10 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht das Gefühl, dass sich Kollegen und Kolleginnen mit dem Unternehmen identifizieren und gemeinsam Krisen und Herausforderungen bewältigen wollen. Die Unternehmenskultur spiegelt sich im fairen Vorgesetztenverhalten wieder. Es gibt eine gute Fehlerkultur in der über Fehler offen und ehrlich gesprochen werden kann und einem gezeigt werden wie diese vermieden werden können. Ich bin vor allem angetan von
- dem wertschätzenden Umgang
- der Projektvielfalt
- Gestaltungsspielraum beim Arbeitsalltag (Vertrauensarbeitszeit, home office)
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Wünschenswert wäre ein strukturierteres Onboarding durch ein Buddy-Konzept sowie mehr Teambuilding Maßnahmen (auch online da sich viele Mitarbeiter im Home office befinden).
- Ausbau der Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen (hier hat sich schon viel getan, aber kann noch ausgebaut werden)
- (Online-)Angebot interner Schulungen / Durchsprache Arbeitsprozesse
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als familiär. Ich habe bisher nur offene, freundliche und engagierte Kollegen und Kolleginnen kennengelernt. Im Unternehmen werden die Mitarbeiter gesehen, geschätzt und unterstützt. Lob wird weitergetragen. Bei Fragen wird einem jederzeit unter die Arme gegriffen.
Relevante Branche und Marktposition. Aufgrund historischer Entwicklungen hatte das Image sehr gelitten. Bin allerdings davon überzeugt, dass die Restrukturierung und Aufbau sich demnächst auch im Image widerspiegeln wird.
Sehr flexibel dank Vertrauensarbeitszeit. Möglichkeit fürs Home Office ist gegeben. Überstunden fallen auch schon mal an, wird aber vom Vorgesetzten gesehen und Wert darauf gelegt, dass diese nicht zu sehr überschritten werden. Es wird proaktiv gefragt welche Unterstützung nötig ist damit die Arbeit in der regulären Arbeitszeit erledigt werden kann.
Es gibt gute Trainingsangebote (Zertifizierungen, interne Schulungen). Diese sind aber ausbaufähig. Zudem denke ich, dass die Aufstiegschancen eher eingeschränkt sind.
Gehalt steht in einem guten Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Sehr Hilfs bereitende Kollegen die es sich auch nicht nehmen lassen sich über nicht-Arbeitsbezogene Themen auszutauschen.
Ich denke, dass hier wenig auf das Alter des Mitarbeiter geschaut wird und diese auch eher aufgrund ihrer Expertise geschätzt werden.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Wertschätzend, unterstützend, fair und professionell.
Moderne Arbeitsbedingungen und Tools (Firmenlaptop, Diensttelefon, Drucker, etc). Home office Möglichkeit mit Vertrauensarbeitszeit gegeben.
Führungskräfte informieren die Mitarbeiter transparent. Da sich das Unternehmen aktuell in einem Restrukturierungsprozess befindet, wird noch an der Kommunikation bzw. Kooperation zwischen den verschiedenen Abteilungen gearbeitet und ist diese noch ausbaufähig.
Ich persönlich habe bisher keine diskriminierende oder nicht-gleichberechtigte Vorgehensweisen erlebt. Das Unternehmen ist tatsächlich eher männlich geprägt (was denke ich vor allem auch an der Branche liegt und sich in Branchenähnlichen Unternehmen widerspiegelt). Es liegt nicht am Unwillen des Managements.
Abwechslungsreiche und interessante Projekte. Ein Wechsel der Themenschwerpunkte wird gefördert.
Home Office und Gleitzeit
Es gibt Hinweise darauf, dass das Unternehmen möglicherweise aktuelle Bewertungen gefälscht hat oder Mitarbeiter dazu motiviert hat, positive Bewertungen zu schreiben. Diese gefälschten Bewertungen sind überschwänglich positiv formuliert. Eine Bewertung aus dem Frühjahr 2024 wurde scheinbar vom Bewertungsportal gelöscht.
Die Systemtechnik hat sich auf die Entwicklung von maßgeschneiderten Lösungen für ihre Kunden spezialisiert, was zu einer hohen Individualisierung und Anpassungsfähigkeit der Software führt. Dies hat dazu geführt, dass alle Kunden unterschiedliche Ergänzungen der Software erhalten haben, was die Systeme sehr fehleranfällig macht. Insgesamt würde ich empfehlen, dass die Systemtechnik dringend überdenkt, wie sie ihre Softwarelandschaft modernisieren kann, um die Komplexität zu reduzieren und die Stabilität ihrer Systeme zu verbessern. Die Einführung von Standard-Software und Software-Paketen könnte dazu beitragen, Effizienz zu steigern und die vielen Fehler im Livebetrieb zu minimieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Spannungen und Konflikten zwischen den verschiedenen Grüppchen im Unternehmen.
Sehr sehr schlecht. Es gibt so gut wie keine zufriedenen Kunden.
Ist in Ordnung. Viele Kollegen scheinen trotz viel Stress 10 Mal am Tag rauchen gehen zu können. Ein Teil arbeitet hart, der Rest reißt sich kein Bein aus.
Für fleißige Mitarbeiter sind Überstunden an der Tagesordnung und es gibt keine Wertschätzung seitens des Arbeitgebers für die geleistete Arbeit.
In Ordnung, aber die Gehaltsstrukturen sind intransparent und eine angemessene Gehaltsentwicklung ist kaum möglich.
Manche Kollegen sind nett und bemüht, aber überarbeitet. Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen insgesamt ist schwach aufgrund von Konflikten zwischen den verschiedenen Teams und Generationen im Unternehmen. Einige ältere Kollegen sind nicht bereit, zu helfen, wenn Fragen auftauchen.
Werden respektiert.
Viele Führungskräfte sind meiner Meinung nach ungeeignet für ihre Positionen, was zu einer ineffektiven Führung und fehlender Unterstützung für die Mitarbeiter führt. Die Planung der Entwicklerteams wird ständig vom Management überworfen, da einzelne Projekte und Aufträge priorisiert werden. Das Management erfolgt ausschließlich Top Down.
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt oft hinter dem Rücken der Mitarbeiter. Die Kommunikation im Unternehmen ist zudem unzureichend und führt zu Missverständnissen, Gerüchten und Frustration bei den Mitarbeitern.
Nicht vorhanden. Der Frauenanteil liegt bei ca. 10%. Genau kann ich es nicht sagen, da Frauen in diesem Unternehmen absolut gar nichts zu sagen haben und in keiner relevanten Führungsebene vorkommen.
Durch die internen Probleme und die negative Stimmung im Unternehmen werden selbst spannende Aufgaben uninteressant gemacht.
Spannende Aufgaben
Sehr gute Auftragslage
Sehr gutes Gehalt
Persönliches Engagement wird belohnt
Starre Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeiten und/oder Home-Office einführen
- Das Gehalt
- Dass es keine Gleitzeit gibt
- Dass Überstunden nicht gezählt werden
- Die mangelhafte Kommunikation (quantitativ und qualitativ)
- Unbedingt Gleitzeit mit Zeiterfassung einführen
- Mehr Parkplätze schaffen oder noch besser: einen neuen/weiteren Standort in Erfurt gründen (wo eh die meisten Mitarbeiter herkommen)
- Kostenlose Getränke für alle Mitarbeiter anbieten (nicht nur Kaffee)
- Dringend an der Kommunikation arbeiten
- Mehr für das Wohl der Mitarbeiter tun bzw. eine Personalabteilung gründen, die genau das macht
Im Sommer spendiert die Führungsetage ab und zu mal Eis - das ist ganz nett.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von den Personen abhängig: Gelobt wird gerne mal, wenn etwas gut läuft - jedoch gibt es auch Mitarbeiter, die ein zwischenmenschliches Verhalten bzw. eine Art der Kommunikation an den Tag legen, wovor es einem nur grausen kann.
Manche sind zufrieden, andere nicht. Geschimpft wird meiner Meinung nach trotzdem viel über gewisse Abläufe, fehlende Kommunikation, die unmögliche Art der Kommunikation mancher Mitarbeiter etc.
Die festen Arbeitszeiten sind absolut altmodisch. Man muss von 08.00 bis 17.00 Uhr arbeiten und eine ganze Stunde Mittagspause machen. Ich verstehe nicht, wieso man als Programmierer um punkt 08.00 Uhr in der Früh antanzen muss. Da es keine Zeiterfassung gibt und Überstunden auch nicht gezählt werden, packt der Großteil der Mitarbeiterschaft auch um punkt 17.00 Uhr zusammen, damit man ja keine Minute länger hier verweilen muss. Ganz egal, ob man noch mitten in der Arbeit ist und vielleicht einen Gedankengang zuende bringen möchte - Überstunden werden ja nicht gezählt - also warum sollte man länger bleiben?
In dieser starren Arbeitszeit KANN man auch mal zum Arzt gehen oder mal 15min früher losziehen, aber man muss alles absprechen. Es ist äußerst starr und unflexibel.
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Das Gehalt ist für mich leider so ziemlich der einzige positive Punkt an meinem Job. Es gibt auch ein 13. Monatsgehalt (50% als Urlaubsgeld im Sommer und 50% davon als Weihnachtsgeld) und seit neuem gibt es auch eine kleinere Vergünstigung beim Kauf von Brillen bei Apollo Optik. Zu Weihnachten gibt es jedes Jahr Pralinen und Wein für alle Mitarbeiter (als neuer Mitarbeiter darf man sich nur eines davon aussuchen, was ich albern und herabwürdigend finde).
Kollegenzusammenhalt ist in meinem Team recht gut.
Ältere Kollegen, die schon lange dabei sind, werden meiner Ansicht nach hoch geschätzt. Ein Kollege, der in Rente ging, wurde von allen Mitarbeitern mit Sekt und Kuchen verabschiedet, sowie Handschlag und Dankesworten von der Chefetage.
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Computer und Schreibtisch passen, Bürostühle sind teuer, Klimaanlage ist vorhanden.
Kommunikation teilweise absolut mangelhaft. Sei es zu organisatorischen Dingen oder zu Fehlern in der Gehaltsabrechnung - Mitarbeiter werden nicht ausreichend unterrichtet.
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Für viele Mitarbeiter sind die Aufgaben interessant - für mich leider nicht.
Den guten, kollegialen Zusammenhalt. Ein interessantes Umfeld "Public Transport".
Entscheidungen werden vom lautesten umgesetzt, nicht vom kompetentesten. Die Freiheit der Administration wird zum Fort Knox der Angestellten.
Management-Ebene überdenken und Kompotenzen neu verteilen. Offener mit Kritik umgehen. Mehr Wert auf die Qualität der gelieferten Waren legen.
Teils sehr kollegial, teils Differenzen zwischen Einzelpersonen und ganzen Team
Nicht verhanden. Entweder wird privat etwas gemacht oder man stagniert
Ein gutes Gehalt ist leider kein Alleinstellungsmerkmal mehr.
Riesiger Fuhrpark
Zum Teil sehr freundschaftlich
Eingesessene Leitungspositionen, die über ihre Kompetenzen agieren
Hoher Projektdruck, der nur durch die Kollegen zu meistern ist, die mehr machen als sie müssten.
verbesserungswürdige Informationsweitergabe
Arbeitsbedingungen und die Wertschätzung
Starre Arbeitszeiten
Einführung von flexiblen Arbeitszeiten
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams und zwischen den Teams ist freundschaftlich und fair.
Da es bei der Systemtechnik keine flexiblen Arbeitzeiten gibt, kann ich hier nur drei Punkte vergeben. Allerdings sind Arztbesuche oder andere wichtige Termine während der Arbeitszeit in Absprache mit dem Vorgesetzten möglich und einzelne Mitarbeiter dürfen auch vom Home-Office aus arbeiten.
Die Mitarbeiten gehen meist freundlich und ehrlich miteinander um.
Ich kann aufgrund mangelnder Kenntnis keine generelle Aussage zu den Vorgesetzten machen. Allerdings verhält sich mein Vorgesetzter in Konfliktsituationen souverän, setzt klare Ziele und bezieht seine Mitarbeiter bei Entscheidungen ein.
Die Systemtechnik verfügt über moderne Arbeitsplätze, klimatisierte Büros, 4 Beratungsräume, firmeneigene Parkplätze und Kaffeevollautomaten zur kostenlosen Nutzung.
Neben wenigen Routineaufgaben stehen meist anspruchsvolle und interessante Aufgaben auf dem Programm.
Jeder kann und soll jederzeit auf seine Vorgesetzten zugehen. Sehr gute IT-Ausstattung. Der Einzelne wird wahrgenommen, nicht als Nummer betrachtet. Zusätzlich das 13. Monatsgehalt für alle Mitarbeiter ist toll.
Mir fällt für diese Rubrik nicht wirklich etwas ein.
Aktiv auf Plattformen wie Kununu auftreten um hier platzierten Falschaussagen entgegenzutreten.
Sehr gute Ausstattung
- Gute Bezahlung
- Parkplatz vorhanden
- Starre Vorgaben
- Wenige Freiheiten
- Dauernde Beobachtung von Vorgesetzten
Die Kontinuität der Entwicklung am Markt.
Die Kommunikationsstruktur zwischen den Abteilungen kann man verbessern.
Ich bin zufrieden in meinem Bereich. Probleme werden angesprochen und meist gelöst. Mit dem Rest muss ich eben leben.
Ich denke die Firma steht gut da.
Viele gute Rückmeldungen haben das bestätigt.
Mehrarbeit wird gern gesehen. Wer das aus persönlichen Gründen nicht leisten will und kann, hat aus meiner Sicht keine Nachteile.
Flache Hierarchien, daher begrenzte Karrierechancen. Weiterbildungsmöglichkeiten nach Erfordernissen der Firma.
Wer gute Arbeit leistet, wird gut bezahlt. Ich kann mich nicht beklagen. Für die Region überdurchschnittlich.
Standard würde ich sagen. Regeln für die Umwelt werden erfüllt. Sozial engagiert sich die Firma mit Unterstützung diverser Projekte.
Das ist natürlich auch immer eine sehr subjektive Einschätzung. Es gibt gute und schlechte Erfahrungen. Aber am Ende muss man mit den Kollegen auskommen und das funktioniert meist.
Die Erfahrung wird sehr geschätzt.
Hat immer ein offenes Ohr bei Problemen. Gibt mir Hilfestellung zu Projekten und Abwicklungen.
Ich will hier nicht einziehen. Der Arbeitsplatz ist zweckmäßig und bietet alles was ich brauche. Wohnzimmerathmosphäre kommt nicht auf. Dafür haben alle Büros eine Klimatisierung.
Manchmal etwas schwierig. Liegt wohl aber auch darin, dass Projekte meist alle Abteilungen tangieren. Da bleibt schon mal was auf der Strecke.
Konnte ohne Probleme Elternzeit nehmen. Die Arbeit wurde auf andere verteilt. Das mache ich dann im Gegenzug auch für andere Kollegen/Kolleginnen.
Habe in meiner Zeit hier schon die verschiedensten Bereiche abgedeckt. Es war immer wieder eine Herausforderung und brauchte entsprechend Zeit, sich einzuarbeiten.
Das Thema hätte ich interessant gefunden.
Eigentlich sollt es ja so sein. Ein Bewerbungsgespräch dient dazu das beide Parteien sich kennenlernen um herraus zu finden ob man zueinander passt. Es gibt aber scheinbar noch eine andere Variante. Man bestellt das Objekt des Interesses und erzählt ihm alles was sich gut, spannend und interessant anhört. Der Bewerber mach ein wenig bla bla und freut sich darauf. Aber erst wenn das new Object den ersten Tag anfängt, überlegt man sich was man mit ihm macht. Ok die besprochenen Techniken kommen nicht mehr vor, das Thema ist ein anderes und die Position, aber er darf kommen. :-)
Es ist auch ok wenn der neue Vorgesetzte vom Bewerbungsgespräch garnichts wuste. Der merkt noch früh genug das man kommt und kann sich dann noch äußern wo er bedarf sieht. Ansonsten gibt es die option
object=null, new Object. Weiterhin würde mich nicht wundern wenn bei der Systemtechnik personelle Entscheidungen demnächst über Post it's unterm Scheibenwischer mitgeteilt werden.
Teamwork fördern bzw. eines werden. Auch mal schauen wer kann was. Gute fördern, schlechteren Helfen. Besser werden. Aber dazu muss man erstmal denken das man nicht der Beste ist. (Jap kaizen)
Loyaler Umgang wäre top.
Es gibt keine. Jeder macht sein's. Teamwork wird überbewertet.
Außen hui und ....
Es würde reichen wenn man hier nicht einfach nur eine Resource wäre. Da ist an soziales erstmal nicht zu denken.
Karrierechancen gibt es keine.
Jeder macht sein's. Teamwork gibt es keinen. Wohl ein Produkt des Führungsstile.
Umgang mit Mitarbeitern einfach unter allen Regeln der Kunst.
Tun immer nett aber halten sich an keine Absprachen, machen keine klaren Aussagen,können Mitarbeiter nicht motivieren und legen keinen Wert auf ehrlichen umgang mit den Mitarbeitern.
Wer mit Mehrmannbüro's kein Problem hat und wer dann auch kein wert auf Atmosphäre legt ist hier richtig. Ich denke die Ausstattung passt nicht zu einem Arbeitsplatz an dem man sehr viele Stunden verbringt.
Mangelhaft ist milde formuliert. Absprachen gestallten sich sehr nett und wirken interessiert, aber haben mit dem was dann gemacht wird nicht's zutun.
Für diese Gegend überdurchschnittlich.
Ob ihr was zu arbeiten habt, hängt davon ob man euch etwas zum arbeiten geben möchte, denn das scheint erst spontan entschieden zu werden. Es kann auch vorkommen das es mit den im Bewerbungsgespäch besprochenen Techniken/Aufgaben garnix zutun hat. So passiert!
So verdient kununu Geld.