15 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch zwei Entlassungsschwünge im letzten halben Jahr hat sich einiges verändert. Es herrscht viel Chaos, das noch nicht behoben wurde.
Teamtage finden kaum mehr statt und fast jeder arbeitet von Zuhause.
Nach außen schwer zu beurteilen, Unternehmensintern merkt man, dass etwas vor sich geht und Unruhe herrscht.
Überstunden werden von vielen Führungskräften vorgelebt und auch verlangt.
Wenn überhaupt eine Weiterbildung genehmigt wird, muss man sich selbst sehr dahinter klemmen und alles organisieren.
Mit dem eigenen Team hat man durch Meetings Kontakt, den Rest sieht man maximal einmal im Jahr.
Ich bin mit meiner Zufrieden, bei anderen kann ich jedoch nur den Kopf schütteln, was man so mitbekommt.
Wird nicht so offen gelebt, wie es erzählt wird. Man bekommt immer sehr spät und undurchsichtig mit, was vor sich geht. Früher wurde die Politik der offenen Tür gelebt, heute nicht mehr.
Mittelmäßiges Gehalt, relevant war hier immer die Kultur und Gemeinschaft, die leider auch sehr nachlässt.
Flache Hierarchien und eine starke Wertschätzung, auch gegenüber Werkstudierenden.
Die fehlende Prozessstruktur erschwert in manchen Bereichen das selbstständige Arbeiten.
Mehr klar definierte Prozesse würden neuen Mitarbeitenden helfen, sich schneller zurechtzufinden.
Die Atmosphäre im Team war offen und wertschätzend – man konnte sich wohlfühlen und wurde auch als Werkstudent ernst genommen.
Die Arbeitszeiten waren flexibel und auf das Studium abgestimmt.
Der Zusammenhalt im Team war super – man hilft sich gegenseitig und tauscht sich regelmäßig aus.
Die Führung war respektvoll und offen für Feedback.
Die Kommunikation im Team war respektvoll und konstruktiv, manchmal hätten Informationen früher geteilt werden können.
Die Aufgaben waren sinnvoll und abwechslungsreich. Etwas mehr Einarbeitung in größere Themenkomplexe wäre wünschenswert gewesen.
Es gibt andere bei Tallence (auch in der GF) Manager die sind genial, visionär, freundlich. Auch wenn auch sie überarbeitet sind! Und sonst ist das Umfeld eigentlich sehr gut. Es wundert mich nicht das, einige hier mit 5 Sternen bewerten, aber andere (wie auch ich) deutlich schlechter. Ja nach "Ecke" im Unternehmen ist das sehr unterschiedlich.
Überlastetes Management und die daraus resultiertenden Folgen.
Einige Manager müssten lernen klar zu deligieren! Und sich dann aus dem Projektgeschäft raushalten. Da fördert sicherlich auch die eigene Gesundheit.
Sehr Chaotisch, wenn man seinen Platz gefunden hat oder nur in seinem "Silo" arbeitet, dann sicherlich auch 5 Sterne.
Passt, viel Homeoffice
Gute Kommunikation untereinander, es wird einem sehr schnell geholfen.
Es gibt einzele Führungkräfte, die sind für den Job echt ungeeigent, das macht sich dann auch in der heftigen Fluktuation deutlich bemerkbar. Ein größerer Teil des Mangements ist klar überlastet. Der neue Vertrieb ist überhaupt nicht zu gebrauchen. Bei einzelnen Führungskräften ist rumschreien an der Tagesordnung. Das ist aber defintiv die Außnahme. Es gibt auch super nette und hilfsbereite Manager.
Eher Chaotisch, wird durch den guten Mitarbeiterzusammenhalt abgefedert
Na ja, einige Manager müssen da noch an sich arbeiten ...
Sehr weit gestreutes Feld von Aufgabe, durchaus spannende Themen. Technologisch fortgeschritten, auch wenn viel an/mit legacy-Themen gearbeiten werden muss.
Tallence ist wirklich bemüht es so gut es geht, allen Mitarbeiter*innen recht zu machen.
Über die Jahre hinweg gab es etliche Zu- und Abgänge. Der Vorstände hat gewechselt und es gab unterschiedliche Ansätze, wie das Unternehmen geführt wird. Für mein Empfinden hat sich das ab einem gewissen Punkt im Unternehmen bemerkbar gemacht. Dadurch fühlt sich Tallence jetzt irgendwie anders an.
Veränderungen sind gut und wichtig. Allerdings brauchen Veränderungen auch eine gewisse Zeit, bis sie in den Köpfen der Mitarbeiter*innen ankommen um sich zu etablieren. Ich für meinen Teil hatte das Gefühl, dass zwar viel angestoßen, aber nicht durchgezogen wurde. Gebt der Veränderung Zeit, um anschließend ein Resümee zu ziehen und zu reflektieren.
Ausbaufähig
Es wird viel getan aber ich finde da ist noch Luft nach oben
Ich war Teil eines tollen Teams. Wir haben viel geschuftet und uns gegenseitig den Rücken gestärkt. Vor allem aber haben wir viel miteinander gelacht. :-)
Ich hatte eine tolle und engagierte Führungskraft, die stets darauf geachtet hat, dass ich mich sowohl mit meinen Aufgaben und im Team wohlfühle. Gab es Probleme oder Kritik, stand die Tür stets offen.
Sehr schöne moderene Büros, mobiles Arbeiten
Die Kommunikation war manchmal etwas holprig, was aber daran liegen mag, dass unterschiedliche Standorte in verschiedenen Bundesländern zusammenarbeiten.
Den kollegialen Zusammenhalt und Austausch.
Dem Anspruch nicht immer gerecht zu werden und manchmal in den Vorgehensweise nicht kongruent und professionell.
Wie bereits im obigen Abschnitte erwähnt, wäre eine klarere und ehrlichere Ansprache mit den eigenen Leuten empfehlenswert.
Sehr liebe Kollegen und guter Umgang untereinander.
Oftmals ist die Zeit der Chefs/Vorgesetzen zu rar geplant für die eigenen Leute.
Hier empfehle sich mehr Tatendrang und Umsetzung als das viele Klein Klein und große Gerede.
Es wird versucht den viel gelobten "Tallence-Spirit" hoch zu halten. Leider konnte man nicht verhindern, dass er in den letzten Jahren stark nachgelassen hat. Die Stimmung unter den Mitarbeitern hat durch Corona und dem Personalienwechsel im Vorstand sehr gelitten.
Die Kunden sind mitunter schlecht geführt, was dazu führt, dass man ständig zwischen Überlastung und Langerweise schwankt.
Gefühlt war Tallence vor Corona deutlich menschlicher und wurde mit der Zeit immer zahlengetriebener. Versucht zum familiären Miteinander zurück zu kommen.
Soweit ich das beurteilen kann, hat Tallence einen guten Ruf unter denen, die das Unternehmen kennen. Leider ist die Sichtbarkeit im Markt noch zu gering. Von potenziellen Kunden und Bewerbern habe ich oft das Feedback bekommen, dass sie eigentlich keine Ahnung haben, was Tallence genau tut. Die Website ist da leider auch keine große Hilfe.
Wenn gerade mal nicht so viel zutun ist, hat man Zeit sich mal aktiv neue Sachen anzuschauen. Einen Großteil der Zeit sind die Mitarbeiter aber so ausgelastet, dass man nur lernen kann, wenn das Projekt zufällig gerade mal etwas neues bietet.
Wenn man neu anfängt und gut verhandeln kann, kann man ganz gut verdienen. Leider geht Tallence die Gehaltsentwicklungen im Markt nur mäßig mit. Wer lange im Unternehmen ist, könnte finanziell also mitunter stark von einem Wechsel profitieren.
Alter spielt bei Tallence keine Rolle.
Es gibt einen relativ hohen Druck abrechenbare Stunden zu generieren. Wer die Quote nicht erfüllt steht unter Beobachtung - selbst wenn man Vollzeit an internen Projekten arbeitet
Jeder wird gleich behandelt und spielt nach den gleichen Regeln.
Den Zusammenhalt, die offene Kommunikation, die stetige Weiterentwicklung
rein gar nichts
Weiter machen wie bisher, auch bei Wachstum
Ein tolles und offenes Miteinander
noch nie was schlechtes gehört
Flexible Arbeitszeiten gab es schon immer und eine Homeoffice war immer mal wieder möglich. Durch Corona hat sich nun einiges geändert und zur Zeit ist fast nur noch die Remote-Arbeit Thema, wie es weiter geht wird sich zeigen, aber so oder so ist eine Work Life Balance immer vorhanden gewesen.
man bekommt die Chance sich weiter zu bilden und auf der Karriereleiter aufzusteigen, natürlich wenn man es auch möchte und etwas dafür tut.
Faires Gehalt und darüber hinaus viele Benefits und Zeitwertkonto möglich
Es wird oft Vereinen gespendet und im Unternehmen auch auf die Umwelt Wert gelegt.
super Zusammenhalt, es gibt immer wieder neue Ideen wie die Kollegen (vor allem auch durch die Corona Situation) zusammenkommen. Events für neue Mitarbeiter, damit sie auch einige Kollegen Kennenlernen während die meisten noch im Homeoffice sitzen, regelmäßige Teamevents und immer mal wieder ein Feierabend-Bierchen.
Jeder wird gleich und respektvoll behandelt
Kommunikation stimmt
Top Ausstattung immer die neuste und beste Ausstattung an Hardware
Man kann stets miteinander reden. Offen und Ehrlich ohne Angst zu haben das dies irgendwie negativ ausgelegt werden kann und wird.
Jeder wird gleich und respektvoll behandelt
immer mal wieder die Möglichkeit in neue Bereiche zu schnuppern, es bleibt immer spannend
Man stößt immer auf offenen Ohren. Es gibt sehr nette Vorgesetzte.
Ich habe bisher nichts schlechtes erfahren.
Wir haben einen tollen Weg eingeschlagen und ich wünsche mir, dass wir weiter so modern, jung und flexibel bleiben. Also nicht zurück lehnen und ausruhen - weiter machen.
Auf Augenhöhe mit den Kolleg*innen.
Lerne ich in diesem Unternehmen erst so richtig kennen und bin total happy damit.
Möglich, wenn man will.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt.
Betriebliche Altersvorsorge, Zeitwertkonto wird angeboten.
Das Bewusstsein ist da. Es wird regelmäßig an unterschiedliche Einrichtungen/ Vereine gespendet.
Top - auch standortübergreifend.
Die gibt es aber man merkt keinen Unterschied, alle werden gleich behandelt.
Total unkompliziert.
Tolle moderne Büros, mit Dachterrasse mitten in der City.
Klappt reibungslos über Firmenhandy, Chat oder Teams.
Daumen hoch - mir ist nichts negatives bekannt.
Ich würde meine Aufgaben als absolut vielfältig bezeichnen.
Benefits vor Ort wie Getränke und Bio-Obst, vor Corona gemeinsame Frühstücke, Büroyoga und tolle Team-Events.
Schikane. Mir wurde beispielsweise als einziger Person im gesamten Unternehmen verboten, ins Home Office zu gehen (auch tageweise). Wenn man so für seine Kündigung "bestraft" wird, dann lässt das tief blicken.
Alles, was theoretisch erarbeitet wird, sollte auch umgesetzt werden.
Vorgesetzte müssten nach wirklichen Kompetenzen ausgewählt werden.
Mitarbeiter wertschätzen wäre ab und an auch nicht verkehrt.
Stark davon abhängig, welche Kollegen im Büro sind.
Verkauft sich eingangs gut, bei näherem Hinsehen nach Vertragsunterschrift ist es aber mehr Quatschen als wirkliches Tun.
In meinem Bereich keine Möglichkeit, Kompetenzen der Vorgesetzten dürfen auf keinen Fall "angegriffen" werden.
Für Hamburg eher an der unteren Schmerzgrenze, Option auf ProfiTickets.
Zu Weihnachten gab es zusätzlich nach dem Corona-Jahr aber immerhin noch einen einzelnen Teebeutel als Anerkennung...
Verbesserungswürdig. Zum beispielsweise papierlosen Büro ist hier noch ein weiter Weg, trotz IT-Ausrichtung.
Die Kollegen sind super, alle sind offen und hilfsbereit.
Für meine Begriffe keine Unterschiede aufgrund des Alters.
Verbesserungswürdig.
Vorgesetzte verfügen eher nicht über Sozialkompetenz; hier werden die flachen Hierarchien auch mal ganz schnell ausgehebelt, wenn etwas nicht in den Kram passt.
Jeder bekommt eigene Geräte und nach Bedarf auch Zubehör
Dinge, die nicht über den Verteiler mitgeteilt werden, erfährt man oftmals nur auf Nachfrage.
Ist gegeben.
Eher keine, Vorgesetzte schätzen ihr Team als eher inkompetent ein, Bore-Out-Gefahr.
Vertrauen in die Mitarbeiter
Bislang gab es Keine Vorgesetztenbeurteilungen
Nicht jeder Vorgesetzte hat auch die Qualifikation dazu! - Das sollte schnellstmöglich geändert werden.
Auch sind flache Hierarchien und eine Hands-in-Mentalität gut aber ab der Firmengröße der Tallence sollte nicht nur Prozessoptimierung als Dienstleistung beim Kunden angeboten werden sondern auch mal intern geschaut werden.
Wenn jeder in der Firma seinen Senf zu Dingen abgeben soll muss es dennoch einen geben der den lange dauernden Prozess irgendwann kanalisiert und den Hut auf hat. Meinungen einholen bis zu einem bestimmten Punkt und dann aber auch entscheiden .... Fail fast, fail often, fail forward!
Sonst vergrault man eher die Mitarbeiter....
So verdient kununu Geld.