22 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch das viele Homeoffice der Mitarbeiter sitzt man oft alleine oder mit nur wenigen im Open Space. Man hat wenig Kontakt mit anderen Abteilungen und Kollegen/innen. Es wird alles von Global vorgegeben und angewiesen.
War mal gut, wird aber nach der Fusion mit Shire immer schlechter. Langjährige Mitarbeiter sehnen sich nach der Zeit vor Shire, als Takeda noch eine gute Firma war.
Recht gut durch das viele Home-Office und flexible Arbeitszeiit lässt sich alles gut vereinbaren.
Wird vor allem bei den Jungen gefördert.
Sehr gutes Gehalt und viele Benefits, viel Urlaub durch Ausgleichstage, die zwar reingearbeitet werden, aber täglich eine minimale Mehrzeit bedeuten.
wird aktiv gelebt
Kann es nicht geben, wenn man sich nur selten sieht und nur über wöchentliche online-Meetings kommuniziert. Jeder arbeitet für sich, Teamwork gibt es nicht.
Man hofft, dass sich die Leute möglichst bald in den Ruhestand verabschieden. Für Junge wird viel getan, für alte gar nichts. Regelungen für ältere wie Altersteilzeit etc. wurden abgeschafft.
Konfliktscheu, macht alles was von oben komnmt ohne Kritik, nur die Zahlen zählen, es wird nur immer gefordert
Open Space, teilweise sehr kalt da überall Air Condition, die nicht verändert werden kann. Bei Tagen, wenn viele im Büro sind sehr laut und unruhig. Tolle höhenverstellbare Tische, 2 Monitore, gute Stühle, komfortable Küchen mit Kaffe, Tee. Firmenhandy, neueste Laptops
Findet nur online statt, nicht persönlich. Im Rahmen einer Transformation wurde die Mitarbeiter lange im Dunkeln gelassen und auch von den Vorgesetzten nicht informiert, dass sie entlassen werden.
wird aktiv gelebt
interessante Aufgaben bekommen die, die nach oben kuschen und sich in den Vordergrund drängen.
Schade, dass die 2 Tage Büro von den Führungskräften unterschiedlich strikt gehandhabt werden, und man die Regelung nicht zugunsten derer, die längere Pendelzeiten haben, generell lockert.
Kommt auf die Abteilung an (wo Budget dafür verfügbar ist)
Es gibt Schulungen und Seminare für besseren Umgang der Führungskräfte mit ihren Teams, aber es wird nicht überall gelebt.
für volle Sterne, sollte die Home Office Regelung gelockert werden
Die Präparate und das marktgerechte Gehalt.
zu anonyme Arbeitsatmosphäre, die Führungskraft gibt alle Themen vor,
Tagungen haben so gut wie keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern es geht eher nur um Feiern und Spaß zu haben.
Mehr Rücksicht nehmen auf ältere Arbeitnehmer, offenerer Umgang, die Kommunikation sollte nicht nur vorwiegend mit der Führungskraft stattfinden.
Die Führungskraft gibt alle wesentlichen Themen vor. Es gibt keinerlei Kommunikation mit dem Chef der Führungskraft.
zu unpersönlich und distanziert
Nur für wenige, ausgewählte Mitarbeiter sind Weiterbildungen möglich
sehr gutes Gehalt, marktgerecht
In diesem Unternehmen gibt es vorwiegend jüngere Arbeitnehmer bis zum
Alter von max. 40-45. Ältere Arbeitnehmer sind rar und die Ausnahme.
Großraumbüro, sehr unpersönlich, teils hybrid möglich
Sehr wenig Möglichkeiten zur Gestaltung und Einflussnahme auf die Arbeitsaufgabe, es wird alles "von oben" bestimmt, von der Führungskraft.
Internationalität.
Nichts.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit.Pharma gefangen zwischen Schmuddelzone und Hochglanzlack.
Gut.
Solide.
Freie,flexible Zeiteinteilung.
Muss sein.
OK.
CO2 - Zertifikate als Boni.
Arbeit ist Arbeit,Privat ist Privat.
Gut.
Fordern Führungsqualitäten,verkörpern diese aber nicht.
Alles was man braucht.
Kurze Entscheidungswege.
Alle gleich rechtlos.
Breites Portfolio in der Pipeline.
Man will mehr sein als man tatsächlich ist.
Man kann sich seine Arbeit theoretisch sehr flexibel gestalten - aufgrund der hohen Arbeitsbelastung aber nicht wirklich gut umsetzbar.
Es gibt eine Fülle von Angeboten. Leider fehlt oftmals die Zeit für Weiterbildung oder man muss sich plötzlich inmitten sehr hoher Arbeitsbelastung zusätzlich mit Themen beschäftigen, weil es von oben gewünscht wird.
Gutes Gehalt, aber mit teilweise großen Abweichungen innerhalb der ähnlichen Stellen. Wer von externen kommt kann teilweise deutlich mehr verlangen und erzielen.
Kollegen sind eigentlich alle sehr nett und hilfsbereit.
Erfahrungen älterer Mitarbeitenden wird nicht ausreichend geschätzt.
Von Bereich zu Bereich sehr unterschiedlich.
Tolles Büro, gute technische Ausstattung. Leider zu viel Open Space.
Man kann sich als Mann fast schon benachteiligt fühlen, weil es fast nur noch um Frauen in Führungspositionen geht.
Grundsätzlich ja, aber es geht nur noch um Prioritäten und harte KPIs bei insgesamt sehr hoher Arbeitsbelastung.
sehr wertschätzend und immer freundlich und hilfsbereit
hybrides Arbeiten möglich, mit lediglich 2 Tagen/ Woche im Office
sehr großes Schulungsangebot
fantastische Arbeitsatmosphäre
sehr wertschätzend und unterstützend
Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Schreibtischen und 2 Monitoren, Kaffee, Tee und Wasser for free
über 50% weibliche Führungskräfte
Life-Work-Balance wird sehr beachtet; Arbeitnehmer-Interessen gut gewahrt
Für mich persönlich: wahrscheinlich zu viel Konzern - zu viele "andere" Kultur
Integration und Change-Prozesse nicht nur auf Geschäftsführungs-Ebene austragen (lassen); Arbeitsebenen mit einbeziehen; sich von Externen helfen lassen, neue Identifikation aber auch Zukunfsprojekte gesund zu implementieren
sicherlich durch Home-Office-Situation etwas getrübt.
.. wird groß geschrieben
Kann ich für mich nicht beurteilen. Es gibt interne Seminar/Fortbildungsangebote. Auch werden einzelnen MA durchaus kostenintensive, langwierig Weiterbildungen finanziert & die Zeit dafür geschaffen
Teams z.T. jüngst und neu zusammengestellt. Lock-Down erschwert Teambuilding. Cross-funktionale Zusammenarbeit in meiner BU unzureichend.
Sehr heterogen. Kommunikationsqualität hing häufig an Personen.
Takeda hat eine Deutsche Geschäftführerin - das merkt man auch
Durch den hohen Druck und Workload sinkt die Arbeitsatmosphäre innerhalb vieler Teams und Abteilungen
Soweit bekannt sehr gut aber das halt sicher aus den vergangenen Jahren noch vor der Shire Übernahme nach.
Überstunden ohne Ende, wobei die Firma weg vom Tarif in die Vertrauensarbeitszeit gewechselt ist mit dem Tenor -damit die Mitarbeiter vor Überlastung geschützt sind?
Man kann wenn man Glück hat ich noch entwickeln.
In der Branche sehr unterdurchschnittlich mit weiterer Tendenz nach unten. Ich frage mich teilweise wo sie die Kandidaten finden die nach so einer exzellenten Ausbildung für so wenig einwilligen ihre Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen.
Es wird zumindest kommuniziert dass man Klimaneutral werden möchte auch wenn man die Mitarbeiter am liebsten wieder zunehmend ins Büro reinpendeln lassen möchte.
Durch hohe Fluktuationen, verlassen die Kollegen das Boot nach ein paar Monaten wieder wenn sie sehen in was für einem Chaos sie sich befinden oder ganze Abteilungen werden regelmäßig umstrukturiert so dass ein Zusammenhalt und Teamgedanke schwer zu schaffen ist.
Die Firma wird derzeit sehr viel jünger. Im Durchschnitt ist eine Betriebszugehörigkeit von unter 5 Jahren schon viel. Im Vergleich zu damals von 20-25 Jahren wird nicht mehr gesehen werden.
Mitgehangen mitgefangen. Viele fürchten den Verlust des Arbeitsplatzes, manche schaffen es sich für ihr Team stark zu machen, andere gehen zügig.
Durch die Masse an Arbeit mit zunehmender Reduzierung der Arbeitskraft sowie Ansagen was gewünscht ist und was zu schaffen ist, nehmen die Bedingungen weiter ab.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Teils erfahren die Vorgesetzten zeitgleich von Hau-Ruck Aktionen von schon seit Monaten entschiedenen Maßnahmen, die innerhalb sehr kurzer Zeitfenster entschieden werden. Dennoch ist der Informationsfluss sehr unterschiedlich und unkoordiniert.
Es herrschen unterschiedliche Arbeitsbedingungen bei gleicher Position. Die mit älteren Verträgen geht es meist ein Stück besser. Neu eingestellte Kollegen haben den Zonk gezogen.
Interessante Aufgaben gibt es viele, nur sind sie kaum in der Arbeitszeit und der geringen Manpower zu bewältigen.
Das er seine Mitarbeiter versucht stets weiterzubilden.
Sehr lange Berichtswege, die Arbeitsüberlastung, ständiges Leisten und hoher Druck. Teils etwas altbacken.
Mit der Zeit gehen und endlich Home Office ermöglichen für alle die es wünschen und möchten. Andere Unternehmen sind da längst weiter.
Es würde auch die ständigen Grippe und Erkältungen reduzieren die man sich in Berlin durch die langen Bahnfahrten stets zuzieht einsparen sowie die teure Büromiete!
Durch die gerade durchgeführte Integration ist die Stimmung mehr als im Keller. Viele Arbeitskollegen sind überlastet und Stellen werden eher ab als aufgebaut und damit auch keine Entlastung sondern eher Mehrarbeit geschaffen
Eigentlich sehr positiv.
Durch die immense Überbelastung ist man eigentlich tgl dabei Überstunden zu generieren. Druck ist hoch.
Je nachdem welchen Vorgesetzten man hat und je nachdem wieviel man extra leistet kann man bei Gelegenheit etwas höher aufsteigen. Weiterbildungen werden auch einmal jährlich angeboten.
Im Vergleich zu anderen Firmen vergleichbarer Größe ist das Gehalt weniger gut, teils unterdurchschnittlich.
Es gibt zwar Kampagnen für Umweltschutz aber wirklich etwas dagegen tun wie zb Mitarbeitern die Wege ins Büro ersparen oder Ähnliches oder ein BVG Ticket gibt es nicht.
Dieser ist gut aber natürlich Personen abhängig. Zurzeit flüchten eher viele und schauen sich anderweitig um.
Je nach Vorgesetzten sehr gut oder weniger unterstützend.
Zu Zeiten von Corona wo viele Unternehmen auch nach der Pandemie ihren Mitarbeitern teils 100% Home Office anbieten, ist dieses Unternehmen sogar dabei während der Pandemie seine Mitarbeiter via Strategie wieder zurück zu holen an den Büroarbeitsplatz . Nun sitzt man im Büro bei einer Klimaanlage die die Luft einmal durch jeden Raum leitet und bei einer Arbeit die man Wochen zuvor eben so gut daheim erledigt hat. Back to the Mittelalter.
Unten kommt von ganz oben nicht einmal die Hälfte an
Zwischen den Geschlechtern ja aber noch immer ein großes Gehaltsgefälle.
Auch das ist Abteilungsabhängig, prinzipiell wird es nach 1-2 Jahren nichts Groß neues es sei denn man wechselt die Position.
Takeda agiert sehr verantwortungsvoll, es werden frühzeitig Maßnahmen angeboten bzw. umgesetzt, die sehr gute Rahmenbedingungen für die Arbeit schaffen.
Ich erlebe in meinem Bereich eine absolut tolle, kreative, rücksichtsvolle und eigenverantwortliche Arbeitsatmosphäre
Sehr gute Gleitzeit-Modelle, besonders jetzt zu Corona-Zeiten noch einmal flexibler (was schon kaum noch flexibler geht), und zB Still-Arbeitszeiten, so dass auch Homeschooling, Videokonferenz-Pausen zwischendurch möglich sind.
Viele professionelle Karriere- und Entwicklungsprogramme werden intern angeboten, auch in der aktuellen Corona-Situation wurden flexibel kurzfristig Lernmodule und Webinare angeboten.
Fair und auch angemessen
Viele globale und lokale Projekte und Initiativen, zB Takeda Goes Green, werden vom Unternehmen gefördert
Funktional, cross-funktional - optimal und vor allem wertschätzend untereinander!
Erfahrung mit einzubringen ist stets sehr wichtig und wird auch in den Teams so gelebt.
Stets fair, wertschätzend, lobend!
Eine Speak up Culture - besonders von der Geschäftsleitung - ist ausdrücklich erwünscht, wird auch positiv und sehr konstruktiv begegnet.
Vielfalt wird stets berücksichtigt- und eine inspirierende Frau als Geschäftsführerin an der Spitze in Deutschland schaffen ein durchweg gleichberechtigtes Umfeld.
Viele spannende Projekte, und durch eigenverantwortliches Arbeiten können Projekte selber initiiert werden.
So verdient kununu Geld.