71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgaben, Zeiteinteilung, Kantine, Arbeitsplätze/Umgebung
Gehalt, Wertschätzung
In die eigenen Mitarbeiter investieren, sodass diese bleiben.
Fehlende Wertschätzung, ständige ENPs die dann eh nicht besprochen werden und wenn man Ziele im Performance Review ausmacht und erfüllt werden aber trotzdem Wünsche ignoriert.
Keine Weiterbildung du Budget fehlt.
Produkte sind gut.
Kundenservice und Kundenzufriedenheit eine Katastrophe.
Flexible Arbeitszeit, Home Office und spontan Urlaub ist auch möglich.
Enkelfähig!
Kein Budget
Bei uns im Team nein. In anderen Abteilungen sieht das besser aus.
Den schlechten ENPs auf das Management schieben anstatt die Kommentare ernst zu nehmen und zu reflektieren. Wünsche der Kollegen werden ignoriert und wegen fehlendem Budget abgelehnt.
Viel home Office möglich, moderne Büros, Parkplätze, Klimaanlage und zentrale Lage
Viele Mails, Townhalls in kompletter und Bereichsrunde.
Leider unterdurchschnittlich vor allem für Stuttgart.
Keine Gehaltssprünge, dafür regelmäßige 2-3% mehr was dann aber in Summe nicht viel ergibt.
Habe bisher nichts negatives erfahren. Keine Benachrichtigung bei Teilzeit.
Die Arbeit ist vielseitig und abwechslungsreich. Viel zu tun und es wird nie langweilig.
Keine Erfahrung bisher.
Durch die Organisationsstruktur sind die Unternehmensbereiche ziemlich fokussiert ausgerichtet auf die Kernaufgaben der jeweiligen Bereiche. Bspw. kann das Produktmanagement sich auch strategische Themen wie Sortimentsgestaltung konzentrieren und muss nicht noch nebenher Einkaufspreise verhandeln oder Kunden überzeugen. Dafür gibt es wiederum Einkauf und Vertrieb. In vielen Unternehmen sind PMs für viel mehr verantwortlich, was zulasten von vielem geht.
Teilweise stark getrieben durch Shareholder-Interessen.
In unserem Team absolut positiv. Ist nicht überall so. Deswegen keine 5 Sterne.
Work load ist machbar. 60% Home Office ist auch top.
Ist in Ordnung, aber nicht außerordentlich hervorzuheben
Absolut top in meinem Bereich. Aber wie bereits in anderen Bereichen erwähnt - gibt auch andere Beispiele
Gute Meeting Struktur, über die es genügend Möglichkeiten gibt über alles informiert zu sein und auch Feedback zu geben. Führungskräfte kümmern sich, wenn etwas negativ angeprangert wird.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit interessanten Themen
Verbesserung der interne Kommunikation durch mehr Transparenz und kürzere Kommunikationswege
Wenn man sich selbst darum.kümmert.
In der Abteilung sehr gut
Frei Einteilung der Arbeitszeit, HomeOffice- und Workcation Möglichkeit
Mit etwas Eigeninitiative viele Möglichkeiten.
Sehr gut, viele Freiheiten und Eigenverantwortung, eigene Meinung ist gefragt und wird geschätzt
Büro in guter Lage mit guter Kantine, Freizeitraum, Team-Events
Interne Kommunikation ist im Zuge der Transformation des Unternehmens erst im Aufbau und ist zum Teil noch ausbaufähig.
Faire Einstiegsgehälter
Vielfältige Aufgaben
- Austausch mit Sustainability
- Super Kommunikation mit meinem Chef und den anderen Ansprechpartnern
- Sehr spannende Aufgaben
- Möglichkeit, auch als Praktikant wichtige Tasks zu erledigen
- Mensa, Team Events, ...
- Kommunikation: Mehr Mühe in einen schnellen und fehlerfreien Vertragsprozess stecken. Zusätzlich sollte auch das (IT) Onboarding verbessert werden (schnelleres Onboarding, fehlerfreies Einrichten des PC)
- Image: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten um die Visibilität zu erhöhen, zum Beispiel gibt es an meiner Universität ständig Workshops, Events und Anzeigen zu und von Unternehmen. Warum nicht auch TAKKT?
Ich war Teil der Group Strategy und empfand die Arbeitsatmosphäre als sehr gut. Dass es dort hin und wieder stressiger wird, ist denke ich völlig normal und macht es meiner Meinung nach aus. Man wurde dennoch nie stark unter Druck gesetzt und vor allem meine direkten Ansprechpartner haben sich stets Zeit für mich genommen. Hervorheben möchte ich zusätzlich noch den Austausch zwischen den Group Strategy und Sustainability Praktikanten, der sowohl wöchentliche Meetings als auch Feierabend-Aktivitäten beinhaltet hat. Der Austausch hat nicht nur Spaß gemacht, sondern hat mir zusätzlich auch sehr viel valuable Input gegeben!
Leider hatte ich zum Teil den Eindruck, dass das Image von TAKKT nicht das Beste ist. Für mich hat das 2 Gründe. Zum einen ist TAKKT eine Portfolio-Company und steht damit im Hintergrund ihrer Brands. In Kombination mit der Größe von TAKKT und ihrer B2B-Ausrichtung hat das den Effekt, dass sehr wenige TAKKT kennen. Zum anderen hat das Unternehmen ereignisreiche Jahre hinter sich und befindet sich aktuell in einer Transformation. Dieser Prozess benötigt Zeit, bis die neue Vision von TAKKT auch von allen geglaubt und übernommen wird. Mein Image von TAKKT ist nach meinem Praktikum in jedem Fall sehr positiv geworden! :)
Während meines Praktikums habe ich den Strategieprozess von TAKKT begleitet. Bei so einem Prozess müssen einige Deadlines eingehalten werden, weshalb es auch selbstverständlich mal stressiger wird. Mein Chef hat sich aber stets bemüht, dass wir keine Überstunden machen. Ich persönlich sehe es als selbstverständlich an, dass man - wenn man ein so spannendes und wichtiges Projekt begleitet - auch nicht um 18 Uhr direkt den PC ausschaltet, sondern im Zweifel auch noch 1/2 To-Dos zu Ende bringt. Zusätzlich empfinde ich es als Privileg wenn man auch als Praktikant bereits nach 4 Wochen spannende & wichtige Tasks bekommt, weshalb ich jederzeit versucht habe, dort auch mein Bestes abzuliefern. Das war aber keines Wegs ein Muss, sondern lediglich mein Ansatz, um das Meiste aus dem Praktikum herauszuholen. An anderer Stelle darf man dafür auch mal den Rechner früher herunterfahren ;)
TAKKT bemüht sich da auf jeden Fall! Ich habe zum Beispiel diverse Möglichkeiten für eine mögliche Rückkehr für z.B. meine Abschlussarbeit, ein weiteres Praktikum oder eine Werkstudententätigkeit bekommen :)
Besonders im Verhältnis zur Unternehmensgröße empfand ich die Bezahlung als sehr gerecht. Meine Kommilitonen waren häufig in größeren Unternehmen (Wirtschaftsprüfungen, Konzerne, Beratungen) tätig und haben weniger oder ein vergleichbares Gehalt kassiert. Zusätzlich hervorheben muss ich hier, dass du durch Home-Office eine hohe Flexibilität hast und ich letzten Endes keine Wohnung in Stuttgart brauchte. Das erspart die natürlich viel Aufwand & Geld :)
Angenehmes und verständnisvolles Miteinander!
Vor allem meine Ansprechpartner waren stets offen und haben sich die Zeit für mich genommen!
Während des Praktikums war die Kommunikation (besonders in meinem Team) sehr gut. Ich hatte über die Zeit durch Urlaubsvertretungen zwischenzeitlich auch unterschiedliche Ansprechpartner, aber jeder hat sich stets die Zeit genommen und mich eingebunden. Der Kritikpunkt liegt in meinem Fall jedoch in der Kommunikation vor dem Praktikum. Leider haben sich Formalitäten sehr in die Länge gezogen, was natürlich etwas Schade ist. Die Firma ist sich dessen allerdings - den Eindruck hatte ich jedenfalls - vollkommen bewusst und tut sein Bestes, um sich zu verbessern.
Besonders da ich selbst kein großer Fan von eintönigen Aufgaben bin, bin ich sehr glücklich, dass ich bei TAKKT so viele verschiedene interessante Aufgaben machen durfte! Zusätzlich hat sich mein Chef dafür eingesetzt, dass ich auch in andere Bereich wie "New Worlds of Work", Sustainability oder M&A Einblick gewinne.
Sehr viele motivierte und hilfsbereite Kollegen.
Viele Prozesse funktionieren so gut wie gar nicht oder sind nicht vorhanden (IT und HR vor allem).
Muss man selbst drauf achten, aber prinzipiell möglich.
Hier muss man selbst hinterher sein, aber dann gibt es Möglichkeiten.
Teils teils.
„enkelfähig“ als zentraler Bestandteil der Strategie. Wird auch versucht umzusetzen.
Bestimmt unterschiedlich, aber bei mir super.
Büros mehr so geht so. Homeoffice kein Problem.
Teils viele Wechsel der Prioritäten.
Hoher Frauenanteil in Führungsetage.
Ganz viele Bereiche sind noch nicht geklärt und stehen einem offen.
- Aufgabenvielfalt und Übernahme von Verantwortung
- Neue Methoden und Prozesse werden ausprobiert
- Völlige Abhängigkeit vom Hauptaktionär, nur die finanzielle Performance zählt
- Das Management ist bei hoher Fluktuation seit Jahren in der Findungsphase, es werden ständig neue Transformationen verfolgt
- Auch bei den Mitarbeitern herrscht eine außerordentlich hohe Fluktuation
- Die Arbeitsbedingungen sind unterdurchschnittlich
- Personal als Investition betrachten
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice
Zu viele Strategiewechsel, unklare Kommunikation, unterbesetzte HR,
Sich um die Mitarbeiter kümmern
Durch Transformation herrscht eine Atmosphäre der Angst. Keiner weiss, ob er morgen noch hier arbeiten wird. Gute Führungskräfte werden "kalt gestellt", um persönlichen Bekannten Platz zu machen. Dauernd wechseln Prioritäten und die Arbeit ist daher frustrierend, da viel "für die Tonne" gearbeitet wird.
Ein neues Logo verbessert noch nicht das Image
Flexible Arbeitszeiten sind toll. Durch USA-Töchter aber oft bis in den späten Abend hinein Termine.
Führungsentwicklung nur für Frauen - alle anderen nur Fachkarrieren.
Absoluter Durchschnitt
Auf dem Papier hui, in Wirklichkeit pfui.
Innerhalb des Teams super.
Kann ich nichts dazu sagen.
Keinerlei Weiterentwicklung geplant - nur auf persönliches Drängen hin. Führungskräfte sind nur an sich und dem Geld interessiert. Keine/r traut sich mal "Nein" zu sagen.
Büros sind ok. Keine neue Technik, zu wenig Konferenzräume oder Stillarbeitsplätze
Regelmässige Kommunikation - meist jedoch das gleiche und bei brennenden Themen doch immer zu spät.
Beförderung nur noch möglich wenn man weiblich ist, da die Frauenquote erfüllt werden muss.
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.