24 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch das viele Homeoffice der Mitarbeiter sitzt man oft alleine oder mit nur wenigen im Open Space. Man hat wenig Kontakt mit anderen Abteilungen und Kollegen/innen. Es wird alles von Global vorgegeben und angewiesen.
War mal gut, wird aber nach der Fusion mit Shire immer schlechter. Langjährige Mitarbeiter sehnen sich nach der Zeit vor Shire, als Takeda noch eine gute Firma war.
Recht gut durch das viele Home-Office und flexible Arbeitszeiit lässt sich alles gut vereinbaren.
Wird vor allem bei den Jungen gefördert.
Sehr gutes Gehalt und viele Benefits, viel Urlaub durch Ausgleichstage, die zwar reingearbeitet werden, aber täglich eine minimale Mehrzeit bedeuten.
wird aktiv gelebt
Kann es nicht geben, wenn man sich nur selten sieht und nur über wöchentliche online-Meetings kommuniziert. Jeder arbeitet für sich, Teamwork gibt es nicht.
Man hofft, dass sich die Leute möglichst bald in den Ruhestand verabschieden. Für Junge wird viel getan, für alte gar nichts. Regelungen für ältere wie Altersteilzeit etc. wurden abgeschafft.
Konfliktscheu, macht alles was von oben komnmt ohne Kritik, nur die Zahlen zählen, es wird nur immer gefordert
Open Space, teilweise sehr kalt da überall Air Condition, die nicht verändert werden kann. Bei Tagen, wenn viele im Büro sind sehr laut und unruhig. Tolle höhenverstellbare Tische, 2 Monitore, gute Stühle, komfortable Küchen mit Kaffe, Tee. Firmenhandy, neueste Laptops
Findet nur online statt, nicht persönlich. Im Rahmen einer Transformation wurde die Mitarbeiter lange im Dunkeln gelassen und auch von den Vorgesetzten nicht informiert, dass sie entlassen werden.
wird aktiv gelebt
interessante Aufgaben bekommen die, die nach oben kuschen und sich in den Vordergrund drängen.
Die Präparate und das marktgerechte Gehalt.
zu anonyme Arbeitsatmosphäre, die Führungskraft gibt alle Themen vor,
Tagungen haben so gut wie keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern es geht eher nur um Feiern und Spaß zu haben.
Mehr Rücksicht nehmen auf ältere Arbeitnehmer, offenerer Umgang, die Kommunikation sollte nicht nur vorwiegend mit der Führungskraft stattfinden.
Die Führungskraft gibt alle wesentlichen Themen vor. Es gibt keinerlei Kommunikation mit dem Chef der Führungskraft.
zu unpersönlich und distanziert
Nur für wenige, ausgewählte Mitarbeiter sind Weiterbildungen möglich
sehr gutes Gehalt, marktgerecht
In diesem Unternehmen gibt es vorwiegend jüngere Arbeitnehmer bis zum
Alter von max. 40-45. Ältere Arbeitnehmer sind rar und die Ausnahme.
Großraumbüro, sehr unpersönlich, teils hybrid möglich
Sehr wenig Möglichkeiten zur Gestaltung und Einflussnahme auf die Arbeitsaufgabe, es wird alles "von oben" bestimmt, von der Führungskraft.
Internationalität.
Nichts.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit.Pharma gefangen zwischen Schmuddelzone und Hochglanzlack.
Gut.
Solide.
Freie,flexible Zeiteinteilung.
Muss sein.
OK.
CO2 - Zertifikate als Boni.
Arbeit ist Arbeit,Privat ist Privat.
Gut.
Fordern Führungsqualitäten,verkörpern diese aber nicht.
Alles was man braucht.
Kurze Entscheidungswege.
Alle gleich rechtlos.
Breites Portfolio in der Pipeline.
Man will mehr sein als man tatsächlich ist.
Man kann sich seine Arbeit theoretisch sehr flexibel gestalten - aufgrund der hohen Arbeitsbelastung aber nicht wirklich gut umsetzbar.
Es gibt eine Fülle von Angeboten. Leider fehlt oftmals die Zeit für Weiterbildung oder man muss sich plötzlich inmitten sehr hoher Arbeitsbelastung zusätzlich mit Themen beschäftigen, weil es von oben gewünscht wird.
Gutes Gehalt, aber mit teilweise großen Abweichungen innerhalb der ähnlichen Stellen. Wer von externen kommt kann teilweise deutlich mehr verlangen und erzielen.
Kollegen sind eigentlich alle sehr nett und hilfsbereit.
Erfahrungen älterer Mitarbeitenden wird nicht ausreichend geschätzt.
Von Bereich zu Bereich sehr unterschiedlich.
Tolles Büro, gute technische Ausstattung. Leider zu viel Open Space.
Man kann sich als Mann fast schon benachteiligt fühlen, weil es fast nur noch um Frauen in Führungspositionen geht.
Grundsätzlich ja, aber es geht nur noch um Prioritäten und harte KPIs bei insgesamt sehr hoher Arbeitsbelastung.
Steht nicht unbedingt hinter den Mitarbeitern
Das was gepredigt wird über Werte sollte endlich auch wieder gelebt werden. Eine Speak-Up-Culture die man immer so positiv darstellt, gibt es nicht. Am liebsten soll man 1:1 alles übernehmen!
Die Allgemeine Arbeitsatmosphäre ist angenehm - wie immer und überall auch abhängig der jeweiligen Teams.
Massiv gelitten - früher war der Satz: Man kommt zu Takeda nun heißt es -> man geht von Takeda
Wird immer gepredigt, allerdings sieht die Praxis komplett anders aus.
Durch die Übernahme von Shire wurde hier insgesamt der Rotstift angesetzt und im Pharma Vergleich schneidet man in der Zwischenzeit schlechter ab.
In meinem Team sehr gut
Loyal wobei auch hier Licht und Schatten - je nach Abteilung
Leider in den letzten Jahren verschlechtert
Da ist absoluter Nachholbedarf
Seine Werte und Ausrichtung des Business an den Werten
Spontan fällt mir nichts ein
Siehe Gehalt/Sozialleistungen für Supporting Functions / Innendienst
Wird unterstützt (evtl. individuell unterschiedlich)
Anerkennung der Supporting Functions im Innendienst durch Beteiligung am Unternehmenserfolg/Prämien wäre angebracht.
Individuell unterschiedlich
Das ist natürlich individuell unterschiedlich!
Viele digitale Kommunikationswege lokal - global, manchmal eine Flut an Informationen. Oft sehr allgemein, lokale Umsetzung nicht immer klar ersichtlich.
Wird gelebt, kann aber nicht immer und überall umgesetzt werden
Die Möglichkeit der freien Mitgestaltung des Praktikums, falls gewünscht, sei es bei der Übernahme von Projekten, oder dem Interesse andere Abteilungen oder Teams kennenzulernen. Die offene Kommunikation und Unterstützung bei der Umsetzung von Ideen.
Super Einblick für werdende ApothekerInnen in den Marktzugang eines global agierenden, forschenden Unternehmens, mit zahlreichen innovativen, pharmakologisch interessanten (Pipeline)-Arzneimitteln. Sehr angenehme Arbeitsbedingungen und Arbeitsatmosphäre, die die individuelle Arbeitsweise unterstützt.
- Gleitzeit und mobiles Arbeiten möglich
- private Termine (Arzt, Amt) können wahrgenommen werden
- Gehalt deutlich über dem Tarif der öffentlichen Apotheken
tolles offenes Team, das einen direkt herzlich aufnimmt
- flache Hierarchien
- regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzen
- neues Büro mit buchbaren Arbeitsplätzen
- Arbeitsplätze mit Bildschirmen ausgestattet
- zahlreiche Verpflegungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung
- Verpflegungsgutscheine und Mitarbeiterangebote/ Rabatte für Freizeitaktivitäten etc.
- tolles offenes Team, das einen direkt herzlich aufnimmt
- eigenständige Bearbeitung von (Teil)-Projekten
- freie Zeiteinteilung zur Bearbeitung der Aufgaben
- Einblicke in das Gesundheitssystem und des AMNOG Prozesses (nach der Zulassung eines AM)
- wissenschaftliche/ evidenzbasierte Recherche zu Therapiegebieten/ Erkrankungen/ Wirkmechanismen
- Einblicke in die Preisgestaltung, Arzneimittelmarkt, regionale Gegebenheiten, Kontakt mit Krankenkassen etc.
- regelmäßiger Austausch mit KollegInnen
- Präsentation der Ergebnisse und Fortschritte im lokalen und globalen Team
- Möglichkeit des 'Reinschnupperns' in andere Abteilungen in denen Pharmazeuten/ Apotheker arbeiten (Zulassung, Quality, Pharmakovigilanz etc.)
Die Möglichkeit der freien Mitgestaltung des Praktikums, falls gewünscht, sei es bei der Übernahme von Projekten, oder dem Interesse andere Abteilungen oder Teams kennenzulernen. Die offene Kommunikation und Unterstützung bei der Umsetzung von Ideen.
Super Einblick für werdende ApothekerInnen in den Marktzugang eines global agierenden, forschenden Unternehmens, mit zahlreichen innovativen, pharmakologisch interessanten (Pipeline)-Arzneimitteln. Sehr angenehme Arbeitsbedingungen und Arbeitsatmosphäre, die die individuelle Arbeitsweise unterstützt.
- Gleitzeit und mobiles Arbeiten möglich
- private Termine (Arzt, Amt) können wahrgenommen werden
- tolles offenes Team, das einen direkt herzlich aufnimmt
- flache Hierarchien
- regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzen
- neues Büro mit buchbaren Arbeitsplätzen
- Arbeitsplätze mit Bildschirmen ausgestattet
- zahlreiche Verpflegungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung
- Verpflegungsgutscheine und Mitarbeiterangebote/ Rabatte für Freizeitaktivitäten etc.
- Gehalt deutlich über dem Tarif der öffentlichen Apotheken
- eigenständige Bearbeitung von (Teil)-Projekten
- freie Zeiteinteilung zur Bearbeitung der Aufgaben
- Einblicke in das Gesundheitssystem und des AMNOG Prozesses (nach der Zulassung eines AM)
- wissenschaftliche/ evidenzbasierte Recherche zu Therapiegebieten/ Erkrankungen/ Wirkmechanismen
- Einblicke in die Preisgestaltung, Arzneimittelmarkt, regionale Gegebenheiten, Kontakt mit Krankenkassen etc.
- regelmäßiger Austausch mit KollegInnen
- Präsentation der Ergebnisse und Fortschritte im lokalen und globalen Team
- Möglichkeit des 'Reinschnupperns' in andere Abteilungen in denen Pharmazeuten/ Apotheker arbeiten (Zulassung, Quality, Pharmakovigilanz etc.)
Durch den hohen Druck und Workload sinkt die Arbeitsatmosphäre innerhalb vieler Teams und Abteilungen
Soweit bekannt sehr gut aber das halt sicher aus den vergangenen Jahren noch vor der Shire Übernahme nach.
Überstunden ohne Ende, wobei die Firma weg vom Tarif in die Vertrauensarbeitszeit gewechselt ist mit dem Tenor -damit die Mitarbeiter vor Überlastung geschützt sind?
Man kann wenn man Glück hat ich noch entwickeln.
In der Branche sehr unterdurchschnittlich mit weiterer Tendenz nach unten. Ich frage mich teilweise wo sie die Kandidaten finden die nach so einer exzellenten Ausbildung für so wenig einwilligen ihre Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen.
Es wird zumindest kommuniziert dass man Klimaneutral werden möchte auch wenn man die Mitarbeiter am liebsten wieder zunehmend ins Büro reinpendeln lassen möchte.
Durch hohe Fluktuationen, verlassen die Kollegen das Boot nach ein paar Monaten wieder wenn sie sehen in was für einem Chaos sie sich befinden oder ganze Abteilungen werden regelmäßig umstrukturiert so dass ein Zusammenhalt und Teamgedanke schwer zu schaffen ist.
Die Firma wird derzeit sehr viel jünger. Im Durchschnitt ist eine Betriebszugehörigkeit von unter 5 Jahren schon viel. Im Vergleich zu damals von 20-25 Jahren wird nicht mehr gesehen werden.
Mitgehangen mitgefangen. Viele fürchten den Verlust des Arbeitsplatzes, manche schaffen es sich für ihr Team stark zu machen, andere gehen zügig.
Durch die Masse an Arbeit mit zunehmender Reduzierung der Arbeitskraft sowie Ansagen was gewünscht ist und was zu schaffen ist, nehmen die Bedingungen weiter ab.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Teils erfahren die Vorgesetzten zeitgleich von Hau-Ruck Aktionen von schon seit Monaten entschiedenen Maßnahmen, die innerhalb sehr kurzer Zeitfenster entschieden werden. Dennoch ist der Informationsfluss sehr unterschiedlich und unkoordiniert.
Es herrschen unterschiedliche Arbeitsbedingungen bei gleicher Position. Die mit älteren Verträgen geht es meist ein Stück besser. Neu eingestellte Kollegen haben den Zonk gezogen.
Interessante Aufgaben gibt es viele, nur sind sie kaum in der Arbeitszeit und der geringen Manpower zu bewältigen.
Das er seine Mitarbeiter versucht stets weiterzubilden.
Sehr lange Berichtswege, die Arbeitsüberlastung, ständiges Leisten und hoher Druck. Teils etwas altbacken.
Mit der Zeit gehen und endlich Home Office ermöglichen für alle die es wünschen und möchten. Andere Unternehmen sind da längst weiter.
Es würde auch die ständigen Grippe und Erkältungen reduzieren die man sich in Berlin durch die langen Bahnfahrten stets zuzieht einsparen sowie die teure Büromiete!
Durch die gerade durchgeführte Integration ist die Stimmung mehr als im Keller. Viele Arbeitskollegen sind überlastet und Stellen werden eher ab als aufgebaut und damit auch keine Entlastung sondern eher Mehrarbeit geschaffen
Eigentlich sehr positiv.
Durch die immense Überbelastung ist man eigentlich tgl dabei Überstunden zu generieren. Druck ist hoch.
Je nachdem welchen Vorgesetzten man hat und je nachdem wieviel man extra leistet kann man bei Gelegenheit etwas höher aufsteigen. Weiterbildungen werden auch einmal jährlich angeboten.
Im Vergleich zu anderen Firmen vergleichbarer Größe ist das Gehalt weniger gut, teils unterdurchschnittlich.
Es gibt zwar Kampagnen für Umweltschutz aber wirklich etwas dagegen tun wie zb Mitarbeitern die Wege ins Büro ersparen oder Ähnliches oder ein BVG Ticket gibt es nicht.
Dieser ist gut aber natürlich Personen abhängig. Zurzeit flüchten eher viele und schauen sich anderweitig um.
Je nach Vorgesetzten sehr gut oder weniger unterstützend.
Zu Zeiten von Corona wo viele Unternehmen auch nach der Pandemie ihren Mitarbeitern teils 100% Home Office anbieten, ist dieses Unternehmen sogar dabei während der Pandemie seine Mitarbeiter via Strategie wieder zurück zu holen an den Büroarbeitsplatz . Nun sitzt man im Büro bei einer Klimaanlage die die Luft einmal durch jeden Raum leitet und bei einer Arbeit die man Wochen zuvor eben so gut daheim erledigt hat. Back to the Mittelalter.
Unten kommt von ganz oben nicht einmal die Hälfte an
Zwischen den Geschlechtern ja aber noch immer ein großes Gehaltsgefälle.
Auch das ist Abteilungsabhängig, prinzipiell wird es nach 1-2 Jahren nichts Groß neues es sei denn man wechselt die Position.
So verdient kununu Geld.