8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht Wertschätzend
Mehr Wertschätzung auf die Kolleginnen die all die Jahre gute Dienste geleistet haben.
Kommt auf die Kollegin an
Jeder schaufelt dem anderen das Grab.
Versuchen schnell loswerden. Dort einsetzen damit die älteren kündigen und gehen.
Jeder Tratsch hinter jedem
Die Leitungen werden mehr gehört .
- der Austausch mit den Leitungen wird intensiver und wertschätzender, unabhängig von der Person (Feedback seitens der Leitungen und Fachkräfte wird sich eingeholt)
- in der Coronazeit wurde man sehr gut vom Träger begleitet, vielen Leitungen hat das besonders im Hinblick auf die immer weniger nachvollziehbaren Maßnahmen und dem Unmut der Familien geholfen
- die Leitungen untereinander sind gut miteinander verbunden, es gibt regelmäßige Treffen zwischen den Leitungen und der GS
- man wird in Prozesse miteinbezogen und kann Dinge, die sich in der Kita als realistisch (oder auch nicht) bewähren, anregen
- potenzielle Wechsel von Kita => Geschäftsstelle (z.B. Fachberatung) und umgekehrt möglich
- Sabbatical!
- Firmentickets (ÖPNV)
Auf den Hinblick in die Zukunft nichts. Alle freuen sich sehr auf die kommende Zeit, um bald oder bereits ausgelernte Fachkräfte in unseren Kreisen willkommen zu heißen
Viele Punkte haben die Kolleg:innen vom TÄKS bereits erhalten, daher darf man gespannt sein, als Fachkraft und Bewerber:in, was alles angenommen und umgesetzt wird
First of all: Die Punkte beziehen sich nicht auf die vergangenen Jahre sondern nur noch Monate mit Ausblick auf die kommende Zeit.
Dies ist die Sicht überwiegend aus Leitungsebene, weniger als Fachkraft.
Daher maximal 4 Sterne.
Die Atmosphäre im Team (Kita) ist sehr wertschätzend und kollegial. Der Austausch zwischen Leitung und Fachkräfte findet auf einer immer mehr professionell werdenden Ebene und sehr auf Augenhöhe statt. Man ist sehr gut miteinander eingespielt, so dass Personalausfall dennoch gut aufgefangen werden kann, ohne dass die Kinder groß darunter leiden.
Wird sich bessern, sehr! Aber Dinge benötigen Zeit und die sollte man dem TÄKS e.V. auf jeden Fall einräumen.
Man bekommt als ausgelernte, staatlich anerkannte Fachkraft einen 25h+flex. Stunden-Vertrag. Das macht es weitaus einfacher für die einzelne Fachkraft, mit den Stunden herunter oder hoch zu gehen. Einen Zwang, die Stunden zu reduzieren, kam in meiner Laufbahn nicht vor. Die Flexibilität, die Stunden anzupassen, bietet einen großen positiven Punkt für die WLB.
Weiterhin bemüht sich der Träger, Ideen zum Personalerhalt (u.a. auch im Kontext WLB) anzunehmen und umzusetzen. Dies bedeutet u.a. kleine Gimmicks vom Träger als auch der Blick auf irgendwann weniger Fachgruppen, um die WLB für alle zu gewährleisten.
TÄKS ist sehr offen für Sabbaticalzeiten!
Fortbildungen werden sehr geschätzt und auch unterstützt. Je nach Kosten der Fortbildung, beteiligt sich auch der TÄKS e.V. daran.
Ausserdem ist es beim TÄKS e.V. einfacher als bei anderen Trägern, als Fachkraft in die Leitungsposition zu rutschen.
Der TÄKS e.V. bezahlt sehr nahe am TVöD. Es gibt ein 13. Gehalt (Urlaubs- & Weihnachtsgeld) und die Prämien von Corona & Inflation wurden immer, wenn auch geringer, mit in die Finanzplanung aufgenommen.
Das Leitungsgehalt könnte ein wenig höher liegen und sollte unabhängig von den Stunden sein, die die Leitungskolleg:innen arbeiten.
Wir sind in der Kita ein sehr beständiges Team mit wenig Fluktuation. Problematiken werden zeitnah angesprochen und das Team von der Leitung auch dahingehend bestärkt, sich Raum und Zeit dafür einzuforden.
Durch den engen Austausch untereinander sind wir immer recht gut über das Wichtigste informiert. Geburtstage werden zusammen gefeiert und auch die Leitung wertschätzt die Arbeit der Fachkräfte regelmäßig auf verschiedenen Ebenen.
Man spürt, dass ein Wechsel der Geschäftsführung bevorsteht bzw. schon im Übergang ist. Der Austausch ist wertschätzender, man fühlt sich gehört und gesehen. Anregungen und Ideen werden angenommen und, wenn möglich, umgesetzt.
Allen ist bewusst dass dies ein Prozess ist, der dauert, um alte Verhaltensmuster abzulösen. Das Arbeiten beim TÄKS e.V. im Kontext des Vorgesetzenverhaltens wird sich ändern, auf eine deutlich professionellere Ebene.
Als Leitung manchmal schwierig. Da man als Leitung beim TÄKS auch in der pädagogischen Arbeit eingesetzt wird, kann es bei (längerem) Personalausfall herausfordernd, teils frustrierend werden, wenn man Leitungsausgaben ständig aufschieben muss, weil man keine oder wenig Zeit fürs Büro hat. Leitung & Pädagogik ist nicht immer alltagspraktisch.
Ansonsten Öffnungszeiten von 9h (bzw. 8h) sind voll okay.
Ansonsten ähneln die Arbeitsbedingungen denen anderer Kitas. Dies hat aber weniger mit dem Träger sondern vielmehr mit Senatsvorgaben zu tun.
Die Kommunikation innerhalb der Kita ist überwiegend auf Augenhöhe. Bei Problematiken wird die Leitung als Mittler:in einbezogen. Sollte die Problematik nicht behoben werden, gibt es immer noch die Möglichkeit, die Fachberatung des Trägers hinzuzuholen oder sich selbst um eine externe Mediation dazuzuholen.
Die Kommunikation mit dem TÄKS e.V. läuft überwiegend gut, die einzelnen Abteilungen sind in der Regel telefonisch immer, per E-Mail überwiegend gut zu erreichen. Durch den Wechsel auch innerhalb der Geschäftsstelle kann es bei einzelnen Personen manchmal dauern, eine Rückmeldung zu bekommen, was für die Leitung frustrierend sein kann.
Ein großes Plus hierbei ist jedoch, dass die Erwartungshaltung, innerhalb weniger Minuten oder Stunden antworten zu müssen, mit den neuen Kolleg:innen in der Geschäftsführung weitaus weniger der Fall ist.
Man fühlt sich mehr gesehen und bekommt mehr Verständnis, wenn eine Antwort seitens der Leitung nicht innerhalb eines festen Zeitraumes (max. 24h) sondern ein oder zwei Tage später kommt.
Das nimmt der Leitung den Druck, zwischen Tür und Angel, Kind und Kegel sich ins Büro zu schleichen, um ja rechtzeitig zu antworten.
an kommt als Fachkraft recht gut in eine Leitungsposition und kann auch, wenn es die Möglichkeit gibt, in die GS wechseln (z.B. offene Stelle als Fachberatung).
In Zukunft gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, als "Mentor:in" neue Leitungen in TÄKS-Kitas zu unterstützen und zu begleiten. Auch hier ist es ein ganz tolles Gefühl, Teil eines neuen Prozesses zu sein und vielleicht auch Konzeptionen in dieser Hinsicht gemeinsam mit dem Träger zu entwickeln, die sich als realitätsnah herausstellen.
Der Kollegenenzusammenhalt innerhalb der Einrichtungen ist gut.
Ekelt die Menschen indirekt raus.. falscher Ton, keine Augenhöhe, keine Empathie.
Geschäftsführung behandelt die Angestellten leider nicht ordnungsgemäß UND vergreifen sich ständig im Ton !!! Bitte mehr Respekt uns gegenüber !!!
Fortbildungen
Keine Gespräche
Keine Möglichkeit zu zeigen was man kann
Entweder du passt oder nicht
Und wehe man denkt anders
Als Neuling ankommen lassen
Teamgespräche
Und nicht bei Kollegen im Team alle gegen einen und zack raus und man erfährt es so mal nebenbei
Räume und Ausstattung müssen gemütlicher werden
Nach der Arbeit Freizeit ...nein
Ags online oder Plenum bis Abends degital
Könnte mehr sein für das was man alles leistet
So tun als ob
Man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt
Zu wenig Team redet nicht
Geht zu wenig im Team immer sofort über die die Geschäftsstelle
Sehr übergriffige Personen. Kontrollwahn und kein Vertrauen. Ist mit Corona noch viel schlimmer geworden. Mitarbeiter sind teilweise psychisch am Ende und kündigen reihenweise.
Man muss immer Angst haben, für vermeintliche Fehler „doof angemacht“ zu werden. Beleidigungen dabei sind an der Tagesordnung.
Wenn man früher kommt oder früher geht, wird das nicht gerne gesehen. Einrichtung des Arbeitsplatzes (z.B. Hochfahren des PCs) gehört wohl nicht zur Arbeitszeit.
Viele Kollegen lästern gerne. Jeder muss irgendwie alleine durch den Arbeitsalltag kommen und mit den verbalen Übergriffen einer bestimmten Person klarkommen. Unterstützung gibt es kaum, da alle kuschen.
Beleidigend, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, Diskriminierung bestimmter Mitarbeiter, Kontrollwahn
Die Räume sind modern eingerichtet aber die Büros sind sehr klein und eng. In Hinsicht auf Corona wurde von Mitarbeitern verlangt 8 Stunden in der Küche auf einem Küchenstuhl zu sitzen.
Es wird gerne über den Kopf des Angestellten hinweg entschieden. Man erfährt von Veränderungen, die einen selbst betreffen zuletzt.
Mit Corona ist diese gestorben.
Die Aufgaben sind interessant und machen Spaß
Politischer Einsatz für pädagogische Fachkräfte zum Beispiel im Paritätischen, gute Zusatzleistungen (z. B. betriebliche Zusatzversicherung)
Die Kommunikation und Wertschätzung der Mitarbeitenden fehlt häufig.
Des Öfteren wurde für mich etwas hinsichtlich der Arbeitszeiten oder im Bezug auf die Schule von der Geschäftsführung entschieden, ohne dies mit mir zu besprechen oder mich im Vornherein darüber aufzuklären.
Die Geschäftsführung sollte unbedingt überdenken, wie sie mit Mitarbeitenden und besonders ihren Leitungskräften umgeht.
Wenn weiterhin über die Köpfe der Angestellt:innen hinweg entschieden wird und die Leitungskräfte so ausgebrannt werden, werden auch weiterhin qualifizierte Mitarbeitenden gehen.
Kommt auf die Einrichtung an. Bei mir war es gut, aber wenn es um den Kontakt mit der Geschäftsstelle ging, wurde es meist anstrengend
Angelehnt an den TV-L S und man startet mit 85% eines Erziehergehaltes
Ich wurde am Ende meiner Ausbildung genau wie die anderen Kollegen eingesetzt
Innerhalb der Einrichtung viel Respekt und Wertschätzung, das fehlt aber, wenn die Geschäftsführung mit etwas nicht zufrieden ist
Die Arbeit an sich. Das soziale arbeitsgebiet. Ma in den Einrichtungen lassen sich immer wieder neues einfallen
Geschäftsführung.
Es wird sich ein schwarzer Peter ausgesucht und der ist dann am allen schuld
Dringend die Geschäftsführung austauschen!!! Wenn die nicht mehr da ist wäre es ein viel besseres klima
Unter den Kollegen an sich sehr gut. Aber zwischen den Abteilungen wird gelästert und die Kollegen anderer Abteilungen verpfiffen und angeschwärzt!
Ungerechte Verteilung des Dienstzeiten und Reinigungspläne.
Spätschichten treffen immer die Gleichen.
Um Schulungen muss gebettelt werden auch wenn sie ganz klar Vorteile für die bestehende Arbeitsabläufe bringt
An den Tarif angelehnt. Und mindestens eine eine Erzählung im Jahr. Auch wenn sehr gering
Sozial Top, muss ja als sozialer Träger
Auf die Umwelt könnte mehr geachtet werden
In den Abteilungen gut.
Starke Konkurrenz zwischen den Abteilungen. Den eine Abteilung wird von der Geschäftsführung immer auf den kieker genommen und bekommt den geballten Ärger ab.
An sich gut. Aber sie sitzen auf einem Thron. Das Du ist aber Gang und gebe.
Pseudo-kommunikation.
Es wird bei Problemen Interesse geheuchelt. Aber bei ernsten Problemen gerade auch mit Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung wird man angemotzt. Personalgespräche werden überraschend und ohne Möglichkeit der Vorbereitung und zum rechtfertigen durchgeführt.
Um alles muss gekämpft werden.
Neuer Stuhl wurde nach der Probezeit zugesagt, davon wusste man promt nichts mehr nach 6 Monaten. Das ist nur ein Beispiel
Durch das kleine Team finden alle Infos ihren Weg, wenn auch leider über stille Post, als offiziell
Man merkt ganz deutlich, wer zur Zeit Liebling der Führungsebene ist, diese Personen werden klar begünstigt.
In der Verwaltung im grossen und ganzen Routine aber bei neuen Projekten auch neue Aufgaben möglich.
s.o.
Ihre Mitarbeiter respektvoller behandeln und vergüten.
Zu wenig Personal, dadurch oft gereizte und angespannte Stimmung. Bei Krankmeldung wurde kritisiert, von Kollegen, als auch Verwaltungsebene.
Stundentechnisch tatsächlich ganz gut, aber auf Grund des unterbesetztem Personals ging man oft gestresst und frustriert nach Hause und konnte lange nicht abschalten.
s.o. des Weiteren wurde viel hinter dem Rücken über Kollegen gesprochen.
Über unangemessen/unangenehm bis wirklich unprofessionell. Bei Krankmeldung wurde nicht nur mehrfach gefragt, was man denn habe und darauf hingewiesen, dass die Kollegen nun ja unterbesetzt seien. Mehrfach wurde man sogar am Krankheitstag zuhause angerufen und "kontrolliert" ob man wirklich zuhause sei.
Nach meinem ersten Krankheitstag, nach einigen Monaten wurde eine Rundmail an meine Kollegen geschickt, in der, in unfreundlichem Ton, geschildert wurde, dass ich ja ständig krank sei.
Dies sind nur zwei Beispiele. Es gab leider einige mehr.
s.o.
Unter Kollegen leider nicht gut, auf Grund der oben genannten Gründe, aber auch auf Grund von langjähriger Unzufriedenheit einiger Personen und einer Art "sich damit abgefundenen zu haben".
Ein weiteres Problem war, dass die Kollegen sehr unterschiedliche vergütet wurden und dies wussten. Dies führte zu einigem negativen Tratsch unter Kollegen.
Es gab gute Ideen, diese konnten jedoch auf Grund der Unterbesetztheit nie durchgeführt werden.