126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn es so bleibt: Dass er gute Werte vertritt
Weniger Offsite-Meetings und Tagungen
Schwer einzuschätzen, was sich durch die derzeitige Transformation mit Stellenabbau verändern wird. Die Stimmung war schon mal besser...
Sehr engagierter Betriebsrat!
Starker Fokus auf KI& „Tech- Forward“, während jegliche Risiken und negative Auswirkungen ausgeblendet werden. (Konstruktive) Kritik ist unerwünscht.
hat sich stark verändert in den letzten 6 Monaten… leider nicht zum Guten.
Den Zusammenhalt unter den KollegInnen
Das Arbeitsklima, welches sehr von Sorge, Angst und Hierarchiedenken geprägt ist - dies unterdrückt freies Denken, Kreativität und Fortschritt.
Echte speakup Culture leben und unbedingt Administration und überflüssige SOPs abbauen - Takeda beschäftigt sich nur mit sich selbst, anstatt mit Patienten und Kunden
Mittlerweile von Angst und Druck geprägt, keine speakup Culture mehr gewünscht
Zu viel Arbeit für zu wenig Personen - Personal wird wieder einmal abgebaut
Talente werden nur bedingt gefördert. HR nimmt sich dieser Thematik nur bedingt an.
Im Branchenvergleich leicht über dem Durchschnitt
Sehr gut!
Sehr von oben herab
Findet gar nicht oder zu spät statt
Je nachdem in welchem Bereich man ist. Es fehlen große Innovationen
Durch das viele Homeoffice der Mitarbeiter sitzt man oft alleine oder mit nur wenigen im Open Space. Man hat wenig Kontakt mit anderen Abteilungen und Kollegen/innen. Es wird alles von Global vorgegeben und angewiesen.
War mal gut, wird aber nach der Fusion mit Shire immer schlechter. Langjährige Mitarbeiter sehnen sich nach der Zeit vor Shire, als Takeda noch eine gute Firma war.
Recht gut durch das viele Home-Office und flexible Arbeitszeiit lässt sich alles gut vereinbaren.
Wird vor allem bei den Jungen gefördert.
Sehr gutes Gehalt und viele Benefits, viel Urlaub durch Ausgleichstage, die zwar reingearbeitet werden, aber täglich eine minimale Mehrzeit bedeuten.
wird aktiv gelebt
Kann es nicht geben, wenn man sich nur selten sieht und nur über wöchentliche online-Meetings kommuniziert. Jeder arbeitet für sich, Teamwork gibt es nicht.
Man hofft, dass sich die Leute möglichst bald in den Ruhestand verabschieden. Für Junge wird viel getan, für alte gar nichts. Regelungen für ältere wie Altersteilzeit etc. wurden abgeschafft.
Konfliktscheu, macht alles was von oben komnmt ohne Kritik, nur die Zahlen zählen, es wird nur immer gefordert
Open Space, teilweise sehr kalt da überall Air Condition, die nicht verändert werden kann. Bei Tagen, wenn viele im Büro sind sehr laut und unruhig. Tolle höhenverstellbare Tische, 2 Monitore, gute Stühle, komfortable Küchen mit Kaffe, Tee. Firmenhandy, neueste Laptops
Findet nur online statt, nicht persönlich. Im Rahmen einer Transformation wurde die Mitarbeiter lange im Dunkeln gelassen und auch von den Vorgesetzten nicht informiert, dass sie entlassen werden.
wird aktiv gelebt
interessante Aufgaben bekommen die, die nach oben kuschen und sich in den Vordergrund drängen.
Schade, dass die 2 Tage Büro von den Führungskräften unterschiedlich strikt gehandhabt werden, und man die Regelung nicht zugunsten derer, die längere Pendelzeiten haben, generell lockert.
Kommt auf die Abteilung an (wo Budget dafür verfügbar ist)
Es gibt Schulungen und Seminare für besseren Umgang der Führungskräfte mit ihren Teams, aber es wird nicht überall gelebt.
für volle Sterne, sollte die Home Office Regelung gelockert werden
Die Präparate und das marktgerechte Gehalt.
zu anonyme Arbeitsatmosphäre, die Führungskraft gibt alle Themen vor,
Tagungen haben so gut wie keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern es geht eher nur um Feiern und Spaß zu haben.
Mehr Rücksicht nehmen auf ältere Arbeitnehmer, offenerer Umgang, die Kommunikation sollte nicht nur vorwiegend mit der Führungskraft stattfinden.
Die Führungskraft gibt alle wesentlichen Themen vor. Es gibt keinerlei Kommunikation mit dem Chef der Führungskraft.
zu unpersönlich und distanziert
Nur für wenige, ausgewählte Mitarbeiter sind Weiterbildungen möglich
sehr gutes Gehalt, marktgerecht
In diesem Unternehmen gibt es vorwiegend jüngere Arbeitnehmer bis zum
Alter von max. 40-45. Ältere Arbeitnehmer sind rar und die Ausnahme.
Großraumbüro, sehr unpersönlich, teils hybrid möglich
Sehr wenig Möglichkeiten zur Gestaltung und Einflussnahme auf die Arbeitsaufgabe, es wird alles "von oben" bestimmt, von der Führungskraft.
Internationalität.
Nichts.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit.Pharma gefangen zwischen Schmuddelzone und Hochglanzlack.
Gut.
Solide.
Freie,flexible Zeiteinteilung.
Muss sein.
OK.
CO2 - Zertifikate als Boni.
Arbeit ist Arbeit,Privat ist Privat.
Gut.
Fordern Führungsqualitäten,verkörpern diese aber nicht.
Alles was man braucht.
Kurze Entscheidungswege.
Alle gleich rechtlos.
Breites Portfolio in der Pipeline.
Starke Hierarchien. Top down Führung. Gezielt werden Mitarbeiter ab 58 Jahren hinauskomplimentiert
Die Werte leben, statt sich nur mit ihnen zu schmücken, wäre ein guter Anfang
Intrigen
Indiskutabel, Autoritär, Unaufrichtig
Man will mehr sein als man tatsächlich ist.
Man kann sich seine Arbeit theoretisch sehr flexibel gestalten - aufgrund der hohen Arbeitsbelastung aber nicht wirklich gut umsetzbar.
Es gibt eine Fülle von Angeboten. Leider fehlt oftmals die Zeit für Weiterbildung oder man muss sich plötzlich inmitten sehr hoher Arbeitsbelastung zusätzlich mit Themen beschäftigen, weil es von oben gewünscht wird.
Gutes Gehalt, aber mit teilweise großen Abweichungen innerhalb der ähnlichen Stellen. Wer von externen kommt kann teilweise deutlich mehr verlangen und erzielen.
Kollegen sind eigentlich alle sehr nett und hilfsbereit.
Erfahrungen älterer Mitarbeitenden wird nicht ausreichend geschätzt.
Von Bereich zu Bereich sehr unterschiedlich.
Tolles Büro, gute technische Ausstattung. Leider zu viel Open Space.
Man kann sich als Mann fast schon benachteiligt fühlen, weil es fast nur noch um Frauen in Führungspositionen geht.
Grundsätzlich ja, aber es geht nur noch um Prioritäten und harte KPIs bei insgesamt sehr hoher Arbeitsbelastung.
So verdient kununu Geld.