21 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das familienfreundliche Set-up und der Fokus auf Mitarbeiter Happiness.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre bei Tallence als angenehm und motivierend. Besonders schätze ich, dass uns die Möglichkeit geboten wird, flexibel zu arbeiten – sowohl remote als auch im Büro. Das ist ein großer Pluspunkt, vor allem im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Stimmung im Büro ist durchweg positiv, und ich komme immer gerne in unsere Standorte! Das liegt nicht zuletzt unserem Team an Standortassistentinnen und -Assistenten, die dafür sorgen, dass es uns an nichts fehlt: Kaffee, gekühlte Getränke, frisches Obst – alles ist immer verfügbar. Man merkt einfach, dass das Unternehmen Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter legt!
Unser organisches Wachstum auf LinkedIn spricht für sich: In den letzten Monaten hat sich die Zahl der Follower fast verdoppelt. Dieses Interesse zeigt, dass Tallence mit seinen Themen am Markt sichtbar und relevant ist.
Meiner Meinung nach ist jeder gehalten, eigenständig auf seine Work-Life -Balance zu achten. Wie in jedem anderen vergleichbaren Unternehmen auch gibt es Phasen, in denen man mehr Stunden arbeitet. Dafür arbeitet man dann an anderen Tagen entsprechend weniger. Es gibt ein Stundenkonto, das am Ende natürlich ausgeglichen sein sollte. Sowohl die Personalabteilung als auch der direkte Vorgesetzte schauen, dass sich keine Berge an Überstunden anhäufen.
Weiterbildungen werden individuell abgestimmt auf den persönlichen Entwicklungspfad übernommen.
Ich bin mit meinen Gehaltsbestandteilen zufrieden. Es gibt diverse Add-ons wie z.B. Bike-Leasing, Firmenevents, usw.
Wir agieren umweltbewusst und vermeiden Flugreisen, wenn möglich.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, sowohl im eigenen Team als auch teamübergreifend. Alle sind sehr höflich und wertschätzend miteinander.
Ich bin auch schon älter und kann nur sagen, Berufserfahrung wird wertgeschätzt.
Ich erlebe täglich engagierte Führungskräfte, die sich an Werte halten und die Einhaltung dieser Werte auch untereinander einfordern.
Sehr gut. Hochwertige IT-Ausstattung.
Kurze Kommunikationswege. Regelmäßige Austausch-Meetings mit dem Vorstand im "Tallence Talk" (hier kann alles gefragt werden!) und Quartalsmeetings mit allen Mitarbeitern, in denen detailliert aus allen Abteilungen berichtet wird.
Unsere Mitarbeiter kommen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, und die Teams bestehen aus einer gelungenen Mischung aus jungen und erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Das ist ein Umfeld, in dem sich aus meiner Sicht jeder wohlfühlt. Wertschätzung und Respekt bilden die Grundlage unserer Unternehmenskultur.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und themenübergreifend, und es macht mir großen Spass, zur weiteren Entwicklung von Tallence beizutragen.
Ich erlebe von Beginn an ein modernes Unternehmen mit viel Dynamik und einer wirklich guten Firmenkultur. Die Führungsmannschaft hat immer ein offenes Ohr für neue Ideen, und selbst der Vorstand ist für jeden immer persönlich erreichbar.
Durch zwei Entlassungsschwünge im letzten halben Jahr hat sich einiges verändert. Es herrscht viel Chaos, das noch nicht behoben wurde.
Teamtage finden kaum mehr statt und fast jeder arbeitet von Zuhause.
Nach außen schwer zu beurteilen, Unternehmensintern merkt man, dass etwas vor sich geht und Unruhe herrscht.
Überstunden werden von vielen Führungskräften vorgelebt und auch verlangt.
Wenn überhaupt eine Weiterbildung genehmigt wird, muss man sich selbst sehr dahinter klemmen und alles organisieren.
Mit dem eigenen Team hat man durch Meetings Kontakt, den Rest sieht man maximal einmal im Jahr.
Ich bin mit meiner Zufrieden, bei anderen kann ich jedoch nur den Kopf schütteln, was man so mitbekommt.
Wird nicht so offen gelebt, wie es erzählt wird. Man bekommt immer sehr spät und undurchsichtig mit, was vor sich geht. Früher wurde die Politik der offenen Tür gelebt, heute nicht mehr.
Mittelmäßiges Gehalt, relevant war hier immer die Kultur und Gemeinschaft, die leider auch sehr nachlässt.
Tallence ist wirklich bemüht es so gut es geht, allen Mitarbeiter*innen recht zu machen.
Über die Jahre hinweg gab es etliche Zu- und Abgänge. Der Vorstände hat gewechselt und es gab unterschiedliche Ansätze, wie das Unternehmen geführt wird. Für mein Empfinden hat sich das ab einem gewissen Punkt im Unternehmen bemerkbar gemacht. Dadurch fühlt sich Tallence jetzt irgendwie anders an.
Veränderungen sind gut und wichtig. Allerdings brauchen Veränderungen auch eine gewisse Zeit, bis sie in den Köpfen der Mitarbeiter*innen ankommen um sich zu etablieren. Ich für meinen Teil hatte das Gefühl, dass zwar viel angestoßen, aber nicht durchgezogen wurde. Gebt der Veränderung Zeit, um anschließend ein Resümee zu ziehen und zu reflektieren.
Ausbaufähig
Es wird viel getan aber ich finde da ist noch Luft nach oben
Ich war Teil eines tollen Teams. Wir haben viel geschuftet und uns gegenseitig den Rücken gestärkt. Vor allem aber haben wir viel miteinander gelacht. :-)
Ich hatte eine tolle und engagierte Führungskraft, die stets darauf geachtet hat, dass ich mich sowohl mit meinen Aufgaben und im Team wohlfühle. Gab es Probleme oder Kritik, stand die Tür stets offen.
Sehr schöne moderene Büros, mobiles Arbeiten
Die Kommunikation war manchmal etwas holprig, was aber daran liegen mag, dass unterschiedliche Standorte in verschiedenen Bundesländern zusammenarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre war früher mal sehr gut, ließ aber stark nach. Der Einfluss des neuen COO tut der zufrieden nicht gerade gut. Viele Leistungsträger haben das Unternehmen seitdem verlassen.
Bei den Bestandskunden gut, aber darüber hinaus kennt dieses Unternehmen niemand
Ist größtenteils okay
Weiterbildung passiert im Projekt. Gesonderte Weiterbildung oder definierte Zeit zur eigenen Weiterentwicklung gibt es nicht.
Liegt etwa im Branchendurchschnitt.
Es wird viel geprägt, aber nur gehalten, was möglichst wenig kostet.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter ist sehr hoch. Unter den Führungskräften gibt es zunehmend Wettbewerb, der von der Geschäftsführung gefördert wird
Das Alter spielt keine Rolle
Der neue COO fährt einen Führungsstil, den er scheinbar in den 90ern gelernt hat. So hält man keine Mitarbeiter. Aber wie sagte er es selbst so schön: Mitarbeiter kommen und gehen halt
jeder hat die gleiche Chance sich beim COO beliebt zu machen. Wer da keinen Wert drauf legt, wird es langfristig schwer haben.
Die Aufgaben sind je nach Position sehr Abwechslungsreich
Es wird versucht den viel gelobten "Tallence-Spirit" hoch zu halten. Leider konnte man nicht verhindern, dass er in den letzten Jahren stark nachgelassen hat. Die Stimmung unter den Mitarbeitern hat durch Corona und dem Personalienwechsel im Vorstand sehr gelitten.
Die Kunden sind mitunter schlecht geführt, was dazu führt, dass man ständig zwischen Überlastung und Langerweise schwankt.
Gefühlt war Tallence vor Corona deutlich menschlicher und wurde mit der Zeit immer zahlengetriebener. Versucht zum familiären Miteinander zurück zu kommen.
Soweit ich das beurteilen kann, hat Tallence einen guten Ruf unter denen, die das Unternehmen kennen. Leider ist die Sichtbarkeit im Markt noch zu gering. Von potenziellen Kunden und Bewerbern habe ich oft das Feedback bekommen, dass sie eigentlich keine Ahnung haben, was Tallence genau tut. Die Website ist da leider auch keine große Hilfe.
Wenn gerade mal nicht so viel zutun ist, hat man Zeit sich mal aktiv neue Sachen anzuschauen. Einen Großteil der Zeit sind die Mitarbeiter aber so ausgelastet, dass man nur lernen kann, wenn das Projekt zufällig gerade mal etwas neues bietet.
Wenn man neu anfängt und gut verhandeln kann, kann man ganz gut verdienen. Leider geht Tallence die Gehaltsentwicklungen im Markt nur mäßig mit. Wer lange im Unternehmen ist, könnte finanziell also mitunter stark von einem Wechsel profitieren.
Alter spielt bei Tallence keine Rolle.
Es gibt einen relativ hohen Druck abrechenbare Stunden zu generieren. Wer die Quote nicht erfüllt steht unter Beobachtung - selbst wenn man Vollzeit an internen Projekten arbeitet
Jeder wird gleich behandelt und spielt nach den gleichen Regeln.
Den Zusammenhalt, die offene Kommunikation, die stetige Weiterentwicklung
rein gar nichts
Weiter machen wie bisher, auch bei Wachstum
Ein tolles und offenes Miteinander
noch nie was schlechtes gehört
Flexible Arbeitszeiten gab es schon immer und eine Homeoffice war immer mal wieder möglich. Durch Corona hat sich nun einiges geändert und zur Zeit ist fast nur noch die Remote-Arbeit Thema, wie es weiter geht wird sich zeigen, aber so oder so ist eine Work Life Balance immer vorhanden gewesen.
man bekommt die Chance sich weiter zu bilden und auf der Karriereleiter aufzusteigen, natürlich wenn man es auch möchte und etwas dafür tut.
Faires Gehalt und darüber hinaus viele Benefits und Zeitwertkonto möglich
Es wird oft Vereinen gespendet und im Unternehmen auch auf die Umwelt Wert gelegt.
super Zusammenhalt, es gibt immer wieder neue Ideen wie die Kollegen (vor allem auch durch die Corona Situation) zusammenkommen. Events für neue Mitarbeiter, damit sie auch einige Kollegen Kennenlernen während die meisten noch im Homeoffice sitzen, regelmäßige Teamevents und immer mal wieder ein Feierabend-Bierchen.
Jeder wird gleich und respektvoll behandelt
Kommunikation stimmt
Top Ausstattung immer die neuste und beste Ausstattung an Hardware
Man kann stets miteinander reden. Offen und Ehrlich ohne Angst zu haben das dies irgendwie negativ ausgelegt werden kann und wird.
Jeder wird gleich und respektvoll behandelt
immer mal wieder die Möglichkeit in neue Bereiche zu schnuppern, es bleibt immer spannend
Man stößt immer auf offenen Ohren. Es gibt sehr nette Vorgesetzte.
Ich habe bisher nichts schlechtes erfahren.
Wir haben einen tollen Weg eingeschlagen und ich wünsche mir, dass wir weiter so modern, jung und flexibel bleiben. Also nicht zurück lehnen und ausruhen - weiter machen.
Auf Augenhöhe mit den Kolleg*innen.
Lerne ich in diesem Unternehmen erst so richtig kennen und bin total happy damit.
Möglich, wenn man will.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt.
Betriebliche Altersvorsorge, Zeitwertkonto wird angeboten.
Das Bewusstsein ist da. Es wird regelmäßig an unterschiedliche Einrichtungen/ Vereine gespendet.
Top - auch standortübergreifend.
Die gibt es aber man merkt keinen Unterschied, alle werden gleich behandelt.
Total unkompliziert.
Tolle moderne Büros, mit Dachterrasse mitten in der City.
Klappt reibungslos über Firmenhandy, Chat oder Teams.
Daumen hoch - mir ist nichts negatives bekannt.
Ich würde meine Aufgaben als absolut vielfältig bezeichnen.
Benefits vor Ort wie Getränke und Bio-Obst, vor Corona gemeinsame Frühstücke, Büroyoga und tolle Team-Events.
Schikane. Mir wurde beispielsweise als einziger Person im gesamten Unternehmen verboten, ins Home Office zu gehen (auch tageweise). Wenn man so für seine Kündigung "bestraft" wird, dann lässt das tief blicken.
Alles, was theoretisch erarbeitet wird, sollte auch umgesetzt werden.
Vorgesetzte müssten nach wirklichen Kompetenzen ausgewählt werden.
Mitarbeiter wertschätzen wäre ab und an auch nicht verkehrt.
Stark davon abhängig, welche Kollegen im Büro sind.
Verkauft sich eingangs gut, bei näherem Hinsehen nach Vertragsunterschrift ist es aber mehr Quatschen als wirkliches Tun.
In meinem Bereich keine Möglichkeit, Kompetenzen der Vorgesetzten dürfen auf keinen Fall "angegriffen" werden.
Für Hamburg eher an der unteren Schmerzgrenze, Option auf ProfiTickets.
Zu Weihnachten gab es zusätzlich nach dem Corona-Jahr aber immerhin noch einen einzelnen Teebeutel als Anerkennung...
Verbesserungswürdig. Zum beispielsweise papierlosen Büro ist hier noch ein weiter Weg, trotz IT-Ausrichtung.
Die Kollegen sind super, alle sind offen und hilfsbereit.
Für meine Begriffe keine Unterschiede aufgrund des Alters.
Verbesserungswürdig.
Vorgesetzte verfügen eher nicht über Sozialkompetenz; hier werden die flachen Hierarchien auch mal ganz schnell ausgehebelt, wenn etwas nicht in den Kram passt.
Jeder bekommt eigene Geräte und nach Bedarf auch Zubehör
Dinge, die nicht über den Verteiler mitgeteilt werden, erfährt man oftmals nur auf Nachfrage.
Ist gegeben.
Eher keine, Vorgesetzte schätzen ihr Team als eher inkompetent ein, Bore-Out-Gefahr.
Das Office und die GF hatten das Problem bereits Wochen vor dem LockDown auf dem Schirm, das empfinde ich als äußerst positiv. Der Übergang war absolut reibungslos, die Firma wirkte hervorragend vorbereitet.
Ich bin von Anfang an ohne irgendein Problem im Home Office gewesen. Wüsste nicht, was man da besser machen könnte. Mitarbeitern wurde direkt angeboten, Arbeitsequipment (wie große Monitore) mit ins home office zu nehmen.
Sämtliche Mitarbeiter haben per Post sogar Masken mit einem netten Grußkärtchen erhalten, das spricht meiner Meinung nach schon eine starke Sprache.
Es herrscht eine kollegiale, faire und entspannte Arbeitsatmosphäre.
Es wird viel dafür getan, dass dies so ist und auch so bleiben soll.
Nach außen und innen hin wirkt die Firma modern und gibt sich Mühe, dieses Image zu pflegen. Die meisten Mitarbeiter loben die gute Teamatmosphäre und schätzen den Arbeitgeber, dem kann ich mich anschließen.
Von Kunden höre ich z.B., dass die Firma den Ruf hat Dinge "richtig zu machen". Die enge Kommunikation der Kollegen untereinander ist nicht nur als Mitarbeiter sehr gut, sondern hinterlässt auch beim Kunden einen bleibenden Eindruck.
Der Arbeitgeber untersagt (außer in Ausnahmefällen) Überstunden ausdrücklich und versucht auch, diese Policy aktiv zu verfolgen. Es gibt Kernarbeitszeiten und Urlaub muss mit dem Kunden abgesprochen werden. Normalerweise ist man hier aber sehr flexibel.
Mitarbeiter mit Kindern werden fair behandelt, wenn man aufgrund Krankheit des Kindes Mal einen Tag zu Hause bleibt, wird dies problemlos aktzeptiert.
Zeitweise hat man auch Mal mehrere Projekte, was aber wirtschaftlich gerechtfertigt werden kann und das Arbeitspensum nicht übermässig überstrapaziert. Sollte dies doch Mal eintreten, sollte man dies aktiv kommunizieren, in der Regel wird hier schnell reagiert.
Unser Teamlead erkundigt sich häufig un d proaktiv nach dem Empfinden der Teammitglieder und versucht konkreten Problemen und Hindernissen frühzeitig entgegenzuwirken.
Der Arbeitgeber organisiert etwa zwei bis drei Mal pro Jahr größere Treffen, bei denen die gesamte Firma in einer Stadt zusammenkommt. Hierfür werden tolle Locations angemietet und die Kosten für Unterkunft und Verpflegung übernommen.
Der Arbeitgeber zahlt (nach Absprache) Konferenzen und Weiterbildungen, sowie Lernmaterial wie Bücher oder Hardware. Vom Arbeitnehmer wird erwartet, sich diese proaktiv auszusuchen und einzufordern.
Es wird intern der Versuch unternommen, über Fokusgruppen und Developermeetings Wissen und Kompetenzen zu teilen.
Es gibt auch ein Mentoringprogramm, an dem man freiwillig teilnehmen kann. Hier wird Berufseinsteigern ein erfahrener Kollege zur Seite gestellt, der etwa beim entwickeln von Softskills helfen soll. Meines Wissens nach wird dieses Angebot von vielen genutzt und ist hilfreich.
Das Gehalt ist durchschnittlich, es ist (laut Arbeitsvertrag) aber untersagt, intern darüber zu reden. Die Gehälter sind jeden Monat ohne Ausnahme absolut pünktlich auf dem Konto.
Es gibt bei der Tallence AG so einige Mitarbeiter, die in anderen Firmen sicherlich erheblich höhere Gehälter verdienen könnten, der Grund warum sie trotzdem nicht wechseln ist vermutlich die angenehme Arbeitsatmosphäre und das tolle Team.
Der Arbeitgeber unterstützt z.B. Fairtradeprodukte und hat ein modernes Umweltbewusstsein, z.B. wird nicht jeder Mist direkt ausgedruckt.
Der Arbeitgeber bietet z.B. auch Bikeleasing an.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist meiner Erfahrung nach sehr gut.
Es wird sich viel untereinander unterstützt, zugehört, geholfen und konstruktive Kritik geäußert.
Ältere Kollegen werden von allen Mitarbeitern sehr geschätzt und werden, wie jeder andere Kollege auch, respektvoll behandelt. Oft profitiert man vom Wissen altgedienter und erfahrener Kollegen.
Unser Teamlead gibt sich größte Mühe, respekt- und rücksichtsvoll mit den Mitarbeitern umzugehen. Der Umgangston ist locker und auf Augenhöhe, aber immer realistisch und nicht erzwungen kumpelhaft.
Die meisten Führungskräfte haben neben ihrer Funktion als solche noch eigene Projekte auf denen sie aktiv mitwirken, das bedeutet sie nehmen den Arbeitsalltag auch weitestgehend "normal" wahr und erfüllen keine reine Managerfunktion.
Ich hatte nie das Gefühl, hier unfair behandelt worden zu sein und habe das Gefühl, dass - soweit es in einer Firma denn möglich ist - gegenüber dem Team mit offenen Karten gespielt wird. Auf eigene Nachfrage hin wurden mir bisher eigentlich alle Entscheidungen und Hintergründe erklärt.
Die Firma tut viel, damit es ihren Mitarbeitern am Arbeitsplatz gut geht.
Überstunden sind im Regelfall untersagt, es herrscht keinerlei aktive Leistungskontrolle Seitens des Arbeitgebers. Abgeleistete Arbeitsstunden werden vom Mitarbeiter selbstständig dokumentiert.
Bei begründetem Bedarf wird ohne größere Diskussion Geld für Soft- und Hardware besorgt und bereitgestellt. Das bereitgestellte Arbeitsgerät ist zeitgemäß, die Büros gut ausgestattet und wirken modern.
Der Arbeitgeber - in Form seiner spitzenklasse HR und Office Teams - kümmern sich sehr um das Wohl der Mitarbeiter. Homeoffice ist kein Problem und wird im Arbeitsvertrag festgehalten.
Generell setzt sich die Firma viel mit sich selbst auseinander und versucht, Kritik und Anmerkungen der Arbeitnehmer ernstzunehmen und umzusetzen.
Es wird Wert auf eine offene, direkte und ehrliche Kommunikation gelegt. Dabei werden die Charaktereigenschaften eines Mitarbeiters genauso berücksichtigt, wie sein Skillset.
In der Projektarbeit ist bezüglich der Aufgabenbeschreibung der Kunde der Hauptbezugspunkt, soweit möglich und falls erforderlich wird aber intern ausgeholfen, etwa wenn ein Kollege das Projekt oder den Kunden schon kennt.
Es finden Mitarbeiterentwicklungsgespräche etwa im jährlichen Abstand statt, zusätzlich gibt es Quartalsmeetings, in denen die Firmenleitung über aktuelle Entwicklungen berichtet.
Ich konnte bisher nicht feststellen, dass es in diesem Kontext größere Ungerechtigkeiten oder Schieflagen gibt. Mein Eindruck ist, dass die Ansprüche und Maßstäbe an jeden gleich sind, unter beachtung von Skillset und Charakter.
Elternzeit zu nehmen ist, kein Problem und wird von allen aktzeptiert.
Von Ops über Entwicklung bis Webdesign ist alles dabei. Man sollte sich über sich selbst und seine Vorstellungen im Klaren sein, denn es wird ein hohes Maß an Selbstorganisation und Selbstständigkeit erwartet (auf Nachfrage erhält man aber eigentlich immer Hilfestellung).
Die Arbeitsbelastung scheint mir gerecht verteilt und man kann, sofern man dies denn zur Sprache bringt, viel Einfluss auf seinen Arbeitsalltag nehmen.
Interne Projekte und Fokusgruppen ermöglichen, sich neben dem Arbeitsalltag mit neuer Technologie auseinanderzusetzen und sich auszutauschen, dies funktioniert leider nicht immer, da Projekte vorrang haben (was natürlich verständlich, aber schade ist).
Großartig. Die Kollegen sind alle supernett, Probleme werden schnell gelöst und man bekommt alles was man zum Arbeiten braucht - auch wenn es Geld kostet.
Sehr flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis. Kindergarten zu? Havarie im Keller? Schön wenn man darauf flexibel reagieren kann ohne lange Diskussionen führen zu müssen.
Es gibt strukturieren Programme zur Weiterbildung. Jeder Mitarbeiter kann sich aber selbständig weiterbilden und bekommt auch Weiterbildungen bezahlt, falls sie Geld kosten und in Projekten sinnvoll einsetzbar sind. Es ist ähnlich wie bei der täglichen Arbeit - Eigenverantwortung ist gewünscht. Für mich paßt das so - ich kann selbst entscheiden welche Themen ich nützlich und interessant finde, kann mich gezielt so weiterbilden wie ich es für richtig halte und werde dabei sogar noch finanziell unterstützt. Für Leute die es gern etwas strukturierter hätten und die Weiterbildungen angeboten bekommen wollen funktioniert dieser Ansatz eher nicht.
Richtig gut. Man kann jederzeit auf einen Kollegen zugehen (sogar auf den Vorstand) und bekommt Hilfe wenn man sie braucht. So etwas wie "Politik", was man aus Großkonzernen kennt, gibt es hier nicht. Man kann jeden Punkt offen ansprechen.
Eigenständiges Arbeiten ist erwünscht. Man bekommt eine Aufgabe und kann selbst entscheiden wie man sie angeht - am Ende zählt das Ergebnis. Für mich die ideale Art zu arbeiten - kann aber für Leute, die gern etwas mehr Struktur haben, schwierig sein.
Sehr gute Ausstattung zum Arbeiten - schnelle Rechner, ergonomische Arbeitsplätze, mehrere Monitore, alles was man braucht und mehr. Benötigte Software wird ebenfalls gestellt.
Zufriendenstellende Kommunikation mit einem Minimum an Overhead. Quartalsmeetings geben einen Überblick über Umsätze und Auslastung sowie einen Ausblick auf das was kommt. Rundmails halten bei aktuellen Themen alle auf dem Laufenden. Bei Detailfragen bekommt man schnell eine Antwort. Die Firma ist in letzter Zeit stark gewachsen, dadurch kann es ab und zu mal vorkommen daß die Kommunikation nicht optimal ist.
Keine komplizierten Bonussysteme, dafür ein ordentliches regelmäßiges Gehalt. So weiß man jeden Monat was man bekommt. Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Die Aufgaben ergeben sich aus dem jeweiligen Projekt auf dem man arbeitet. Mal sind sie interessanter mal weniger. Am Ende hat man darauf auch relativ wenig Einfluß. Es wird allerdings regelmäßig abgefragt ob man auch mal was anderes machen möchte.
So verdient kununu Geld.