2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Werkstudent:innen bei Takjas Rechtsanwaltsgesellschaft haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Takjas Rechtsanwaltsgesellschaft haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Der Umgang miteinander, die Aufgabenmischung und die Konditionen
Es gab zu den meisten Arbeitsergebnissen konstruktives Feedback, das mir bei der Verbesserung meiner Ergebnisse und in der Zusammenarbeit geholfen hat. Man arbeitet als Wissentlich Mitarbeiter nicht nur Rechercheaufgaben ab; vielmehr arbeitet man an ganz unterschiedlichen Aufgaben, die in einer Kanzlei anfallen. Man erhält somit einen tiefen Einblick in alle Bereiche. Die Arbeit ist geprägt von viel Eigenverantwortung. Das ist herausfordernd aber auch lehrreich.
Die Kanzlei ist noch jung und der Aufbau eines Image braucht Zeit. Ich bin sicher, dass sie sich mit der Zeit ein sehr gutes Image aufbauen wird.
100% Homeoffice waren kein Problem und auch sonst wurde auf etwaige Bedürfnisse eingegangen
Es wurde immer darauf geachtet nicht nur eine spezielle Aufgabe zu erklären, sondern auch darüber hinaus Wissen zu vermitteln. Man hatte Einblicke in diverse Rechtsgebiete (Venture Capital, Arbeitsrecht, Finance, M&A etc.), wodurch man viel Lernen konnte.
Wir hatten trotz der 100% Homeoffice-Regelung immer wieder Team-Events (gemeinsame Essen, Firmenlauf), um uns in Persona zu sehen. Der Kontakt war immer freundlich und hilfsbereit.
Immer offen, locker und freundlich. Es gab eine "Duz-Kultur" (typisch Venture Capital).
Die technische Ausstattung (Zenbook und Dienst-iPhone) war super.
Wir hatten regelmäßig ein Weekly, um die wesentlichen Aufgaben in der kommenden Woche zu besprechen. Für weitere Absprachen/Erläuterungen war mein Chef auch spontan greifbar. Feedback ist direkt, aber niemals persönlich.
Gehalt an der Marktspitze und weitere Benefits.
Die Aufgaben waren komplett durchmischt. Man verfasst Schriftsätze, hilft bei Mandantenorganisation, koordiniert Gerichtstermine und Fristen, erstellt Kreative tools und ja, man recherchiert auch. Auf die Kanzlei trifft die Bezeichnung "Schweizer Taschenmesser" zu. Es ist spannend, den Weg von der Mandantenakquise bis zur Schlussabrechnung begleiten zu dürfen und die Kanzlei wachsen zu sehen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten, spannende Mandate, gutes Gehalt und viel Flexibilität
Das Maß an Eigenverantwortung ist nicht für jeden etwas. Auch ich war teilweise sehr gestresst. Am Ende ist es das aber Wert und das, wobei man am meisten lernt.
Keine Älteren
Als Werkstudent ist man halt unterstes Glied der Kette - dennoch war die Kommunikation grundsätzlich sehr gut.
Kein Thema