9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich arbeite inzwischen schon viele Jahre bei TAM Fashion und das hat seinen Grund. Ich komme gerne zur Arbeit, verstehe mich gut mit meinen Kolleg und die Stimmung im Büro passt einfach. Wenn es mal ein Problem gibt oder etwas nicht rund läuft, kann ich es offen ansprechen und weiß, dass man mir zuhört. Gute Arbeit wird gesehen und das sorgt dafür, dass man gerne seinen Beitrag leistet.
Zum Image eines Unternehmens gibt es wahrscheinlich immer unterschiedliche Meinungen – das lässt sich nie pauschal beantworten. Ich persönlich arbeite gerne bei TAM Fashion und fühle mich hier wohl.
Es gibt einige Kolleg, die schon viele Jahre im Unternehmen sind. Das spricht für sich und zeigt, dass TAM Fashion für viele ein Arbeitgeber ist, bei dem man auch langfristig gerne arbeitet. Und ganz ehrlich: Bisher ist nach meinem Wissen auch noch niemand nach dem ersten Arbeitstag schreiend wieder rausgerannt.
Die meisten Stellen bei uns sind Vollzeitstellen. Gleichzeitig gibt es aber auch Kolleg:innen, insbesondere Mütter mit Kindern, die in Teilzeit arbeiten. Ich finde es gut, dass dafür individuelle Lösungen gefunden werden.
Für mich persönlich passt die Work-Life-Balance. In der Regel kann ich pünktlich Feierabend machen. Wenn es arbeitsbedingt einmal mehr wird, bin ich auch bereit, Überstunden zu leisten – das gehört für mich einfach dazu. Durch das Arbeitszeitkonto können diese später wieder ausgeglichen werden.
Außerdem arbeiten wir mit Gleitzeit. Je nach Abteilung besteht auch die Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Das wird allerdings nicht überall gleich gehandhabt, sondern richtet sich nach den jeweiligen Aufgaben und Abläufen der Abteilung.
In meiner Abteilung läuft auch die Urlaubsplanung recht unkompliziert ab. Die Kolleg:innen stimmen sich untereinander ab und Urlaubswünsche werden in der Regel problemlos genehmigt. Das funktioniert bei uns ohne großen Aufwand.
Über Geld spricht man bekanntlich nicht – trotzdem kann ich sagen, dass ich mit meinem Gehalt zufrieden bin. Natürlich ist immer noch etwas Luft nach oben, aber das wird wahrscheinlich jeder von sich behaupten.
Wer Engagement zeigt, Verantwortung übernimmt und sich fachlich weiterentwickelt, hat bei TAM Fashion durchaus die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. Aus meiner Erfahrung zählen dabei vor allem Einsatzbereitschaft, Fachwissen und die Bereitschaft, Neues zu lernen. Gute Leistungen werden gesehen und bieten die Chance, sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.
Als Unternhemen in der Fashion-Branche steht das Thema Nachhaltigkeit vor besonderen Herausforderungen. Gleichzeitig wird das Thema zunehmend aufgegriffen und weiterentwickelt. Es gibt ein wachsendes Bewusstsein dafür, Ressourcen verantwortungsvoll einzusetzen und Protesse kontinuierlich zu verbessern.
Auch im Büroalltag wird auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen geachtet, beispielsweise durch Mülltrennung und den bwewussten Einsatz von Materialien. Umwelt- und Sozialbewusstsein sind Theman, die präsent sind und Schritt für Schritt weiter vorangetreben werden.
Ich kann hier natürlich in erster Linie für meine eigene Abteilung sprechen, aber dort ist der Zusammenhalt wirklich gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander und kann sich auf das Team verlassen. Das macht die tägliche Arbeit deutlich angenehmer.
Natürlich gibt es – wie überall – auch mal unterschiedliche Meinungen oder kleinere Reibungen. Das gehört dazu. Insgesamt habe ich aber den Eindruck, dass solche Themen schnell geklärt werden und das Miteinander passt.
Bei TAM Fashion arbeiten Kolleg:innen aus unterschiedlichen Altersgruppen erfolgreich zusammen. Niemand wird aufgrund seines Alters anders behandelt.
Gerade die langjährigen und älteren Kolleg:innen bringen viel Erfahrung mit, von der das gesamte Team profitiert. Gleichzeitig findet ein guter Austausch zwischen den verschiedenen Generationen statt, sodass alle voneinander lernen können.
Mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten bin ich zufrieden. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten und fühle mich wertgeschätzt. Wenn es Fragen und Probleme gibt, kann ich diese jederzeit ansprechen und weiß, dass mir zugehört wird.
Im Unternehmen gibt es insgesamt eher flache Hierarchien. Die Vorgestzten sind nahbar und man kann unkompliziert auf sie zugehen. Das sorgt aus meiner Sicht für eine offene und angenehme Zusammenarbeit.
Den fünften Stern habe ich trotzdem nicht vergeben, weil ich denke, dass es noch Verbesserungspotential gibt. Regelmäßige Mitarbeitergespräche könnten beispielsweise dazu beitragen, den Austausch weiter zu fördern und Feedback noch strukturierter zu gestalten.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die technische Ausstattung ist modern und auf einem aktuellen Stand, sodass man im Arbeitsalltag alles hat, was man braucht.
Zusätzlich steht in Kürze der Umzug in neue und größere Räumlichkeiten an. Die neuen Büros werden heller und großzügiger sein und insgesamt mehr Platz bieten. Das wird die Arbeitsbedingungen noch einmal deutlich verbessern.
Die Kommunikation funktioniert aus meiner Sicht gut. Innerhalb meiner Abteilung findet ein regelmäßiger Austausch statt und auch unternehmensweit wird in Meetings über aktuelle Entwicklungen, Neuigkeiten und wichtige Themen informiert. Neue Kolleginnen und Kollegen werden offiziell vorgestellt und durch ein strukturiertes Onboarding in den einzelnen Abteilungen gut eingearbeitet.
Natürlich gibt es – wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen – noch Verbesserungspotenzial. Das Positive ist aber, dass daran kontinuierlich gearbeitet wird. Kommunikationswege werden regelmäßig hinterfragt und mit Unterstützung moderner Technik und Software weiterentwickelt. Ich habe den Eindruck, dass Vorschläge aufgenommen werden und man offen dafür ist, Dinge zu verbessern.
Frauen sind auch in Führungspositionen vertreten und Kolleginnen kehren nach der Elternzeit wieder ins Unternehmen zurück. Auch Teilzeitmodelle, beispielsweise für Mütter, werden ermöglicht.
Darüber hinaus arbeiten bei TAM Fashion Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten und kulturellen Hintergründen zusammen. Alle werden respektvoll behandelt und Leistung steht im Vordergrund.
Ich habe bei TAM Fashion einen Aufgabenbereich gefunden, der sehr gut zu mir passt. Die Arbeit ist abwechslungsreich und interessant, sodass es eigentlich nie langweilig wird. Meine Stärken kann ich dabei gut einbringen und weiterentwickeln. Für mich ist es genau die richtige Position, weshalb ich meinen Job auch nach vielen Jahren noch mit viel Freude und Herzblut ausübe.
Die Marke ist stark und bietet eine hervorragende Grundlage. Mit gezielten Verbesserungen in den genannten Bereichen kann hier sehr viel erreicht werden
In der Führung wird stets Feedback eingefordert. Sobald jedoch konstruktives Feedback gegeben wird, folgt häufig ein Gespräch mit dem CEO.
Die Führungskräfte sollten intensiver geschult und in ihren Führungs- und Kommunikationskompetenzen gezielt weiterentwickelt werden. Ausgenommen ist hier der Herr aus der Personal Abteilung.
Mach deine Arbeit dann lassen sie dich in Ruhe
Im Vertrieb gibt es keine
Im Vertriebsteam herrscht grundsätzlich ein gutes Miteinander, im Office-Bereich wird jedoch aus meiner Wahrnehmung heraus teilweise viel negativ über andere gesprochen, was die Zusammenarbeit belastet.
Wenn Mitarbeitende ein Gespräch anfordern, findet dieses häufig erst nach längerer Zeit statt. Verbesserungsvorschläge oder Anliegen werden dabei nicht immer konstruktiv aufgegriffen. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, entsteht teilweise der Eindruck, dass die Botschaft lautet: „Wenn es dir nicht passt, such dir etwas anderes.“
Ein erheblicher Teil der Informationen wird im Unternehmen informell über Mitarbeitende im Office weitergegeben, statt über strukturierte und offizielle Kommunikationswege.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und bieten die Möglichkeit, sich eigenständig viel Wissen anzueignen. Allerdings erfolgt aus meiner Sicht keine ausreichende fachliche Förderung. Gerade bei Neueinsteigern wären strukturierte Einarbeitung und Weiterentwicklung grundlegende Voraussetzungen.
Die Reisemöglichkeiten
Die Rolle des Mitarbeiters im Unternehmen, die Subjektivität, die Unfairness, der Umgang, vor allem der Umgang mit Müttern. Teilzeit wird ganz abgelehnt und Home Office ist nicht gern gesehen und sehr eingeschränkt möglich.
Nachtrag April 2026: Die Firma hat alle negativen Bewertungen an Kununu als "falsche Behauptungen" gemeldet und vorerst deaktivieren lassen. Hierzu musste ich nun meine damalige Betriebszugehörigkeit mittels eingereichter Dokumente belegen und meine Bewertung mehrmals umformulieren, sodass sie der Allgemeinheit wieder zur Verfügung stehen kann. Auch Jahre nach meiner Betriebszugehörigkeit beeindruckt mich diese Firma nachhaltig negativ und zeigt keine Bereitschaft, Kritik anzunehmen oder sie bestenfalls als Chance zu nutzen, ein besserer Arbeitgeber zu werden. Stattdessen lassen sie negative Bewertungen lieber löschen - ALLE.
Unnötig. Kritik möchte weder gehört und noch viel weniger umgesetzt werden (siehe Nachtrag)
Die Tam Fashion steht für eine unangenehme Unternehmenskultur. Es herrscht eine Ungleichheit im Umgang zwischen den Mitarbeitern - Abhängig von Abteilung, Position oder Sympathiegrad der Geschäftsleitung. Leistung wird selten zur Mitarbeiterbewertung als Kriterium herangezogen.
Man hat keine Chance Spezialist in seinem Gebiet zu werden, da man mit etlichen Aufgaben konfrontiert wird, die mit der eigentlichen Position nichts zu tun haben; nicht zuletzt, weil die Abteilungen sparsamst besetzt sind. Gespart wird generell am Mitarbeiter, der in der Hierarchie ganz unten angesiedelt ist. Noch weiter darunter finden sich die Designer wieder. Ein Designer "malt bunte Bilder" - so die Ansicht der Unternehmensleitung.
Die räumliche Atmosphäre ist nicht ideal. Es herrscht Platzmangel, Unordnung und dadurch (teilweise) unvermeidbares Chaos.
Intern nach meinen Erfahrungen sehr schlecht, der Großhandelskunde, der die kleinen Preise liebt, sieht dies eventuell anders.
Hohe Fluktuation.
Hier wird man sich sicherlich auf das zuletzt eingeführte Zeiterfassungssystem berufen, das in der Theorie flexible Arbeitszeiten schaffen soll. Dies ist ein Scheinargument, da die Kernarbeitszeiten so straff angesetzt sind, dass wenig Luft für Flexibilität bleibt. Home Office ist selbst in der aktuellen Situation keine Option und nur sehr ungern gesehen.
Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Gehalt ist branchentypisch eher gering, 'sozial' gehört nicht zur Unternehmenskultur.
Es gibt kaum einen Weg im Fast-Fashion-Segment umweltbewusst zu handeln oder soziale Bedingungen zu schaffen - ein Widerspruch.
Soziale Verantwortung habe ich nicht erfahren oder bemerkt, vor allem nicht in meiner Schwangerschaft. Der Arbeitgeber bleibt auch hier konsequent unflexibel. Die Verantwortung für Mutter- und Kindeswohl liegt bei der Mutter allein. Dass Gefühl, dass eine Schwangerschaft ein Ärgernis ist, ist allgegenwärtig. Das Aussetzten meines freiwillig gezahlten Bonus während meiner Schwangerschaft empfand ich als übermäßig unsozial.
Soziales Bewusstsein existiert entsprechend leider sehr selten und meist gar nicht. Lediglich ein Geschäftsleiter macht hier z.T. die Ausnahmeim Bezug auf 'Menschlichkeit'.
Die Kollegen, die 'im selben Boot' sitzen, teilen ihr Leid. Hat man seine Kollegen gefunden, kann man auch gegenseitige Unterstützung erwarten. Wieder andere konzentrieren sich sehr auf das eigene Geschäft. Ellenbogen sollte man in jedem Fall mitbringen. Es sind aber auch Freundschaften entstanden.
Wie schon viele Vorredner aufgeführt haben, ist es in der Regel sehr unprofessionell. Entweder fehlt es an Selbstreflexion oder es ist der Tatsache geschuldet, dass - wie zuvor erwähnt - der Mitarbeiter generell das letzte Glied der Kette darstellt. Es fehlt an Respekt, Ehrlichkeit, Wertschätzung, Toleranz und sozialer Verantwortung für seine Mitarbeiter. Die Subjektivität der Geschäftsleitung ist beispiellos. Verbesserung des Vorgesetztenverhalten wird nicht in Betracht gezogen, da es nicht für notwendig gehalten wird. In einem gesunden und zeitgemäßen Unternehmen wird die Wichtigkeit des Personals erkannt - hier nicht.
Dem Bedürfnis nach Licht im Designbüro wurde nach Anmerkung eines Geschäftskunden stattgegeben. Zuvor war die Beleuchtung unzureichend im Umgang mit Farben und Materialien. Die Büros sind klein und sehr vollgestellt.
Ist die Kommunikation für die meisten Unternehmen ein wichtiger Faktor zur Erreichung von Unternehmenszielen, so scheint der Verzicht auf Informationsfluss bei der Tam Fashion kein Problem darzustellen. So kommt es, dass weder effizient noch effektiv gearbeitet werden kann, da Informationen ganz unterschlagen oder nur ausgewählten Personen oder Abteilungen zur Verfügung stehen. Auch die einzelnen Abteilungen kommunizieren nur aus Eigeninitiative miteinander - also entweder mehr, weniger oder gar nicht.
Das Positivste war die Vielfältigkeit meiner Tätigkeit, abgesehen von den (zu) vielen unspezifischen Aufgaben, die man nebenbei erledigen musste. Theorie, Praxis und Reisetätigkeiten brachten einen guten Mix. Dennoch habe ich gleichzeitig 3-4 Positionen eingenommen, was eher problematisch ist.
- Styles zum EK
- Kommunikation
- keine Struktur
- wenig Urlaub
- kein Platz
- Den Mitarbeitern zuhören und darauf reagieren.
- generell eine bessere Kommunikation.
- alle gleich behandeln und niemanden bevorzugen.
- versuchen gutes Personal zu halten und nicht zu vergraulen.
- mehr Sozialleistungen zu bieten wie z.B. HVV Profi Card, mehr Urlaub.
- Gleitzeit und Arbeitszeiterfassung! damit Überstunden abgebaut werden können.
- größere Büroräume mit genug Stauraum
Durch schlechte Kommunikation, Lästereien und keiner Wertschätzung fällt es schwer Motivation für seine Arbeit zu finden.
nur flexibel wenn es darum geht Überstunden zu machen
Wenn man es länger als ein Jahr in dieser Firma aushält hat man die Chance in anderen Abteilungen eingesetzt zu werden. Was meiner Meinung nach nur aus Eigennutz der Arbeitgeber (Gehalt etc.) gemacht wird und nicht als Weiterbildung für die Person.
Ich hätte mir mehr Sozialleistungen gewünscht
Fast Fashion zu günstigen Preisen
Hier kommt es stark auf die Kollegen an, mit den meisten wollte ich nichts zu tun haben.
meistens sehr unprofessionell
Es gibt zwar vereinzelt Mitarbeitergespräche, man wird aber nicht wirklich gehört.
mit dem Job an sich war ich nicht unzufrieden, die gesamte Atmosphäre drum herum hat mich unzufrieden gestimmt.
Offen, kollegial und produktiv
Im Vertrieb sind Arbeitszeiten immer dann wenn der Kunde kaufen möchte. Es gibt Saisonale Peakseasons und ruhigere Phasen
Man kann sich hocharbeiten, Leistung wird gesehen und geschätzt
Es gibt viel Hilfsbereitschaft und Unterstützung
Ich habe nichts negatives mitbekommen.
Fair und offen.
Moderne offene Büros und schöne Showrooms über Deutschland verteilt.
Wie überall würde ich sagen. Es gibt Kollegen, die kommunizieren und andere, die weniger kommunizieren.
In der Modebranche arbeiten überwiegend Frauen. Gleichberechtigung gibt es hier seit langem.
Es gibt nichts besseres als Produkte, die sich auch in schweren Zeiten gut verkaufen. Hier sind die TAM Marken Spitze
Besonders hervorheben möchte ich die offene Kommunikation, die es ermöglicht, Ideen und Anliegen auf allen Ebenen anzusprechen. Das Teamgefühl wird hier aktiv gefördert, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht. Die Balance zwischen Herausforderung und Unterstützung ist ideal. Ich fühle mich motiviert und gleichzeitig nie überfordert, da realistische Ziele gesetzt und kontinuierliches Feedback gegeben wird.
Da ich mit den Arbeitsbedingungen und der Unternehmenskultur sehr zufrieden bin, gibt es aus meiner Sicht derzeit keine Aspekte, die ich negativ hervorheben würde.
Einführung von Programmen oder Benefits, die Mitarbeiter zu regelmäßigen Bewegungseinheiten während des Arbeitstages ermutigen. Einfache Maßnahmen wie Yoga- und Sportangebote könnten die körperliche Gesundheit fördern.
sehr positives Arbeitsumfeld
Ausgewogenheit zwischen Job und Freizeit
Gute Stimmung und starker Zusammenhalt im Team
Ein Vorgesetzter, der echtes Interesse an der Entwicklung seiner Mitarbeiter zeigt
direkte Wege, schnelle Entscheidungen
Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben
Ein tolles helles Büro
Wer es versteht
Kommt auf Jeden an, der weiterkommen möchte
E mobilität / Solar uvm
Arbeiten Hand in Hand
Ein guter Mix
Immer korrekt
Schaut gerne vorbei
Alle Türen sind offen für Jeden
Sehr offen
Sehr spannend und vielfältig
Benefits wie HVV Zuschuss oder Wellpass.
Offener und freundlicher Umgang. Du Kultur.
Fitness Studio und Kita auf dem Gelände.
Gleitzeit und Überstundenausgleich durch freie Tage.
Für den Freitag wird Mo-Do vorgearbeitet, sodass man am Freitag früher Feierabend machen kann.
Homeoffice ein Tag die Woche frei einteilbar.
Tam bietet die Möglichkeit in andere Bereiche zu wechseln und ein Quereinstieg ist möglich.
Ein sehr herzliches Team, dass stets zusammenhält.
sympathische und kompetente Führungspositionen.
Die Mitarbeitenden erhalten Freiraum für das eigene Arbeitsgebiet und haben das Vertrauen der Arbeitgeber.
Sehr schöne und modern eingerichtete Büroräume im Loft Charakter.
Offene und Lösungsorientierte Kommunikation.
Sehr vielfältige Aufgaben!
Die sehr familiäre Arbeitsatmosphäre ermöglicht eine sehr motivierende Zusammenarbeit mit Kollegen und/oder der Geschäftsleitung. Zwischen den verschiedenen Teams ist eine sehr gute Stimmung, wodurch die Arbeit auch abteilungsübergreifend sehr viel Spaß bringt.
Selbstverständlich gibt es Phasen in denen sehr viel zu tun ist und man auch mal länger im Büro bleibt. Es besteht aber immer die Möglichkeit die Überstunden an Tagen, an denen es ruhiger ist, abzubummeln. Das finde ich super!
Potenziale werden von der Geschäftsführung erkannt und gefördert. Man hat die Möglichkeit schnell viel Verantwortung zu bekommen.
Man merkt, dass so gut wie alle Kollegen Spaß an ihrer Arbeit haben und sehr gerne zur Arbeit gehen. Alle möchten das Beste für die Firma rausholen – ein sehr motivierende Stimmung Jeder packt neben seinen eigenen Aufgaben dort an, wo Unterstützung gebraucht wird.
Die Tür der Geschäftsleitung steht immer offen – egal, um welches Thema es geht. Ein sehr offenes, familiäres und respektvolles Miteinander.
Sehr vielfältig und interessant. Viele Aufgaben sind auch abteilungsübergreifend, wodurch man auch viele Einblicke in die anderen Bereiche der Firma bekommt. Durch die immer wieder neuen Projekte, die im Einkauf anfallen, wird es nie langweilig :-) Es bringt mir wirklich sehr viel Spaß!