52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das jedem eine Chance gegeben wird, beispiel an meiner Person... war 20 Jahre quasi aus dem beruf heraus...
Bekommst die Kündigung ohne vorzeigbare Gründe,es wird dir zwar mitgeteilt warum, aber du bekommst weder abmahung noch ein Gespräch.... ist die Mentalität "Friss oder Stirb"
Den Mitarbeitern zuhören auch mal drauf eingegehn. Sie vernünftig behandeln nicht nur wenn man etwas von ihnen will (im Urlaub mal rien zukommen)
Atmospfähre ist def angenehm, immer wieder mit Kollegen zu tun, türen sind alle auf (Fast)
Das Image wir einem erst bewusst wenn man schaut wie mit Aktiven Mitarbetern umgegangen wird, ist wie der heisse Stuhl.... du weiß nie ob du am nächsten Tag noch den Job inne hast
Work Life balance ist nicht anwendbar oder auch nicht gewünscht.... Kollegen sollen teils auch in ihrem urlaub präsent sein...
Leider nein, hier wird klar ein Riegel vorgeschoben, ist wohl auch nicht gewollt das man Zertifizierungen hat um aufzusteigen
Sie ist definitiv da bis zu einem gewissen grad
Gehöre ja quasi selber zu den (vom Alter her gesehen) Älteren Kollegen :-) und muss zustimmen das der Umgang mit Ihnen def ok ist
Vorgesetzte waren nett und freundlich, hatten def immer ein offenes Ohr für anregungen oder dergleichen. Leider hat sich dies nach einer weile nicht so bestätigt, Es wird zugehört aber danach passiert nichts, es wird dann als "Ihre Idee" verkauft, quasi verrat an dem Mitarbeiter
Arbeitsbedingungen sind ganz und garnicht ok, wie bereits erwähnt wird von dir verlangt zu jederzeit präsent oder zumindest erreichbar zu sein (in einigen Abteilungen) Kollegen(innen haben rein Theoretisch Urlabansprüche so das sie für mind. 6 Monate zuhause bleiben könnten
Small talk und auch berufliche komunikation wird sehr gepflegt
Fazit nach 20 Monaten, keinerlei aufstiegschancen, auch das Gehalt Friert ein, keinerlei zuschüsse zum D-Ticket, JobRadleasing oder ähnliches
Du wirst nicht gleichberechtigt in der Fa, ganz im gegenteil dir werden sehr schnell deine grenzen aufgezeigt und auch wie sehr du dich hinauslehnen darfst
Interessant in sofern da mir der AG die möglichkeit gibt mich doch ein wenig zu entfalten. Hatte freie hand über die Koordination und den ablauf in gewissermaßen. Update: Auch dies war nur anfangs, leider ist dies sehr schnell abgeklungen
Ich warte noch meine (22+20) X 28 euro, plus 40 euro Postkosten.
Sich zu verstecken ist keine Lösung.
Überweist mein Geld bitte.
Stress
ohne. Arbeit in Wochenende auch
Ich warte noch meine (22+20) X 28 euro, plus 40 euro Postkosten.
Sich zu verstecken ist keine Lösung.
Überweist mein Geld bitte.
Direkte Kollegen ok, Führung, kein
Schlecht
non-stop Arbeit...
Einige Kolleginnen und Kollegen waren wirklich hilfsbereit, menschlich und korrekt. Ohne diese Menschen wäre die Zeit dort deutlich schwieriger gewesen. Außerdem bekommt man Einblicke in viele Bereiche — auch wenn das oft eher aus Personalmangel entsteht.
Aus meiner Sicht fehlen dort Struktur, klare Kommunikation und echte Wertschätzung. Viele Abläufe wirken chaotisch, Zuständigkeiten sind unklar und am Ende bleibt vieles an den Leuten hängen, die einfach zuverlässig funktionieren.
Die Ausbildung war kaum richtig organisiert. Vieles musste man sich selbst erarbeiten. Finanzielle Unterstützung gab es kaum, selbst für Dinge, die für Schule oder Arbeit nötig waren. Wenn es um mehr Gehalt, einen Firmenwagen, Benefits oder echte Entwicklung ging, musste man sich immer wieder erklären und rechtfertigen — meistens ohne, dass am Ende wirklich etwas passiert ist.
Gleichzeitig wurden Einsatz, Überstunden, Flexibilität und immer mehr Verantwortung ganz selbstverständlich erwartet. Beim Ausgleich wurde dann aber sehr genau geprüft. Der Umgangston war teilweise herablassend, respektlos - Konflikte wurden eher weggeschoben als geklärt und die Ausstattung war oft veraltet.
Für mich war es am Ende so: Wer viel leistet, bekommt dort vor allem mehr Aufgaben — aber nicht automatisch mehr Geld, Anerkennung oder Entlastung. Leistung wird dort meiner Erfahrung nach klar unterbezahlt.
Klare Strukturen schaffen, Zuständigkeiten sauber regeln und Kommunikation wirklich verbessern — nicht nur darüber reden. Ausbildung und Einarbeitung ernst nehmen, Leistung fair bezahlen und Überlastung nicht einfach an zuverlässige Mitarbeitende weitergeben. Mehr Respekt, echte Wertschätzung und transparenter Umgang mit Gehalt, Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten wären dringend nötig.
Pressure, pressure, pressure
Modern kind of selling your soul
You get paid minimum wage, but maximum input (your lifetime all around the clock) is expected
If you show that you can work and you're reliable, you can climb up the ladder. More responsibilities, but barely more money
You can earn bonus for extra work, incentives are well known as instruments of motivation. But barely paid out properly. Lot's of issues
See arbeitsbedingungen
Sitting in the same boat
See "gleichberechtigung"
As long as you work calmly, they leave you be
Depends the Customer, but mostly bottom line of what's legally necessary and when its controlled by the officials
You get the info when it's done, no participation-process
They don't care about your gender, as long as you can be squeezed out for generating workforce
Stupendously repetitive tasks
Die Geschwindigkeit bei Entscheidungen.
Das Image hier bei kununu ist deutlich schlechter als es wirklich ist. Digitale Prozesse in der Zentrale ausrollen - Weniger Papier.
Es gibt kein HomeOffice, dafür Gleitzeit.
Es wird sehr viel Papier verbraucht.
Das Team harmoniert.
passt, offen und vertrauensvoll.
Teams wird intensiv (Chat-Variante) genutzt - Die Technik ist alt, bei der Software könnte auch einiges getan werden. Greenshot für alle, Adobe Prof. für alle.
Alles was das Team betrifft wird kommuniziert.
kann immer besser sein, reicht aus.
Viele veraltete Prozesse, die der Arbeitgeber neu aufstellen möchte. Dass eine Veränderung notwendig ist und kommen wird, ist zu spüren.
In der Abteilung sehr sehr gut untereinander mit anderen nach kurzer Kennenlerngespräch angemessen.
Jeder muss seine Grenzen selber abstecken. Und offen kommunizieren
Papierlos werden!
Sehr gut sehr ehrlich sehr genau
Ehrlichkeit und dann ist es das beste.
Es kommt auf die Eigenart der Kommunikation an. Und auf die eigenen selbstgewählten Worte.
Meiner Erfahrung nach wurde die geleistete Arbeit hier nicht fair bezahlt. Im Vorstellungsgespräch wurden mir Bedingungen und Vorteile zugesichert, die sich im Arbeitsvertrag als anders herausstellten.
Ich hatte das Gefühl, dass es keinen wirklichen Respekt gegenüber den Mitarbeitenden gibt – man wird eher als eine Nummer betrachtet als als Mensch. Selbst wenn man seine Aufgaben erfüllt, gibt es weder Anerkennung noch angemessene Vergütung, und wenn man auf Schwierigkeiten stößt, wird der Arbeitsprozess zusätzlich erschwert, anstatt Unterstützung zu erhalten.
Die Atmosphäre war von Misstrauen geprägt: Häufig bekam ich Bemerkungen über eine mögliche Kündigung zu hören, die „im Scherz“ geäußert wurden, aber dennoch zu einem angespannten Arbeitsklima beitrugen. Meiner Meinung nach nutzt das Unternehmen die Arbeit der Mitarbeitenden aus und trennt sich ohne Rücksicht von ihnen, sobald sie nicht mehr gebraucht werden.
Ich kann diesen Arbeitsplatz nicht empfehlen, wenn man ein Umfeld sucht, das auf Respekt, Unterstützung und Fairness basiert.
Es gibt eine gut ausgestattete und strukturierte Kantine für die Mittagszeit.
Wie bereits erwähnt, sind Arroganz, Überheblichkeit und Falschheit nicht förderlich für die Zukunft des Unternehmens, sofern es gelingt, wieder auf den richtigen Kurs zu kommen.
Es ist erforderlich, die derzeitige unübersichtliche Situation zu überwinden und stattdessen eine professionelle, strukturierte und effiziente Verwaltung einzuführen, um die Leistungsfähigkeit und den Erfolg der Organisation nachhaltig zu sichern.
Mitarbeitende, die sich mitunter unprofessionell verhalten, oder – wenn dem nicht so ist – aufgrund mangelnder Organisation und fehlender Methoden unter Stress stehen.
Es nützt nichts, mehrere Unternehmen zu besitzen, wenn man nicht einmal das Hauptunternehmen führen kann.
Jede/r Mitarbeiter/in gestaltete seine/ihre Arbeitszeit selbst.
Existiert nicht.
Unter dem Marktniveau, es werden weder Urlaubsgeld noch ein 13. Monatsgehalt gezahlt.
Wenn das Unternehmen auch nur eine kleine Hoffnung auf eine Gewinnmöglichkeit darstellt, beteiligen sie sich daran.
Wenn die Kolleginnen und Kollegen nicht zusammengehalten hätten, wäre das System zusammengebrochen. Dennoch war die Unzufriedenheit deutlich spürbar, und wann immer möglich, nahmen sie eine Krankschreibung in Anspruch.
Es gibt auch heute noch freundliche und umgängliche Menschen auf der Welt.
Der Chef/die Geschäftsleitung hat mehrfach durch arrogantes, überhebliches und falsches Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden negativ aufgefallen.
Sehr schlecht. Alte Computer, kaputte Stühle und Mitarbeitende, die Arbeitsmaterialien von zu Hause mitbringen müssen.
Schlecht, von Anfang an geprägt durch Manipulationen in den Gesprächen und Vereinbarungen.
Es gibt nichts zu beanstanden.
Auch wenn die Arbeit stets im Vier-Augen- und Vier-Hände-Prinzip durchgeführt wurde, traten wiederholt Fehler und Mängel auf.
immenser Druckaufbau seitens der Geschäftsführung
tägliche Arbeitszeit bis zu 12-13 Std, teilweise zusätzlich am Wochenende
nicht vorhanden
nicht vorhanden
Druck von der GF wird ungefiltert weitergegeben
Katatrophale Arbeitsbedingungen
tägliche Telefon-Meetings um noch mehr Druck aufzubauen
Fällt mir zzt nichts ein
Fällt mir zzt nichts ein
Dem entsprechend bezahlen was man Leistung bringt.
Was ist das schon für eine 6 tlw. 7 Tage Woche… ist leider nicht gegeben.
Gab es leider nicht.
Konnte ruhig mehr sein, aber man wollte scheinbar nicht mehr zahlen. VWL war vorhanden
Jeder ist selbst der nächste
Könnte besser sein
War nicht vorhanden
So verdient kununu Geld.