11 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pressure, pressure, pressure
Modern kind of selling your soul
You get paid minimum wage, but maximum input (your lifetime all around the clock) is expected
If you show that you can work and you're reliable, you can climb up the ladder. More responsibilities, but barely more money
You can earn bonus for extra work, incentives are well known as instruments of motivation. But barely paid out properly. Lot's of issues
See arbeitsbedingungen
Sitting in the same boat
See "gleichberechtigung"
As long as you work calmly, they leave you be
Depends the Customer, but mostly bottom line of what's legally necessary and when its controlled by the officials
You get the info when it's done, no participation-process
They don't care about your gender, as long as you can be squeezed out for generating workforce
Stupendously repetitive tasks
Es gibt eine gut ausgestattete und strukturierte Kantine für die Mittagszeit.
Wie bereits erwähnt, sind Arroganz, Überheblichkeit und Falschheit nicht förderlich für die Zukunft des Unternehmens, sofern es gelingt, wieder auf den richtigen Kurs zu kommen.
Es ist erforderlich, die derzeitige unübersichtliche Situation zu überwinden und stattdessen eine professionelle, strukturierte und effiziente Verwaltung einzuführen, um die Leistungsfähigkeit und den Erfolg der Organisation nachhaltig zu sichern.
Mitarbeitende, die sich mitunter unprofessionell verhalten, oder – wenn dem nicht so ist – aufgrund mangelnder Organisation und fehlender Methoden unter Stress stehen.
Es nützt nichts, mehrere Unternehmen zu besitzen, wenn man nicht einmal das Hauptunternehmen führen kann.
Jede/r Mitarbeiter/in gestaltete seine/ihre Arbeitszeit selbst.
Existiert nicht.
Unter dem Marktniveau, es werden weder Urlaubsgeld noch ein 13. Monatsgehalt gezahlt.
Wenn das Unternehmen auch nur eine kleine Hoffnung auf eine Gewinnmöglichkeit darstellt, beteiligen sie sich daran.
Wenn die Kolleginnen und Kollegen nicht zusammengehalten hätten, wäre das System zusammengebrochen. Dennoch war die Unzufriedenheit deutlich spürbar, und wann immer möglich, nahmen sie eine Krankschreibung in Anspruch.
Es gibt auch heute noch freundliche und umgängliche Menschen auf der Welt.
Der Chef/die Geschäftsleitung hat mehrfach durch arrogantes, überhebliches und falsches Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden negativ aufgefallen.
Sehr schlecht. Alte Computer, kaputte Stühle und Mitarbeitende, die Arbeitsmaterialien von zu Hause mitbringen müssen.
Schlecht, von Anfang an geprägt durch Manipulationen in den Gesprächen und Vereinbarungen.
Es gibt nichts zu beanstanden.
Auch wenn die Arbeit stets im Vier-Augen- und Vier-Hände-Prinzip durchgeführt wurde, traten wiederholt Fehler und Mängel auf.
Das jedem eine Chance gegeben wird, beispiel an meiner Person... war 20 Jahre quasi aus dem beruf heraus...
Atmospfähre ist def angenehm, immer wieder mit Kollegen zu tun, türen sind alle auf (Fast)
Kann auch hier noch nichts zu sagen
Die ist def gegeben Arbeitszeit, je nach Abteilung, 7-16 oder 8-17 Uhr... keine Wochenendarbeit
Kann ich noch nichts zu sagen
Kann ich derzeit nicht viel zu schreiben/sagen da ich erst seit 6 Monaten hier beschäftigt bin
Gehöre ja quasi selber zu den (vom Alter her gesehen) Älteren Kollegen :-) und muss zustimmen das der Umgang mit Ihnen def ok ist
Vorgesetzte immer nett und freundlich, haben def immer ein offenes Ohr für anregungen oder dergleichen
Arbeitsbedingngen sind absolut ok
Small talk und auhc berufliche komunikation wird sehr gepflegt
Kann ich absolut noch nicht viel zu sagen, da ich erst 6 Monate da bin, aber anfangs gehalt war besser wie bei meinem vorherigen AG
Interessant in sofern da mir der AG die möglichkeit gibt mich doch ein wenig zu entfalten. Habe freie ahnd über die Koordination und den ablauf in gewissermaßen.
Auch so was negatives mal kennen gelernt zu haben.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen und aufhören soll.
Sollte so schnell wie möglich vom Arbeitsmarkt verschwinden.
Kriegerisch
Personaldienstleister eben.
War OK
Alles versprochen aber nichts gehalten.
Geld war OK.
Kennen die nicht.
Kümmert sich nur jeder um sich selbst
Unter aller Würde.
Ungebildete Menschen in Führungspositionen. Billig und willig.
Gefährlich trotz UVV.
Reden nur aneinander vorbei
War OK.
keine Nennenswerten
alle unten genannte Punkte. Was ich sonst dazu ergänze:
- Die sehr hohe Fluktuation. Den Arbeitgeber interessiert auch überhaupt nicht der Auslöser dafür. Es wird überhaupt nicht daran gearbeitet die hohe Fluktuation zu verhindern bzw. zu verbessern. Es interessiert schlichtweg einfach nicht. Stattdessen werden einfach neue Mitarbeiter eingestellt. Bis diese dann auch weg sind und es immer so weitergeht. Es ist ein Teufelskreis. Man merkt hier als Mitarbeiter wie ersetzbar man ist und wie egal man einem ist. Wer 2 Jahre hier tätig ist gehört schon zum alten Eisen dazu. Das sagt alles über die Firma aus.
- das regelmäßige entlassen von Kollegen
- Die Firma hat keinerlei Organisation und Struktur. Unprofessionell.
- die Energie im Haus ist sehr negativ. Dadurch, dass kaum einer zufrieden ist. Da fühlt man sich gleich motiviert dazu zu kündigen.
- ein veralteter Führungsstil. Nur durch Druck gelangt man an die Ziele.
- Wo soll man anfangen. Zunächst einmal Benefits schaffen. Der Arbeitgeber bietet keinerlei Benefits (es sei denn man zählt natürlich den Obstkorb und den Kickertisch als Benefit dazu)
- Für Mitarbeiterzufriedenheit sorgen. Das fängt z. B bei den Benefits an.
- Nicht jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit dazu Homeoffice zu machen. Der Arbeitgeber hat einen sehr veralteten Führungsstil.
- Druck von Führungskräften, es muss alles um jeden Preis fertig werden, besser werden etc.
- Gute Arbeit wird NIE angesehen oder gelobt, es ist wird IMMER als selbstverständlich genommen.
- Wöchentliche Meetings da immer alles
"sch…" läuft, es gibt selten Wochen die mal
"gut" laufen.
-Hinterhältige Führungskraft. Dementsprechend fallt es schwer eine vertrauensvolle Bindung aufzubauen. Oftmals tragen die Launenhaftigkeit und die verspottende Art der Führungskraft zum schlechten Arbeitsklima bei.
Sehr sehr schlecht. Eigentlich nicht mal ein Stern. Die Angestellten haben kaum positives zu berichten. Ehemalige Mitarbeiter erst recht nicht. Schlechte Bewertungen lassen sie außerdem regelmäßig löschen.
Es wird versucht, dass Urlaub gerecht genommen werden kann. Alles über 2 Wochen muss kommuniziert werden (wohlmöglich mit paar unnötigen und neidischen Kommentaren der Führungskraft).
Das einzig positive hier sind tatsächlich einige Kollegen. Man hat gut zusammengearbeitet und sich gut austauschen können (vorallem wenn es darum geht sich darüber auszutauschen wie schlecht der Arbeitgeber ist)
Wirklich niemand hier ist zufrieden mit seinem Job.
Der Mitarbeiter wird nicht geschätzt. Ob Mitarbeiter in der Zentrale oder außerhalb. Das ist Fakt. Schenkt allen Bewertungen hier wirklich einen Glauben. Es wird von einem erwartet wie ein Roboter zu arbeiten, zu keinem Preis.
Die Büroraume sind in Ordnung. Die Ausstattung, sowie die Arbeitsprozesse sind veraltet.
Die interne Kommunikation in der Firma ist für die Katz. Informationen sind nicht effektiv zwischen den Abteilungen und
sonstigen Kollegen geteilt, was dazu führt, dass Mitarbeiter in den bestimmten Abteilungen immer benachteiligt werden und unter den Konsequenzen leiden müssen. Was übrigens keine Einzelheit ist.
Vergütungsgerechtigkeit gleich null. Arbeit ohne Ende für wenig Geld. Bei der Gehaltsverhandlung werden hier einem leere Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Es wird an den falschen Ecken gespart.
Jeder wird hier individuell behandelt. Nach Sympathie
Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre nicht motivierend.
Ich finde, dass das Image des Unternehmens sehr schlecht ist, ständig werden Kollegen ohne Grund entlassen und die Mitarbeitern werden von ganz oben nicht geschätzt.
Urlaube können nicht ein Jahr im Voraus geplant werden, sondern werden zwischen 4 bis 10 Wochen vor dem geplanten Urlaub genehmigt.
Ist mir nicht bekannt.
Ich finde, dass das Gehalt niedrig ist.
Gibt es ein paar schöne Veranstaltungen.
Ist ganz ok.
Der Umgang ist gut.
Ich finde, dass die Kommunikation nicht gut ist, ich würde eine Auffrischung in modernen Führungsmethoden empfehlen.
Ich finde, dass die Arbeitsmittel nicht modern sind, es gibt keine gute Führung im Unternehmen, die Arbeitsmethode ist sehr alt und das Denken sehr linear.
Ist schwierig zu sagen.
Ich finde, dass es genug Aufgaben gibt, aber das Problem ist, dass man am Ende Aufgaben und Verantwortung übernehmen muss, die vorher nie vereinbart wurden.
Mit einigen sehr kurzzeitigen Kollegen habe ich mich gut verstanden und teilweise Kontakt gehalten. Da hat man jetzt häufig was zu lachen, wenn man wieder Neuigkeiten von Projekten oder unverschämten Verhalten hört.
Kein Home-Office, feste Arbeitszeiten, ständige Verfügbarkeit verlangen, veraltete Technik, willkürliche Entscheidungen von oben, keine Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber, ständige Entlassungen von Kollegen, Absprachen werden eher nicht eingehalten, man sollte sich absolut alles schriftlich geben lassen, alles muss kontrolliert werden, keine geordneten Arbeitsprozesse, Meetings sind auf häufig "xy will dich jetzt sehen"-Basis (auch kurz vor Feierabend oder in der Mittagspause), mit über einem Jahr Zugehörigkeit gehört man schon zum "alten Eisen", anscheinend haben hauptsächlich aktuelle Mitarbeiter Gutes zu berichten (wäre schön, so etwas auch mal von Ex-Kollegen zu hören, die nichts zu verlieren haben)
Den Mitarbeiter wertschätzen und einfach alle genannten Punkte ändern. Das ganze Mindset sollte hier noch einmal überdacht werden und nicht nur abgewiegelt damit, dass es immer mal unzufriedene Ex-Kollegen gibt. In dem Ausmaß sollte das zu denken geben.
Eigentlich ganz nett, wird nur immer wieder von oben gestört. Kollegen werden als Konkurrenz gesehen.
Furchtbar. Mir wurde bereits in meiner ersten Woche geraten mich weiter umzugucken. Kenne nur ehemalige Kollegen, die froh sind weg zu sein und nichts Gutes über den Arbeitgeber zu sagen haben.
Kommt drauf an wie man es selber hält. Generell wird lieber gesehen, dass man zu jeder Zeit verfügbar ist. Man wird auch weiter im Feierabend oder am Wochenende kontaktiert.
Ich habe den Eindruck, dass kommt ganz auf die persönlichen Eckdaten an. Alter, Geschlecht, Familie etc. Ist dann möglich, wenn man bereit ist alles exakt so zu machen, wie es von oben gefordert ist.
Gehalt kommt pünktlich zum vereinbartem Datum. Ist wenig, aber okay. Sozial- oder Zusatzleistungen nicht wirklich vorhanden, daher nur 2 Sterne.
Kommt ganz drauf an mit welchen Kollegen. Man kann Glück haben, aber bei vielen ist sich jeder selbst der Nächste. Kann man aber keinen Vorwurf machen. Jeder braucht seinen Job.
Schwer zu sagen. Habe wenig ü60 Kollegen kennengelernt, wenn es denn welche gab.
Nach Lust und Laune werden ständig Leute entlassen. Meistens nach einigen Monaten. Entscheidungen werden von oben vorgegeben und sind nicht verhandelar.
Technik ist mehr als nur veraltet. Alle notwendigen Arbeitsmittel muss man sich dennoch erkämpfen und sind keine Selbstverständlichkeit.
Gibt keine Transparenz oder Kommunikation. Entscheidungen werden mitgeteilt und die können auch schon mal eine Weile dauern.
Männer ü40 haben eine Chance. Jüngere Kollegen, Frauen etc. haben es bedeutend schwieriger. Auch wenn es wahrscheinlich nicht unmöglich wäre; habe ich nur ganz anders gehört und kennengelernt.
Gibt viele verschiedene Bereiche, in denen man viel machen kann, wenn man sich durchsetzt.
Athmosphäre ist nicht das, was man einfordert. Athmosphäre ist das, was man durch sein eigenes Handeln schafft.
Geht in die richtige Richtung
Work profitiert von Life. Und umgekehrt.
Fähigkeiten werden hier schnell erkannt.
Leistungsgerecht.
Siehe Athmosphäre.
Genau so wie mit jüngeren Kollegen. Respekt ist keine Einbahnstraße.
Vorbehaltlos vorbildlich.
Wer richtig Bock hat und leistungsbereit ist hat hier seine Freude.
So zuhören, dass man im Gespräch schon die richtigen Fragen stellt. Und dann läufts.
Ist selbstverständlich.
Bunt und vielseitig.
Hier wird einem direkt vom ersten Tag an Vertrauen geschenkt und Verantwortung übertragen. Mit dem Trainee-Programm gibt es die Möglichkeit sorgfältig eingearbeitet zu werden und in das Berufsleben zu starten.
Ich komme sehr gerne zur Arbeit und habe das Gefühl hier willkommen zu sein.
Ich finde es schade, dass das Image scheinbar eher ein negatives ist. Ich arbeite gerne hier und kenne auch Kollegen und Kolleginnen, die schon länger und gerne hier arbeiten. Man kann über alles sprechen und wird hier ernst genommen.
Es gibt Übernahmechancen und man kann sich auch intern umorientieren, wenn einem etwas anderes besser liegt.
Hier wird jedem Bewerber eine Chance gegeben, auch Quereinsteigern, wie mir. Außerdem wird in der Bio-Gastronomie auf Nachhaltigkeit geachtet.
Bisher habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht, alle sind sehr nett und es gibt auch mal ein nettes Beisammensein nach der Arbeit.
Natürlich hakt es manchmal, aber das ist normal, schließlich ist niemand perfekt.
Die Aufgabenbereiche sind sehr vielfältig, von Beauty über Industrie, bis hin zur Gastronomie ist alles dabei.
kollegen,schichten,püntliches geld
ist okey halt arbeit
mehr bezahlen.
kollegen sind nett.und chef auch
viele bewertungen schlecht hier aber eigentlich ganz normaler arbeit. weiß nicht warum so unzufieden viele sind
man arbeiten in schichten.so kann man auch morgen was machen oder am abend was
ist ein bisschen wenig aber man kann leben
kommt halt drauf an wie jeder ist.meine kollegen sind super. wir uns gut verstanden
keine unterschied gemerkt
sind nett wollen aber auch viel.man muss arbeiten wollen
hier arbeiten männer und frauen
wie jeder andere job auch
So verdient kununu Geld.