8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der persönliche Ausgang miteinander und dass so vieles möglich gemacht wird. Dass man mit den Vorgesetzten immer über alles reden kann
Nichts
Fällt mir grad nichts ein
Familiär und menschlich
Familiäre und wertschätzend
Durch die 12stunden-Dienste hat man mehr frei
Auf Absprache ist vieles möglich
Kita-Zuschlag, Job-bike, Givve-karte mit monatlicher Aufladung und zum Geburtstag extra, Betriebsauto bei Bedarf, kleine Aufmerksamkeiten zum Geburtstag, ....
Die Chefs versuchen wirklich zu helfen, auch bei persönlichen Problemen
Ein super Team. Man sieht sich selten, aber die Stimmung ist echt gut
Einwandfrei, auf einer Ebene. Man fühlt sich ernst genommen
Sehr gut. Persönliche Belange kann man immer ansprechen, Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt
Es ist immer jemand erreichbar, den man fragen kann
Außerklinische Intensivpflege, sa hat man viele Wissensbereiche
Die Außenwirkung könnte noch stärker ausgebaut werden. Mehr Werbung, beispielsweise durch beklebte Dienstfahrzeuge oder einheitliche Arbeitskleidung wie Fleece- oder Regenjacken, würde die Sichtbarkeit des Unternehmens erhöhen und gleichzeitig das Zugehörigkeitsgefühl der Mitarbeitenden stärken.
Je nach Patient und Einsatz unterschiedlich, aber grundsätzlich angenehm. Im Büro hingegen immer eine angenehme und freundliche Atmosphäre.
Wirkt professionel. Besonders das Büro vermittelt einen positiven Eindruck und befindet sich zudem in einer schönen historischen Umgebung. Auch online ist das Unternehmen präsent.
Sehr gut. Auf private Situationen wird flexibel und verständnisvoll eingegangen. Auch bei kurzfristigeren Wünschen wird häufig eine Lösung gefunden. Natürlich gibt es – wie überall – durch Urlaubs- und Krankheitszeiten auch Phasen mit höherem organisatorischem Aufwand.
Grundsätzlich offen für Weiterentwicklung und neue Ideen. Wer Interesse hat, sollte dies einfach ansprechen.
Ist in Ordnung, aber hier ist sicherlich noch Entwicklungspotenzial vorhanden. Zusätzliche Anerkennungen, beispielsweise in Form von Bonuszahlungen, würden die Wertschätzung für zusätzliche Flexibilität noch unterstreichen.
Das soziale Miteinander wird hier großgeschrieben. Die Führungskräfte haben stets ein offenes Ohr und unterstützen nicht nur bei beruflichen, sondern bei Bedarf auch bei persönlichen Anliegen. Man merkt, dass ihnen die Mitarbeitenden wichtig sind und sie versuchen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu helfen.
Manche Dinge gehen im Arbeitsalltag teilweise etwas unter – durch die 1:1Versorgung naturgemäß etwas anders als in klassischen Teams. Wie viel Austausch und Zusammenhalt entsteht, hängt daher auch stark von der eigenen Initiative ab. Grundsätzlich herrscht jedoch ein freundlicher und respektvoller Umgang miteinander und mir ist niemand begegnet, der bewusst auf Konflikte oder Streit aus ist.
Kann ich persönlich nicht umfassend beurteilen. Mein bisheriger Eindruck ist jedoch positiv.
Anfangs Schwierigkeiten, jetzt sehr engagiert und jederzeit erreichbar. Die wie hier beschriebene "Büroangestellte" zeigt sich flexibel, kommt Mitarbeitenden entgegen und ist sich auch nicht zu schade, bei Engpässen selbst einzuspringen oder aktiv Tauschmöglichkeiten zu suchen.
Abhängig vom jeweiligen Patienten und Einsatzort. Verbessern kann man natürlich immer etwas, grundsätzlich ist aber alles vorhanden, was man für die tägliche Arbeit benötigt.
Teilweise noch ausbaufähig, was bei einer 1:1-Versorgung aber auch ein Stück weit in der Natur der Sache liegt. Grundsätzlich ist die Leitung immer erreichbar und unterstützt, wenn man sich mit einem Anliegen an sie wendet. Probleme können offen angesprochen werden und meist erfolgen zeitnah Gespräche oder Verbesserungen. Durch die Gruppen hat sich die Kommunikation verbessert. Natürlich kommt es vor, dass auch während der Freizeit geschrieben wird, doch niemand ist verpflichtet zu antworten. Freizeit bleibt Freizeit – außer im wirklichen Ausnahmezustand.
Grundsätzlich in Ordnung. Wie bei vielen Dingen gilt allerdings: Wer sich aktiv einbringt und das Gespräch sucht, kann auch entsprechende Möglichkeiten wahrnehmen.
Je nach Patient sehr unterschiedlich und dadurch abwechslungsreich. Gleichzeitig ist man auch offen dafür, Abläufe und Aufgaben immer wieder weiterzuentwickeln.
Der familiäre Umgang.
Beklebt eure Autos mit Werbung damit man nach außen hin mehr Präsenz zeigt.
Dadurch das man nur für einen Patienten die Verantwortung hat, ist das schon sehr angenehm.
Mir ist da nichts Negatives widerfahren.
Durch die 12h Dienste hat man mehr frei und man kommt auch stressfreier aus dem Dienst.
Ist auf jeden Fall möglich, wenn man das möchte.
Kann mich nicht beschweren.
Dokumentation ist zum größten Teil digitalisiert.
Es passt.
Kann mich absolut nicht beschweren.
Mega.
Super.
Hängt vom Patienten ab.
Familär, lustig und ich habe unheimlich viel Hilfe und Unterstützung bekommen, als ich sie brauchte. Ich werde als Mensch wahrgenommen. Das ist mehr wert als jedes Geld.
So wirklich schlecht finde ich gar nichts.
Ich denke, dass der Teamgedanke noch mehr unterstützt werden kann. Man sieht ja seine Kollegen nur zur Übergabe, da ist es schwierig, Teamgeist zu entwickeln.
Das Büro ist in einem Altbau und strahlt gemütlichkeit aus. Ansonsten natürlich abhängig vom jeweiligen Haushalt, in dem man gerade ist
Naja, im letzten Jahr wurde viel verändert und auch Kollegen aussortiert, denen das nötige Fachwissen fehlte und die auch nicht bereit waren, dieses zu erlangen. Die meisten davon, hatten nicht das Einsehen, dass die getrennten Wege auch mit Ihnen zu tun haben. Diese Leute haben dementsprechend schlecht über die Firma geredet. Aber ... ich arbeite auch lieber mit Kollegen, auf die ich mich verlassen kann. Die Entscheidungen waren für mich alle nachvollziehbar im Hinblick darauf, dass wir für Menschen arbeiten, die auf uns angewiesen sind.
Für mich genau richtig. Ich habe am Anfang meine Wünsche geäußert und das, worauf es mir ankommt und was mir wichtig ist. Es wurde alles umgesetzt, ohne, dass ich da extra daran erinner musste. Das habe ich auch schon ganz anders erlebt
Wer will und die entsprechenden Ambitionen hat, kann sich hier durchaus entwickeln. Aber dabei nicht vergessen ... das ist, zumindest im Moment noch, ein kleiner Pflegedienst. Engagement ist immer gern gesehen, kann aber meist nicht sofort mit einer Funktion belohnt werden.
Ich bin zufrieden. Das Gehalt ist mehr als ausreichend und es gibt einige Bonis, wie Jobbike, Einspringprämie, steuerfreien Bezug von 50,- und noch einiges mehr.
Naja ... Was soll ich dazu sagen. Der Müll wird getrennt ...
Noch nicht ganz so wie es sein sollte. Aber es wurde viel getan im letzten Jahr und es gibt viele neue Kollegen. Da muss man dem ganzen auch etwas Zeit geben
Das was ich erlebt habe, war, dass alles versucht wurde, um gerade ältere und erfahrene Kollegen zu halten. Dem sind aber leider Grenzen gesetzt. Da man alleine beim Patienten ist, muss eine gewisse körperliche Eignung da sein. Man übernimmt ja schließlich die Verantwortung für einen sehr kranken Menschen, da sollte man schon eine Treppe steigen oder ein Absauggerät tragen können
Immer korrekt und professionell. Gleichzeitig aber menschlich und verständnisvoll. So, wie ich es gut finde. Ich bin eben nicht nur ein Name auf dem Dirnstplan!
Es wird für alles gesorgt was man braucht. Schon bei Patientenaufnahme wird geschaut, dass man sich als PFK auch mal zurückziehen kann. Ebenso werden alle möglichen Hilfsmittel zur Verfügung gestellt. An Handschuhen oder Händedesinfektion hat es mir noch nie gefehlt
Ich empfinde die Kommunikation als sehr angenehm. Direkt und ehrlich, auch wenn manche nicht so gut damit zurechtkommen. Es ist immer jemand ansprechbar für Probleme und Sorgen, egal ob Tag oder Nacht.
Ich sehe keinen Unterschied zwischen verschiedenen Mitarbeitern. Also absolut kein Thema
Mit jedem Patienten bekommt man neue Eindrücke, neues Wissen und auch neue Erfahrungen. Natürlich sind wir in der Regel 12 Stunden bei nur einem Patienten und viele würden das als langweilig bezeichnen. Aber wenn man das möchte, kann man sich zu jedem Krankheitsbild informieren und vor allem auch alternative Methoden erforschen. Die Zeit dazu ist da und die meisten Angehörigen sind offen für neue Ideen
So stellt man sich Pflege auf höchstem Niveau vor, fachlich und menschlich. Anders als in hektischen Klinik- und Heimstrukturen ermöglicht die 1:1 Pflege hier wirklich Zeit für den Patienten. Man kann individuell auf die Bedürfnisse des Patienten eingehen, die Vertrauen und Respekt schaffen. Besonders gut finde ich die Kombination aus professioneller Organisation, echter Wertschätzung und einem Team was zusammenhält.
kollegial und wertschätzend, man unterstützt sich gegenseitig und zieht an einem Strang
Wenn Probleme auftauchen, werden diese direkt angesprochen. Man fühlt sich gut aufgehoben und hat Vertrauen. In schwierigen Situationen, wird einem Rückhalt und Stärkung durch Vorgesetzte ermöglicht
die Dienstplangestaltung ist fair, Wünsche werden berücksichtigt, ist mit der Familie vereinbar. Schwierige Situationen wie die Urlaubszeit (wer kennt es nicht), erfordern gelegentlich ein wenig Mehrarbeit, es findet aber immer ein fairer Ausgleich statt
es finden regelmäßige Dienstbesprechungen statt mit internen Weiterbildungen, Weiterbildungswünsche können jederzeit geäußert werden, die Geschäftsleitung ist immer offen für Anregungen
Probleme werden immer direkt angesprochen und miteinander geklärt
in Konfliktsituationen wird interveniert und lösungsorientiert Vereinbarungen getroffen
arbeitserleichternde Dokumentation über Medifox, vor der Aufnahme neuer Versorgungen wird immer geprüft ob die Mitarbeiter in einem angenehmen Arbeitsumfeld ihre Arbeit verrichten können
es wird immer offen, ehrlich und transparent miteinander kommuniziert
pünktliche Gehaltszahlungen, Zuschläge für Nacht-Sonn-und Feiertagsarbeit, Teamleiterzuschlag
es ist immer spannend in der 1:1 Intensivpflege mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern, abwechslungsreich, herausfordernd. Mehr Verantwortung möglich z.B. durch die Position des Teamleiters.
Sie interessieren sich für ihre Mitarbeiter,und gehen auf sie ein. Sind Tag und Nacht für sie da. Und sind selbst am Patienten.
Schneller und offener Umgang mit problemme jedweder Art. Rückhalt durch führungsebene bei problemme durch offene Kommunikation.
Entspannt , man kann in seine eigenen Tempo und nach pflegerischen verständniss arbeiten
Auf angemessen freizeitausgleich wird geachtet.
Grundlegend Guter Zusammenhalt.
Haben immer ein offenes Ohr und gehen auf problemme ein und versuchen diese konstruktiv zu lösen .
Von patient zu Patient verschieden
Gute Erreichbarkeit und immer ein offenes Ohr für Anliegen jedweder Art.