33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insbesondere als Frau hat man unter den männlichen Vorgesetzten nichts zu lachen. Wutausbrüche eines älteren, männlichen, weißen "Chefs" sind mittlerweile legendär, und dass Leute deswegen spontan kündigen auch. Selbst dem Betriebsrat ist das Problem bekannt, aber ihm sind die Hände gebunden.
Noch dringt Friede, Freude, Eierkuchen nach außen. Allein die Fluktuation der Mitarbeitenden spricht jedoch Bände.
Kein Nachtzuschlag trotz Nachtarbeit, kein Zuschlag bei Feiertagen, Wochenenden, keine Bereitschaft, Überstunden auszuzahlen - man muss Freizeitausgleich wählen, damit die Kollegen noch mehr in Arbeit versinken... sehr schade sowas.
Man wird mit Gewalt klein gehalten. Je mehr man sich für seine Kollegen engagieren möchte, desto eher wird man rausgemobbt.
Manche Personen leben fürstlich (lies: die Führungskräfte), manche können nicht mal ihre Miete mit dem Hungerlohn bezahlen.
Alles, was nicht männlich, weiß und hetero ist, bekommt zu spüren, dass es unerwünscht ist.
Manche Kollegen sind wirklich toll, aber jeder ist sich am Ende selbst die oder der Nächste. Man ist zum Arbeiten da, nicht zum Freunde finden.
Wir haben keine älteren Leute in der Firma. Niemanden, der bald in Rente geht o. Ä.
Ich habe einfach keine Worte für das Verhalten der Geschäftsführer. Das würde mir auch keiner glauben, aber man kann sich ja die übrigen Bewertungen hier anschauen... also die, die nicht hektisch und ohne Inhalt direkt auf die ausführlichen negativen Bewertungen folgen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Nicht genug Platz im Büro für alle Personen, dafür steht die Etage über den Büroräumen seit Jahren frei, gehört auch einem der Geschäftsführer, wird aber nicht genutzt weil es ja trotzdem reicht mit dem Platz... Übrigens nur, weil viele Leute von unterwegs oder zu Hause arbeiten. So wenig sind die Mitarbeitenden wert.
Wenn man sich die Informationen, die man zum Erledigen seiner Arbeit braucht, nicht selbst holt, ist man sehr aufgeschmissen.
Als Frau hat man hier einfach verloren, wenn man nicht schon von Anfang an in der Chefetage saß.
Alles, was auch nur entfernt mit Abwechslung oder Verantwortung zu tun hat, wird von den Leuten mit Kontrollsucht aber ohne Ahnung entschieden, und zwar nach dem sehr deutschen Motto: Never touch a running system. Bloß keine Verbesserungen, bloß kein Fortschritt.
Hoher Anspruch, hervorragender „Purpose“, ein wichtiger Beitrag für eine lebendige Demokratie
Technologie könnte noch besser eingesetzt werden
Sehr gute Entfaltungsmöglichkeiten für Leute mit Eigeninitiative
Eines der besten Images in der Branche, „das“ neue Unternehmen unter den Qualitätsmedien.
Es entstehen ständig neue Produkte und Angebote, die übernommen werden können
Table zahlt über Branchenschnitt
Es wird sogar eine führende Publikation für Nachhaltigkeit herausgegeben
Exzellente Kollegen von andern Top-Medienfirmen habe sich bei Table versammelt
Garten, Café in Berlin-Mitte
Jede Woche transparentes All-Hands-Meeting, das Herz von Table ist ein berühmtes Café
In der Chefredaktion und bei den Herausgebern sind Frauen an der Spitze
Man arbeitet an der Spitze der Branche
Ich finde die Vergütung könnte minimal besser sein
Es wäre falsch zu behaupten, dass Table.Media in der Vergangenheit keine Herausforderungen beim Thema Personal und Führung zu meistern hatte. Die Einschätzung der Arbeitsatmosphäre ist auch immer eine Funktion aus den Vergleichswerten, die man über seine eigene Karriere gesammelt hat. Persönlich kann ich daher sagen, dass ich die Atmosphäre bei Table.Media als überaus positiv empfinde. Es gibt einen respektvollen Umgang miteinander. Insbesondere seit dem Start der neuen Geschäftsführung, die sich größte Mühe gibt Table.Media zu einem Ort weiterzuentwickeln in dem mehrere Meinungen gehört werden.
Die Wahrnehmung der Marke ist gut. Die Produkte sind gut und es ist de facto eins der spannendsten Medienunternehmen, die wir z.Z. in Deutschland haben.
Ist m.E. noch ausbaufähig. Eine gemeinsame Mission und Vision sowie abteilungsübergreifende, langfristige Ziele könnten vielleicht helfen einen Korpsgeist (im positiven Sinne) herzustellen.
siehe oben. Die Verantwortung, die junge Journalistinnen und Journalisten aber auch jüngere Kollegen auf der wirtschaftlichen Seite des Unternehmens anvertraut bekommen ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist merklich so, dass das neue Führungsteam frischen Wind mitbringt.
Ist m.E. absolut in Ordnung. Verglichen mit Beratungen, Banken, Agenturen oder Großkanzleien ist die Kommunikation hier unproblematisch. Table.Media ist eine der aufstrebendsten Medienmarken des Landes und wo gehobelt wird fallen Späne. Wer das überraschend findet, hat vllt. ein anderes Bild von beruflicher Entwicklung als ich. Meinem Empfinden nach bieten sich bei Table.Media jedoch genug interne Gelegenheiten, um die eigene Meinung frei äußern zu können und mit KollegInnen konstruktiv in den Austausch zu treten.
Entsprechend der Arbeitszeit absolut in Ordnung.
Schöner Arbeitsplatz, nette Kollegen mit allmöglichen Hintergründen, und stetig neue Aufgaben
Mitunter aufgrund des noch geringen Alters des Unternehmens geht es hier und da etwas chaotisch zu und die Kommunikation lässt ab und zu auch etwas zu wünschen übrig, da müsste noch ein besseres System gefunden werden
Bessere Kommunikation untereinander bzw. bessere Systeme dafür entwickeln, wie die Abteilungen miteinander kommunizieren und Aufgaben deligieren
Flexibles Remote-Arbeiten. Kollegenzusammenhalt
Zum Teil noch zuviel Chaos
Mitarbeiterentwicklung
Schnelle Entscheidungen. Offene und transparente Kommunikation der Führung.
Gehalt könnte immer mehr sein
Mehr an Struktur und Prozessen arbeiten
Modernes Büro in Berlin-Mitte
Die Atmosphäre im Büro ist gut, konzentriert, fokussiert darauf, täglich gute Inhalte zu produzieren, und trotzdem freundlich, alle helfen einander, keine Grüppchen, keine Gräben zwischen Abteilungen. Die Medienorganisation zeichnet sich durch profilierte Persönlichkeiten in Redaktion, Verlag und Herausgeberschaft aus, die ihre Meinungen und Ideen stark vertreten. Wer hier erfolgreich sein will, muss belastbar sein, Geduld mitbringen und die Fähigkeit besitzen, divergierende Standpunkte zusammenzuführen
Die Arbeit ist im politischen Berlin und darüber hinaus zunehmend bekannt und geschätzt, es gibt viel positives Feedback.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, die Teams stimmen sich selbst ab. Die Pläne und Ziele sind ambitioniert und die Mitgestaltungsmöglichkeiten groß, deswegen ist es eher die Herausforderungen, selbst Grenzen zu setzen und nicht im Thema aufzugehen.
Meinem Eindruck nach branchenüblich und der Aufgabe entsprechend
Gute Zusammenarbeit zwischen Fachabteilungen, alle wollen zusammen, auch wenn es - wie überall - an manchen Stellen knirscht und nicht alle Prozesse schon funktionieren.
Die Altersstruktur ist stark gemischt, alle Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Verbindlich, konsequent, eindeutig und zuverlässig. Jour Fixes finden immer statt, Prios und Erwartungen regelmäßig abgestimmt, mit der neuen Führung gibt es auch erkennbare Ziele und Strategien.
Schöne Atmosphäre durch Café-Interieur, da immer mehr Leute im Büro arbeiten, gibt es aktuell zu wenige Ort, um zu telefonieren.
Offener Umgang damit, dass vieles im Wandel und damit noch unstrukturiert ist. Erstes Unternehmen, das ich kennenlerne, wo wöchentlich alle zu einem All-Hands zusammenkommen. Im Büro kurze Wege und konstruktive Kommunikation.
Die Organisation lebt von den spannenden Themen der Fachbriefings und den interessanten Persönlichkeiten, die diese Themen voranbringen. Die Ziele sind groß, es gibt keine eingefahrenen Routinen, kein "So mache ich das schon immer", und in der Summe heißt das, dass es viel Gestaltungsspielraum gibt.
Professionell + zugewandt
Absolut auf Augenhöhe
Augenhöhe, Offenheit, Freiheit
Die Produkte sind von hoher Relevanz
Als Start Up gibt es noch gewisse strukturelle Schwächen, die aber mit vereinten Kräften überwunden werden können
Onboarding könnte zielgerichteter und nachhaltiger sein
So verdient kununu Geld.