oder selbst gegangen sind
Vorgesetzte schieben immer die Schuld auf andere, mangelhafte Kompetenz und KI-gestützte E-Mails und Webex statt echter menschliche Kommunikation
Nur in eine Richtung von oben nach unten
Müsste man vertrieblich auch ranholen!
Das wir noch unter den Kollegen zusammenhalten
Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken
Neues Management und einen Betriebsrat gründen
Angst vor der nächsten Kündigunswelle
Gegenüber dritten sind wir weiterhin eine große Familie
Es war einmal Home Office und familiäre Flexibilität
Nur für den Herstellerstatus, ansonsten zählt nur die Produktivität
Die Sorgen um den Arbeitsplatz hat das noch verstärkt
Schlüsselfiguren die sich Jahrelang für das Unternehmen eingesetzt haben sind jetzt weg
Schade, null Sterne wären angemessen und das geht klar an den Bereich Personal, Bereichsleitung und Geschäftsführung. Die Teamleads versuchen irgendwie noch die Flagge hochzuhalten
Kaum zu glauben das wir dafür eine technische Abteilung haben
Aktuell ist im Team wenig zu tun, aber nach dem der Service durch diverse Kündigung ausgedünt wurde, muss man hier oft mehr aktiv werden
Breites Spektrum an Aufgaben
Schlechte Wertschätzung der erbrachten Leistung
Den Führungsstil massiv überdenken
Dinge die gut gemacht werden, werten eher übersehen. Negatives fällt sofort auf und hängt nach
Dank Corona konnte man mehr zu Hause arbeiten und die Arbeit besser einteilen. Seit kurzem wir da auch wieder dran gerüttelt. Man muss im Büro sein obwohl es die Arbeit nicht verlangt (Remote Arbeit beim Kunden)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Man kann ehrlich miteinander reden und es wird wenig bis garnicht gelästert.
Hat sich extrem verschlechtert.
Die Meeting Häufigkeit hat zu stark zugenommen. Man will eigentlich arbeiten und nicht darüber reden was man arbeiten will.
Die Stimmung im Kollegium und das Miteinander.
Die Art und Weise, wie die Geschäftsführung und diverse Vertreter mit dem Kollegium umspringen.
Grundliegende konzepte des Arbeitsklima's überdenken.
Nette Kollegen :)
Ist nach außen GANZ wichtig ...
Klappt meist, sollte nicht wieder der Support unterbesetzt sein.
Man bekommt ein paar Onlinekurse. Das war's.
Nichtmal im Mittelmaß
Gut
Sehr tolle Menschen!
Läuft.
Die Geschäftsführung gibt einen unverständlichen und fragwürdigen Weg in die Zukunft vor.
Meist Okay.
Meist von oben herab.
Diverse Kundenprojekte sind vorhanden :)
Zusammenhalt unter den Kollegen, Firmenevents/Teamevents, modernes Arbeitsumfeld, flache Hierarchien, Haustiere am Arbeitsplatz
mehr ruhige Arbeitsbereiche - Alternativen zu den Großraumbüros.
Insgesamt gut.
Das Ansehen in der Branche ist gut.
Ok, nichts Besonderes.
Mit etwas Eigeninitiative ist einiges möglich.
Es wird großer Wert darauf gelegt.
Top.
Ältere Kollegen werden geachtet und geschätzt.
Top Ausstattung. Wenig ruhige Arbeitsplätze.
Regelmäßige Meetings. Hin und wieder fehlender oder unpräziser Informationsfluss.
Aufgaben sind vielfältig und interessant.
professioneller Onbording Prozess, flexibel Arbeitszeitgestaltung, Empowered Working wird geschätzt, abteilungsübergreifend eine sehr gutes Miteinander, alle Fragen werden stets beantwortet, es wird über das Arbeitsumfeld hinaus viel für den Mitarbeiter geboten
sehr gut
sehr gut !
wird gewährt, eigenverantwortlich
sehr gut
emphatisch, sehr gute Erreichbarkeit, offen für Gespräche u. Kritik
modern, neu, mehr ist auf Anfrage jederzeit möglich
sehr gut
anspruchsvolle Projekte
Positiv, geprägt von beiderseitigem Respekt und Wertschätzung. Man kommt gerne ins Büro und freut sich auf die Kollegen.
Kann man nicht meckern, Familie und Arbeit in Einklang zu bringen ist hier ohne Abstriche möglich.
Potenzial für Jedermann reichlich vorhanden, man muss sich nur trauen
Attraktiver als der Durchschnitt, vor allem branchenübergreifend sind die Gehälter/Benefits deutlich höher angesiedelt
Vorbildlich, egal in/aus welcher Abteilung.
Auch hier: Jung wie alt arbeiten zusammen und helfen sich gegenseitig.
Professionell und auf Augenhöhe
Hochmodern, sauber, flexibel in der Ausgestaltung
Regelmäßige Meetings innerhalb des Teams, gemeinsame und regelmäßge Runden mit Führungskräften und GFs.
Es werden definitiv keine Unterschiede gemacht.
So verdient kununu Geld.