102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man sich Anerkennung des Vorgesetzten erarbeitet hat, wird man gehört
Kontrolle, Autos, Gehalt
Den ADM bei der Auswahl des Autos beteiligen. Gute Mitarbeiter nicht verheizen . Transparente Prämiensystem
Ist man häufig selbst dabei
Ist schlechter als die Firma es verdient hat
Wenn man gut organisiert ist, gibt es sie....und ganz ehrlich, es ist ein Vollzeit Job, da ist nunmal nicht um 13 Uhr Feierabend
Wie schon geschrieben: Weiterbildung besteht aus gebetsmühlenartigem Training
Ist viel Luft nach oben
Neider gibt es immer im Vertrieb, aber das hat man sich erarbeitet und das bei TAD hart
Kann ich nicht wirklich gut beurteilen
Man hört zu, aber Veränderungen scheinen schwer zu fallen. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Geschäftsführung einiges vorenthalten wird seitens der direkten Vorgesetzten
Leider kommen viele Materialien oder Infos zu spät. Man steht vorm Kunden doof da, aber Hauptsache man hat das 27. Gesprächstrainig - als ob die Trainingssituation die Realität wiedergeben würde
Man muss hartnäckig sein
Ja, wenn man sein Gebiet gut pflegt
Nach langem, wirklich sehr langem Nachdenken und Überlegen komme ich zu dem Ergebnis: "Es gibt nichts Gutes"
Wertschätzung und Empathie sind in der Führungsebene ein Fremdwort. Alles was die Führungsebene an Misserfolgen, falschen Entscheidungen, Inkompetenz und sonstigen Fehlern fabriziert, wird auf die Vertriebsmitarbeiter geschoben. Um gegenüber Slowenien aber "seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen" werden andauernd Gesprächstrainings, Mitfahrten von Vorgesetzten und viele unnötige und sinnlose Aufgaben (Listen erstellen usw) auf die Mitarbeiter abgeladen.
Auf jeden Fall die komplette Führungsetage auswechseln, denn solange es Mitarbeiter/innen in Führungspositionen gibt, die teilweise schon 20 Jahre und länger im Unternehmen sind wird hier nie eine positive Veränderung statt finden. Leider werden alle Entscheidungen von Slowenien gesteuert und solange man dort nicht so richtig versteht wie der Deutsche Markt läuft, wird sich nie etwas ändern. Des weiteren sollte man im Bereich der Regionalleitungen sich doch möglichst auf externe Bewerber konzentrieren. Dieses ist aber nicht leicht, denn wer in diesem Bereich tätig ist und die TAD kennt wird sich hoffentlich niemals freiwillig bewerben.
Solange man im Außendienst regelmäßig mit sinnlosen Mehraufgaben, ständigen Begleitbesuchen (teilweise kommen auch mehrere Personen mit zu den Kundenbesuchen) ständigen unnützen Gesprächstrainings und vielem Mehr von inkompetenten Vorgesetzten belästigt wird, ist und bleibt die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht.
Gab es mal
Nur Work, kein Life und schon gar keine Balance
Es wird in den Bewerbungsgesprächen und Stellenangeboten immer ganz viel und ganz Blumig angepriesen, aber die Realität sieht anders aus. Weiterbildungen o.Ä. gibt es nur (wenn überhaupt) für "Führungskräfte (wobei mich das Wort "Führung" stört.
Wer mit wenig auskommt, ist hier genau richtig.
Mit den Bienen werben, bedeutet noch lange kein Umweltbewusstsein.
"Geteiltes Leid ist halbes Leid"
Egal ob jung oder alt, der Umgang lässt zu wünschen übrig.
Egal in welcher Führungsebene > "An Inkompetenz nicht zu überbieten"
Wenn man immer schön macht was verlangt wird und bloß nicht negativ auffällt, sind die Arbeitsbedingungen okay.
Ja, das Telefon funktioniert.
Gibt es nicht !!
Gehalt kommt pünktlich.
Kommunikation mangelhaft
Nix!
Alles - nur vorgetauscht alles und null Plan und Konzept
das Managment, Führungspostionen austauschen die null Ahnung von dem Geschäft haben. Wäre Schade um das Portfolio
könnte eindeutig nur besser sein
schlechter Stand trotz Top-Portfolio
Kann verbessert werden
Wäre sinnvoll, aber wenn Führungspostionen schon keine Ahnung, wie soll das funktionieren
Könnte besser sein und dem Markt angepasst
Bis auf die Biene würde ich sagen nein, da viel zu viel Papier verbraucht wird
Vorsicht geboten, bei allen, da nur jeder auf sein eignes Wohl bedacht ist
Nein, da jeder Angst hat
ohne Worte und nur Schickane
veraltet! Viel zu viele Formulare, altes Equipment, altes CRM - müsste allles erneuert werden
Grenzwertig, da alle überfordet
????
wären bei dem intersanten Portfolio bestimmt da, wenn ein richtiges Konzept
Das die Qualität der Produkte tatsächlich sehr hochwertig ist
Sehr vieles, das haben schon andere Bewertungen gut aufgegriffen.
Alles Neustrukturieren und gewisse Führungspositionen überdenken
Zu viel Arbeit für eine Person, man ist quasi eine eierlegende wollmilchsau
Es kam leider oft zu Problemen.
Burn-out ist hier vorprogrammiert, denn ich persönlich bin nicht um die 12-16h täglich herumgekommen
Nicht da
Empfand ich als toxisch, denn es kam nie zu einem ernsthaften Interesse daran Mitarbeiter zu fördern.
Scheint okay zu sein
Punkt 1 – Unfaire Vergütung:
Nach 10 Jahren Arbeit bleibt der Mitarbeiter auf der niedrigsten Gehaltsstufe und hat keinerlei Aussicht auf eine Gehaltserhöhung, trotz größerer Verantwortung und zusätzlicher Aufgaben. Ich weiß jedoch nicht, wovon das abhängt, denn andere Mitarbeiter, die deutlich weniger leisten, werden besser bezahlt.
Punkt 2 – Schlechte Arbeitsplanung:
Die Arbeit ist schlecht organisiert: Manche müssen viel mehr leisten, andere deutlich weniger. Das wird in keiner Weise vom Vorgesetzten kontrolliert oder geplant, sodass die Arbeit reibungslos und effizient ablaufen könnte.
Punkt 3 – Niemand hört wirklich zu:
Natürlich gibt es Besprechungen und Fragen seitens der Vorgesetzten, ob wir Ideen haben, wie man die Arbeit verbessern oder in kleinerem Team mehr in derselben Zeit schaffen kann. Doch Mitarbeiter gehen, und an ihrer Stelle wird niemand Neues eingestellt. Die Aufgaben werden auf den Rest des Teams verteilt – das heißt: mehr arbeiten für dasselbe Geld und sich nicht beschweren, denn egal, was man sagt, es interessiert ohnehin niemanden.
Die Computer und das Logistiksystem sind wie aus dem Mittelalter, und wenn man sagt, dass etwas nicht funktioniert, kümmert das ebenfalls niemanden. Das Einzige, was die Vorgesetzten interessiert, ist der Umsatz.
Punkt 4 – Unorganisation und Missachtung des Privatlebens:
Es herrscht völlige Unorganisation, und die Mitarbeiter werden so behandelt, als hätten sie kein Privatleben. Spätschichten werden geplant und dann ein oder zwei Tage vorher wieder abgesagt. Genauso ist es mit Samstagen: Offiziell sind sie freiwillig, man arbeitet nur, wenn man möchte. Wenn sich jedoch eine größere Gruppe dagegen entscheidet, werden Schuldgefühle gemacht und man wird zum Arbeiten überredet.
Oft sagt der Chef am Freitag eine halbe Stunde vor Feierabend, dass am Samstag doch nicht gearbeitet wird – obwohl man bereits eingeplant hatte zu arbeiten. Und das interessiert dann ebenfalls niemanden.
Fremdwort
am unteren Ende in der Branche
Greenwashing par excellence
im Team sehr gut
Es kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an, ansonsten gilt die klare Hackordnung
Kontrolle pur, GPS-Tracking,
"Dienst nach Vorschrift!"
Gute Frage, allerdings gibt es hierzu leider nichts gutes zu sagen.. ich hätte ja den Teamzusammenhalt erwähnt, davon bekommt man allerdings nicht wirklich viel von mit.
Alles, darauf muss ich hier nicht einmal eingehen, denn schlechte Bewertungen mit konstruktiven Kommentaren gibt es zu dieser Firma schon zur Genüge.
Einfach alles.. andere Bewertungen treffen es schon gut auf den Punkt. Der Arbeitsmarkt wird sich mit der Zeit ändern. Unternehmen, die noch solche alten Strukturen nachgehen wie TAD werden noch den „Anschlusszug“ verpassen. Alleine schon das die Arbeitskultur im Schnitt alten Strukturen festhält, sagt eigentlich schon alles aus.
Fast keine Apotheke will was mit TAD zu tun haben. Grund dafür ist einfach das die Marke vielen zu teuer oder zu unseriös oder sogar beides ist.
Wenn man sich trotz flexibler Arbeitszeiten ständig übermüdet fühlt, dann liegt das wohl an den hohen Arbeitsvolumen das man tagtäglich zu bewältigen hat. Dadurch fühlte ich mich persönlich weder wertgeschätzt oder respektiert.
Wenn der Vorgesetzte/ Die Vorgesetzte dich mag vielleicht..
Deutlich unter dem Schnitt, vielleicht okay wenn man gerade einsteigt, aber nicht für den Aufwand.
Schönes Bienenprojekt, wenn man aber alle 2 Tage mal wieder neue Pakete bekommt und tagtäglich noch dazu auf seine im Schnitt 300-400km aufgrund der großen Gebiete fährt und zudem immer einen gefühlten Block an Blättern ausgedruckt haben muss, dann bringt dieses Projekt auch nichts.
Jeder denkt an sich..
Manche sollten sich vielleicht erstmal selbst an die Nase fassen.
Naja..
Gibt sehr jungen und auch schon älteren Bewerben eine echte Chance
Aktionismus - immer wieder Strategieänderungen
Vier Augen Prinzip vor allen Veröffentlichungen pflegen
Viel zu viel Papier und Formulare
Reine Überwachungsfirma
So verdient kununu Geld.