147 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass er regelmäßig und verzögerungsfrei Löhne und Gehälter bezahlt und dass es gut Arbeitsteams gibt.
Dass wir eine soziale Sicherheit durch eine funktionierende SBV und einen Betriebsrat haben
Das er nicht versteht, dass zufriedenere Mitarbeiter heutzutage ein Marktvorteil sind. Das Misstrauen mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe sprechen zu können. Dass er Bonus an ausgewählte Mitarbeiter, oft scheinbar mit Nasenfaktor zahlt.
Werden Sie menschlicher, sozialer, rücksichtvoller!
Ein Großteil der Belegschaft will Normalität, Gerechtigkeit und Solidarität mit einem Tarifvertrag.
13. Monatslohn/-Gehalt anstatt Bonus
Viel Eigenvorteil, wenig Gemeinschaftssinn, viel Arbeit, wenig Anerkennung
Was kann das für ein Image sein, das ein Betrieb mit über 500 Mitarbeitern hat, der keinen Tarifvertrag abschließt
Arbeitszeiten werden besser eingehalten. Seit dem Schichtbetrieb sind weniger Überstunden und Mehrarbeit nötig
Der Wert und Nutzen von Weiterbildungsmaßnamen für die tägliche Arbeit hat sich noch nicht in die Führungsetagen rumgesprochen. Oft herrscht der Eindruck von, es handelt sich um Auszeichnungen, an Seminaren teilnehmen zu dürfen. Sie sollten zeitnäher zum Bedarf möglich gemacht werden
Löhne und Gehälter sind durchschnittlich, Benefits , naja. Eine Altersvorsorge, die den Namen verdient und überdurchschnittlich für die Mitarbeiter für ihr Alter vorsorgt ist besser als jedes Coupon-Benefit. Es muss unbedingt ein Tarifvertrag her, der für Gerechtigkeit und Perspective sorgt und die Jahre dauernden Verhandlungen des Betriebsrates über ein Lohngefüge ablöst.
Das Sozialbewusstsein lässt Wünsche offen. Von Managmentseite nur das nötigste, wenn SBV und Betriebsrat nicht wären, sehe es schlecht aus. Umweltbewusstsein ist gut
Eigenvorteil steht vor Solidarität
Eher schlecht, werden oft nicht ernst genommen von jungen Kollegen.
Es gibt gute und schlechte Führungkräfte, und die, die unsicher sind. Es wird Zeit, auf schlechte Führung Führung zu reagieren, und den Menschen eine Aufgabe anzubieten, für die sie geeignet sind, anstatt sie in Führungsaufgaben zu verschleißen, für die sie nicht geeignet sind.
Hoher Leistungsdruck, vor allem durch die Einführung eines neuen Softwarepaket in einigen Bereichen. Es gibt. großzügige Homeoffice Lösungen, mit positiven Bedingungen für Mitarbeiter die Flexibilität brauchen. In meinem Produktionsbereich hat sich durch Schichtarbeit der Druck normalisiert.
Kommunikation ist da transparent, wo Transparenz nicht weh tut. Es herrscht eine die Angst gegenüber Führungsverantwortlichen und dem Management. In Anwesenheit des Management traut sich niemand in der Bertriebsversammlung Fragen zu stellen. Management und Betriebsrat werten diese Ruhe offenbar als gutes Betriebsklima.
Das läuft ganz gut und es ist auch noch Luft nach oben
Es gibt sie, dieinteressanten und herausfordernden Aufgaben
Er bemüht sich das sich der Mitarbeiter sich wohlfühlt.
Sehr Pünktliche Gehaltzahlung, Bonuszahlung, Altersvorsorge, Home Office, Gleitzeit, Schulungen, Seminare und die zusammen Arbeit anderen Abteilungen.
Nicht Mutig zu sen. Zuwenig Innovationen. Nicht offen genug für neu Technologien und Verfahren. Zu wenig Auszubildene und keine richtige Schulungsabteilung. Wieder schlechte Zusammenarbeit mit bestimmten Abteilungen. Immer noch keine Konsequenzen für schlechte Führungskräfte.
Mutiger sein. Festgefahrende Strukturen durchbrechen.
Arbeitsanweisungen die von R&D kommen auch bei erst Versuchen in der Produktion auch so Umsetzten. Und nicht sagen das der Mitarbeiter nicht klug genug dafür ist. Auch mal etwas Kompliziertere neue Entwicklungen zulassen. Wir machen Aromen das ist kein Schema F.
Eine Schulungs- und Ausbildungsabteilung schaffen. Und dann auch Auszubildenen in allen Abteilungen. Und auch Auszubildene in die Produktion die noch noch nicht 18 Jahre sind. Unsere Mitbewerben machen das. Wir gehen den immer nur den Bequemen Weg.
Wegen GSAP ist es Ruhig um das Core-Team geworden. Das merkt man. Alte Gruppierungen bauen sich wieder auf. Abteilungen bauen wieder Mauern um sich auf. Gute Ideen versanden. Das zeigt einen, das Bequemlichkeit
und " das haben wir immer so gemach" schneller zurückkommt wie die Einsicht wirklich war zu ändern.
Der Arbeitgeber ist stets Bemüht sich um seine Mitarbeiter zu kümmern.
So was würde in einem nicht so guten Arbeitszeugnis stehen.
Das kommt stark auf die Abteilung an. Aber im Allgemeinen Entwickelt sich die Firma wieder zurück. Maßnahmen und Ideen die mal eingeführt wurden, bröckeln wieder.
Das Image ist schwankend. Es kommt darauf an welche Abteilung man dazu befragt. Und ob man stark mit anderen Abteilungen zusammenarbeitet. Dadurch das wir uns wider Königreiche aufbauen verschlechtert sich auch das Image.
Das kommt stark auf die Abteilungen an. Ich persönlich finde den Work-Life-Balance sehr gut
Weiterbildung durch Seminare und Schulungen sind gegeben und finde ich super. Kariere... nun ja, den Gedanken kann man getrost vergessen.
Das Gehalt, finde ich, ist angemessen. Die Kollegen in der Produktion sollten mehr bekommen. Der Bonus ist Ok aber noch ausbaufähig.
Könnte auf jeden fall viel besser sein. Auch hier gibt es Techniken die es vereinfachen aber das kostet der Firma einmalig zu viel. Da wird lieber auf permanente Kosten der Entsorgung gesetzt.
Durch die ganzen Probleme in der Firma ist der Kollegenzusammenhakt stark und gut
Hier auch. Es kommt an in welchen Bereich man Tätig ist und wer der Vorgesetzte ist. Ich kann mich nicht beschweren.
Eigentlich doch sehr gut. Auch hier Abteilungsabhängig und natürlich von der Führungskraft abhängig. Wenn man nicht gelernt hat zu ein Team zu Leiten dann kommt auch nichts gutes dabei raus.
Nun ja, die Firma setzt immer nur auf das Altbekannte und ist darin Festgefahren. Auch wenn es neue Technologien und neue gute Anbieter gibt, wird das schlichtweg ignoriert. Dabei wird dem Mitarbeiter Kompetenz aberkannt weil er dann ja neues Lernen muss und Führungskräfte mehr zu tun haben, zu mindestens am Anfang.
Es wurde schon viel an dem Thema Kommunikation gearbeitet aber es ist noch ein Langer Weg dahin das man sagen kann das die Kommunikation gut ist.
Da der Frauenanteil sich auf die Labore und Büros aufteilt kann ich nicht viel dazu sagen. Der Frauenanteil in der Produktion ist nicht Vorhanden.
Hier kann ich auch nur für mich selber sprechen. Die Aufgaben sind hoch Interessant und geben einen das Gefühl was für die Firma gemacht zu haben.
Das einzige ist das dass Geld sehr pünktlich ist.
Wird Zeit das viele von der Führungsebene mal getauscht werden, vor allem die Leitung der Produktion dem schlicht alles egal ist oder nur das Negative sucht anstatt mal das Positiv zu sehen was die Mitarbeiter leisten Tag für Tag.
Modernere Geräte aber das wissen die ja alle.
Hier ist jeder für sich.
Was ist das?? Für die Produktion nicht gegeben hier zählt nur eins buckeln bis nix mehr geht.
Gibt’s hier nicht.
Hier ist noch sehr viel Luft nach oben für die Mitarbeiter die sich hier wirklich denn hintern aufreißen.
Naja was soll Mann sagen!! Wenn du zur Verwandtschaft gehörst steht Mann gut da.
Hier ist noch 1970
Immer der Nase nach!!
Alles monotone
Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten, die ausreichenden Parkplätze sowie die tollen Kollegen, mit denen der Alltag sehr angenehm war.
Leider muss ich sagen, dass hier absolut nichts von dem umgesetzt wird, was man über gute Zusammenarbeit, Organisation und Führung gelernt hat. Theorie und Praxis driften hier um Welten auseinander. Das Unternehmen ist geprägt von einem extrem hohen Durchschnittsalter und völlig verstaubten, festgefahrenen Strukturen. Neue Ideen oder moderne Ansätze prallten an einer massiven Mauer aus „Das haben wir schon immer so gemacht“ ab. Fortschritt und Digitalisierung sucht man hier vergebens. Passend dazu ist das Führungsverhalten völlig unzureichend: Führung wird weder kompetent ausgeübt noch vorgelebt. Auch die Kommunikation ist schlichtweg nicht vorhanden, da Informationen zurückgehalten werden und Transparenz ein Fremdwort ist. Zu guter Letzt ist die Arbeitsverteilung absolut chaotisch, ineffizient und ungerecht. Wer hier überleben will, braucht starke Nerven. Das Management sollte dringend den Mut aufbringen, veraltete Denkweisen über Bord zu werfen, denn ohne einen radikalen Kulturwandel wird sich hier niemals etwas zum Besseren ändern.
Mir hat mein 4 Wöchiger Aufenthalt bei takasago sehr gefallen. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und zuvorkommend außerdem gab es genug Abwechslung aufgrund der verschiedenen Tätigkeiten die ich absolvieren durfte. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt verloren gefühlt, da immer ein Mitarbeiter Vorort war um mir weiterzuhelfen und mögliche fragen zu beantworten.
Durch meine erfahrung als Praktikant kann ich Takasago als Arbeitsplatz nur weiterempfehlen
Macht sich viel Mühe, finde ich toll
Vielleicht noch mehr Essen anbieten
Man merkt, es ändert sich was, in Takasago seit 2023!
Ist halt Schicht
Sehr gut
Wird besser
Finde gut das jetzt regelmäßig Präsentation in Halle gemacht werden und auch junge Kollegen neben dem Vorstand eine Stimme haben und da auch sejr gut präsentieren und sagen das sie Lust haben auf Verbesserung
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Tätigkeit bei Takasago Europe GmbH. Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, das Team ist sehr kollegial und das Arbeitsklima ausgesprochen positiv. Besonders hervorheben möchte ich meine direkten Vorgesetzten, die klare Anweisungen geben und Inhalte verständlich erklären.
Das bevorstehende GSAP-Projekt empfinde ich als sehr interessant und als gute Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, auch wenn durch gelegentliche Samstagsarbeit die Wochenenden teilweise sehr kurz sind. Eine kleine Herausforderung ist aktuell die Erreichbarkeit des Standorts aufgrund laufender Elektrifizierungsmaßnahmen; ohne JobRad,erst nach der Probezeit sind 17 km mit dem Fahrrad zeitweise anstrengend.
Zu Beginn gab es eine Verzögerung beim SAP-Fiori-Zugang, sodass ich kurzzeitig keinen Zugriff auf zwei Lohnabrechnungen hatte. Dieses Thema ist inzwischen vollständig gelöst. Insgesamt überwiegen für mich klar die positiven Aspekte, und ich arbeite sehr gerne im Unternehmen.
Variiert stark je nach Bereich, ist aber in Ordnung. Manche Abteilungen sind beim Homeoffice noch festgefahren, man muss für seine Homeoffice-Tagen teils sehr stark argumentieren… leider… In einigen Positionen ist Arbeiten vor Ort jedoch schlicht notwendig, weil z.B. direkt an Anlagen gearbeitet wird.
Hängt natürlich stark von der Position und Abteilung ab.
Sehr respektvoll.
Die Kommunikation wird besser. Man merkt, dass sich Mühe gegeben wird, Prozesse und Informationsflüsse zu verbessern. Es bleibt ein laufender Prozess, aber die Entwicklung geht klar in die richtige Richtung.
Es gibt viele spannende Chancen und Aufgaben, da Takasago insgesamt sehr abwechslungsreich aufgestellt ist.
Sozial sehr gut
Eigentlich garnichts
Durchsichtiger werden
Mehr Geld Weihnachts und urlausbgeld wäre schön
So verdient kununu Geld.