51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationales Unternehmen , tolles Team , flexible Arbeitszeiten , Mann bekommt sofort Unterstützung von alle Kollegen
wirklich garnicht
sehr Freundlich , Respektvoller und ruhige Arbeitsatmosphäre
hier genau Work-Life-Balance ist Wahr , mit Flexible Arbeitszeiten, 2 Tage Homeoffice in der Woche möglich
Weiterbildungen ist sehr wichtig für der Arbeitgeber , und werden angebote und unterstützt.
die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahl und die Fahrtkosten werden erstattet
das ist hier alles Prima , die Kollegen sind alle für einander da , mir wurde richtig aufgenommen und bin sehr glücklich dass ich in einem tolles Team bin.
die älteren Kollegen haben wirklich viel mehr Erfahrungen ,aber Unterstützung jeder Zeit von Herz geboten ,
ist sehr respektvoll und professionell
alles Prima
regelmäßig Meetings , wo jeder seine Meinung äußern kann , Positive Diskuation ,
Alle werden gleich behandelt
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Internationales Unternehmen, tolles Team, flexible Arbeitszeiten, regelmäßiges Mitarbeiter-Feedback, faire Bezahlung
Teilweise etwas starre Hierarchien (es gibt ganz klare Strukturen & Wege, die es einzuhalten gilt, was wiederum eine gute Orientierung geben kann), das starke Traditionsbewusstsein ist in manchen Fällen vielleicht etwas hinderlich für die Weiterentwicklung des Unternehmens, Parksituation ist etwas dürftig
Kernarbeitszeit anpassen für Mitarbeiter in Teilzeit, Angebot von Sozialleistungen (Vermögenswirksame Leistung, usw.) & Weihnachtsgeld wäre noch ein "nice-to-have"
Das Arbeitsklima ist super!
Ich wurde von Anfang an sehr freundlich im Team aufgenommen und habe das Gefühl, dass meine Arbeit sehr wertgeschätzt wird.
Der positive Eindruck der beim Kennenlernen und während des Bewerbungs-Prozesses über das Unternehmen entstanden ist, hat sich für mich auch im weiteren Verlauf bestätigt.
Für mich ein sehr wichtiger Punkt!
Bin sehr zufrieden mit dem Arbeitszeit-Modell von Takenaka: Es gibt flexible Arbeitszeiten (mit Kernarbeitszeit), 2 Tage/Woche Home-Office, die Möglichkeit Freizeit-Ausgleich zu nehmen, Urlaub wird i.d.R. ohne weiteres genehmigt (selbst ein paar Tage innerhalb der Probezeit waren kein Problem).
Zufriedenstellend. Mehr geht natürlich immer, aber das Gesamtpaket stimmt. Es gibt sogar zusätzliches Fahrtgeld.
Kaum zu toppen! Von Anfang an herrschte im Team ein sehr freundlicher, wertschätzender und respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Nach nur kurzer Zeit hatte sich gar ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt, sodass man auch mal Abends zusammen essen geht, o.ä.
Hier kann ich natürlich nicht für alle Abteilungen sprechen.
Sehr gutes Führungsverhalten: kompetent & wertschätzend, man bekommt gutes und ehrliches Feedback, regelmäßiger Austausch ist vorhanden.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, die gestellte Technik (Laptop & Handy) funktioniert einwandfrei.
Zu Beginn war ich etwas skeptisch hinsichtlich der Arbeit im Großraumbüro. Ist tatsächlich ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber deutlich besser als erwartet! Es wird ausreichend Rücksicht genommen, sodass man vernünftig arbeiten kann und es gibt ausreichend Meeting Räume, wo man sich mal zurückziehen kann.
In meiner Abteilung funktioniert die Kommunikation wunderbar: Es finden regelmäßige Team-Meetings statt und die Kollegen stehen immer für Fragen & Feedback zur Verfügung. Auch bei abteilungsübergreifenden Aufgaben habe ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht.
Zum Job-Beginn bekommt man direkt ein ausführliches On-Boarding mit jeder Menge hilfreicher Infos und weiß direkt, wen man ansprechen kann.
Die Aufgaben sind mal mehr, mal weniger "spannend", aber für mich bisher immer gut zu bewältigen. Ich finde es super, dass hier viel Wert auf Qualität gelegt wird und auch keiner "meckert" wenn es mal ein klein wenig länger dauert, dafür jedoch das Ergebnis stimmt.
Angenehmes, respektvolles und freundliches Arbeitsklima.
Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten. 2 Tage Homeoffice in der Woche möglich.
Weiter-und Fortbildung werden stets versucht zu berücksichtigen. Die Weiterbildung jedes Arbeitnehmers liegt dem Unternehmen am Herzen.
Ein Hand-in-Hand arbeiten!
Stets respektvoll und auf Augenhöhe
Ruhige Arbeitsatmosphäre in hellem und grünen Büro.
Regelmäßiger Austausch mit Kollegen. Auch abteilungsübergreifend!
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Wer im Großraumbüro arbeitet hat die Möglichkeit der offenen Kommunikation. Wer zu leicht abgelenkt ist, setzt seine Kopfhörer auf oder nutz das Home Office. Die Kollegen sind Hilfsbereit, man muss sie natürlich pro aktiv ansprechen.
Jeder hat die Change sich so einzurichten wie er möchte. Natürlich geschieht das in Grenzen der Mindestarbeitszeit und des Projektgeschäftes. In wieweit man sich selbst involvieren möchte und selbstkoordiniert arbeitet ist auch von der eigenen Individualität abhängig.
Wer sich weiter bilden will hat die Möglichkeit. Allerdings muss man auch selbst wissen, was man will.
Im Vergleich für mich überdurchschnittlich. Sicherlich ist immer Luft nach oben, aber für mich zählen auch andere Werte.
Mit der neu angeführten ISO Zertifizierung ist auch das Bewusstsein gestiegen.
Innerhalb meines Teams und meiner Abteilung habe ich die Erfahrung gemacht, dass wir uns gut aufeinander verlassen können und wer Hilfe braucht diese bekommt.
In meinem Team habe ich nur positive Erfahrungen. Bis jetzt wurden alle wesentliche Entscheidungen nachvollziehbar getroffen. Da das gesamte mittlere Management eher jung finden auch die Mitarbeiter Meinungen gehör.
Die Büroeinrichtung ist zweckmäßig, könnte aber besser sein. Hier könnte bei der Erneuerung mehr getan werden.
Wer kommunizieren möchte hat die Möglichkeit. Der Informationsfluss ist nicht einseitig und kann, je nach Interessenlage, eingefordert werden.
Die Qualifikation ist die entscheide Rolle.
Vielfältiges Arbeiten gehört zum Standard. Aber auch neue Bereiche werden neuerdings versucht zu erschließen.
Die Kaffemaschine
Die endlosen Meetings ohne Ergebnis.
Die Japern nach Hause schicken und ein deutsches Unternehmen entstehen lassen, mit hiesigem Verständnis. Alle Doppelbesetzungen streichen und 50%
der Planungsabteilung und Promotion austauschen.
Keine gute zusammenarbeit zwischen den Japanern und den Deutschen. Vieles wird zwischen den Nationen verheimlicht. Die Japaner wissen nicht was die Deutschen machen, die Deutschen nicht, was die Japaner planen.
Es kennt sie kaum einer. Ansonsten spricht man lieber garnicht über das Unternehmen.
Abhängig von den Abteilungen. Die Abwicklung sticht mit Überstunden weit heraus.
Die Kriterien für den Aufstieg sind kaum bekannt und viel zu langartmig.
Aufstieg erst nach Jahren möglich.
Gehalt okay, Sozialleistung gibt es nicht.
Kennen die Japaner nicht!
Die Abteilungen arbeiten nicht gerne miteinander und jeder macht was er will. Da in der japanischen Kultur die gleiche Aufgabe in der Regel 2-mal verteilt wird, .. sucht sich der Vorgesetzte dann später das beste Ergebnis raus. Hop oder Top.
Grüppchenbildung und platzieren bei den Vorgesetzten.
Die Vorgesetzen setzen sich kaum für die Mitarbeiter ein und haben so gut wie keine Entscheidungsgewalt.
Großraumbüro mit 50 Personen mit IT-Equipment aus den 2000er.
Es gibt keine offene Kommunikation. Liegt ist erster Linie an den zähen Strukturen der Japaner und daran, dass die Deutschen keine eigenen Entscheidungen treffen können.
Ist es Gleichberechtigung, wenn Männer immer noch besser bezahlt werden
Das Problem ist, das Takenaka nicht europäisch denkt und das Deutsche Baugeschäft an der Firma vorbei läuft. Takenaka stellt sich nicht auf den deutschen Markt ein und arbeitet wie vor 20 Jahren. So werden vor lauter Auftragsmangel sinnlose Aufgaben erledigt.
einiges - die 125 Treppenstufen vom U3 bis ins 4 OG - das hat Spaß gemacht - die Bezahlung eines Monatstickets mit dem ÖPNV zum Arbeitgeber.
mehr - es gab kein U4 oder U6 - so nach 2 Monaten hätte ich die gerne - der Preis für einen Stellplatz in der Tiefgarage.
einige
In der Bauausführung wird auch schon der Kaffee ergänzt, wenn eine Omega -Armbanduhr sich entwickeln will. Wer braucht schon solche Methoden von solchen, die in ein Amt streben. Aber die Arbeit mit Japanern ist eine Erfahrung wert und es ist eine gute Erfahrung.
Im CV ein klares Plus für etwas Internationalität und Sprachkenntnisse.
Die Schreibtische in den Boxen mit 1,60m Breite und davon 3 nebeneinander und 6 gegenüber und das 4 mal auf der einen Seite vom Flur, machen die Tage schon sehr anstrengend.
Fortbildungen werden zugestanden und auch bezahlt.
Die Bezahlung ist gut und vorzeitig!
Das Altpapier wird nicht gesondert gesammelt und auch andere Müllsorten werden nicht getrennt.
Mit Gerüchten ist die multikulturelle Vielfalt leicht aus der Ferne zu steuern und wie zuvor schon angemerkt, man sollte nie seine Getränke aus den Augen verlieren.
Normal und freundlich
Auch hier, die Arbeit mit den Japanern ist die Zeit wert. Der Rest spielt und buhlt und macht herum ... nichts ungewöhnliches, wie überall überflüssig so auch hier.
Ein 1,60m breiter Schreibtisch in einer genauso breiten Box ist nicht wirklich toll, wenn davon 3 in einer Reihe und 6 sich gegenüber stehen und das 8mal in einem Großraum mit zwei Großdruckern. Da fällt es schwer, sich nicht ablenken zu lassen.
Hier wird tatsächlich jeden Tag Englisch gesprochen.
Nein, es ist definitiv keine Firma, in der Gleichberechtigung gelebt wird.
Gewerbebau hat seine Stärke in der Abwechslung der stets anderen Kundenbedürfnisse, dass macht die Arbeit im Vergleich zum Wohnungsbau interessanter.
- Dem Mitarbeiter wird Verantwortung übergeben.
- Man arbeitet häufig interdisziplinär, was die Sache spannender macht.
- gute Arbeitsmittel
- zähe interne Strukturen
- Die internen Strukturen müssten dem europäischem Markt angepasst werden, um zukunftssicherer zu werden.
Das ist natürlich abteilungsabhängig, aber in meinem Umfeld ist alles gut.
Das Image nach "Außen" stimmt größtenteils mit dem gefühlten Image der Mitarbeiter überein. Ausreißer gibt es überall.
Das kommt auf die Position, bzw. Abteilung an aber in der Regel hat man nicht das Gefühl, dass man privat was "verpasst". Das war schon vor Corona und der momentanen Home Office Regelung so. Überstunden können abgefeiert werden (auch reell).
Den Zusammenhalt würde ich als gut bezeichnen. Mitarbeiter helfen sich gegenseitig, auch wenn sie selber sehr eingespannt sind in anderen Projekten.
Man versteht sich gut.
Die Arbeitsmittel sind gut, das Großraumbüro leider nicht.
Es wird ein Journal rausgegeben, aber die wirklich wichtigen und interessanten Informationen stehen da nicht drin. Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist aber sehr gut.
Fahrgeld und vermögenswirksame Leistungen werden übernommen.
Hautsächlich Industriebau.
Festanstellung, flexible Arbeitszeiten, nette Kollegen, internationales Team. Das Großraumbüro eignet sich wunderbar für informelle und kurze Dienstwege. Verschiedene Events (vor Corona) wie Carneval oder Fahrsicherheitstraining. Kantinen bieten ausreichend Fläche. Aktuelle Home-Office-Regelung. Beteiligung an PKW-Stellplatz in Tiefgarage oder Monatsticket für öffentliche Verkehrsmittel. Softball-Angebot (freiwilliges Training an Wochenenden und Teilnahme an Turnieren vor Corona-Zeiten). Bemühungen um Verbesserungen haben sehr stark zugenommen.
Informationsfluss. Modernisierung von Softwarelösungen und einigen Prozessen empfehlenswert.
Verbesserung der internen Kommunikation, mehr Team-Events (nach Corona).
Großraumbüros, kleine und große Ecken für informelle Meetings, ausreichend Meetingräume, internationale Teams, regelmäßige Kommunikation mit EU-Kollegen, Feedback von Vorgesetzten wird gegeben. I.d.R. entspannte Atmosphäre.
Abhängig von Mindset und Position der Kollegen.
Überstundenregelung wurde neulich verbessert. Home Office ist möglich und wird seitens der Firma empfohlen. Urlaubsplanung bis jetzt ohne Probleme. Rücksicht auf Kollegen mit Familie wird genommen.
Energiesparkampagnen. Weitere Lösungen sollten vom Management angeregt werden.
Arbeitsbedingungen im Großraumbüro sind angemessen. IT funktioniert problemlos. Telefonanlage hat Verbesserungspotential. Diensthandys verfügbar. Drucker wurden letztens umgestellt von Toner- auf Tintenmodelle. Klimaanlage verfügbar. Teilweise Verkehrslärm da sich das Gebäude an einer stark befahrenen Kreuzung befindet. Laptops fast uneingeschränkt verfügbar, Home Office / mobiles Arbeiten in Kombination mit Diensthandy dadurch problemlos möglich.
Im Großen und Ganzen ok. Einige Prozesse werden oft nur gruppenintern kommuniziert. Informationen müssen teilweise "abgeholt" werden.
Viele Kolleginnen, auch junge, auf den Baustellen vertreten. Verhältnis Kollegen und Kolleginnen hält sich im Büro in etwa die Waage. Wiedereinstieg ohne Probleme. Allerdings: Managementebene größtenteils männlich.
Unterschiedlich, case by case.
Fairness
Kommunikation ist verbesserungswürdig
Gleitzeit + homeoffice
Klappt meistens
Könnte besser sein
nette Kollegen. Ich arbeite hier gerne
Flextime, Elternzeit, Überstundenabbau, Home Office... ich bin zufrieden
Weiterbildungen werden unterstützt. Seminare werden organisiert und die Kosten übernommen. Architektenkammerbeiträge werden übernommen.
Angemessenes Gehalt. "betriebliche Altersvorsorge".
Es geht sicherlich noch mehr, jedoch wird auch auf ökologische Bauprodukte geachtet und immer wieder dem Kunden präsentiert.
Das stimmt hier! Wenige Ausreißer gibt es immer. Im Grunde passt es aber.
Je älter, desto erfahrener. Das weiß hier jeder!
mein Vorgesetzter ist super!
Das Möbel ist vielleicht nicht gerade auf einem hohen Level. Keine Küche. Die IT-Ausstattung ist jedoch top!
Daran können wir noch arbeiten. Eine bessere interne Kommunikation würde vieles vereinfachen
Ich sehe hier keine Defizite
Industriebauten, Wohngebäude, Bürogebäude, architektonisch ansprechende Gebäude, simple Logistikhallen, es gibt von allem etwas
So verdient kununu Geld.