Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 20.10.2026
Tabak Lomberg erhält ein gemischtes Bild von seinen Mitarbeiter:innen. Das Vorgesetztenverhalten polarisiert: Einzelne Führungskräfte werden ausdrücklich gelobt, während andere Bewertungen mangelnde Transparenz, Inkompetenz und ungleiche Behandlung von Mitarbeiter:innen kritisieren. In ähnlicher Weise beschreiben manche die Kommunikation als funktionierend, andere hingegen als kaum vorhanden – mit fehlenden Rückmeldungen auf Berichte und einem als wenig konstruktiv erlebten Verhalten auf Gebietsleiterebene.
Die Arbeitsatmosphäre leidet laut mehreren Bewertungen unter Verkaufsdruck und einem belastenden Umfeld, das sich je nach Filiale unterschiedlich stark ausprägt. Die Work-Life-Balance wird kritisch gesehen: kurzfristig gestrichene freie Tage und 6-Tage-Wochen erschweren die Privatplanung. Das Gehalt bewegt sich ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei Tabak Lomberg wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Kritisiert werden mangelnde Ehrlichkeit, fehlende Hilfsbereitschaft bei Problemen sowie ein Führungsstil, der von Arroganz und Inkompetenz geprägt sein soll. Einige Bewertungen bemängeln zudem, dass männliche Kolleg:innen bevorzugt behandelt werden, was auf eine ungleiche Behandlung hindeutet.
Dem stehen einige positive Stimmen gegenüber, die einzelne Vorgesetzte ausdrücklich loben – insbesondere das Gebietsmanagement, das als engagiert und vorbildlich beschrieben wird. Diese Meinungen bilden jedoch eine Minderheit. Mehrere Bewertungen deuten außerdem darauf hin, dass sich die Qualität der Führung im Laufe der Zeit verschlechtert hat, da früher posititivere Erfahrungen gemacht wurden.
Die Kommunikation bei Tabak Lomberg wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Einige Bewertungen beschreiben sie als kaum vorhanden, und wenige Nutzer:innen berichten, dass die Zentrale gerechtfertigte Nachfragen zu Sprit- und Fahrzeugnutzung nicht angemessen beantwortet. Auch Vorgesetzte stehen in der Kritik: Tagesberichte zu disziplinarischen Themen sollen ignoriert werden, ohne dass Feedback folgt. Gebietsleiter:innen werden von wenigen Nutzer:innen als konfrontativ und tratschend wahrgenommen. Dem gegenüber stehen einige positive Stimmen, die die Kommunikation als gut funktionierend beschreiben. Diese gegensätzlichen Einschätzungen zeigen, dass die Erfahrungen stark auseinandergehen – die negativen Meinungen überwiegen jedoch deutlich und prägen das Gesamtbild dieser Kategorie.
Die Arbeitsatmosphäre bei Tabak Lomberg wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Einige berichten von einem unangenehmen Arbeitsklima, das durch Verkaufsdruck und ein angespanntes Miteinander belastet wird. Wenige Bewertungen erwähnen zudem, dass das Verhalten bestimmter Kolleg:innen zu einer erschöpfenden Stimmung beiträgt, die sich auch auf Kund:innen auswirkt. Dazu kommt die Aussage weniger Mitarbeiter:innen, dass sich die Bedingungen nach dem Wechsel einzelner Führungskräfte spürbar verschlechtert haben. Positiv fällt auf, dass die Erfahrungen je nach Filiale variieren können, was auf unterschiedliche lokale Gegebenheiten hindeutet. Dennoch überwiegt in den Schilderungen das Unbehagen im Arbeitsalltag: Wenige Mitarbeiter:innen geben an, sich in jeder Schicht unwohl zu fühlen, während andere die Atmosphäre als gelegentlich schwierig beschreiben.
Die Work-Life-Balance bei Tabak Lomberg wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren sie fehlende Planungssicherheit im Privatleben, da freie Tage regelmäßig gestrichen werden. Hinzu kommen Beschwerden über eine Sechs-Tage-Woche, zu wenig Freizeit sowie unzureichende Personaldecke. Einige Nutzer:innen merken an, dass freie Tage nur dann realistisch einzuhalten sind, wenn man in der Nähe des Geschäfts wohnt. Wenige Stimmen fallen hingegen positiv aus und beschreiben die Arbeit als gut mit dem Privatleben vereinbar.
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