11 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die soziale Einstellung gegenüber den Mitarbeitern
Schlechte und Faule Mitarbeiter können oft machen was sie wollen ohne Konsequenzen zu befürchten, das muss dann von allen anderen Mitarbeitern aufgefangen werden. Hier sollte die Firma mal konsequent durchgreifen!
Man sollte offen mit den Angestellten sprechen und den Angestellten eventuell die Angst nehmen, das Arbeitsplätze wegfallen
Die Arbeitsatmosphäre ist soweit ganz gut, leider lastet der Druck wegen den stagnierenden Umsätzen und den Sparmaßnahmen auf einem
Kann wieder besser werden
Hier ist die TAKKT nach meiner Meinung nach Vorbildlich
Die Weiterentwicklung ist sehr gut. Wenn man sich für eine Weiterbildung interessiert, wird man immer Unterstützt und es wird von der Firma finanziert
Die Benefits sind super und es wird mehr getan als man erwarten kann. Das Gehalt könnte immer besser, im Großen und Ganzen ist es aber OK. Man sollte vielleicht mehr darauf achten, dass in gleicher Position keine großen Unterschiede in den Gehältern ist, bzw. diese ausgleichen
Es wird absolut darauf geachtet
Die Zusammenareit mit den Kollegen ist super
Dieser ist Respektvoll und ebenfalls Vorbildlich
Mein Vorgestzter ist super!
Es wird alles getan um es den Mitarbeitern so angenehm wie möglich zu gestalten
Die Kommunikation ist gut, sowohl vom Vorgestezten als auch im Team
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben
Die Aufgaben könnten zwischendurch Interessanter sein
Arbeitszeiten
ständige Sparmaßnahmen
die guten besser fördern
kein zusammenhalt
...
..
OK
im Marktvergleich zu gering
ganz gut
einzelne Gruppen die gegeneinander hetzen
die Leistung wird wie bei den Jungen gefordert
nur die Kumpels des Vorgesetzten werden gut behandelt
geht so
zu wenig
wenig bis keine
wechselhaft
Zu viele Themen werden auf dem Rücken der Mannschaft ausgetragen, es wird mehr gefordert bei gleichzeitigem Personalabbau
Schöne Büros in Stuttgart, nette Kollegen, aber die Stimmung ist ziemlich mies gerade, weil die Unternehmenszahlen schon länger nicht mehr stimmen, und eigens verursachte Probleme immer mehr werden, statt nachhaltig abgestellt zu werden.
Unternehmen nicht bekannt bei vielen Bekannten
Abhängig vom Team und den Aufgaben. Gibt viele Kollegen bei denen es gut passt, andere machen wirklich viel und kommen nicht mehr hin
Kommt auf den Mitarbeiter an, aber grundsätzlich ist interne Entwicklung möglich und Weiterbildung auch
Im Team wirklich super! Teamübergreifend teilweise Silodenken.
Gibt leider einige Mitarbeiter, die aus Frust nur noch negativ sind, aber gibt auch noch viele sehr motivierte Kollegen.
Viele ältere Kollegen, die in den letzten Jahren respektvoll in den Ruhestand verabschiedet wurden.
Bei uns gut
Laptop, Headset, höhenverstellbare Tische. Mittlerweile keine Schwierigkeiten mehr einen Sitzplatz zu finden. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen, gute Lage zur Innenstadt.
regelmäßige Townhalls und Abteilungsrunden
Es ist still geworden in den ach so kommunikativen Open-Space Areas...
Seit Jahren im Sinkflug
Aus maximal 5 wurden 2 Homeofficetage. Ansonsten gleitende Arbeitszeiten bzw. Vertrauensarbeitszeit.
Man veröffentlicht einen jährlichen Nachhaltigkeitsreport handelt aber selbst nur da umweltbewusst wo es kein Geld kostet. Asien-Importe sollen massiv ausgebaut werden.
Fallen den Einsparungen zum Opfer
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Sind in der Regel ihren eigenen Vorgesetzten hörig - im Zweifel also gegen die eigenen Mitarbeiter:innen.
Kommuniziert wird nur was für das Management positiv ist.
Handel...
Viele unterschiedliche Aufgaben die meist unter hohem Druck zu bewältigen sind.
Mittlerweile gar nichts mehr. Einige nette Kollegen gibt es noch.
Zu viel, um es hier erneut aufzuzählen.
Zu viel um es aufzuzählen. Nicht sicher, ob es hier noch etwas zu retten gibt. Vermutlich müsste man damit anfangen die komplette obere Etage auszutauschen. Dann müsste man den Mitarbeitern vertrauen, Entscheidungsgewalt übertragen und sie in wichtige, strategische Prozesse einbinden.
Kommt natürlich stark drauf an, mit wem man arbeitet. Prinzipiell aber viel Druck, unklare Prios und selten ein nettes Wort.
Hat deutlich gelitten.
Muss man gut verteidigen, aber ist machbar.
Aufstiegschancen nicht erkennbar für mich. Weiterbildung gab es in den letzten Jahren so gut wie gar nicht. Kein Entwicklungs-/Karriereplan durch Vorgesetzten oder HR
Jährliche Gehaltsanpassung zwischen 0-3% (selten aber das obere Ende)
Glaube nur auf dem Papier?!
Kommt stark drauf an. Aber gemeinsames Leid schweißt zusammen.
Micromanagement, 0 Vertrauen und Entscheidungsgewalt. Empathie nicht vorhanden.
Klassisches Großraumbüro mit 3 Tagen pro Woche Anwesenheitspflicht. Letztens wurde die Hälfte der Kaffeemaschinen abgeschaltet, weil zu teuer. Equipment auch eher medium bis schlecht
Gibt die typischen Town-Halls. Meistens aber nur Selbstbeweihräucherung. Selten wirklich kritische Themen und Diskussionen.
Schwer für mich zu beurteilen. Glaube in Ordnung
Könnte super sein. Aber bei 35x Prio 1 halt schwer etwas richtig anzugehen.
Inzwischen keine mehr
Eigentlich alles, was mit HR und Führung durch die oberen Chefs zu tun hat.
Daraus ergibt sich fast alles andere, was schlecht geworden ist.
Trennt Euch von den Managern ohne gesunden Menschenverstand und ohne adäquate Führungsqualitäten, das käme allen zugute, auch der Mitarbeiterzufriedenheit.
ist auf dem absoluten Tiefpunkt angekommen
eher schlecht, Tendez auf jeden Fall fallend
War mal richtig gut, ist gerade auf dem Weg in die Unterwelt.
Keine Perspektive
Unterdurchschnittlich
Es war schon mehr, gibt aber noch Reste des Sozialbewusstseins. Das Umweltbewusstsein ist ganz gut, speziell der Bereich Nachhaltigkeit.
wie kürzlich leider festgestellt, eher dürftig.
hält sich in Grenzen, Expertise wird nicht geschätzt, der Boss weiss es eh besser
5 Sterne für den direkten Vorgesetzten, 1 Stern für die höheren Chargen
Desksharing, Officezwang, aber zuwenig Arbeitsplätze, ohne Kommentar
Viel Blabla, aber nichts Substantielles
Es sind doch viele gleicher als andere
schon länger nicht mehr, Chaos regiert
Aufgaben, Zeiteinteilung, Kantine, Arbeitsplätze/Umgebung
Gehalt, Wertschätzung
In die eigenen Mitarbeiter investieren, sodass diese bleiben.
Fehlende Wertschätzung, ständige ENPs die dann eh nicht besprochen werden und wenn man Ziele im Performance Review ausmacht und erfüllt werden aber trotzdem Wünsche ignoriert.
Keine Weiterbildung du Budget fehlt.
Produkte sind gut.
Kundenservice und Kundenzufriedenheit eine Katastrophe.
Flexible Arbeitszeit, Home Office und spontan Urlaub ist auch möglich.
Enkelfähig!
Kein Budget
Bei uns im Team nein. In anderen Abteilungen sieht das besser aus.
Den schlechten ENPs auf das Management schieben anstatt die Kommentare ernst zu nehmen und zu reflektieren. Wünsche der Kollegen werden ignoriert und wegen fehlendem Budget abgelehnt.
Viel home Office möglich, moderne Büros, Parkplätze, Klimaanlage und zentrale Lage
Viele Mails, Townhalls in kompletter und Bereichsrunde.
Leider unterdurchschnittlich vor allem für Stuttgart.
Keine Gehaltssprünge, dafür regelmäßige 2-3% mehr was dann aber in Summe nicht viel ergibt.
Habe bisher nichts negatives erfahren. Keine Benachrichtigung bei Teilzeit.
Die Arbeit ist vielseitig und abwechslungsreich. Viel zu tun und es wird nie langweilig.
- Austausch mit Sustainability
- Super Kommunikation mit meinem Chef und den anderen Ansprechpartnern
- Sehr spannende Aufgaben
- Möglichkeit, auch als Praktikant wichtige Tasks zu erledigen
- Mensa, Team Events, ...
- Kommunikation: Mehr Mühe in einen schnellen und fehlerfreien Vertragsprozess stecken. Zusätzlich sollte auch das (IT) Onboarding verbessert werden (schnelleres Onboarding, fehlerfreies Einrichten des PC)
- Image: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten um die Visibilität zu erhöhen, zum Beispiel gibt es an meiner Universität ständig Workshops, Events und Anzeigen zu und von Unternehmen. Warum nicht auch TAKKT?
Ich war Teil der Group Strategy und empfand die Arbeitsatmosphäre als sehr gut. Dass es dort hin und wieder stressiger wird, ist denke ich völlig normal und macht es meiner Meinung nach aus. Man wurde dennoch nie stark unter Druck gesetzt und vor allem meine direkten Ansprechpartner haben sich stets Zeit für mich genommen. Hervorheben möchte ich zusätzlich noch den Austausch zwischen den Group Strategy und Sustainability Praktikanten, der sowohl wöchentliche Meetings als auch Feierabend-Aktivitäten beinhaltet hat. Der Austausch hat nicht nur Spaß gemacht, sondern hat mir zusätzlich auch sehr viel valuable Input gegeben!
Leider hatte ich zum Teil den Eindruck, dass das Image von TAKKT nicht das Beste ist. Für mich hat das 2 Gründe. Zum einen ist TAKKT eine Portfolio-Company und steht damit im Hintergrund ihrer Brands. In Kombination mit der Größe von TAKKT und ihrer B2B-Ausrichtung hat das den Effekt, dass sehr wenige TAKKT kennen. Zum anderen hat das Unternehmen ereignisreiche Jahre hinter sich und befindet sich aktuell in einer Transformation. Dieser Prozess benötigt Zeit, bis die neue Vision von TAKKT auch von allen geglaubt und übernommen wird. Mein Image von TAKKT ist nach meinem Praktikum in jedem Fall sehr positiv geworden! :)
Während meines Praktikums habe ich den Strategieprozess von TAKKT begleitet. Bei so einem Prozess müssen einige Deadlines eingehalten werden, weshalb es auch selbstverständlich mal stressiger wird. Mein Chef hat sich aber stets bemüht, dass wir keine Überstunden machen. Ich persönlich sehe es als selbstverständlich an, dass man - wenn man ein so spannendes und wichtiges Projekt begleitet - auch nicht um 18 Uhr direkt den PC ausschaltet, sondern im Zweifel auch noch 1/2 To-Dos zu Ende bringt. Zusätzlich empfinde ich es als Privileg wenn man auch als Praktikant bereits nach 4 Wochen spannende & wichtige Tasks bekommt, weshalb ich jederzeit versucht habe, dort auch mein Bestes abzuliefern. Das war aber keines Wegs ein Muss, sondern lediglich mein Ansatz, um das Meiste aus dem Praktikum herauszuholen. An anderer Stelle darf man dafür auch mal den Rechner früher herunterfahren ;)
TAKKT bemüht sich da auf jeden Fall! Ich habe zum Beispiel diverse Möglichkeiten für eine mögliche Rückkehr für z.B. meine Abschlussarbeit, ein weiteres Praktikum oder eine Werkstudententätigkeit bekommen :)
Besonders im Verhältnis zur Unternehmensgröße empfand ich die Bezahlung als sehr gerecht. Meine Kommilitonen waren häufig in größeren Unternehmen (Wirtschaftsprüfungen, Konzerne, Beratungen) tätig und haben weniger oder ein vergleichbares Gehalt kassiert. Zusätzlich hervorheben muss ich hier, dass du durch Home-Office eine hohe Flexibilität hast und ich letzten Endes keine Wohnung in Stuttgart brauchte. Das erspart die natürlich viel Aufwand & Geld :)
Angenehmes und verständnisvolles Miteinander!
Vor allem meine Ansprechpartner waren stets offen und haben sich die Zeit für mich genommen!
Während des Praktikums war die Kommunikation (besonders in meinem Team) sehr gut. Ich hatte über die Zeit durch Urlaubsvertretungen zwischenzeitlich auch unterschiedliche Ansprechpartner, aber jeder hat sich stets die Zeit genommen und mich eingebunden. Der Kritikpunkt liegt in meinem Fall jedoch in der Kommunikation vor dem Praktikum. Leider haben sich Formalitäten sehr in die Länge gezogen, was natürlich etwas Schade ist. Die Firma ist sich dessen allerdings - den Eindruck hatte ich jedenfalls - vollkommen bewusst und tut sein Bestes, um sich zu verbessern.
Besonders da ich selbst kein großer Fan von eintönigen Aufgaben bin, bin ich sehr glücklich, dass ich bei TAKKT so viele verschiedene interessante Aufgaben machen durfte! Zusätzlich hat sich mein Chef dafür eingesetzt, dass ich auch in andere Bereich wie "New Worlds of Work", Sustainability oder M&A Einblick gewinne.
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice
Zu viele Strategiewechsel, unklare Kommunikation, unterbesetzte HR,
Sich um die Mitarbeiter kümmern
Durch Transformation herrscht eine Atmosphäre der Angst. Keiner weiss, ob er morgen noch hier arbeiten wird. Gute Führungskräfte werden "kalt gestellt", um persönlichen Bekannten Platz zu machen. Dauernd wechseln Prioritäten und die Arbeit ist daher frustrierend, da viel "für die Tonne" gearbeitet wird.
Ein neues Logo verbessert noch nicht das Image
Flexible Arbeitszeiten sind toll. Durch USA-Töchter aber oft bis in den späten Abend hinein Termine.
Führungsentwicklung nur für Frauen - alle anderen nur Fachkarrieren.
Absoluter Durchschnitt
Auf dem Papier hui, in Wirklichkeit pfui.
Innerhalb des Teams super.
Kann ich nichts dazu sagen.
Keinerlei Weiterentwicklung geplant - nur auf persönliches Drängen hin. Führungskräfte sind nur an sich und dem Geld interessiert. Keine/r traut sich mal "Nein" zu sagen.
Büros sind ok. Keine neue Technik, zu wenig Konferenzräume oder Stillarbeitsplätze
Regelmässige Kommunikation - meist jedoch das gleiche und bei brennenden Themen doch immer zu spät.
Beförderung nur noch möglich wenn man weiblich ist, da die Frauenquote erfüllt werden muss.
Sehr abwechslungsreich
Wenn man in einem guten Team landet macht die Arbeit selbst Spaß, aber alles "außenrum" sollte man verbessern
Zu hohe Arbeitslast, inzwischen sehr hierarchisches Denken. Teams arbeiten nicht gut zusammen, wird auch nicht gefördert.
Den Mitarbeiter mehr schätzen und zuhören, Feedback ernst nehmen.
Viele nette Kollegen, aber auch viele unterschiedliche Ansichtsweisen und Unternehmenskulturen, Abteilungen blockieren sich teilweise gegenseitig, bzw haben scheinbar nicht das gleiche übergeordnete Ziel
Scheint mehr oder weniger zu passen. Besser geht immer
Arbeitszeit kann zwar weitestgehend frei eingeteilt werden, wenn es die zahlreichen Meetings zulassen, aber generell ist die work life balance nicht gut. Überstunden können nicht bzw kaum ausgeglichen werden. Mehrarbeit scheint bei den meisten normal zu sein.
Weiterbildungen sind oft zu teuer, oder man hat keine Zeit dafür
Stark optimierungsbedürftig
Man bemüht sich
Mal so mal so, kommt auf die Person und Abteilung an
Gut, egal ob alt oder jung
Gibt viele Gute, aber auch andere
Zum Glück hoher homeoffice Anteil
Es wird viel geredet, aber nicht informiert
Denke das passt
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es viele
So verdient kununu Geld.