5 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma ist trotz einiger Punkte (die noch genannt werden) ein unglaublich angenehmer Arbeitgeber in dem man sich freut zur Arbeit zu kommen. Wenn es "läuft", merkt man das auch meist direkt an der Stimmung im Büro. Man wird sehr menschlich behandelt und auch mal ein Gespräch auf dem Flur wird nicht mit bösen Blicken bewertet, im Gegenteil, meistens kommt auch gerne Mal die eine oder andere Person dazu. ;)
Gehalt und Vorgesetztenverhalten sind immer wieder Thema im Kollegium.
Die Work-Life-Balance passt und es wird darauf geachtet, dass die Zeit der Mitarbeiter wertgeschätzt wird. Leider ist es einfach ein typischer Aspekt der Arbeit in Systemhäusern, dass die Arbeit auch gerne mal die Freizeit beansprucht. Das Problem liegt nicht wirklich an Cramer, sondern an der Branche selbst.
Weiterbildung wird im Unternehmen gerne gesehen. Jeder hat die Möglichkeit seine Kompetenzen durch kostenfreie aber auch durch die Firma bezahlte Schulungen zu erweitern. Natürlich auch nur, solange es sich für die Firma und die Kunden rentiert.
Das Gehalt ist leider im Vergleich zu anderen Stellen vergleichsweise gering, ist aber ebenso wie die Work-Life Balance typisch für Systemhäuser. Gehälter werden aber trotzdem immer pünktlich gezahlt und wer lange genug dabei ist, kann sich aber auch durch Wartungen und Co. in seiner Freizeit etwas dazu verdienen.
Super Kollegium. Jeder wird freundschaftlich behandelt und es ist immer Verlass auf die Fachkarriere, die einem immer gerne für offene Fragen oder Fachwissen zur Verfügung steht. Nicht selten retten die Kollegen einem den Hintern, wenn man bei den Kunden vor scheinbar unlösbaren Herausforderungen steht und das beruht in jedem Fall auf Gegenseitigkeit!
Das Alter macht im Kollegium keinen Unterschied, solange man seine Materie beherrscht und körperlich vielleicht noch in der Lage hinter den einen oder anderen Server zu kriechen.
Das Kollegium und auch die Führungskräfte sind absolut Top und gehen auf sehr menschlicher Basis mit den Mitarbeitern um. Leider gibt es einige Einzelfälle in der Bereichsleitung wo das nicht wirklich der Fall ist. Besonders von einer Person wird meistens in höchsten Ton gemeckert, selbst wenn dieser nur irrtümlich zwischen Tür und Angel etwas aufgeschnappt hat. Man muss leider auch nicht selten seinen Kopf für seine schlechten Launen hinhalten oder muss den Mist ausbaden, der auf dessen eigenen Ebene bereits schiefgelaufen ist. Das Problem ist im Kollegium bekannt, aber wird nach vielen Gesprächen und Lösungsversuchen mittlerweile eigentlich nur noch Totgeschwiegen.
Innerhalb der Gruppen läuft die Kommunikation eigentlich super, aber gerade wenn es um Projekte zwischen den Gruppen oder sogar zwischen Verkauf und der IT geht kommt es sehr häufig zu fehlender Kommunikation. Oft wird man trotz mehrfacher Nachfrage nach Informationen zum Kunden geschickt und findet dort dann eine völlig andere Situation vor als beschrieben und muss diese dann ausbaden. Wirkt natürlich auf die Kunden auch sehr unprofessionell.
Niemand wird ausgegrenzt und jeder darf in dem Rahmen seiner eigenen Kompetenz so arbeiten wie es für ihn am Besten ist.
Bei Systemhaus Cramer hat man definitiv viele Möglichkeiten sich im bereits unglaublich komplexen Bereich der IT zu entwickeln und seinen Horizont zu erweitern. Es wird sehr gerne gesehen bei Kunden auch mal neue Konzepte anzuwenden oder sich neue Fähigkeiten anzueignen um den ständig wechselnden Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden.
Mit den Kollegen kann man viel Spaß haben. Es ist wie eine Familie, bei der es auch mal Gezanke gibt.
Das Verhalten, was die Führungskräfte von den Mitarbeitern fordern, sollten sie auch selber gegenüber den Mitarbeitern einhalten (Vorbildfunktion).
Urlaub wird mit den Kollegen abgestimmt. Es kommt auch zu Überstunden. Wenn jemand ein privates Problem oder einen wichtigen Termin hat, dann wird darauf Rücksicht genommen und man versucht, den Mitarbeiter zu unterstützen, z. B. durch Möglichkeit des mobilen Arbeitens.
Der Wunsch zur Weiterbildung muss durch einen selber aktiv geäußert werden. Es gibt Möglichkeiten zur Fachkarriere.
Die Kollegen halten untereinander zusammen und unterstützen sich. Ansonsten verweise ich auf "Kommunikation".
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Es gibt Großraumbüros und etwas kleinere, die einzeln oder mit bis zu 4 Personen besetzt sind. Im Großraumbüro ist es aktuell während der Coronazeit ruhiger, da die meisten Kollegen mobil arbeiten. Vor Corona war es dann doch schon mal lauter. Die Büros könnten farbiger sein. Zur Arbeitsplatzausstattung gehören 2 Monitore, ein Notebook mit Docking-Station, Tastatur und Maus, Headset. Sollte man Ausstattung fürs mobile Arbeiten brauchen, bekommt man diese als Leihstellung. Im Gesamten bin ich mit den Arbeitsbedingungen zufrieden.
Überwiegend klappt es mit der Kommunikation untereinander. Manchmal gibt es auch Missverständnisse oder Differenzen. Es wäre schön, wenn man bei Problemen direkt mit demjenigen spricht, mit dem man das Problem hat.
Gehalt sollte angepasst werden. Es werden zusätzlich vermögenswirksame Leistungen und steuerfreier Sachbezug angeboten. Das Gehalt ist pünktlich und mindestens 2 Tage vor Monatsende auf dem Konto.
Die Hierarchie ist relativ flach.
Die leitende Persönlichkeiten sollten zwischenzeitig mal reflektieren.
Gehalt anpassen und mit den Mitarbeitern sprechen
Wer gute Arbeit leistet, wird auch gelobt. Allerdings nur anderen gegenüber.
Auf Fehler wird aber sofort mit hoher Priorität hingewiesen
Leider etwas in den alten Strukturen festgefahren. Viele Dinge werden derzeit angepasst. Es bleibt nur zu hoffen, dass es dabei in die richte Richtung geht.
Wenn es brennt, sind die Wege kurz und dem Kunden wird schnell geholfen.
Bei familiären Notfällen wird ohne Bürokratie gehandelt.
Wer mit dem Grundgehalt zufrieden ist, kann hier seinen Tag um 8Uhr beginnen und um 16:30Uhr beenden.
Ansonsten gilt auch hier: Wer viel macht, kann auch mal eher gehen bzw. hat etwas mehr Freiheit.
Hier und da können mit besonderer Leistung ein paar Häppchen eingefahren werden. Dann ist aber auch schnell Ende. Leider gibt es hier scheinbar keine klaren Aufgaben/Ziele.
Ohne Fleiß kein Preis. Das Grundgehalt ist niedrig, kann aber mit Überstunden zu einem Mittelmaß oder darüber hinaus gepusht werden.
Vorausgesetzt man hat die Kunden dafür und die ein oder andere Stunde Freizeit zu viel.
Als Systemhaus besonders auf die Umwelt zu achten ist meines Erachtens nicht möglich. Immerhin gibt es jetzt ein E-Auto. Ist das ein Vorteil oder ein Nachteil? Ich bewerte es als "der Wille zählt" und damit ein Stern mehr. Ansonsten neutral.
Klasse Kollegen. Alle möglichen Arten von Menschen vorhanden.
Wenn es irgendwo brennt, helfen viele Kollegen gerne aus und mit.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
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Großraumbüros für die Techniker. Eine Lüftungsanlage und eine Fußbodenheizung sollen dafür sorgen, das angenehme Temperaturen gegeben sind.
Allerdings sorgt Sie mit dem leisen aber stetigen brummen eher für eine gewisse Grundlautstärke, welches, je nach Tag, nervig sein kann.
Immerhin gibt es die Überlegung höhenverstellbare Tische anzuschaffen.
Kommunikation auf der "einfache Arbeiter"-Ebene funktionieren gut.
Sobald es aber zwischen den Schichten läuft, wird es meist unangenehm.
Ich glaube es herrscht nahezu Gleichberechtigung.
Wenn man sich für einen Bereich interessiert, darf man gerne damit mehr machen. Allerdings muss das Grundwissen vorhanden sein bzw. in der Freizeit aufgebaut werden.
Die Arbeit könnte gerechter verteilt sein.
Aus langjähriger Erfahrung: die Entwicklung geht weiterhin in die richtige Richtung
Entspannte und lockere Atmosphäre
Auf private Anliegen wird immer Rücksicht genommen.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen jung und alt
-Firmenfahrzeuge
-Firmenhandy
-Umgang untereinander (Betriebsklima)
-Aufgabenfelder/Arbeitsauslastung
Lob bei Umsetzung seiner Aufgaben.
Gutes Image,
Bestes Systemhaus 2015
Familie hat höchste Priorität. Es wird viel Wert auf Work-Life-Balance gelegt.
Weiterbildungen/Schulungen werden angeboten.
Firmenfahrzeug, Firmenhandy, Firmenverträge, Vermögenswirksame Leistungen, gutes Gehalt,
Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Bei Fragen, kann jeder angesprochen werden.
Respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern.
Bei Problemen/Konflikten wird das Gespräch gesucht. Es wird versucht eine realistische/passende Lösung zu finden. Wohlbefinden des Mitarbeiters steht im Vordergrund.
Arbeitgeber sorgt rundum für die besten Arbeitbedingungen. Bei Unstimmigkeiten kann das klärendes Gespräch gesucht werden.
Regelmäßiger Austausch über Ergebnisse, Erfolge und Misserfolge.
Wenig Frauen im Betrieb. Gleiche Chancen für alle.