349 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
349 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
349 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
manche leute sind echt cool aber die mein teamleiter ist echt fake der tut ein auf nett aber hintergeht einen hinter seinem rücken deshalb aufpassen.
sehr sehr vieles.
am ersten tag hat man halt druck und ist nervös, bei mir war das mein allererster job, was es nciht gerade besser gemacht hat. In meinem fall hatten die wenig verständnis und haben auf meine bitte für eine zweite chance bzw. zweiten tag nein gesagt obwohl ich gute argumente geliefert habe.
War eigentlich ok, dachte, dass man zusammenhält aber wurde an meinem ersten tag ausgenutzt und am Ende eigentlich ohne Sinn gekündigt.
kann da nix sagen, außer meine subjektive meinung.
ist ok man muss halt früh da sein ca. 9 Uhr und dann wartet man halt und 19 Uhr baut man den Stand ab und muss halt zurück das heißt der tag geht locker 10-11 Stunden und nur 8 werden bezahlt.
Dazu sage ich nur: wenn man näher zu denen recherchiert kann man herausfinden wie genau die spendengelder verwendet werden
ist ok.
gab glaube ich keine, denke die ältesten sind ende 20
schlimm, wegen meinem teamleiter
ok
Der Teamleiter hatte Erwartungen die oft nicht zu erfüllen waren, schien anfangs sehr nett und hat mir am Ende des Tages gesagt, was ich am nächsten Tag verbessern kann, obwohl er wusste, dass ich gleich gekündigt werden würde. Habe auch viel beim tragen der Sachen zurück zum quartier getragen (locker 20kg) , um meine Motivation zu zeigen, nur damit mir am Ende in den Rücken gestochen wird.
grundgehalt ist solide wenn man gut ist kann man viel verdienen
ja glaube schon
man redet halt viel
Keine Work Life Balance und hoher Druck. Arbeitnehmerrechte ist ein Fremdwort.
Weniger Druck ausüben
Zwar Lob, jedoch großer Druck gegenüber Mitarbeitern
Nach außen hin gutes Image, da „wohltätiger Zweck“. Wer sich genau informiert erfährt mehr über die eigentliche Arbeit der Agentur
Extrem lange Arbeitstage mit Abfahrt zum Einsatzort am Morgen, mindestens 10 Stunden am Stand und Abends Schulungen. 6 Tage Woche
Möglich bei guten Leistungen
Gutes Gehalt, was aber nur gut ist, wenn eigene Leistung stimmt
Geht
Angenehmes Teamgefühl
Maximales Alter für Neuanfänger liegt bei 30
Keine frühzeitige Kommunikation die einem Planungssicherheit gibt
Extrem lange Arbeitstage mit Abfahrt zum Einsatzort am Morgen, mindestens 10 Stunden am Stand und Abends Schulungen. 6 Tage Woche
Notwendige Informationen für Perspektive werden nicht früh kommuniziert
Gut
Relativ eintönige Arbeit jedoch viel Kontakt zu fremden Personen
Sehr witzig und aufgeschlossen
Die meisten die ich kenne haben echt super Erfahrungen gemacht. Aber Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Es ist super flexibel, allerdings hat man wenn man im Einsatz ist wenig Zeit für sich. Allerdings kann das ja jeder für sich selbst anpassen.
Man bekommt viele Chancen.
Man hat kein Limit nach oben und eine Absicherung, also sehr fair. Für manche Extraleistungen wird sich jetzt gerade ein Konzept überlegt.
Der Zweck ist wunderschön, allerdings stört mich persönlich das Konzept des Incentives und die immer teureren Mietwagen. Aber das ist nur eine persönliche Meinung.
Top, super liebe Leute, gut ausgewählt.
Sehr lieb, wir haben gerade eine langjährige Kollegin verabschiedet.
Sehr lieb, gehen gut auf die einzelne Person ein.
Manche Sachen werden leider nicht so klar kommuniziert und, dadurch dass der Job leistungsorientiert ist, bekommt man schon auch viel Druck
Manchmal gehen ein paar Informationen verloren, dadurch das wir so viele sind denke ich.
Jeder bekommt die gleichen Chancen.
Super interessanter Alltag mit unterschiedlichen Aufgaben, an denen man wachsen kann.
Die Teamevents und der Teamgeist sowohl als auch die Möglichkeit zu reisen und neue Orte und Hilfsprojekte zu entdecken für die wir draußen stehen und kämpfen
Manche Kollegen die nicht mehr Erlaubnis haben sollten da zu sein
Ich sage Arbeitszeiten und Überstunden, das verstehen sie
Richtig familiär und es gibt nichts anderes als das aufnehmen und intrigieren von allen Leuten, man kann sich immer entfalten :)
Beste fundraising Agentur
Man muss viel Selbstdisziplin haben weil es schon viel verändert im Leben
Einfach und Zugänglich
Eigenleistung und selbst wenn mal diese nicht gut ist hat man eine Sicherung
Richtig gute vertreten und repräsentiert
Zu gut man findet Freunde fürs Leben
Alle offene Atzen
Coole Atzen alle
Arbeitszeiten sind manchmal bisschen hart für höhere Positionen
Super
Ja wenn jemand was gegen sagt wird der aktiv menschlich belehrt weil gute Werte vertreten werden
Man kann sich immer weiterbilden durch kostenlose Seminare und die eigene Leistung und Einsatz macht viel aus wie es auch sein sollte
Sehr junges cooles Team mit wirklich guten Zusammenhalt, das Thema an sich ist super wichtig
Geld für öffentliche Toiletten geben
man arbeite lange und viel obwohl es sich meistens wenig nach Arbeit anfühlt
Sehr gute Bezahlung aber von deiner eigenen Leistung abhängig .. Ich konnte mich nicht beschweren ;)
Es wird wirklich drauf geachtet (obvious wenn man u.a. für den WWF wirbt)
wie eine 2. Familie:)
Auf Augenhöhe
Ist halt draußen.. mal super kalt aber man kriegt die entsprechende Kleidung und z.B. regenschirme usw. gestellt
Meistens recht gleiche Aufgaben aber dadurch das die NGOs switchen doch genug abwechslung
Nett sympathisch und zuvorkommend
Man bekommt immer Arbeit. Wenn man den Fuß einmal drin hat und proaktiv seine Wünsche äußert, kann man sich darauf verlassen, dass alles möglich gemacht wird, dass man gefördert wird.
Ich würde mir mehr Integrität in der Chef Etage wünschen. Auch proaktive new Work Modelle könnte man abteilungsübergreifend mit einbauen.
Ich empfand sie immer als super. Hier kommt es aber immer auf die Abteilung an, in der man arbeitet.
Sehr gespalten. Die einen lieben es, die anderen hassen es.
Dafür muss man bei t2m "einstehen" und klare Grenzen ziehen, dann werden diese auch in der Regel respektiert.
Ich hätte jetzt keine großen Aufstiegschancen mehr gehabt, allerdings gab es auch keine passenden Positionen, die mich interessiert hätten.
Durchschnittlich.
Auch ganz abteilungsabhängig. Einige Kolleg:innen waren wohl auch nicht so Happy. Ich hatte fast nur tolle Erfahrungen.
Meine Vorgesetzte war einfach ein Engel auf Erden. Andere hatten da nicht so viel Glück. Der einzige, wegen dem ich wirklich einen Stern abziehen muss, ist der Chef. Dieser hat seine Gefühle nicht im Griff und rastet auch mal aus (nur bei den Vorgesetzten), um seine Macht zu profilieren. Traurig. Aber den kriegt man sowieso nicht oft zu Gesicht.
Hier ist es auch sehr Positionsabhängig. Ich hatte in der Regel wieder sehr gute Erfahrungen.
Ich persönlich wusste immer worauf ich mich einlasse und was gewünscht und geboten wird.
Teilweise auch etwas monoton, allerdings kann man auch da seine Anliegen äußern und es wird ernst genommen und kreativ gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
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Ausbeutung der Mitarbeitenden.
Nichteinhaltung der Arbeitnehmerrechte.
Sich an das Arbeitsschutzrecht halten!!!
Mitarbeiter wie Menschen behandeln.
Aufhören junge Menschen die was guten tun wollen, gnadenlos auszubeuten!
12-14 Stunden täglich von denen man nur 8 aufschreiben soll.
Du hast kein Life mehr.
Die freiwilligen Weiterbildungen sind a. Nicht freiwillig. B finden sie nach der 10-13 Stunden Schicht Samstags Abend von 22-24 Uhr statt obwohl man morgens wieder fitt sein soll.
Unterbezahlung. Keine Sozialleistungen.
Sozialbewusstsein nicht vorhanden. Team wird täglich 1-2 Stunden Fahrtweg zugemutet, zeugt nicht von Umweltbewusstsein
Alle sitzen im selben Ausbeutungsbot.
Keine Freizeit, daher schweißt das zusammen.
Es gibt keine und wie sind auch nicht erwünscht. Wahrscheinlich weil sie sich wehren würden.
Rechtswiedrig. Viel Druck. Bei bestehen auf Arbeitnehmerrechten wird mit Kündigung gedroht.
12-14 Stunden Schichten, kaum Schlaf, Vierbettzimmer, Spritkosten und Unfallkosten muss das Team tragen, unbezahlte Überstunden
Druck, Kündigungsandrohungen, wenn man auf seine Rechte bestehen will.
Solange du Jung bist.
Immer den gleichen Leitfaden abspielen.
Die netten Teamer, den Zusammenhalt
Die etwas schlechte Bezahlung für auch körperlich sehr anstrengende, lange Arbeit
besser bezahlen, Arbeitszeiten etwas kürzer
Definitiv die Leute und die Stimmung!!
Unterkünfte näher an der Stadt, in der man arbeitet..
Ich hab den Job in den Semesterferien gemacht (wie viele andere auch) und war 3 Wochen am Stück unterwegs. Die Atmosphäre im Team war von Anfang an total entspannt. Ich hab mich schnell wohlgefühlt, die Unterkünfte waren besser als erwartet, und man ist schnell reingekommen ins Team und in die Arbeitsabläufe.
Ich hab intern nie ein schlechtes Wort über die Firma gehört. Es arbeiten viele neue Leute dort, aber eben auch einige, die schon seit Jahren dabei sind.. das spricht auf jeden Fall für den Arbeitgeber. In der Branche gibt’s natürlich viel Konkurrenz, und die meisten Agenturen arbeiten vermutlich recht ähnlich, aber ich hatte hier echt einen guten Eindruck.
Man ist in der Regel drei Wochen am Stück unterwegs (manche auch mehr Wochen) und verbringt dann echt viel Zeit mit dem Team.. da verschwimmt Arbeit und Freizeit ziemlich stark. Das wurde aber im Bewerbungsgespräch offen kommuniziert, ich wusste also, worauf ich mich einlasse. Klar, es bleibt abends auch mal Zeit für sich (zum Lesen, Serien schauen oder Sport) ABER wer jeden Abend seine Ruhe braucht, für den ist der Job vielleicht nicht ideal. Für mich hat das gut gepasst, da ich in kurzer Zeit viel arbeiten/ Geld verdienen konnte und danach erstmal den Kopf frei hatte fürs Studium.
Während meiner Anreise gab es auf jeden Fall regelmässig Schulungen und Input, um besser zu werden. Wer Lust hat, sich weiterzuentwickeln z. B. Teamleiter zu werden, hat dafür auf jeden Fall gute Chancen. Es gibt verschiedene Angebote, die ich selbst aber nicht genutzt habe.
Man kann wirklich gut verdienen (nicht nur, wenn man viele Leute überzeugt, sondern auch durch Bonuszahlungen wenn man viele Tage am Stück arbeitet) Es lohnt sich definitiv, vor allem im Vergleich zu vielen klassischen Nebenjobs. Klar, der Job ist anstrengend und zeitintensiv, aber dafür wird man auch wirklich fair bezahlt.
Wirklich gut!! Die meisten waren im ähnlichen Alter, ähnliche Interessen (das hat es natürlich leicht gemacht) Aber auch wenn es mal nicht so war, hatte man trotzdem immer das Gefühl, Teil vom Team zu sein.
Man bekommt ehrliches Feedback, aber nie auf unangenehme Art!! Eher so im Sinne von: “Das kannst du noch besser machen, und so klappt’s.” Der Umgangston war immer fair, offen und freundlich.
Mein Teamleiter hat sich während der Arbeitszeit IMMER Zeit genommen, wenn ich Fragen hatte. Es war total unkompliziert, Dinge anzusprechen, man musste nur den Mut haben, nachzufragen. Es gab regelmäßige Meetings, in denen offen besprochen wurde, was gut lief und wo’s noch hakt. Das war super hilfreich, weil man direkt was damit anfangen konnte.
Die Aufgabe an sich ist ziemlich klar: Man ist jeden Tag in der Fußgängerzone unterwegs, spricht viele Menschen an und führt oft sehr ähnliche Gespräche. Das kann auf Dauer schon etwas eintönig sein. Andererseits ist kein Gespräch komplett gleich (jede Person reagiert anders und bringt andere Fragen oder Meinungen mit) und genau das macht es dann doch wieder spannend. Trotzdem wiederholt sich die Grundaufgabe natürlich stark..
So verdient kununu Geld.