25 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit April habe ich mich auf mehrere Positionen bei Takeda in Oranienburg beworben. Alle Bewerbungen wurden abgelehnt. Sämtliche Stellen sind im Oktober weiterhin ausgeschrieben. Nach sechs Monaten ist das aus Bewerbersicht kaum nachvollziehbar.
Für eine der Positionen fand ein persönliches Gespräch statt. Im Anschluss wurde mir eine Rückmeldung innerhalb von sieben Tagen zugesichert. Diese Rückmeldung erfolgte nicht.
Meine erste Nachfrage blieb unbeantwortet. Rund vier Wochen später fasste ich erneut nach, anschließend ein drittes Mal. Auf diese dritte Nachfrage erhielt ich innerhalb von etwa fünf Minuten eine vollständig unpersonalisierte Standardabsage.
Der Ablauf hinterlässt bei mir einen ausgesprochen negativen Eindruck von Verbindlichkeit und Professionalität im Recruiting. Besonders gravierend ist das, weil Takeda fachlich hochinteressante und anspruchsvolle Positionen ausschreibt. Ein derartiger Umgang mit Bewerbern entwertet deren Attraktivität erheblich und beschädigt zugleich die Wahrnehmung des Unternehmens als Arbeitgeber.
Von einem international aufgestellten Unternehmen wie Takeda erwarte ich einen verlässlichen, professionellen und respektvollen Auswahlprozess. Meine Erfahrung mit dem für Oranienburg zuständigen Recruiting hat diesen Anspruch klar verfehlt.
Ein absurderes Verhalten habe ich noch nie gesehen und hätte es mir nicht mal vorstellen können. Auf meine Initiativ-Bewerbung aus Anfang Dezember 2025 habe ich bis heute trotz Nachfrage keinerlei Rückmeldung erhalten. Ein absolutes Unding! So geht man nicht mit Menschen um weder damals noch heute.
Wenn im Unternehmen Führungskräfte frustriert sind und mit solch einer Einstellung Bewerbungsgespräche führen, dann führt dies zu Frust auf beiden Seiten. Ich bin mir sicher, diese Führungskraft ist demnächst weg, aber mein Werdegang hat er mal einfach so torpediert.
Schlechteste Abwicklung eines Bewerbungsverfahrens was ich erlebt habe. Man wird wochenlang nicht informiert. Dann melde ich mich Bewerberpirtal an und lese nur das meine Bewerbung nicht berücksichtigt wird. Da nimmt man sich Zeit um eine anständige Bewerbung zu schreiben und man ist nicht mal eine Absagemail wert. Dilettantisch.
Verbesserungsvorschläge habe ich keine, möchte aber meine Erfahrungen teilen.
Geschriebene Werte als Instrument der Image-Pflege? Nicht bei Takeda. Hier habe ich diese Werte zu jeder Zeit gespürt. Von der Kontaktaufnahme, über die Bewerbungsrückmeldung, zum 1. Interview und weiter zum 2. Interview vor Ort.
Höflichkeit, Respekt und eine selbstverständliche Ehrlichkeit - und genau das ist auch mein natürliches Wesen.
Beide Interviews kann ich zusammenfassen als einen konstruktiven und auf Augenhöhe geführtem gegenseitigen vertrauensvollen Austausch.
Im ersten Interview ging es in erster Linie um meine Motivation, das Abstecken von ein paar Eckpunkten um herauszufinden ob Takeda und ich grundsätzlich zusammenpassen. Daran hatten aber weder die HR-Person noch ich von Anfang an Zweifel :-).
Das zweite Interview erfolgte vor Ort mit der Fachabteilung. Schon beim Empfang konnte ich die Wertschätzung spüren. Man war auf mich vorbereitet, man wusste, bevor ich mich vorgestellt habe und was mein Anliegen ist, schon wer ich bin. Auf dem Weg zum Besprechungsraum fiel mir besonders der positive und kollegiale Umgang unter den Beschäftigten auf, ich fühlte mich sofort wohl - fast heimisch - in dieser Atmosphäre.
Dies änderte sich auch während dem Gespräch nicht ein Stück und es kam zu einem zielführenden, sowie offenen und ehrlichen Austausch über die Position und den detaillierten Aufgaben und dem Abgleichen welche meiner Erfahrungen hierbei helfen können. Meinerseits habe ich offen und proaktiv ein schwieriges Thema angesprochen, auch wenn es in diesem Rahmen nicht nötig gewesen wäre - jedoch ist mir Transparenz und Ehrlichkeit ein enorm wichtiges Gut. Die Reaktion der Gesprächspartner darauf war authentische Ehrlichkeit und damit ein dicker Pluspunkt. Es wurde weder eine Scheinvorstellung aufgebaut mit "alles logisch - alles easy" was es ja nicht ist, aber auch kein künstliches Drama aufgebauscht oder ein Misstrauen vermittelt. Das Thema wurde nochmal kurz behandelt, dann hat man sich aber wieder auf die Zukunft und die Position konzentriert.
Top!
Nun würde es mich natürlich freuen im nächsten Schritt noch die Teammitglieder kennenzulernen und anschließend meinen Beitrag für eine erfolgreiche Zukunft von Takeda beisteuern zu dürfen :)
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Nachtrag: Das Gespräch mit den Teammitgliedern war in gleichem Maße top vorbereitet und durchgeführt. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle :-)
Alle genannten Zeiten für den weiteren Verlauf wurden stets eingehalten. Die Reaktionszeiten auf An- und Nachfragen sind unheimlich schnell. Einfach super.
Ziehen eine seltsame Show ab, dafür dass es am Ende nur einen auf 3 Monate befristeten Zeitarbeitsvertrag gibt. Das ganze wird einem als Chance für den Einstieg in ein internationales Unternehmen vermarktet mit Option auf Übernahme. Alles nur BlaBla. Die Abteilung ist stark konservativ und traditionell geprägt und kaum offen für neue Perspektiven.
Die Aussicht im Homeoffice arbeiten zu können, wurde im weiteren Verlauf ganz schnell wieder revidiert. Die Aufgaben und Anforderungen aus dem Stellenangebot waren zu 80% nicht relevant, wie sich im Verlauf des Interviews herausstellte. Stattdessen wurden von Mitarbeitern der Abteilung neue unliebsame Aufgaben eingeworfen, die man doch bitte auch noch übernehmen soll. Da fragt man sich auf welche Stelle man sich überhaupt beworben hat und ob das alles Rechtens ist.
Die Mitarbeiter durften auch Interviewfragen stellen. Allerdings hat man gemerkt, dass die Fragen einfach spontan ausgedacht waren und oftmals auf private Aspekte bzw. Defizite des Bewerbers fokussiert waren, anstelle auf Kompetenzen und den Mehrwert für die Abteilung. On the Top haben die meine Qualifikation in Frage gestellt und einem auch noch unter die Nase gerieben, dass man nur einen Zeitarbeitsvertrag bekommt und irgendwann aussortiert wird, wenn die einen nicht mehr brauchen. Vielleicht sollte man weniger arrogant sein und sich deutlich machen, dass ohne das gute Zureden der Personalfirmen keiner zu denen für 3 Monate kommen würde.
Wenn ich für das dritte Bewerbungsgespräch viel Zeit investiere die geforderte Präsentation zu erstellen, ist es mir gegenüber sehr respektlos anschließend nicht wenigstens per E-Mail eine persönliche Absage zu erhalten. Ich habe lediglich über die myworkday Seite von Takeda erfahren, dass ich nicht mehr berücksichtigt werde. Dies zerstört natürlich leider den positiven Eindruck, den ich vorher von der Firma erhalten habe.
Schulung hinsichtlich Vorstellungsgesprächen
Schnellere Reaktion
Alles
Menschen zeitnah eine Ansage oder Zusage geben und nicht ein halbes Jahr sich Zeit für jeden Prozess nehmen um am Ende ande nicht mal eine Ansage zu geben !
Sehr enttäuscht von der Firma
So verdient kununu Geld.