5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das Gehalt ist gut und es ist ein sicherer Arbeitsplatz mit ausgezeichneten Zusatzleistungen, die es so in der Region ansonsten nicht gibt.
Viele fehlbesetzte Positionen (vor allem in der Führungsebene), mit einhergehender Konzernmentalität (Firmenpolitik) und mangelnem Verantwortungsbewusstsein.
Unklare Strukturen und Verantwortlichkeiten.
Mangelnde Transparenz und bescheidene Kommunikation.
Zu viele verschiedene Systeme und Aufgaben, die Abseits des richtigen Berufes erledigt werden müssen, jedoch nicht gesehen werden.
Die versprochenen Werte auch leben, statt sie bei Veranstaltungen auf Poster zu schreiben. So z.B. wirklich Prozesse zu vereinfachen statt "Keep it simple" zu skandieren.
Es müssen richtige Personen eingestellt werden. Vor allem in Führungspositionen sind Leute, die ein komplett verdrehtes Bild von den Zuständen am Standort haben. Es sind auch einige Fachpositionen durch Personen besetzt, die sich viele Freiheiten im Graubereich erlauben. Darüber wird dann weggeschaut, weil es zumeist Mitarbeiter sind, die seit langer Zeit dabei sind.
Viele Sachen müssen vereinfacht werden. Durch das Outsorcen fällt massiv Mehrarbeit für den Einzelnen an, die aber nicht gesehn wird. Dies kommt einher mit sehr vielen unterschiedlichen Systemen, die in vielen Fällen nicht benutzerfreundlich gestaltet sind.
Die Zusammenarbeit ist im direkten Team meistens gut. Ab da verschlechtert es sich massiv. Elbogenmentalität inkl. Firmenpolitik ist wichtiger als Zusammen zum Ziel zu kommen.
Nach außen hin hui, im inneren pfui.
Standort ist fast CO2 neutral > durch kauf von CO2 Zertifikaten
Best place to learn > da das Siegel regelmäßig gekauft wird
ISPE Auszeichnungen > da globale Manager in ISPE Entscheidungsräten sitzen
Wertebasiertes Unternehmen > die Werte stehen auf dem Papier, werden aber nicht gelebt oder umgesetzt
Es gibt viel Arbeit. Die reguläre Arbeitszeit liegt bei angenehmen 37,5h. Überstunden können gerne gemacht werden und können dann abgebaut werden. Wo möglich wird flexibles Arbeiten angeboten. Kleiner negativer Punkt ist die unüberschaubere Menge an verschiedenen Stundenkonten, die man teils nicht einsehen kann.
Es ist möglich Fortbildungen zu machen. Teilweise auch langfristige Sachen wie Betriebswirt. Über interne Wechsel ist es auch möglich schnell aufzusteigen, solange die richtigen Positionen frei werden und man sich gut verkaufen kann.
Gutes Gehalt, da im Tarif. Tarifbedingt regelmäßige Erhöhungen, ohne dass man diese Verhandeln muss.
Viele Sozialleistungen wie Hansefit, Unfallversicherung, Aktienprogramm.
Nach außen hin umweltbewusst. Tatsächlich wird nicht viel Wert auf Umwelt gelegt. Projekte, die etwas mehr kosten und besser für die Umwelt sind, werden aufgrund der Zusatzkosten nicht umgesetzt. Im großen und ganzen ganz viel Greenwashing, wie es bei vielen Konzernen der Fall ist. So wird beispielsweise ein großer Holzverbrennungsofen hingestellt und als nachhaltiges Biomassekraftwerk verkauft.
Einen Pluspunkt gibt es für die Beteiligung der globalen Abteilungen an Unterstützungsprojekten in der ganzen Welt.
Viel Firmenpolitik. Zusammenhalt gibt es nur im engsten Team. Hohe Fluktuation am Standort.
Keine Benachteiligung von älteren Kollegen. Es gibt die Möglichkeit auf Wunsch in Frührente zu gehen.
Hängt von Person zu Person ab. Die Vorgesetzten sind teils mit dem "Nebengeschäft" und den komplexen Systemen überfordert. Wenn man sich selbst managen kann, werden einem Freiheiten gegeben.
Man wird ohne anständige Einarbeitung in den Job geschmissen. Zu Beginn gibt es 2 Tage Einführung, in denen der Standort von der besten Seite gezeigt wird. Viele der Versprechungen werden dann aber nicht mehr eingehalten oder von anderen nicht benannten Problemen überschattet. In vielen Fällen sind die Zuständigkeiten ungeklärt und vor allem Führungskräfte drücken sich gerne vor Verantwortung und Entscheidungen. Das macht die Arbeit insgesamt sehr zäh und man muss sich aktiv zu wissen helfen.
Keine klare Kommunikation. Unangenehmes wird aktiv Verschwiegen. Viele relevante Informationen (auf lokaler Ebene) erreichen teilweise nicht die betroffenen Abteilungen. Global ist eine andere, undurchsichtige Welt.
Keinerlei bemerkbare Benachteiligung auf Grund von Alter/Geschlecht/Herkunft/...
Takeda zeigt, dass es sich aktiv für Vielfalt und Gleichberechtigung einsetzt.
Aufgrund der Kompexität der Prozesse und der hoher internen und externen Anforderungen kann man in jedem Bereich (sofern man will) viel dazu lernen und auch in andere Bereiche reinschauen.
Die Arbeitsbedingungen
Nicht strukturiert
Schlankere Strukturen, mehr Führungskräfte mit Fachkompetenz und Bereitschaft Entscheidungen zu treffen
Das Unternehmen ist werte basiert
Nichts bin vollkommen positiv