3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast alles. Kann es echt nicht empfehlen hier zu arbeiten. Außer man hat Lust auf einen frühen Burnout oder ggf. Andere Psychische/Körperliche erkrankungen
Ihr solltet lernen offen mit dem Menschen zu kommunizieren. Nicht hinter dem Rücken alles austragen. Gerade das Personal benötigt hier strengere Führung. Und ganz wichtig auch nochmal an die Möchtegern Pflegedienstleitung:
"Personal ist ersetzbar, das ist klar. Aber wo Menschlichkeit versagt, fangen hochnäsige Menschen an macht auszuüben"
Bevor sich jemand da bewirbt, sollte man sich bewusst machen, dass 70% der dortigen Pflegefachkräfte kein/nur sehr schlechtes deutsch beherrschen (was kein Minuspunkt ist, nur die Kommunikation ist dadurch extrem beeinträchtigt und viele Patientenbedeutsamme, wichtige Infos gehen stets unter.)
Die Atmosphäre empfand ich als sehr anstrengend da das gesamte Personal komplett gegeneinander Hetzt. Der eine verlässt den Raum und ist sofort Gesprächsthema.
Höre vom derzeitigen Personal, sowie von fast jedem mit dem ich noch im Kontakt stehe, nur negatives.
Man arbeitet 7-9 Tage. Danach hat man "frei". Wird jedoch jede verdammte Woche fürs einspringen angerufen. Sagt man nein wird noch gefragt weshalb.
Das gleiche mit Krankheit. Wird man krank, (egal wie lange) darf man sich am Tag an dem man wieder zur Arbeit antritt, ins Büro begeben. Hier wird das Gespräch dann als ^Krankenrückkehrgesprach^ deklariert.
Das Gespräch läuft so ab, dass man gefragt wird "Bist du wegen der Arbeit krank? Du musst keinen Grund nennen aber wir würden schon gerne einen wissen."
Sagt man dann, dass man aufgrund der Arbeit krank war, passiert rein gar nichts.
Keine Chance dort weiter zu kommen
Keine guten benefits. 40€ einspringprämie. Man erhält einen Obstkorb den man aber niemals sieht. Einem wird dir Welt versprochen aber es passiert nichts.
Muss ich nichts zu sagen. Mobbing wird hier groß geschrieben. Entweder man redet mit oder man wird zum Opfer. (Am meisten kam die Hetze von den Wohnbereichsleitungen)
Haus besteht hauptsächlich aus jüngeren Personal.
Einrichtungsleitung Top. Pflegedienstleitung flop. Meiner Meinung nach absolut inkompetent und hochnäsig. Pdl spielt ihre macht aus, versucht Druck aufzubauen und droht immer sofort mit Konsequenzen wenn etwas nicht rund läuft. Passieren tut aber nie etwas.
Menschenunwürdig.
Kommunikation ist mangelhaft. In Vergangenheit habe ich viele Gespräche geführt, nichts kam dabei herum. Wenn man die Erwartungen nicht erfüllt, wird man zwangsversetzt (ohne vorher kritik zu erhalten)
Gibt viel zu tun, wenig Zeit.
Die Aufgaben an sich waren in Ordnung und ich hätte gerne geholfen. Grundsätzlich finde ich es gut, dass auch Menschen mit Einschränkungen ein Praktikum machen können. Es gibt also theoretisch die Möglichkeit, sich einzubringen, wenn das Umfeld stimmt.
Der Umgangston war oft sehr respektlos und es gab viel unnötigen Ärger. Statt Unterstützung gab es ständiges Gemeckert, was für mich als Praktikant mit Man hat wenig Geduld gezeigt und war wenig offen für meine Situation. Dadurch habe ich mich nie wirklich willkommen oder ernst genommen gefühlt.
Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen mehr Rücksicht auf Menschen mit Behinderung nimmt. Es wäre wichtig, die Kommunikation freundlicher zu gestalten, mehr Geduld zu zeigen und Praktikanten oder Mitarbeitern wirklich eine Chance zu geben, sich einzubringen. Statt ständigem Gemecker würde ein respektvoller Umgangston und echtes Interesse an den Fähigkeiten der einzelnen Personen viel helfen. Außerdem wären klare Absprachen, mehr Unterstützung durch Vorgesetzte und Teamgeist sehr wichtig, damit man sich als Teil des Teams fühlt.
Keine angenehme Arbeitsatmosphäre für Menschen mit Behinderung
Nach außen hat das Unternehmen ein gutes Image, aber meine persönliche Erfahrung war leider anders. Die Atmosphäre war belastend, vor allem durch den Umgang mit Menschen mit Einschränkungen.
Die Arbeitszeiten an sich waren in Ordnung, aber durch den ständigen Ärger und die schlechte Stimmung konnte ich nach der Arbeit nicht wirklich abschalten.
Im Praktikum gab es kaum Möglichkeiten, etwas Neues zu lernen oder sich weiterzuentwickeln. Man hätte mich viel besser fördern und in verschiedene Aufgaben einbinden können, anstatt mir ständig Vorwürfe zu machen.
Da es ein Praktikum im Rahmen der Berufsschule war, gab es natürlich kein Gehalt. Sozialleistungen habe ich in dieser Zeit nicht erlebt. Für zukünftige Praktikanten wäre ein kleiner Fahrtkostenzuschuss oder ähnliche Unterstützung hilfreich.
Ich habe leider nicht den Eindruck, dass besonders viel Wert auf soziales Bewusstsein gelegt wird. Gerade im Umgang mit Menschen mit Einschränkungen war kaum Rücksicht oder Unterstützung zu spüren. Auch das Thema Nachhaltigkeit wurde kaum angesprochen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war leider nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Es gab wenig Unterstützung, stattdessen wurde viel gemeckert. Gerade für mich mit meiner Behinderung wäre mehr Rückhalt wichtig gewesen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war insgesamt in Ordnung, aber auch hier hätte ich mir mehr Respekt und Zusammenarbeit gewünscht. Es gab wenig Teamgeist und wenig Unterstützung untereinander.
Die Vorgesetzten hätten mehr Verständnis zeigen müssen. Stattdessen wurde ich häufig ungerecht behandelt und angeschrien, obwohl ich immer nur helfen wollte. Das war sehr enttäuschend.
Die Arbeitsbedingungen an sich waren okay, aber die Atmosphäre und der respektlose Umgang haben vieles negativ beeinflusst. Es wäre schön gewesen, wenn man sich wohler gefühlt hätte.
Die Kommunikation im Team war für mich leider sehr enttäuschend. Anstatt offen miteinander zu reden, wurde oft nur angeschnauzt oder es gab unfreundliche Anweisungen. Besonders als Mensch mit einer Behinderung hätte ich mir mehr Geduld, Respekt und ein bisschen mehr Verständnis gewünscht. Ich wollte immer nur helfen und mich gut einbringen, wurde aber häufig einfach nur angeschrien oder für Dinge verantwortlich gemacht, die ich nicht zu verantworten hatte. Das hat die Arbeitsatmosphäre für mich extrem belastet. Eine bessere Kommunikation, klare Absprachen und ein respektvoller Umgangston wären hier dringend nötig, damit sich alle Mitarbeiter – egal ob mit oder ohne Einschränkung – wohl und ernst genommen fühlen.
Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass es an echter Gleichberechtigung mangelt. Besonders als Mensch mit einer Behinderung wurde ich oft anders behandelt und nicht ernst genommen. Hier gibt es großen Verbesserungsbedarf, um alle gleich wertzuschätzen
Die Aufgaben an sich waren okay und hätten Spaß machen können, wenn das Umfeld besser gewesen wäre. Leider hat die schlechte Kommunikation vieles kaputt gemacht.
Nichts
- Keine Getränke
- Man wird im Frei/Urlaub/Krank über WhatsApp angeschrieben
- Nicht ausreichend Arbeitskleidung
- Dienstplanänderung ohne Absprache nach Veröffentlichung eines bindenden Dienstplans
- Kaum Parkplätze, man könne ja „paar Straßen weiter Parken“
- Leider gar keine Vertrauensbasis
- Man sollte sich mehr um die Gesundheit der Mitarbeiter kümmern, anstatt Ihnen noch ein schlechtes Gewissen zumachen.
- Dinge, die einen Mitarbeiter anlocken sollen (kostenlose Getränke, Obst etc.) auch zur Verfügung stellen und nicht nur in die Stellenbeschreibung schreiben.
Leider nicht im Interesse der Vorgesetzten
Sehr stark ausbaufähig
Immer abwechslungsreich, man muss ja auch für mehrere Leute gleichzeitig arbeiten.