19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Die Liste sprengt echt den Rahmen.
Der Platz reicht dafür kaum aus.
Druck, Druck, Druck, verbunden mit den katastrophalen Bedingungen vor Ort sorgt das für eine beklemmende Stimmung.
Katastrophe…
Geht eindeutig mehr Richtung Work statt Richtung Life.
Kann ich nicht beurteilen.
Unterdurchschnittlich.
Nicht vorhanden.
Ist mehr eine Schicksalsgemeinschaft.
Solange Du funktionierst, ist Dein Alter egal.
Spottet jeder Beschreibung - ich hatte an meinem zweiten Arbeitstag einen Wegeunfall, ich wurde angefahren und wurde per Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Ich habe mich am Nachmittag kurz telefonisch gemeldet und wurde gefragt, ob ich am nächsten Tag wieder arbeiten kann. Ich lag noch im Krankenhaus…
Wenn ich alles alles aufschreiben würde, was gegen die DGUV 1 oder die ASR läuft, würde der Platz nicht reichen und die Betreiber dieser Seite würden wieder rumheulen. Ich zitiere an dieser Stelle lieber einen griechischen Autohändler: Katastrophe!
Ist nicht gegeben. Egal ob zur obersten Leitung, zur HR - die Verwaltung ist komplett abgekoppelt von der Fertigung, wirkt fern der Realität.
In einer Branche, wo der Frauenanteil eh hoch ist, ist das eher ein notwendiges Übel.
Interessant ja - man versucht täglich die auftretenden Probleme zu lösen und keine neuen zu verursachen.
In meinem Bereich flexible Arbeitszeiten
Alles bereits oben beschrieben. Wenn ich jemanden was schlechtes wünschen würde, empfehle ich dieser Person die Firma Tacken als Arbeitgeber
Es macht überhaupt keinen Sinn einen Vorschlag zu unterbreiten, würde nur auf taube Ohren treffen.
Schlechtes Klima, unzufriedene Mitarbeiter
Die Firma hat einen sehr schlechten Ruf. Leider nachvollziehbar wenn man mal hier arbeitet oder gearbeitet hat. Die inkompetent Firmenleitung pinkelt sich gegenseitig nicht ans Bein und auf der Arbeiterebene gleicht der Laden einem Taubenschlag. Fängt mal ein Guter und Kompetenter Kollege an ist der schnell wieder weg.
90% im Unternehmen sind auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber.
Miserabel, Stunden kloppen ohne Ende. 14 Tage arbeiten am Stück ist keine Seltenheit
Keine Möglichkeit. Wer die Schnauze am weitesten aufreisst und am besten in den Allerwertesten kriecht kommt weiter. Das spiegelt sich dann aber auch in der Kompetenz der Führungsebene wieder.
In meinem Fall war das Gehalt ok. Von gerechter Bezahlung ist man aber Meilenweit entfernt.
Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld wird nicht bezahlt. Andere Benefits sucht man vergebens.
Es werden wöchentich Tonnen von Lebensmitteln weggeschmissen. Weitergabe an Mitarbeiter, oder ein Verkauf für nen geringen Betrag an die Mitarbeiter scheitert leider an der Inkompetenz des Personalchefs der alles kaputt diskutiert. Dann wirds besser weggeschmissen
Schlecht, jeder kämpft am Ende für sich selbst
Genauso schlecht wie mit jüngeren Kollegen.
Die wichtigen Posten sind leider nicht nach Kompetenz und Fähigkeiten vergeben worden. Durch diese Inkompetenz vom Personalchef bis hin zum Abteilungsleiter werden Entscheidungen getroffen die oft nicht nachvollziehbar sind.
In der Produktion nass und kalt. Dafür gibt's aber als Entschädigung Mindestlohn.
Findet nicht wirklich statt, was das effektive Arbeiten eher schwierig macht
Gibt es nicht wirklich
Im Grunde immer dasselbe. Änderungen oder Anregungen sind nicht erwünscht.
Flache Hierarchien. Vorgesetzten waren immer Hilfsbereit
Interessante Aufgaben
Gehaltsstruktur verbessern
Gute technische Ausstattung in den Büros
Die Punkte in der Bewertung sprechen für sich
Ausgleich zwischen NL/DE schaffen. Dann fühlen sich vielleicht auch die Mitarbeiter bei Tacken wertgeschätzt.
Viele Freundliche Menschen, die meisten auch im Innern.
Wenig Positives zu hören, Stimmung hängt am seidenen Faden
Auf meiner Position gut. Habe aber auch andere Mitarbeiter gehört, die permanent 6 Tage Wochen arbeiten.
Wenig Aufstiegschancen. Wer am lautesten brüllt und den meisten Mist erzählt, bekommt die besten Positionen. Leider zu Lasten der fachlichen Kompetenzvergabe
Gehalt nach Tarif, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, nicht mal Jobrad wird angeboten, dafür dieses schlechte Fitnessstudio das keiner braucht
Ziemlich viele Lebensmittel werden vernichtet.
Viel Fahrerei könnte durch Homeoffice reduziert werden.
Jobrad keine Option
Die Kollegen helfen einander. Zumindest die in den unteren Positionen, nach oben gilt: Ellbogen raus und lügen was das Zeug hält. Da ist sich jeder selbst der Nächste wie in einer Seifenoper.
Kann ich nicht beurteilen
Wie gesagt, man bekommt nur das gesagt, was man mindestens wissen muss.
Einstellung zu Homeoffice längst überholt und mit Urlaub gleichgesetzt. Nachhaltigkeit drückt sich anders aus
Nicht jeder Mitarbeiter bekommt auch immer alle Informationen. Manche werden bewusst zurückgehalten. Für mich ein Zeichen von mangelnder Qualifikation.
Zwischen Mann und Frau vielleicht. Zwischen niederländischen und deutschen Kollegen nicht. (Weniger Stunden, bessere Bezahlung, mehr Mitarbeiter für die gleichen Aufgaben, mehr Benefits) Habe das Gefühl, der Standort Schwalmtal lässt sich ausnutzen und alle nehmen es billigend in Kauf.
Jeden Tag ploppt irgendwo eine neue Baustelle auf. Wenig Planbarkeit, sehr volatiles Geschäft. Muss man mögen
Fairness kennt diese Firma nicht
Es gibt wirklich nur wenig Gutes zu berichten
Komplett old school. Home Office gibt's nur in seltenen Ausnahmen, z. B. damit man noch krank von zu Hause arbeiten kann
Es gibt keine Weiterbildung
Die meisten sind völlig unterbezahlt und bekommen, trotz jahrelanger Firmenzugehörigkeit nur den gesetzlichen Mindestlohn
Plastikverpackungen soweit das Auge reicht und tonnenweise weggeworfene, intakte Lebensmittel
Der Gedanke, dass wir alle im selben Boot sitzen, schweißt mehr oder weniger zusammen
Ich glaube, dass ist ganz gut, allerdings sind alle älteren Mitarbeiter auch schon gefühlte 100 Jahre in dieser Firma
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen. Konflikte werden nicht vernünftig gelöst und die Vorgesetzten verhalten sich oft wie kleine, beleidigte Kinder
Entweder fensterlose Bunker mit fehlender Frischluftzufuhr, ranzige Container oder irgendwas Zusammengezimmertes.
Nur wenige kommunizieren vernünftig
Frauen haben Chancen auf Führungspositionen, werden aber nicht wie Männer bezahlt, trotz gleichwertiger oder höherer Qualifikation
Zu viel Arbeit für zu wenig Lohn
Nichts
Alles
Alles
- Aufgaben werden oft und gern auf den nächsten Schreibtisch geschoben
- informationstechnische Standards: veraltet
- gute Arbeitszeiten
- hohe Lebensmittelvernichtung
- der Kollegenzusammenhalt ist nur stellenweise verfügbar
- unvollständige Ausstattung von Brandschutz in Lager- & Büro-Räumen
- mangelhafte Einarbeitung
- schlechte Informationsweitergabe unter Kollegen
- nicht bei jeder Aufgabe sind interne Ansprechpartner definierbar
- gute und pünktliche Bezahlung
gute Atmosphäre, offen Kommunikation
nichts
offen und behilfsam
es ist genug Arbeit da
alles geschrieben , das es so was heute noch gibt
interessieren keine , nur gerede
Es gibt einige nette Kollegen /in
Schlecht , ganz schlechter Ruf
Viele Überstunden ,kaum Zeit diese Abzubauen ,viel Arbeit wenig Personal
kann man machen , wenn hart im nehmen ist
Kein Weihnachtsgeld , teilweise nur mindestes Lohn ,Lohn sollte deutlich besser werden !
Mangelhaft , viel Plastik ,es wird sehr viel weggemissen !!
In meiner Abteilung war eine gute Atmosphäre
ist soweit , man braucht jeden Mann oder Frau egal ob jung oder Alt
Keine guten Führüngskräfte ,man ist auf sich allein gestellt !
Kalt , wenig Sozialräume , Toiletten vorhanden
Vieles wird zerredet
Ist vorhanden , viele verschiedene Kulturen
geht so
So verdient kununu Geld.