15 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Druck und Zwang schaffen keine Atmosphäre
Keine Möglichkeiten zur Entfaltung oder Weiterentwicklung
Meiner Meinung nach ist es hier als Neuling kaum möglich sich zu integrieren. Eigene Erfahrungen sind denke ich nicht erwünscht.
Lieber keinen Kommentar
Oberflächig betrachtet entspannt aber bei genauerem Hinsehen sehr frostig und unterkühlt
Hier gibt es Geld, sonst nix
Sehr breit gefächerte Aufgabenbereiche bieten für jeden eine lohnende Herausforderung, dazu ein Lohnniveau, das auch mit dem in den alten Bundesländern mithalten kann.
Die sehr gute Auftragslage hat natürlich auch Nachteile, zumal das Projektmanagement die Achillesferse des Unternehmens ist. Mehr und v.a. bessere Organisation täten sehr gut.
Bei ca. 90 Mitarbeitern und flachen Hierarchien sind die Aufstiegsmöglichkeiten natürlich begrenzt.
Insgesamt sehr umgängliche und nette Kollegen.
Marktführer im Bereich Verkehr.
Weiterbildung jederzeit möglich.
überdurchschnittliches Gehalt bei entsprechender Leistung.
Ab und zu wird nach Feierabend auch mal ein Bierchen miteinander getrunken.
Immer ansprechbar und fair.
Zu den meisten Teams besteht reger und konstruktiver Kontakt.
Die Kontinuität der Entwicklung am Markt.
Die Kommunikationsstruktur zwischen den Abteilungen kann man verbessern.
Ich bin zufrieden in meinem Bereich. Probleme werden angesprochen und meist gelöst. Mit dem Rest muss ich eben leben.
Ich denke die Firma steht gut da.
Viele gute Rückmeldungen haben das bestätigt.
Mehrarbeit wird gern gesehen. Wer das aus persönlichen Gründen nicht leisten will und kann, hat aus meiner Sicht keine Nachteile.
Flache Hierarchien, daher begrenzte Karrierechancen. Weiterbildungsmöglichkeiten nach Erfordernissen der Firma.
Wer gute Arbeit leistet, wird gut bezahlt. Ich kann mich nicht beklagen. Für die Region überdurchschnittlich.
Standard würde ich sagen. Regeln für die Umwelt werden erfüllt. Sozial engagiert sich die Firma mit Unterstützung diverser Projekte.
Das ist natürlich auch immer eine sehr subjektive Einschätzung. Es gibt gute und schlechte Erfahrungen. Aber am Ende muss man mit den Kollegen auskommen und das funktioniert meist.
Die Erfahrung wird sehr geschätzt.
Hat immer ein offenes Ohr bei Problemen. Gibt mir Hilfestellung zu Projekten und Abwicklungen.
Ich will hier nicht einziehen. Der Arbeitsplatz ist zweckmäßig und bietet alles was ich brauche. Wohnzimmerathmosphäre kommt nicht auf. Dafür haben alle Büros eine Klimatisierung.
Manchmal etwas schwierig. Liegt wohl aber auch darin, dass Projekte meist alle Abteilungen tangieren. Da bleibt schon mal was auf der Strecke.
Konnte ohne Probleme Elternzeit nehmen. Die Arbeit wurde auf andere verteilt. Das mache ich dann im Gegenzug auch für andere Kollegen/Kolleginnen.
Habe in meiner Zeit hier schon die verschiedensten Bereiche abgedeckt. Es war immer wieder eine Herausforderung und brauchte entsprechend Zeit, sich einzuarbeiten.
Das Thema hätte ich interessant gefunden.
Eigentlich sollt es ja so sein. Ein Bewerbungsgespräch dient dazu das beide Parteien sich kennenlernen um herraus zu finden ob man zueinander passt. Es gibt aber scheinbar noch eine andere Variante. Man bestellt das Objekt des Interesses und erzählt ihm alles was sich gut, spannend und interessant anhört. Der Bewerber mach ein wenig bla bla und freut sich darauf. Aber erst wenn das new Object den ersten Tag anfängt, überlegt man sich was man mit ihm macht. Ok die besprochenen Techniken kommen nicht mehr vor, das Thema ist ein anderes und die Position, aber er darf kommen. :-)
Es ist auch ok wenn der neue Vorgesetzte vom Bewerbungsgespräch garnichts wuste. Der merkt noch früh genug das man kommt und kann sich dann noch äußern wo er bedarf sieht. Ansonsten gibt es die option
object=null, new Object. Weiterhin würde mich nicht wundern wenn bei der Systemtechnik personelle Entscheidungen demnächst über Post it's unterm Scheibenwischer mitgeteilt werden.
Teamwork fördern bzw. eines werden. Auch mal schauen wer kann was. Gute fördern, schlechteren Helfen. Besser werden. Aber dazu muss man erstmal denken das man nicht der Beste ist. (Jap kaizen)
Loyaler Umgang wäre top.
Es gibt keine. Jeder macht sein's. Teamwork wird überbewertet.
Außen hui und ....
Es würde reichen wenn man hier nicht einfach nur eine Resource wäre. Da ist an soziales erstmal nicht zu denken.
Karrierechancen gibt es keine.
Jeder macht sein's. Teamwork gibt es keinen. Wohl ein Produkt des Führungsstile.
Umgang mit Mitarbeitern einfach unter allen Regeln der Kunst.
Tun immer nett aber halten sich an keine Absprachen, machen keine klaren Aussagen,können Mitarbeiter nicht motivieren und legen keinen Wert auf ehrlichen umgang mit den Mitarbeitern.
Wer mit Mehrmannbüro's kein Problem hat und wer dann auch kein wert auf Atmosphäre legt ist hier richtig. Ich denke die Ausstattung passt nicht zu einem Arbeitsplatz an dem man sehr viele Stunden verbringt.
Mangelhaft ist milde formuliert. Absprachen gestallten sich sehr nett und wirken interessiert, aber haben mit dem was dann gemacht wird nicht's zutun.
Für diese Gegend überdurchschnittlich.
Ob ihr was zu arbeiten habt, hängt davon ob man euch etwas zum arbeiten geben möchte, denn das scheint erst spontan entschieden zu werden. Es kann auch vorkommen das es mit den im Bewerbungsgespäch besprochenen Techniken/Aufgaben garnix zutun hat. So passiert!