17 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kleiner Tipp noch der Meister der Instandhaltung sollte fristlos gekündigt werden der Umgang mit denn Mitarbeitern ist respektlos auf jeder Art.
war mal ganz gut, mittlerweile absolutes chaos
ist ok
Karriere/Weiterbildung nicht möglich außer du hast Beziehung zur oberen Gesellschaft.
Gehalt war soweit ganz gut.
Die Firma hat nichts mit Umwelt zutun. Da sollte man das Umweltbundesamt mal hinschauen lassen.
war mal gut aber auch nicht mehr das wahre
seid einige gute meister weg sind, kann man die (neuen)Vorgesetzten auch nur noch vergessen
Chaos!!! in der Halle läuft die Suppe von denn wänden ganz davon abgesehen läuft die hälfte der Maschinen aus. Die Luft ist so schlecht das manche Mitarbeiter absolute Probleme mit dem Atmen haben.
zwischen manchen Mitarbeitern möglich andere sollten vielleicht erstmal anstand beigebracht bekommen.
gab es nicht wirklich, monotones Arbeiten
Aufgrund der vielen auslaufenden Aufträge und der fehlenden neuen, wird es von mir leider keine Weiterempfehlung geben
Der Geschäftsführer sollte endlich neue Aufträge heranbekommen!
Qualifizierte und gewillte Mitarbeiter sollten auch dementsprechend entlohnt werden. Demotivierte sollten abgestuft werden! Dies demotiviert auch irgendwann die richtigen Leute!
Nichtproduktives Personal wie zb Systemführer sind absolut vergeudete Posten und herausgeschmissenes Geld, nur um den Posten darüber zu entlasten!
Die ganz junge Generation kennt das Arbeiten gar nicht
Es spricht sich eben herum,dass für die Zukunft nichts geplant wird und es seit Jahren nicht wirklich vorwärts geht.
Die Unterschiede der Lohngruppen sind schlimm. Qualifizierte Mitarbeiter, welche sich bilden und weiterentwickeln möchten, werden mit dem gleichen Geld abgespeist wie andere, die einfach nur dem Schichtleiter seinem Gesicht passen.
Viele denken nur an sich selbst
War schon schlimmer
Kann mich nicht beklagen. Perfekt wäre es noch,wenn Arbeiter, welche durch Abwesenheit, Lustlosigkeit und Überheblichkeit glänzen, auch mal mit Konsequenzen rechnen könnten!
Sommer ist wie immer katastrophal in den Hallen! Kaum Fachpersonal und total unterbesetzt.
Klartext und Wahrheit sind nicht wirklich erwünscht...leider
Gibt seit dem Führungswechsel vor ein paar Jahren so gut wie keine neuen Aufträge.
Die Belegschaft mehr in den Prozess einbringen warum Mehrarbeit stattfindet und auch mal mit Quartalszahlen in den Versammlungen arbeiten
Leider wird das Image immer schlechter (aus mir unerklärlichen Gründen)
Durch 3 Schicht und gelegentliche 4 Schicht nicht optimal zu planen und leider fehlt mir die Kommunikation warum wir nun plötzlich in 4 Schicht wechseln. (Haben wir zu wenig Teile gemacht, oder war zu viel Ausschuss, oder haben wir mehr versprochen als wir liefern konnten)
Vermutlich abhängig von der Abteilung aber ich bin zufrieden
Es werden kaum bis keine Unterschiede anhand des Alters gemacht
Man kann sogut wie immer mit den Leuten reden
Hallenklima könnte besser sein. Jenachdem in welcher Halle man eingesetzt wird
Leider fehlen mir am Betrieb die kleinen Bekenntnisse zu Quartalszahlen, Umsatz und monatlichen Einnahmen/ Teileanzahl
Gutes Gehalt und immer wieder Lohnanpassungen durch die IG Metall
meines Erachtens nach wird gut darauf geachtet
Pünktlicher Lohn, wenn auch nicht so viel wie in Saalfeld.
Lest euch die vielen Punkte oben durch!
Arbeitsuchende Leute sollten woanders nach Arbeit suchen- aber nicht in dieser Firma!
Der Arbeitgebersollte seine Mitarbeiter nicht mit Füßen treten, was aber VON GANZ Oben gemacht wird. und wird wohl von Saalfeld auch so toleriert. Traurig aber es ist so. Hier solltenTeamleiter mit entsprechender Weiterbildung oder Meister das sagen haben. Gibt es aber nicht,keiner.
Arrogante Vorgesetzte, von ganz oben angefangen. Vernünftige MA die was drauf haben werden rausgeekelt.
Das Image war mal richtig gut,aber das ist alles kaputt gemacht wurden. Da war die alte Samag richtig gut dagegen.
Hier wird nicht drauf geachtet, im Gegenteil. Es wird Samstagsarbeit angeordnet, obwohl der Betriebsrat nicht informiert wurde.
Ausser die Pflichtweiterbildungen wie Schweisserpass gibt es keine Weiterbildungen. Die Teamleiter haben aber auch keine,haben sich nur hochgeschleimt. Aber wahrscheinlich findet das der bald gehende Werkleiter so toll. Will er das nicht mitkriegen oder kriegt er es nicht mit?
Es gab jetzt eine Lohnerhöhung,aber immer noch weit entfernt von der alten Wema in Saalfeld (also Tallag Saalfeld)
Angeblich wird zB der Abfall (papier) getrennt. Wird nicht gemacht, interessiert aber auch niemanden. vonwegen Zertifikat und so.
Der wird leider immer weniger.
Ältere MA werden nicht geschätzt ganz im Gegenteil
Hier ist ein Punkt noch zu viel. Null Wertschätzung, arrogante Teamleiter ohne jegliche Weiterbildung spielen sich auf ohne Ende.
Arbeitsschutz gilt wahrscheinlich für Vorgesetzte Möchtegerne nicht, da ein Teamleiter größtenteils seiner Zeit in seinen weißen Turnschuhen in der Werkhalle rumläuft. Aber weder einen "Werkleiter" noch einen Fertigungsleiter interresiert das.
Jenachdem in welcher Abteilung man ist sind mal besser/ mal schlechter.
Keine schlechte sondern gar keine Kommunikation über Ergebnisse usw. Informationen über Gewinne wurden im Zuge der Tarifverhandlungen zurückgehalten
Frauen werden größtenteils schlechter behandelt. Und das auch von Saalfeld aus, von der Personalabteilung!!! Lohnerhöhung bei Frauen fast unmöglich. Und dafür sorgt eine Frau aus Saalfeld
Auf Arbeitsbelastung wird eigentlich nur ganz wenig drauf geachtet.
Für die Region gute Bezahlung
Das Betriebsklima ist von Misstrauen, Frust und mangelnder Wertschätzung geprägt. Konstruktive Kritik wird ignoriert, offenbar ist man dort nicht in der Lage, professionell damit umzugehen.
Statt Lösungen zu suchen, wird weggeschaut oder die Schuld den Mitarbeitenden zugeschoben.
Kommunikation mit den Mitarbeitenden findet kaum statt. Auf individuelle Bedürfnisse oder Belastungen wird in keiner Weise Rücksicht genommen – Hauptsache funktionieren.
Die Arbeitsbedingungen an diesem Standort sind schlichtweg inakzeptabel. Die Halle ist im Sommer extrem heiß, die Luft steht förmlich – stickig, drückend und kaum zu ertragen. Lüftungsmaßnahmen? Fehlanzeige.
Ein respektloser, chaotischer und gesundheitlich bedenklicher Arbeitsplatz – definitiv nicht zu empfehlen.
Akzeptieren das die Mitarbeiter auch ein Leben außerhalb des Unternehmens haben.
Die Führung des Unternehmens ist autoritär und nicht mitarbeiterorientiert
Der rufschädigende Umgang mit Mitarbeitenden, geprägt von mangelnder Wertschätzung, Überlastung und fehlender Unterstützung, hat dem Image des Unternehmens massiv geschadet.
Die Arbeitszeitgestaltung ist nicht Mitarbeiterorientiert und priorisiert die Bedürfnisse des Unternehmens über die der Angestellten
Das einzigste positive ist die Bezahlung
Das Unternehmen kommt den gesetzlichen Bestimmungen nach. Mehr nicht
Ein ursprünglich starker Kollegenzusammenhalt wurde im Laufe der Zeit durch wiederholte Eingriffe und Maßnahmen der Geschäftsleitung spürbar geschwächt
Trotz mehrfacher Hinweise wurde älteren Kollegen keine Möglichkeit gegeben, sich Schichtdiensten zu entziehen – eine flexible, altersgerechte Arbeitszeitgestaltung fand nicht statt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war über weite Strecken nicht von Führungsstärke, sondern von mangelnder Kommunikation, fehlender Wertschätzung und einem autoritären Stil geprägt. Konstruktives Feedback blieb aus, Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar kommuniziert und das Vertrauen der Mitarbeitenden wurde durch unklare oder widersprüchliche Handlungen nachhaltig gestört.
Durch Lean-Projekte wurden Arbeitsplätze gestrichen und der Druck erhöht – Verbesserungen blieben aus, die Belastung stieg.
Relevante Informationen werden häufig verspätet, unvollständig oder gar nicht kommuniziert
Männer und Frauen werden gleich schlecht behandelt
Persönliche Anliegen werden oft nicht berücksichtigt
Im Bereich der Automobilindustrie hat man es zur aktuellen Zeit nicht einfach. Ich finde es gut, dass man bestrebt ist die Firma aufrechtzuerhalten.
Vielleicht sollte man sich in einem anderen Industriezweig ein zweites Standbein aufbauen und sich nicht zu abhängig vom ständigen Auf und Ab der Automobilindustrie machen.
Ich kann viele negative Bewertungen schlecht nachvollziehen. Die TALLAG Group ist stets positiv auf Fach- und Ausbildungsmessen vertreten und kann sich mit neuem Logo und ansprechendem Farbkonzept auf jeden Fall sehen lassen.
Durch das Gleitzeitmodell und die Möglichkeit auch in Teilzeit arbeiten zu können, ein durchaus positiv zu bewertender Punkt.
Wer wirklich will, dem werden Wege ermöglicht.
Super für ein mittelständiges Unternehmen in dieser Region. Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Viele Themen oder Herausforderungen können oft schnell und einfach durch die offene Kommunikation zwischen den kaufmännischen Abteilungen geklärt werden.
Stets offen und fair. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden angehört. Die Lösungsfindung erfolgt im Team.
Im kaufmännischen Bereich ok.
Aus meiner Sicht müssen nicht alle Themen bis in jede Abteilung vollkommen transparent kommuniziert werden.
Man wächst mit seinen Aufgaben. Eine definierte Rollen- und Aufgabenverteilung ist in meiner Fachabteilung gegeben.
Zahlt pünktlich
Die schnelle Austauschbarkeit der Führungskräfte.
Viele überflüssige „Führungskräfte“ die den ganzen Tag nur mit erzählen beschäftigt sind.
Gut
Mangelhaft
Sehr gut
Keine Weiterbildung. Aufstiegschancen unfassbar selten und mit sehr viel Redegewandtheit verbunden.
Gut
Sehr gut
Gut
Befriedigend
Befriedigend
Mangelhaft
Mangelhaft
Gut
Befriedigend
Traditionsreiches Unternehmen, großes Potenzial...
In der Unternehmenskultur scheint es ein verbreitetes Problem zu geben, dass übermäßig viel negativ gesprochen wird, sowohl produktive als auch unproduktive Mitarbeiter. Anstatt konstruktiv zusammenzuarbeiten und sich auf die eigene Arbeit zu konzentrieren, wird zu oft Zeit damit verschwendet, über andere zu tratschen. Es wäre wünschenswert, wenn alle Mitarbeiter ihre Verantwortung wahrnehmen und auch bereit sind, über den Tellerrand hinauszuschauen.
Statt sich den ganzen Tag mit Klatsch und Tratsch zu beschäftigen, wäre es sinnvoller, Energie in die Verbesserung der Arbeitsabläufe zu investieren. Zum Beispiel könnte man bei Stillstand die Gelegenheit nutzen, um gründlich Reinigungs-Wartungsarbeiten durchzuführen oder andere Maßnahmen zur Effizienzsteigerung zu ergreifen. Indem jeder Einzelne seinen Beitrag leistet und konstruktiv zur Weiterentwicklung des Unternehmens beiträgt, können positive Veränderungen herbeigeführt werden und das Arbeitsumfeld insgesamt verbessert werden.
In einem Unternehmen, das sich durch gute Aufträge namhafter Automobilkonzerne auszeichnet, ist es bedauerlich zu beobachten, wie fehlende Strukturen und mangelnde Digitalisierung die Mitarbeitermotivation beeinträchtigen. Es scheint, als ob das Unternehmen in Bezug auf Innovation und Fortschritt etwa 15-20 Jahre hinterherhinkt. Trotzdem werden konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge kaum berücksichtigt, während die meisten Kollegen seit Jahren in ihrer Betriebsblindheit verharren und sich in ihrer Komfortzone eingerichtet haben. Es ist dringend erforderlich, hier nachzubessern, insbesondere im Hinblick auf die Digitalisierung.
Meiner Ansicht nach scheint der Geschäftsführer falsche Entscheidungen zu treffen und wirkt unnahbar sowie autoritär. Eine solche Führung von oben herab trägt leider nicht dazu bei, die Situation zu verbessern. Es ist entscheidend, dass das Management offen für Veränderungen ist und eine Unternehmenskultur fördert, die Innovation und Mitarbeiterbeteiligung unterstützt. Nur so kann das Unternehmen langfristig erfolgreich sein und mit den Anforderungen der modernen Arbeitswelt Schritt halten.
In diesem traditionellen Unternehmen scheint es ein verbreitetes Problem zu geben, dass die Mitarbeiter sich selbst im Weg stehen. Es ist wichtig zu erkennen, dass es nicht ausreicht, nur die Hand aufzuhalten, ohne tatsächlich Leistung zu zeigen. Auf lange Sicht wird ein Unternehmen nicht rentabel bleiben können, wenn die Mitarbeiter nicht aktiv dazu beitragen, den Erfolg des Unternehmens zu sichern.
Es ist entscheidend, dass jeder Mitarbeiter seine Verantwortung wahrnimmt und seinen Beitrag zur Rentabilität des Unternehmens leistet. Indem jeder Einzelne sein Bestes gibt und sich für die gemeinsame Sache engagiert, kann das Unternehmen langfristig erfolgreich bleiben. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiter verstehen, dass ihr persönlicher Einsatz und ihre Leistungsbereitschaft einen direkten Einfluss auf den Erfolg des Unternehmens haben und dass es im eigenen Interesse liegt, aktiv zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Ich hoffe die Firma bekommt noch die Kurve, jedoch nicht, wenn sie so weitermachen wie bisher.
In der heutigen Arbeitswelt ist es eine Herausforderung für Arbeitgeber, mit einer Vielzahl von Mitarbeitern umzugehen, die möglicherweise nicht das gleiche Engagement und die gleiche Arbeitsmoral aufweisen. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiter ihren Beitrag leisten und Verantwortung übernehmen, um ein harmonisches und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es ist frustrierend, wenn einige Kollegen faul sind und sich auf Kosten anderer ausruhen (produktive und unproduktive Kollegen)
Letztendlich liegt es an jedem Einzelnen, Verantwortung zu übernehmen und einen positiven Beitrag zum Team zu leisten. Indem gemeinsam an einem Strang gezogen und sich gegenseitig unterstützen wird.
War mal sehr gut, woran liegt die negative Stimmung vor Ort...
Bin anderes gewohnt, deswegen nur 2 Sterne (als Führungskraft in der Produktion jedoch normal).
Kann ich nicht beurteilen deswegen nur 3 Sterne.
Für die Provinz durchaus in Ordnung, jedoch scheinen die Mitarbeiter vor Ort sich dessen nicht vollends bewusst zu sein.
Wird einiges Angeboten, jedoch wenig angenommen.
Kollegen halten zusammen, leider zum Nachteil der Leistungsträger, wenn es um die nicht so motivierten Kollegen geht.
In Ordnung, wenn ich von meinem direkten Vorgesetzten spreche. Allerdings gibt es zwei "Führungskräfte" welche mit Faulheit und Intrigen glänzen (ALLE wissen es- keiner macht etwas), der Hauptgrund meines Ausscheidens während der Probezeit.
Fehlende, veraltete Strukturen
Buschfunk funktioniert.
Mitarbeiter werden 0,0 wertgeschätzt und alles wird abgeladen aber nichts von Vorgesetzten erledigt
Hört auf eure Mitarbeiter
Tauscht lieber Häuptlinge aus bevor alle Indianer weg sind
Druck, abwälzen von Arbeit, Finger Pointing, furchtbar hier will keiner bleiben, Kündigungen gehen monatlich ein
rennt weg sagen dir sogar Leute, die hier nicht arbeiten - so schlecht ist der Ruf
lange Arbeitszeiten weil alle überlastet sind
keine Reaktion durch Geschäftsführung
Versprechen werden nicht eingehalten werden, bloss wegbleiben hier
nicht (mehr) vorhanden - alle rennen weg
fehlende Kommunikation, übergriffiges Micromanagent, fehlende Präsenz, wirkt als wären Mitarbeiter egal, obwohl man niemand findet, der bereit ist herzuziehen
Schmutzig, schlechte Lüftung, im Sommer unerträglich, aber es wird nichts gemacht, trotz mehrfachen Beschwerden
Fehlt komplett - Führungskräfte haben es teilweise wohl nicht nötig mit Mitarbeitern zu sprechen
unterm Durchschnitt für viel Arbeit und Versprechen werden nicht eingehalten
hier kannst richtig wachsen, aber will man das mit der schlechten Stimmung? Eher nicht…
Nichts.
Führungsebene austauschen. Einschließlich Personalleitung.
VEB 3.0
Katastrophe!
Ganz unterschiedlich in den verschiedenen Bereichen.
Nur für ausgewählte.
Geht so.
ohne Worte
Irgendwas muss ja in jeder Firma funktionieren.
Schlecht
Einmal die komplette Führungsebene austauschen!!!
In den Hallen verschmutzte Luft und auch so, viele Probleme...die nicht gehört werden.
Keine Kommunikation zwischen den Ebenen
Gibt es in diesem Unternehmen nicht!
...
So verdient kununu Geld.