20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr übergriffige Personen. Kontrollwahn und kein Vertrauen. Ist mit Corona noch viel schlimmer geworden. Mitarbeiter sind teilweise psychisch am Ende und kündigen reihenweise.
Man muss immer Angst haben, für vermeintliche Fehler „doof angemacht“ zu werden. Beleidigungen dabei sind an der Tagesordnung.
Wenn man früher kommt oder früher geht, wird das nicht gerne gesehen. Einrichtung des Arbeitsplatzes (z.B. Hochfahren des PCs) gehört wohl nicht zur Arbeitszeit.
Viele Kollegen lästern gerne. Jeder muss irgendwie alleine durch den Arbeitsalltag kommen und mit den verbalen Übergriffen einer bestimmten Person klarkommen. Unterstützung gibt es kaum, da alle kuschen.
Beleidigend, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, Diskriminierung bestimmter Mitarbeiter, Kontrollwahn
Die Räume sind modern eingerichtet aber die Büros sind sehr klein und eng. In Hinsicht auf Corona wurde von Mitarbeitern verlangt 8 Stunden in der Küche auf einem Küchenstuhl zu sitzen.
Es wird gerne über den Kopf des Angestellten hinweg entschieden. Man erfährt von Veränderungen, die einen selbst betreffen zuletzt.
Mit Corona ist diese gestorben.
Die Aufgaben sind interessant und machen Spaß
Politischer Einsatz für pädagogische Fachkräfte zum Beispiel im Paritätischen, gute Zusatzleistungen (z. B. betriebliche Zusatzversicherung)
Die Kommunikation und Wertschätzung der Mitarbeitenden fehlt häufig.
Des Öfteren wurde für mich etwas hinsichtlich der Arbeitszeiten oder im Bezug auf die Schule von der Geschäftsführung entschieden, ohne dies mit mir zu besprechen oder mich im Vornherein darüber aufzuklären.
Die Geschäftsführung sollte unbedingt überdenken, wie sie mit Mitarbeitenden und besonders ihren Leitungskräften umgeht.
Wenn weiterhin über die Köpfe der Angestellt:innen hinweg entschieden wird und die Leitungskräfte so ausgebrannt werden, werden auch weiterhin qualifizierte Mitarbeitenden gehen.
Kommt auf die Einrichtung an. Bei mir war es gut, aber wenn es um den Kontakt mit der Geschäftsstelle ging, wurde es meist anstrengend
Angelehnt an den TV-L S und man startet mit 85% eines Erziehergehaltes
Ich wurde am Ende meiner Ausbildung genau wie die anderen Kollegen eingesetzt
Innerhalb der Einrichtung viel Respekt und Wertschätzung, das fehlt aber, wenn die Geschäftsführung mit etwas nicht zufrieden ist
Die vielen fähigen Mitarbeiter an der Basis ernstnehmen und nicht gängeln
Beklemmend...leider:(
Richtig gute und qualifizierte Leute an der Basis
Partizipation, kooperativer Leitungsstil, wertschätzendes Feedback, Wohlwollen und Freundlichkeit...hier gibt es noch sehr viel Luft nach oben.
in jedem Falle eine Flut von Mails von Seiten der Geschäftsleitung, die bis 9.30 gelesen und umgesetzt werden muss.
mmmh...was ist das?
Kontrollwahn und Leistungsdruck
Die Arbeit an sich. Das soziale arbeitsgebiet. Ma in den Einrichtungen lassen sich immer wieder neues einfallen
Geschäftsführung.
Es wird sich ein schwarzer Peter ausgesucht und der ist dann am allen schuld
Dringend die Geschäftsführung austauschen!!! Wenn die nicht mehr da ist wäre es ein viel besseres klima
Unter den Kollegen an sich sehr gut. Aber zwischen den Abteilungen wird gelästert und die Kollegen anderer Abteilungen verpfiffen und angeschwärzt!
Ungerechte Verteilung des Dienstzeiten und Reinigungspläne.
Spätschichten treffen immer die Gleichen.
Um Schulungen muss gebettelt werden auch wenn sie ganz klar Vorteile für die bestehende Arbeitsabläufe bringt
An den Tarif angelehnt. Und mindestens eine eine Erzählung im Jahr. Auch wenn sehr gering
Sozial Top, muss ja als sozialer Träger
Auf die Umwelt könnte mehr geachtet werden
In den Abteilungen gut.
Starke Konkurrenz zwischen den Abteilungen. Den eine Abteilung wird von der Geschäftsführung immer auf den kieker genommen und bekommt den geballten Ärger ab.
An sich gut. Aber sie sitzen auf einem Thron. Das Du ist aber Gang und gebe.
Pseudo-kommunikation.
Es wird bei Problemen Interesse geheuchelt. Aber bei ernsten Problemen gerade auch mit Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung wird man angemotzt. Personalgespräche werden überraschend und ohne Möglichkeit der Vorbereitung und zum rechtfertigen durchgeführt.
Um alles muss gekämpft werden.
Neuer Stuhl wurde nach der Probezeit zugesagt, davon wusste man promt nichts mehr nach 6 Monaten. Das ist nur ein Beispiel
Durch das kleine Team finden alle Infos ihren Weg, wenn auch leider über stille Post, als offiziell
Man merkt ganz deutlich, wer zur Zeit Liebling der Führungsebene ist, diese Personen werden klar begünstigt.
In der Verwaltung im grossen und ganzen Routine aber bei neuen Projekten auch neue Aufgaben möglich.
s.o.
Ihre Mitarbeiter respektvoller behandeln und vergüten.
Zu wenig Personal, dadurch oft gereizte und angespannte Stimmung. Bei Krankmeldung wurde kritisiert, von Kollegen, als auch Verwaltungsebene.
Stundentechnisch tatsächlich ganz gut, aber auf Grund des unterbesetztem Personals ging man oft gestresst und frustriert nach Hause und konnte lange nicht abschalten.
s.o. des Weiteren wurde viel hinter dem Rücken über Kollegen gesprochen.
Über unangemessen/unangenehm bis wirklich unprofessionell. Bei Krankmeldung wurde nicht nur mehrfach gefragt, was man denn habe und darauf hingewiesen, dass die Kollegen nun ja unterbesetzt seien. Mehrfach wurde man sogar am Krankheitstag zuhause angerufen und "kontrolliert" ob man wirklich zuhause sei.
Nach meinem ersten Krankheitstag, nach einigen Monaten wurde eine Rundmail an meine Kollegen geschickt, in der, in unfreundlichem Ton, geschildert wurde, dass ich ja ständig krank sei.
Dies sind nur zwei Beispiele. Es gab leider einige mehr.
s.o.
Unter Kollegen leider nicht gut, auf Grund der oben genannten Gründe, aber auch auf Grund von langjähriger Unzufriedenheit einiger Personen und einer Art "sich damit abgefundenen zu haben".
Ein weiteres Problem war, dass die Kollegen sehr unterschiedliche vergütet wurden und dies wussten. Dies führte zu einigem negativen Tratsch unter Kollegen.
Es gab gute Ideen, diese konnten jedoch auf Grund der Unterbesetztheit nie durchgeführt werden.
Gut für Erzieher*innen
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