23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber hat in letzter Zeit vermehrt Bewertungen zur Überprüfung gemeldet. Dies kann dazu führen, dass es auf diesem Profil derzeit zu einem schwankenden kununu Score kommt und Bewertungen nicht sichtbar sind.
Im Zuge unseres standardisierten Prozesses prüfen wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien.
Gute Gleitzeitregelung, eigene Parkplätze, Wasserfilter und frisches Obst.
Meine Bewertung sagt glaub ich alles
Man sollte dringend an einer wertschätzenden Führungskultur und Kommunikation auf Augenhöhe arbeiten – ein Coaching für Führungskräfte wäre hier ein wichtiger Schritt. Besprechungen müssen als echter Austausch genutzt werden, statt Mitarbeiter mit stundenlangen Monologen zu blockieren. Zudem braucht es endlich realistische Projektplanungen ohne ständige Impulsentscheidungen, eine spürbare Entlastung der überlasteten Abteilungen sowie den Ausbau der Personalabteilung zu einer echten, neutralen Anlaufstelle.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ein dauerhaft hohes Druckgefühl und eine spürbare Grundanspannung geprägt. Die Frustration im Team ist hoch, was sich leider auch in viel Flurfunk und Unruhe niederschlägt. Einziger Pluspunkt: Das Kollegium hält durch die gemeinsame Belastungssituation extrem eng zusammen – es herrscht eine echte Schicksalsgemeinschaft
Guter Ruf aus alten Zeiten: Unter dem vorherigen Inhaber war das Unternehmen sehr angesagt und für Top-Qualität bekannt.
Sinkendes Ansehen: Das gute Image leidet aktuell spürbar und die Kundenseite zeigt sich zunehmend unzufriedener.
Auch bei den Handelsmarken lässt die Begeisterung der Partner und Endkunden spürbar nach.
Hier kann man wirklich nicht meckern. Die Gleitzeit gibt einem gute Flexibilität im Alltag. Benefits wie die Wasserfilteranlage, Frisches Obst und eigene Parkplätze sind vorhanden
Echte Chancen auf Karriere oder Weiterbildung sucht man hier leider vergebens. Bis auf absolute Einzelfälle – wie etwa im Lagerbereich, wo wohl mal eine Qualifizierung übernommen wurde
Branchenübliches Niveau: Die Bezahlung ist völlig in Ordnung und bewegt sich im ganz normalen Mittelfeld.
Aktiv beim Recycling: Auf Mülltrennung und Wiederverwertung wird im Betrieb gut geachtet.
Das kommt extrem auf die Abteilung an: Im Marketing, im Lager, im Außendienst und in der Buchhaltung sitzen wirklich coole, herzliche Leute, die trotz des ganzen Drucks zusammenhalten. Im Vertrieb und im Einkauf ist die Stimmung dagegen echt eine Katastrophe. Man spürt riesige Unterschiede im Miteinander, je nachdem, wo man arbeitet.
Egal ob jung, alt, studiert oder nicht – der anstrengende Umgangssprachstil der Führung trifft wirklich jeden völlig gleich.
Der Charakter der Geschäftsführung macht die Zusammenarbeit im Alltag einfach nur unheimlich anstrengend. Ein normales, menschliches Miteinander findet hier zu keinem Zeitpunkt statt. Auf Empathie oder Rücksichtnahme wartet man vergeblich.
Durch die Tierfutterherstellung riecht es oft sehr streng – für geruchsempfindliche Menschen ungeeignet.
Die Kommunikation verläuft extrem einseitig: Meetings bestehen im Wesentlichen aus Monologen der Geschäftsführung, bei denen abweichende Meinungen nicht erwünscht sind. Es fehlt das Verständnis für das tatsächliche Arbeitspensum des Teams. Stundenlange, ineffiziente Besprechungen blockieren das Tagesgeschäft massiv, während gleichzeitig der Druck durch neue Aufgaben weiter erhöht wird.
Gefühlte Gleichheit im Negativen: Grundsätzlich werden fast alle ähnlich rau behandelt, der Unterschied liegt nur darin, wer wie viel schluckt.
Die Aufgaben an sich sind super abwechslungsreich – von Messevorbereitungen über Firmenevents bis hin zu neuen Projekten wird es nie langweilig. Das Problem ist jedoch die fehlende Struktur: Wegen ständiger neuer Ideen und spontaner Planänderungen wird man ungeduldig aus laufenden Aufgaben herausgerissen. Dadurch weiß man oft nicht mehr, was wirklich Priorität hat, und der Frust über das unschaffbare Arbeitspensum schluckt am Ende die Motivation
Kurzer Weg zur Arbeit, Hund darf mit ins Büro, meine engsten Kolleginnen & die, die den Wahnsinn auch schon länger aushalten
Sparplan wird auf dem Rücken der MA ausgetragen, Personen bekommen immer mehr Aufgaben bei gleicher Arbeitszeit & Gehalt
Dafür sorgen, dass jede/r die Arbeit machen kann, für die eingestellt wurde. Nicht noch tausend Aufgaben dazu.
Signale ernst nehmen, die MA geben, d. es too much ist
Es gibt wohl keine Abteilung, in der nicht mindestens 1x geheult wurde weil einfach die Arbeit zu viel für 1 Person ist. Hier hat nahezu jeder den Schreibtisch übervoll und spricht man es an, bekommt man schon mal als Antwort, man solle nicht dramatisieren.
Kann wenig zur Aussenwirkung sagen
Da jede/r eine Position auf dem Papier hat, aber drei ausfüllen muss, sind Überstunden eigentlich kaum vermeidbar.
Wohin soll man aufsteigen, hier gibt es oben ja nur den Chef selbst
Zusammenhalt ist ganz okay. Man rauft sich so zusammen. Viele bleiben ja nicht lange.
Ist gut. Ältere Kollegin wurde gebührend in den Ruhestand verabschiedet.
Mal so, mal so. Gern wird eine konkrete Frage einfach ignoriert und mit vielen anderen Worten von der Sache abgelenkt. Empathie ist hier auch eher Glücksache und wenn jemand geht, bleibt wochenlang unklar, wer die Aufgaben übernimmt.
Man ist redlich bemüht, die Schwächen von alter Technik und Gebäude nach und nach zu beseitigen.
Welche Kommunikation? Meetings müssen möglichst kurz sein, es sei denn der Chef redet. Am Ende ist viel gesprochen, aber wenig gesagt.
Geld kommt pünktlich
Kann dazu nichts Negatives sagen.
Einstellungskriterium ist nicht Geschlecht sondern wie flexibel man einsetzbar ist. Am besten ist man eine eierlegende Wollmilchsau.
Siehe oben. „Netter“ Nebeneffekt wenn man 3 in 1 ist: es ist abwechslungsreich.
Mir fällt leider nichts ein.
Umgang mit kollegen. Oft wurde geweint.
Geht mit euren Arbeitskollegen besser um. Die Firma hat potential und läuft gut, nach aussen zumindest. Intern ist es der Horror. Mitarbeiter werden geholt (angeworben z.b. von zeitarbeitsfirmen), durchgekaut (solange bis sie keinen geschmack mehr haben) und wieder ausgespuckt (gekündigt, wenn sie menthal oder körperlich nicht mehr können) Das ist kein witz.
Von (im lager bereich arbeitenen) 10-20 mitarbeitern sind 5% freundlich.
Umwelt ist tatsächlich groß geschrieben. Das dach ist z.B versehen mit vielen Solarzellen und verpackt wird viel mit geschredderter Pappe.
Vorarbeiter wissen probleme freundlich anzugehen.
Mein bereicht war 3 monate -18 grad arbeit. Bei nachfrage auf anderen arbeitsplatz hieß es, ich müsse das Lager erstmal kenne. Ich konnte nach 1 monat ein lageplan des kühlhauses malen!
Die kurzen Wege und schnellen Entscheidungen.
Das ich aus privaten Gründen wechseln musste.
Sich stärker positionieren. Es ist so gut, was dort gemacht wird.
Gefile mir sehr gut, sehr nette Kollegen
Gut, geht noch besser
Für mich ok. Homeoffice ist möglich und meine drei Fellnasen konnte ich mit ins Büro bringen.
Möglich, wenn man möchte
Verdiente mehr als heute
passt
Super
freundlich
Fair, klar, offen, kein Blatt vorm Mund, positive und negative Kritik, alles gut
Ich hatte einen Tisch, einen PC, eine Tastatur, ein Telefon, Licht, Ruhe, nette Kollegen, einen Parkplatz vor der Tür, Spaziergänge im Naturschutzgebiet gegenüber und und und
Jeden Morgen gibt es ein Update-Meeting aus allen Fachabteilungen, alle sind gut informiert und helfen sich
vorhanden
wie ich finde ja, bei Tackenberg gibt es das tolle Thema Tiernahrung, aus eigener Produktion. Tackenberg ist der beste Barf-Lieferant. :) Ich habe mich selber überzeugt. und neben der Produktenwicklung, dem Marketing und dem modernen E-Commerce ist hier wirklich allerhand lso.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und auch mal Sachen abgeben können. Man kann nicht alles kontrollieren.
Kurze Wege
Strukturen weiter ausbauen
Gut
Qualitätsführer - was stimmt
Ich arbeite quasi nur im Homeoffice. Alles fein.
Ja, mehr geht immer, ist aber alles in Ordnung
Passt wirklich
Ja, gibt es
Sehr gut
Sehr gut, die älteste Kollegin geht nun mit 35 Jahren Betriebszugehörigkeit in Rente.
Ordentlich, höflich, manchmal meinungsstark aber immer klar und ehrlich
Alles fein
Mehr geht immer, aber wir arbeiten dran
Ja, weil wird hier gelebt.
Auf jeden Fall
Ich habe nette Kollegen und Kolleginnen, es dürften aber gern weniger häufig die Gesichter wechseln. Die Kunden und Kundinnen sind auch überwiegend nett. Jeder Tag ist anders.
Die Probleme, die es hier gibt, ziehen sich wie ein dicker roter Faden durchs Unternehmen und statt besser, wurde es im letzten Jahr eher schlechter. Es sollte extern Dinge angepackt werden, dies verläuft offenbar im Sand.
Struktur reinbringen, Positionen wie Lagerleiter, IT und Co wieder besetzen. Kommunikation wesentlich verbessern, eine Atmosphäre der Wertschätzung schaffen, gern auch klare Ziele formulieren.
In meinem Team ist die Atmosphäre gut, was sich aber leider nicht auf das gesamte Unternehmen anwenden lässt
Kunden bekommen auch im Außen mit, dass hier nicht alles wie am Schnürchen läuft sondern es ordentlich knirscht. Es gibt zu viele offene Baustellen.
Für mich passt es so
Wenn man hartnäckig genug danach fragt und einen langen Atem hat, ist Weiterbildung möglich.
Gehalt kommt pünktlich, Beteiligungen gibt es nicht, Bonus auch nicht
Kann hierzu wenig sagen
In meinem Team gut, jedoch kommt durch die vielen Wechsel in den anderen Abteilungen gar kein Team-Gefühl auf; es gibt kein Onboarding, keine Einarbeitungspläne, kein Offboarding.
Gute Führung sieht für mich ganz anders aus. Man ist sich oft selbst überlassen. Außer es gibt ein Donnerwetter von oben. Da aber auch Stellen einfach nach Kündigungen unbesetzt bleiben, deren Aufgaben dann von Führungskräften mit übernommen werden müssen, immerhin 3 von 5 Sternen.
Alles in allem in Ordnung. Durch Home Office Möglichkeit, kann man engen Räumen, veralteter Technik + Co entgegenwirken
Hier hapert es am meisten. Ineffektive Meetings, keine oder schlechte Kommunikation abteilungsübergreifend; wenn kommuniziert wird, fehlt leider oftmals ein Austausch auf Augenhöhe.
Da hier jeder auch häppchenweise andere Abteilungen unterstützt, sind die Aufgaben vielfältig. Leider nervt das aber auch häufig.
Das man seinen Hund mit ins Büro bringen darf.
Das man flexible Arbeitszeiten hat und ggf. im HO arbeiten kann.
Kollegialer Umgang und eine lockere, informelle Arbeitsatmosphäre.
Ich gehe sehr gern zur Arbeit und schätze meine Kollegen
Es wird Rücksicht genommen und man wird nicht überfordert
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten
Absolut angemessen
Nachhaltig. Wir stetig nachgerüstet
Hilfreich, angemessen und vorbildlich
Super ausgestattet und tolle Atmosphäre
Absolut spannende Aufgaben in einem ständig sich weiterentwickelnden und wachsenden Umfeld
Open door. Der Chef hat immer ein offenes Ohr und auch Kritik wird nicht als negativ empfunden. Fortbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter sind möglich.
Eigentlich nichts.
Nicht immer alles auf einmal wollen
Es sind alle freundlich zueinander und wir hatten immer viel Spaß
Ich konnte meinen Hund mitbringen und Homeoffice nach Absprache war kein Problem. In einer Notsituation musste ich drei Tage spontan frei nehmen. Der Chef hat nicht mit der Wimper gezuckt und es sofort genehmigt.
So wie es sein soll.
Fair und auf augenhöhe
Da geht sicher mehr, ist aber nicht schlechter als bei meinen vorherigen Arbeitgebern
hier wird einem alles geboten. Wer sich etwas einbringt, kann viel mitnehmen.
So verdient kununu Geld.