3 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insbesondere als Frau hat man unter den männlichen Vorgesetzten nichts zu lachen. Wutausbrüche eines älteren, männlichen, weißen "Chefs" sind mittlerweile legendär, und dass Leute deswegen spontan kündigen auch. Selbst dem Betriebsrat ist das Problem bekannt, aber ihm sind die Hände gebunden.
Noch dringt Friede, Freude, Eierkuchen nach außen. Allein die Fluktuation der Mitarbeitenden spricht jedoch Bände.
Kein Nachtzuschlag trotz Nachtarbeit, kein Zuschlag bei Feiertagen, Wochenenden, keine Bereitschaft, Überstunden auszuzahlen - man muss Freizeitausgleich wählen, damit die Kollegen noch mehr in Arbeit versinken... sehr schade sowas.
Man wird mit Gewalt klein gehalten. Je mehr man sich für seine Kollegen engagieren möchte, desto eher wird man rausgemobbt.
Manche Personen leben fürstlich (lies: die Führungskräfte), manche können nicht mal ihre Miete mit dem Hungerlohn bezahlen.
Alles, was nicht männlich, weiß und hetero ist, bekommt zu spüren, dass es unerwünscht ist.
Manche Kollegen sind wirklich toll, aber jeder ist sich am Ende selbst die oder der Nächste. Man ist zum Arbeiten da, nicht zum Freunde finden.
Wir haben keine älteren Leute in der Firma. Niemanden, der bald in Rente geht o. Ä.
Ich habe einfach keine Worte für das Verhalten der Geschäftsführer. Das würde mir auch keiner glauben, aber man kann sich ja die übrigen Bewertungen hier anschauen... also die, die nicht hektisch und ohne Inhalt direkt auf die ausführlichen negativen Bewertungen folgen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Nicht genug Platz im Büro für alle Personen, dafür steht die Etage über den Büroräumen seit Jahren frei, gehört auch einem der Geschäftsführer, wird aber nicht genutzt weil es ja trotzdem reicht mit dem Platz... Übrigens nur, weil viele Leute von unterwegs oder zu Hause arbeiten. So wenig sind die Mitarbeitenden wert.
Wenn man sich die Informationen, die man zum Erledigen seiner Arbeit braucht, nicht selbst holt, ist man sehr aufgeschmissen.
Als Frau hat man hier einfach verloren, wenn man nicht schon von Anfang an in der Chefetage saß.
Alles, was auch nur entfernt mit Abwechslung oder Verantwortung zu tun hat, wird von den Leuten mit Kontrollsucht aber ohne Ahnung entschieden, und zwar nach dem sehr deutschen Motto: Never touch a running system. Bloß keine Verbesserungen, bloß kein Fortschritt.
Hoher Anspruch, hervorragender „Purpose“, ein wichtiger Beitrag für eine lebendige Demokratie
Technologie könnte noch besser eingesetzt werden
Sehr gute Entfaltungsmöglichkeiten für Leute mit Eigeninitiative
Eines der besten Images in der Branche, „das“ neue Unternehmen unter den Qualitätsmedien.
Es entstehen ständig neue Produkte und Angebote, die übernommen werden können
Table zahlt über Branchenschnitt
Es wird sogar eine führende Publikation für Nachhaltigkeit herausgegeben
Exzellente Kollegen von andern Top-Medienfirmen habe sich bei Table versammelt
Garten, Café in Berlin-Mitte
Jede Woche transparentes All-Hands-Meeting, das Herz von Table ist ein berühmtes Café
In der Chefredaktion und bei den Herausgebern sind Frauen an der Spitze
Man arbeitet an der Spitze der Branche
Flexible Arbeitszeiten, überwiegend nette Kollegen
Bezahlung (könnte deutlich besser für Werkstudierende sein)
Die Werkstudierenden könnten mehr als Teil des Unternehmens gesehen werden und ihnen auch anspruchsvollere und abwechslungsreichere Aufgaben gegeben werden können. Außerdem fehlen noch u.a. Zulagen zum ÖPNV und/oder Jobrad und eine Kantine/Mensa.
Das Anbieten von Volontariaten wurde mal versprochen, aber bis dato wird es nicht angeboten.
Ist ok, könnte aber mehr sein.
Es ist gar nix darüber bekannt.
Zwar geben sich die Vorgesetzen offen gegenüber Kritik, setzen diese dann aber nicht um.
Zum Teil eintönige Aufgaben für Werkstudierende.