20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist, dass Zertifikate finanziert werden und damit grundsätzlich in die fachliche Qualifizierung der Mitarbeitenden investiert wird. Zudem besteht eine starke Gemeinschaft unter den Kolleg:innen. Umso bedauerlicher ist es, dass strukturell schwache Entscheidungen systematisch Unzufriedenheit fördern. Leistung wird weder konsequent gesehen noch angemessen entlohnt. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem es möglich ist, sich nach erfolgreicher Gehaltsverhandlung zurückzulehnen, anstatt Leistung und Verantwortung kontinuierlich einzubringen.
Die Abwicklung von Reisekosten ist äußerst problematisch. Das Backoffice agiert unfreundlich, fordernd und nicht auf Augenhöhe. Berater:innen werden dabei wie unmündige Personen behandelt, während der Fokus nahezu ausschließlich auf Kostenminimierung liegt. Dies steht in deutlichem Widerspruch zur nach außen kommunizierten wirtschaftlichen Gesundheit des Unternehmens und wirkt demotivierend sowie respektlos.
Die offiziell kommunizierten Werte und Versprechen werden im Arbeitsalltag nicht eingelöst. Sie bleiben weitgehend abstrakt und folgenlos und werden von Mitarbeitenden daher als leere Worthülsen wahrgenommen. Die Diskrepanz zwischen formulierten Werten und tatsächlichem Handeln ist erheblich und beschädigt Glaubwürdigkeit sowie Identifikation mit dem Unternehmen.
Ein zentraler Hebel zur Verbesserung liegt im konsequenten Umgang mit den kommunizierten Unternehmenswerten. Diese dürfen nicht länger als abstrakte Leitbilder oder kommunikative Worthülsen bestehen, sondern müssen sich messbar im Führungsalltag, in Entscheidungen und im Umgang mit Mitarbeitenden widerspiegeln. Insbesondere Verlässlichkeit, Fairness und Leistungsorientierung sollten erkennbar gelebt werden – etwa durch das Einhalten von Zusagen, transparente Vergütungsentscheidungen und den respektvollen Umgang auf Augenhöhe. Werden Werte nicht mit konkretem Verhalten und Konsequenzen verknüpft, verlieren sie ihre Orientierungskraft und wirken zynisch. Eine glaubwürdige Wertebasis entsteht erst dann, wenn Führungskräfte an denselben Maßstäben gemessen werden, die sie selbst propagieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist spürbar belastet durch wiederholt nicht eingehaltene Zusagen. Dies führt zu Vertrauensverlust, innerer Kündigung und einer Art Leidensgemeinschaft, in der Frust geteilt, aber Probleme nicht gelöst werden. Engagement wird dadurch systematisch entwertet.
Das externe Image ist grundsätzlich positiv. Aus Sicht der Mitarbeitenden nimmt es jedoch zunehmend Schaden, da die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und intern erlebter Realität durch die genannten Punkte immer deutlicher wird.
Die Work-Life-Balance ist für ein Beratungsumfeld überdurchschnittlich gut. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass diese Freiräume nicht durch effiziente Arbeitsorganisation, sondern durch mangelnde Steuerung und Kontrolle ermöglicht werden. Einzelne Mitarbeitende können sich dauerhaft entziehen, ohne dass dies konsequent nachgehalten wird. Die Verantwortung dafür liegt weniger bei den Kolleg:innen als bei den Führungskräften, die Leistungsunterschiede nicht wirksam adressieren.
Zertifikate werden unkompliziert und ohne Diskussion zur Verfügung gestellt und finanziert, was positiv hervorzuheben ist. Darüber hinaus fehlen jedoch klare Entwicklungspfade sowie eine nachvollziehbare Perspektive, wie die eigene Arbeit sinnvoll in eine langfristige fachliche oder berufliche Entwicklung einzahlt.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt durchschnittlich. Für jüngere Mitarbeitende ist die Vergütung wenig kompetitiv, während einzelne erfahrenere Kolleg:innen als überproportional vergütet wahrgenommen werden, ohne dass dies durch entsprechende Leistung oder Verantwortung gedeckt ist. Diese fehlende Kopplung von Vergütung und Leistung führt zu spürbarem Unmut und untergräbt das Fairness- und Leistungsverständnis im Unternehmen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind grundsätzlich vorhanden und werden sichtbar berücksichtigt. Entsprechende Initiativen sind erkennbar, auch wenn sie nicht durchgängig strategisch verankert oder konsequent vorangetrieben werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut und äußert sich häufig in einer starken Leidensgemeinschaft. Gleichzeitig entsteht Irritation darüber, dass einzelne Mitarbeitende sich sichtbar der Verantwortung entziehen, kaum Interesse am Gesamtgeschehen zeigen und dafür dennoch überdurchschnittlich entlohnt werden. Dies untergräbt das Fairness-Empfinden und belastet die Motivation der übrigen Teams.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist respektvoll und wertschätzend. Gleichzeitig liegt der Altersschnitt bei etwa 50 Jahren. Nachwuchskräfte sind kaum vertreten und verlassen das Unternehmen häufig nach kurzer Zeit, was auf begrenzte Attraktivität für Young Talents und strukturelle Defizite in Bindung und Entwicklung hindeutet.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist kritisch zu bewerten. Zusagen werden wiederholt gemacht, jedoch kaum bis gar nicht eingehalten. Der inflationäre Gebrauch leerer Worthülsen führt dazu, dass Ankündigungen, Zielbilder und Versprechen häufig unverbindlich, vage oder folgenlos bleiben. Sprache ersetzt zunehmend Handlung. Dies erweckt den Eindruck einer instrumentellen Kommunikation, bei der Erwartungen bewusst geweckt, jedoch nicht verbindlich umgesetzt werden. Um ein Mindestmaß an Verlässlichkeit herzustellen, sehen sich Mitarbeitende faktisch gezwungen, Gespräche konsequent zu dokumentieren und zu verschriftlichen. Das daraus resultierende Vertrauensdefizit fördert Zynismus und innere Kündigung.
Die Arbeitsbedingungen sind solide. Eine grundlegende Ausstattung mit Laptop und Firmenhandy wird gestellt. Die Hardware ist funktional und ausreichend für die tägliche Arbeit, jedoch nicht auf einem hochwertigen oder leistungsstarken Niveau.
Die Kommunikation ist unzureichend und teamübergreifend faktisch nicht vorhanden. Statt Zusammenarbeit herrscht eine ausgeprägte Einzelkämpfermentalität, die Silodenken fördert, Wissen fragmentiert und Effizienz sowie Ergebnisqualität deutlich beeinträchtigt.
Gleichberechtigung in Bezug auf Geschlecht und Herkunft ist gegeben und wird im Arbeitsalltag konsequent gelebt. Diskriminierende Strukturen oder Verhaltensweisen sind nicht erkennbar.
Die Aufgaben bieten nur begrenzten inhaltlichen Reiz. Statt herausfordernder oder entwickelnder Tätigkeiten überwiegen repetitive Aufgaben, die weder Motivation noch nachhaltige fachliche Weiterentwicklung fördern.
diverse Projekte + Zertifikate
gute Schule für Consulting: wie bei den großen Vorbilder
Übernahme durch Kunden möglich
zu wenig Customer
kein echtes Team sondern Einzelkämpfer*innen
nur die Fakturierung zählt
Menschen nicht wie Assets behandeln
Weiterbildung zur Projektgewinnung
je nach Kunde
• Zusagen wurden nicht eingehalten.
• Kommunikation war unklar und wenig transparent.
• Versprechen wirkten im Nachhinein wie leere Aussagen.
Für eine Unternehmensberatung wirklich gut.
An sich sehr gut, könnte aber noch transparenter sein. Führungskräfte sollten die Möglichkeiten noch besser auf dem Schirm haben.
Es wird auf Leistung und Engagement geachtet, nicht auf Fähigkeiten laut CV.
Nicht schlecht oder negativ auffällig - aber sicherlich Luft nach oben
Fair, kompetent
Für die Firmengröße angemessen
Natürlich immer abhängig vom Kundenprojekt
Offene, angenehme, ehrliche Arbeitsatmosphäre mit Platz für ALLE wichtigen Themen. Man begenet sich durchweg auf Augenhöhe. Alle sind gleichberechtigt und MA haben die Möglichkeit aktiv zu gestalten - sei es nur das Einbringen von Ideen oder sogar die Übernahme der Umsetzungsverantwortung.
Weiterbildungen werden gefordert und auch finanziert
Hier werden alle gleich behandelt. Von der Expertise der Erfahreneren wird gezehrt.
Arbeitsklima. Die Projekte. Die Führung.
Fällt nichts negatives ein.
Das Beste was ich bislang erlebt habe.
Super Referenzen und überall angesehen
Liegt zu 100% in den eigenen Händen.
Wird gefördert und gefordert
Absolut fair und angemessen
Tolles Team
Seniorität wird geschätz
Fairness & Freundschaft
Tolle Ausstattung. Super Arbeitsklima
Digitalisierung Mal richtig verstanden und mit dem richtigen Portion persönlichem Kontakt vermischt.
Für Jeden etwas dabei
An der Spitze der Technologie
Ausgangspunkt Vertrauen in Mitarbeiter
für ein Beratungsunternehmen sehr gut
Bei T60 wird wirklich in Mitarbeiter (Training + Ausbildung) investiert
Firmenwagen als Statussymbol spielt keine Rolle, dafür Öffentliche Verkehrsmittel
respektvoll, Augenhöhe
Wie bereits beschrieben: T60 ist ein von Werten geleitetes Beratungsunternehmen in dem sowohl der Mitarbeitende als Individuum gesehen, gefördert und wertgeschätzt wird als auch den individuellen Bedürfnissen der Kunden Rechnung getragen wird. Ich bin stolz Teil dessen zu sein und die T60 Reise begleiten und mit gestalten zu dürfen.
Gegenwärtig nichts.
Grundsätzlich: Ihr seid spitze. Weiter so.
Bitte nur im Zuge des schnellen Wachstums nicht die Grundwerte aus dem Fokus verlieren.
P.S. Die Finanzierung des 49€-Tickets durch den Arbeitgeber wäre für mich ein wünschenswerter Corporate Benefit, der sowohl den meisten Mitarbeitenden direkt helfen als auch Reisekosten einsparen würde.
Offener fairer respektvoller und vertrauensvoller Umgang ist die alltägliche Normalität.
Keine Beratung von der Stange, keine Berater von der Stange. T60 glaubt an die Qualität individueller Beratung, die von Werten und Leidenschaft geleitet wird. Das spiegelt sich auch in der Auswahl der Mitarbeitenden wider.
Ein tolles Image mit dem man sich identifizieren kann.
Hängt vom jeweiligen Kunden und Projekt ab. Seitens des Arbeitgebers wird jedoch alles ermöglicht, was einer positiven Work-Life-Balance zuträglich ist.
Mit der notwendigen Geduld wird in die Weiterqualifizierung der Mitarbeitenden investiert und auch finanzielle Aufwände nicht gescheut. Auch Menschen die keinen “klassischen Beraterlebenslauf“ haben können eingestellt und integriert werden, sofern sie zu den Werten und der Unternehmenskultur und -philosophie passen.
Gutes (Einstiegs-)Gehalt. Vergütung aus meiner Sicht absolut fair und individuell.
Betriebliche Altersvorsorge mit ordentlichem Arbeitgeberzuschuss nach Ende der Probezeit möglich. Ebenso eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
Das Bewusstsein ist tief in der Firma verankert.
Echtes Teamwork wird hier erlebbar.
Vorbildlich. Auch Kollegen die sich aus dem Ruhestand nochmal zurück ins Berufsleben gefunden haben sind wertvoller Teil unseres Teams und absolut gleichberechtigt. Von ihren Erfahrungen profitieren alle.
Tadellos, ehrlich, fair und fördernd. Transparent und motivierend. Die Zielsetzung ist klar und nachvollziehbar. Die Ziele sind erreichbar.
Vorgesetzte sind stets ansprechbar und haben ein offenes Ohr (bis hin zur Geschäftsführung).
Seitens T60 ist es möglich durchgängig remote zu arbeiten. Es gibt nur wenige Präsenzveranstaltungen im Jahr. Diese sind allerdings die Anwesenheit auch wert. Ansonsten wieder stark kunden- bzw. projektabhängig.
Ein neues, der ordentlich gewachsenen Firma angemessenes Büro in München wird gegenwärtig gesucht.
Ehrliche und transparente Kommunikation auf allen Ebenen. Geschäftsführung informiert regelmäßig alle Angestellten.
Gleichberechtigung ist bei T60 Alltag und Normalität. Es gibt keine Unterscheidungen hinsichtlich des Geschlechts, des Alters oder der Herkunft. Die Teams sind ausnahmslos hybrid und sehr heterogen.
Hängt ebenfalls vom jeweiligen Kunden und Projekt ab. T60 intern hat man jedoch maximale Gestaltungsfreiheit. Proaktivität wird gefördert und honoriert. Die Themen in denen T60 vertreten ist sind hoch interessant.
Professionelle und gleichzeitig fast familäre Arbeitsatmospäre.
Vertrauensvoller Umgang. Betriebsklima ist offen, freundlich und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Ein junges und wachsendes Unternehmen.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Home-Office im Rahmen der Möglichkeiten der jeweiligen Projeke immer möglich und in der Firma akzeptiert. Persönliche Flexibilität im Rahmen der Gesaltung der Aufgaben.
Vielfältige Möglichkeiten. Verschiedenste Projekte / Bereiche. Weiterbildungen und Zertifizierungen werden gefördert und aktiv gefordert.
Generell toller Teamspirit. Zusammenarbeit mit den Kollegen äußerst unkompliziert, ehrlich und flexibel.
Im Unternehmen wird die Expertise von älteren Kollegen äußerst geschätzt.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche auf Augenhöhe.
Direkte Kommunikation über alle Führungsebenen bei Fragen oder Issues jeder zeit möglich. Regelmäßige interne Meetings (Videocalls) bezüglich aktueller Entwicklungen, Erfogle oder aktueller Informationen der Firma
Faire und offene Gehaltsgespräche. Perspektiven werden klar aufgezeigt. Betriebsrentenmodell und flexible Gehaltsanteile.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen täglich gelebt.
Vielfältige Möglichkeiten.
Geprägt von Vertrauen und psychologischer Sicherheit.
Noch eher jung und unbekannt, wird sich aber mit Sicherheit bald zum Positiven ändern!
Auf persönliche Belange wird umfassend Rücksicht genommen und man hat persönlich ein hohes Maß an Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung.
Spitze! Ellenbogenmentalität findet hier bislang nicht statt.
Vorbildlich. Gibt es nichts auszusetzen.
Regelmäßig und auf Augenhöhe. Die Führungskräfte geben sich größte Mühe, Kommunikation in allen Dimensionen zu fördern.
Spannende Aufgaben in einem jungen, schnell wachsenden Unternehmen mit branchenführenden Kunden!
So verdient kununu Geld.