5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut fand ich, dass sich für Fragen ausreichend Zeit genommen wurde und man darüber hinaus viele hilfreiche Erklärungen und Tipps bekommen hat. Dadurch konnte ich viel lernen und Zusammenhänge schnell verstehen. Außerdem waren die Aufgaben abwechslungsreich und spannend, sodass der Arbeitsalltag nie eintönig war.
Sehr angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre. Der Umgang unter den Kollegen war stets unkompliziert und wertschätzend.
Praxisnah konnte ich während meiner Tätigkeit sehr viel lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Sehr freundlicher und kollegialer Umgang miteinander.
Die Zusammenarbeit war von einem respektvollen und offenen Umgang geprägt.
Durch die unterschiedlichen Aufgabenbereiche war die Arbeit sehr abwechslungsreich und auch fachlich interessant.
Super Miteinander, Hervorragende Ausstattung, super Ausbildung und spannende Fälle.
Die Eigenverantwortung ist nicht für jeden etwas, kann aber sehr bereichernd sein.
Freundliche, sehr nahbare und humorvolle Kollegen. Es wird immer gelacht, auch wenn der Druck gerade groß ist.
Die Arbeit kann man sehr flexibel strukturieren. Allerdings trägt man hier in jeder Rolle Verantwortung und sollte darauf achten, seine Aufgaben rechtzeitig zu erfüllen und die Prozesse verantwortungsbewusst zu managen. Dazu gehört mitunter auch, dass vereinzelt dringende Angelegenheiten außerhalb der regulären Arbeitszeit erledigt werden müssen.
Top-Gehalt
Super Kollegenzusammenhalt mit gemeinsamen Mittagessen und auch entfernten Kollegen. Sympathisches Team mit ausschließlich interessanten Persönlichkeiten.
Aus meiner Sicht angenehmes Vorgesetztenverhalten. Die Erwartungshaltung der Vorgesetzten wird klar kommuniziert, Eigenständigkeit wird großgeschrieben. Bei gut getimten Fragen wird auch immer unterstützt.
Offene Kommunikation mit sofortigem Feedback. Für Nachfragen ist die Verfügbarkeit nicht zu jeder Zeit garantiert. Daher muss man sicherstellen, dass man von Anfang an alle nötigen Informationen bekommt. Dass für dringende Fragen keine Zeit ist, passiert trotz sehr voller Terminkalender nicht.
Ausgesprochen interessante Aufgaben.
Der Umgang miteinander, die Aufgabenmischung und die Konditionen
Es gab zu den meisten Arbeitsergebnissen konstruktives Feedback, das mir bei der Verbesserung meiner Ergebnisse und in der Zusammenarbeit geholfen hat. Man arbeitet als Wissentlich Mitarbeiter nicht nur Rechercheaufgaben ab; vielmehr arbeitet man an ganz unterschiedlichen Aufgaben, die in einer Kanzlei anfallen. Man erhält somit einen tiefen Einblick in alle Bereiche. Die Arbeit ist geprägt von viel Eigenverantwortung. Das ist herausfordernd aber auch lehrreich.
Die Kanzlei ist noch jung und der Aufbau eines Image braucht Zeit. Ich bin sicher, dass sie sich mit der Zeit ein sehr gutes Image aufbauen wird.
100% Homeoffice waren kein Problem und auch sonst wurde auf etwaige Bedürfnisse eingegangen
Es wurde immer darauf geachtet nicht nur eine spezielle Aufgabe zu erklären, sondern auch darüber hinaus Wissen zu vermitteln. Man hatte Einblicke in diverse Rechtsgebiete (Venture Capital, Arbeitsrecht, Finance, M&A etc.), wodurch man viel Lernen konnte.
Wir hatten trotz der 100% Homeoffice-Regelung immer wieder Team-Events (gemeinsame Essen, Firmenlauf), um uns in Persona zu sehen. Der Kontakt war immer freundlich und hilfsbereit.
Immer offen, locker und freundlich. Es gab eine "Duz-Kultur" (typisch Venture Capital).
Die technische Ausstattung (Zenbook und Dienst-iPhone) war super.
Wir hatten regelmäßig ein Weekly, um die wesentlichen Aufgaben in der kommenden Woche zu besprechen. Für weitere Absprachen/Erläuterungen war mein Chef auch spontan greifbar. Feedback ist direkt, aber niemals persönlich.
Gehalt an der Marktspitze und weitere Benefits.
Die Aufgaben waren komplett durchmischt. Man verfasst Schriftsätze, hilft bei Mandantenorganisation, koordiniert Gerichtstermine und Fristen, erstellt Kreative tools und ja, man recherchiert auch. Auf die Kanzlei trifft die Bezeichnung "Schweizer Taschenmesser" zu. Es ist spannend, den Weg von der Mandantenakquise bis zur Schlussabrechnung begleiten zu dürfen und die Kanzlei wachsen zu sehen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten, spannende Mandate, gutes Gehalt und viel Flexibilität
Das Maß an Eigenverantwortung ist nicht für jeden etwas. Auch ich war teilweise sehr gestresst. Am Ende ist es das aber Wert und das, wobei man am meisten lernt.
Keine Älteren
Als Werkstudent ist man halt unterstes Glied der Kette - dennoch war die Kommunikation grundsätzlich sehr gut.
Kein Thema
Coole Aufgaben, eigenständiges Arbeiten, die eigene Entwicklung und eine sehr gute Entlohnung.
Als wissenschaftlicher Mitarbeiter wird man anfangs in die Kanzleiabläufe eingeführt und bekommt sodann die Möglichkeit, die anstehenden Aufgaben eigenverantwortlich abzuarbeiten. Die Ergebnisse werden kritisch gemeinsam besprochen und es werden einem konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht. Gute Arbeit wird ebenfalls aktiv seitens der Geschäftsführung honoriert.
Die Arbeit in einer Kanzlei ist manchmal an Fristen gebunden, die einzuhalten sind. Jedoch wird abseits davon auch auf andere Belange sehr viel Rücksicht genommen. Wer nebenbei noch Ehrenamt, Referendariat oder ähnliches ausübt, stößt auf Verständnis.
Man hat viele Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter, die parallel zum Referendariat Lerneffekte fördern. Ebenso kriegt man einen sehr diversen Einblick in verschiedene Rechtsgebiete.
Gehalt ist für Berlin Marktspitze und auch sonst geht man oft in der Kanzlei essen oder veranstaltet gemeinsame Events.
Es handelt sich um ein bisher kleines Team, dadurch ist die Stimmung sehr gut. Es ist sich niemand zu schade, dem anderen unter die Arme zu greifen, wenn nötig.
Das Feedback ist ehrlich und direkt, aber nie persönlicher Natur. Man wird gefordert, aber dabei auch sehr gefördert. Man wird auf Augenhöhe behandelt und die Kanzleihierarchie ist im Alltag wenig zu spüren. Das passt zu den Aufgaben, die man selbstverantwortlich bearbeiten kann. Auch der Kontakt zu den anderen Anwälten ist immer sehr nett und auf Auge
Man wird mit Hard- und Software für die Homeoffice-Tätigkeit versorgt. Zusammen mit der Eigenverantwortung sind für mich die Arbeitsbedingungen deswegen sehr angenehm.
Die Kommunikation funktioniert durch die kurzen Dienstwege sehr schnell. Alle sind untereinander im Rahmen des Üblichen erreichbar. Über den Fortgang der Arbeitsergebnisse wird man informiert.
Man verfasst und unterstützt bei der Fertigung von Schriftsätzen, man kann sich in seinem Rechtsgebiet mit eigenen Fähigkeiten profilieren und auch abseits von den juristischen Kernaufgaben wird man in die Aufgaben rund um den Betrieb der Kanzlei eingebettet. Es ist auch spannend, das Wachstum der Kanzlei mitzuerleben.