28 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen!
s.o.
Dass er hier regelmäßig die schlechten Kommentare löschen lässt.
Die gesamte Firmenmentalität ändern. Das Diktat des Mutterkonzerns beenden und einen Schritt Richtung "modernes, deutsches Unternehmen" gehen. Sonst bleiben weiterhin die Wenigsten lange. Und Cuxhaven ist ja nun auch kein Hotspot für junge Arbeitnehmer:innen.
Zwischen den Kollegen super. Abgesehen davon wird nicht ehrlich und offen kommuniziert, es herrscht massives Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber.
Schlecht mittlerweile.
Kaum vorhanden. Strikte Arbeitszeiten und der Unwille, in der modernen Arbeitswelt anzukommen, frustrieren jeden. Home Office wird verboten, weil der einzelne Mitarbeiter nicht ausreichend kontrolliert werden kann. Daran ist hauptsächlich der Mutterkonzern Schuld.
Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, aber durch die flachen Hierarchien und die hohe Fluktuation in einigen Bereichen auch schwierig. Weiterbildungen sind nicht gerne gesehen.
Gehälter werden gewürfelt. Da alle anderen Faktoren wie Home Office und Sozialleistungen schlecht sind, muss ja eigentlich das Gehalt stimmen.
BeeTAD ist super
Der Kollegenzusammenhalt ist der einzige Stützpfeiler dieser Firma, ohne ihn wäre TAD Pharma längst nicht mehr am Leben. Man unterstützt sich kompromisslos gegenseitig, auch bedingt durch die Unzufriedenheit mit den Firmenwerten und -richtlinien, die alle Mitarbeiter teilen.
Gemischt. Wenn man Glück hat, hat man einen Top Vorgesetzten, mit ein wenig Pech... naja. Leider haben selbst Vorgesetzte in diesem Unternehmen kein Mitspracherecht.
40h/Woche, feste Arbeitszeiten, keine Gleitzeit, keine Arbeitszeiterfassung, kein Arbeitszeitkonto, kein Home Office, alles unflexibel. Kein Pausenraum, um sich in den Pausen mit Kollegen auszuruhen oder zu essen. Keine Klimaanlage, zu wenig Parkplätze (würde man durch HO ausgleichen).
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist positiv und transparent, das möchte allerdings die HR- und Führungsebene (Mutterkonzern) unterbinden. Vom Mutterkonzern kommen kaum ehrliche Worte, die Kommunikation nach unten ist miserabel.
In der Pharmabranche gibt es immer interessante Aufgaben. Je nach Position, sieht der Arbeitsalltag jeden Tag etwas anders aus. Was alle vereint: Massiv viel Arbeit wird auf zu wenige Mitarbeiter (insbesondere im Marketing, aber auch in der Zulassungs- und Vigilanz-Abteilung, Herstellung, etc.) geladen.
Gute Schulung
Bezahlung
Bessere Bezahlung, gerechteres Prämiensystem, bessere Firmenwagen, Bezahlung einer Lagerpauschale, interne Kommunikation könnte besser sein.
Gute Imagkampagne
Könnte besser sein
Muss man sich selber drum kümmern
Stark verbesserungsbedürftig
Zu viel Papier
Sehr gut.
Gut
Okay
Oft schleppend
In Ordnung
Ich will nicht alles schlecht machen. Der Zusammenhalt ist sehr gut.
Prämien nicht zu erreichen, daher ist das Grundgehalt zu niedrig
Ehrlichkeit und mit den Mitarbeitern mehr Kommunikation. Firmenwagen, Gehalt, PRÄMIEN. Macht die Prämien interessant und erreichbar, dann gibt es auch keine Schmarotzer.
Bei meinen Vorgesetzten kann ich mich nicht beschweren. Atmosphäre kann sehr schnell umschlagen. Es kommt immer darauf an, was Slowenien sagt.
Zu viel Fluktuation. Das stört den Kunde.
Mal gut, mal schlecht.
Weiterbildung ist eintönig und nur nach genauer Vorgabe. Hier läuft nichts individuell oder Situation bedingt.
Kollegen halten sehr gut zusammen.
Da weiß jeder was in der Firma los ist.
Geht in Ordnung
Ich kann über meinen direkten Vorgesezten nichts schlechtes sagen. Die Probleme kommen von oben.
Eine Katastrophe. Hier bekommt die Vertriebsmanschaft so gut wie gar nichts mit.
Gehalt und Sozialleistungen sind am unteren Niveau
Meiner Meinung nach gut
Wenn die Angebote rechtzeitig kommen und wir lieferfähig sind, dann gut. Oft ist das nicht so.
Image bei den Kunden
Kommunikation, Umgang mit den Mitarbeitern, Gehalt, Prämien...
Rundumerneuerung wäre angebracht
Geheimniskrämerei, schlechte bis nicht vorhandene Kommunikation machen das Vertrauen in den Arbeitgeber schwierig
Bei den Ärzten ok, in der Branche ansich nicht
Ist ok.
Engagement wird nicht im Geringsten belohnt, man wird einfach abserviert, aber Zusatzaufgaben darf man natürlich gerne weiter übernehmen
Gehalt ist eher ein Schmerzensgeld, Prämien sind nicht erreichbar, Bitte um Gehaltserhöhungen werden völlig ignoriert, langjährige Betriebszugehörigkeit spielt keine Rolle
Früher gut, heute nicht mehr.
Noch weniger geht schon kaum noch
kommt auf den Chef an, männliche Kollegen verdienen schon mal mehr als weibliche
Meinen Vorgesetzten
Da gibt es einiges...
Ordentliche Autos, bessere Kommunikation, faires Gehalt, funktionierendes Prämiensystem
Mein direkter Vorgesetzter ist Klasse! Auch die Kollegen sind alle sehr nett. Jedoch wird die Atmosphäre schlecht beeinflusst durch willkürliche Entscheidungen des Managements.
War wohl mal echt gut. Inzwischen rühmt sich TAD nur noch mit einem Präparat...
Nicht vorhersehbar. Es gibt Tage, da ist es nicht stressig und man schafft seine Arbeit. Doch auch hier kommen gelegentlich vorgaben von oben, die nicht machbar sind.
Dank meines Vorgesetzten gibt es Chancen, aber dafür müsste man eine längere Zeit bei TAD sein. Alte Hasen haben hingehen sehr gute Chancen, aufzusteigen.
Junge Mitarbeiter werden billig eingestellt und es wird nicht viel Wert darauf gelegt, diese zu halte. Die meisten halten 6-12 Monate durch um dann auch etwas Geld zu verdienen. Prämien gibt es zwar auf dem Papier, sind aber vollkommen unrealistisch und werden bei jeder Kleinigkeit eingefroren.
Außendienst bekommt haufenweise unnötige "Abgabematerialien" die nur rumstehen und aktuell durch Corona nicht abgeben werden können. Zudem muss man haufenweise Zettel dabei haben. Also nicht sehr Umweltbewusst...
Um Fair zu bleiben, alle Kollegen die ich bisher kennengelernt habe sind nett und hilfsbereit.
Auch hier scheint es mir, als wäre der Umgang fair.
Wie bereits erwähnt, mein direkter Vorgesetzter ist klasse. Er steht auf der Seite des Außendiensts und zeigt Verständnis und springt für uns in die Bresche!
TAD kauft Autos, anstatt diese zu Leasen. Also will man eigentlich nicht mal vom Dienstleister direkt zu TAD. Die Autos sind meistens echt alte Gurken die keiner fahren möchte.
Miserabel. Informationen erhält man meist von Kunden und nicht von der Firma.
Als Mann kann habe ich den Eindruck, dass Frauen fair behandelt werden. Es ist unwichtig, welches Geschlecht man bei TAD hat.
Die Arbeit selber macht viel Spaß. Jedoch wird einem häufig der Spaß genommen.
Im nachhinein nur die Gesamtaussendiensttagungen. Aber auch nur, weil man dort mal Kollegen gesehen hat, welche man sonst nicht sieht. Die Planungen sind auch dort nicht positiv hervorzuheben.
Der Umgang mit guten Mitarbeitern. Das ständige Gewechsel der Zielkunden. Prämienregelungen werden nicht eingehalten oder im nachhinein zum negativen geändert.
Das man von seinem Vorgesetzten in selbst organisierten Veranstaltungen im Stich gelassen wird. Die Kommunikation hat viel Luft nach oben.
Gehalt anpassen, gute Mitarbeiter erkennen und fördern. Gewisse Leute im Management auf ihre Positionen überprüfen. Es ist nicht alles Gold was glänzt.
Mehr Transparenz über das Vorgehen innerhalb der Firma sowie auch der Prämiengestaltung.
Vorsorglich möchte ich darauf Hinweisen, dass alle Punkte von meiner Seite aus schon angesprochen bzw sogar schriftlich festgehalten wurden und sich dennoch nichts geändert hat.
Es herrscht viel unterschwelliger Druck. Es gibt immer einen Kampf zwischen den Regionen. Ausserdem kein Fairplay zwischen Süd und Nord.
Das Image ist bei den Kunden relativ gut, aufgrund den Informationen die die Kunden erhalten.
Es war mal wirklich in Ordnung, mittlerweile nicht mehr.
Es ist so gut wie unmöglich, sich Weiterzubilden oder die Karriereleiter hoch zu kommen. Man wird nicht unterstützt, man hat dort auch kein Interesse daran.
Es wird zwar bei jedem Jahresendgespräch danach gefragt, aber die ausgefüllten Formulare sind lediglich für die Ablage bestimmt.
Das Gehalt ist wirklich am unteren Ende des durchschnitts. Gehaltserhöhungen sind ein Kampf und die Höhe ein Witz.
Wenige Aktionen geben den richtigen Weg vor.
Es wird zwar immer mit dem Umweltbewusstsein geworben, aber es gibt immer noch sehr viel Papierverschwendung bzw. wird es nicht von jedem gelebt/verstanden (Stichwort: Trainings)
Kommt ganz auf die Region an, welcher man zugehörig ist oder mit wem man zusammen angefangen hat. In meiner Region war es sehr negativ, es wurde nichts gegönnt.
In den letzten Monaten meiner Zeit dort eine Katastrophe. Es sind keine Infos zu einem durchgedrungen, es wurde sich nicht gekümmert oder man wurde wissentlich mit Falschaussagen ruhig gestellt. Mein Vorgesetzter hat sich für höhere Positionen geschaffen gefühlt, daher hat er seine eigentlichen Aufgaben komplett vernachlässigt.
Es gibt Spesen (aber nicht in höhe der gesetzlichen Pauschalen), man bekommt ein vernünftiges Auto (aber nichts besonderes), ein kleines iPad und ein Diensthandy im normalen Aussendienst.
Keine Transparenz. Wenn man nachfragt, bekommt man oft eine unehrliche Antwort, damit man nicht weiter nachfragt und unangenehme Gespräche umgehen kann.
Der Geschäftsführer sollte mehr selbständig entscheiden dürfen, Verantwortung übergeben und eine offene Kommunikation pflegen
Weiterbildungswünsche werden jedes Jahr erfasst, aber nur selten durchgeführt
1. Umgang mit dem Personal
2. Die Personalentwicklung war schwach
Unternehmensphilosophie grundlegend ändern
stressig und unangenehm
Der Name hat in der Branche keinen guten Klang
Wenig Benefits: Keine Gleitzeit, Überstunden werden in Regel nicht bezahlt und gewürdigt, Homoeoffice nur in machen Fällen, usw.
Glückspiel, manche Mitarbeiter bekommen Weiterbildungen genehmigt, andere nicht!
Meine Führungskraft war eine kompetente Fachkraft, aber keine gute Führungskraft
Mit dem Mutter-Konzern teils schwierig
Für die Branche unterdurchschnittlich
Die Aufgaben waren abwechselungsreich
Absolut gar nichts
Hopfen und Malz verloren. Die Führung hat immer noch nicht begriffen, dass unter Angst zu arbeiten nicht zum Erfolg des Unternehmens führt. Aber solange jeden morgen genug d... aufstehen...
Weiter so ...
Kann man nicht in Worte fassen
Gut, weil die Produkte gut sind
?????????????
Was ist das?
Eher ein Schmerzensgeld
Ein Fremdwort für diese Firma
Jeder hat Angst, es gibt keinen Zusammenhalt
Mitarbeiter werden dazu verdonnert bei kununu gute Bewertung abzugeben
Sehr schlecht, GPS im iPad aktiv, wird überprüft wann und wo der Mitarbeiter Eingaben gemacht hat
Befehle, Kommunikation ist was anderes
Alle sind gleich, manche gleicher
Nein, leider nicht
Verlässlichkeit
weitgehende Loyalität
extreme starre Abhängigkeit vom Mutterkonzern
die Innendienstmitarbeiter (Ausnahme Vertrieb) werden oft als lästige Anhängsel betrachtet
in jeglicher Hinsicht mehr zuhören, was die Mitarbeiter zu sagen haben und auch mal darüber nachdenken.
Fehler können passieren...falls das geschieht. wird viel Energie darauf verwendet, den "Schuldigen" zu suchen, statt konstruktive Lösungen zu finden.
Ansonsten ist, auch bedingt durch den guten Kollegenzusammenhalt, eine offene, lockere Atmosphäre.
Aktuell immer noch eher schlecht bzw. gar nicht vorhanden.
Zum Beispiel kennt kaum ein Cuxhavener Bürger die Firma.
Aber man arbeitet daran durch soziales Engagement (siehe oben: Blutspenden usw) oder Sponsoring eines Cuxhavener Laufevents usw.
Der Weg ist eingeschlagen und müsste jetzt weiter beschritten werden.
Als Tarifangestellter eigentlich ganz ok.
Karriere macht man nur, wenn man einen Doktor-Titel hat oder im Vertrieb arbeitet. Alle anderen sind "eh da" und müssen halt mit durchgezogen werden.
Weiterbildung gibt es auch nur für "höhere" Positionen.
Im Prinzip hat man ein mal pro Jahr im Mitarbeitergespräch die Möglichkeit seine Fortbildungs-Wünsche anzubringen. Die werden dann auch entgegengenommen, verlaufen danach aber stillschweigend im Sande. Auf Nachfrage heißt es dann "ähm, sehen wir keinen Nutzen für die Firma", obwohl man den im Gespräch klar dargelegt hat.
Das beliebte Argument "es gibt doch regelmäßig Angebote" ist da schon fast wieder süß. Englisch-, Word- und Excel-Kurse sollten eigentlich Standard sein und keiner Erwähnung bedürfen.
Für Cuxhavener Verhältnisse akzeptabel, aber auch nicht mehr. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld, einen Zuschuss zu Qualitrain. Das Gehalt ist immer sehr pünktlich (um den 27./28.) auf dem Konto.
Die Gehaltseinstufung richtet sich sehr stark nach Titel und nicht unbedingt nach Können.
Hierauf wird seit einiger Zeit mehr und mehr Wert gelegt. Es gibt einen eigenen Bienenstock, es wurde von jeder Abteilung ein Baum gepflanzt... Es wird gemeinsam Blut gespendet, bei der Cuxhavener Tafel geholfen...
Der Weg ist richtig.
Könnte kaum besser sein.
Kann ich (noch) nicht sooo beurteilen, scheint mir aber völlig ok zu sein
Kommt stark auf die Persönlichkeit des Vorgesetzten an. Eine einheitliche Linie scheint es da nicht zu geben.
Aus meiner Sicht leider ohne allzu starkes Rückgrat. Andererseits dann wieder mit starkem Hang zur Kontrolle. Eher schwache Führungspersönlichkeit.
Die grundsätzlichen Dinge sind vorhanden, aber man sollte auch nicht unbedingt auf die technisch hochwertigste Ausstattung hoffen, da ist es doch eher veraltet.
Und bis man (nach langem internen Kampf und 1000 Begründungen) endlich mal etwas Neues bekommt, dauert es in der Regel noch mal, da der Mutterkonzern immer noch jede Kleinigkeit absegnen muss.
Im Kollegenverbund sehr gut.
In der Kommunikation "von oben nach unten" ist noch Verbesserungspotenzial. Da werden die eigenen Richtlinien nicht wirklich eingehalten.
Ich kann keinerlei Unterschied in der Behandlung von Frauen und Männern sehen
In bestimmten Bereichen gibt es nur ein sehr kleines Innendienst-Team. Die Aufgaben können nur interessant sein, da sie sehr vielfältig und abwechslungsreich sind.
Leider geht ein wenig an Anreiz verloren, da man vom Mutterkonzern stark reglementiert (bevormundet) wird.
So verdient kununu Geld.