75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen und toller Zusammenhalt unter den Kollegen.
Branchenübliche durchschnittliche Bezahlung.
Tanner hat zu recht ein hervorragendes Kundenimage.
Bei den Mitarbeitern leider weniger Wertschätzung.
Karriere ist ein schwieriges Kapitel bei einem mittelständischen Dienstleister. Es können eben nicht alle nach oben.
Dienstleister zahlen schlecht und da ist TANNER mitten im Range. Wer mehr will muss in die Industrie (aber dafür kann Tanner nichts).
Für Soziales wird für eine Firma in dieser Größenordnung viel unternommen. Tolle Weihnachtsfeiern und Sommerpartys! Fitnessraum ist sogar vorhanden (wenn auch schon etwas älter, aber vollkommen ausreichend) und sporadisch werden Entspannungs- und Fitnesskurse wie Yoga angeboten. Das Thema Kantine und Caffee ist schwierig, aber der Vorstand ist hier sehr engagiert und sucht immerwährend nach den passenden Lösungen.
Hilfsbereitschaft wird ganz groß geschrieben und auch gelebt - ganz egal ob wan Hilfe aus der Verwaltung oder anderen Fachbereichen anfrägt.
Die Wertschätzung älterer Kollegen ist sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. Hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Ich hatte besonderes Pech mit meinem Vorgesetzten. Konflikte wurden gemieden oder mit der "ich-bin-der-Chef-Keule" ausgetragen. Vorstand hält zu lange an mittelmäßigen Managern fest. Da ist man bei den Mitarbeitern nicht so zimperlich.
Allerdings weiss ich von anderen Bereichen, die sehr mit ihrem Chef zufrieden sind.
Vorstand ist sehr engagiert was Mitarbeiterzufriedenheit anbelangt.
Großraumbüro ist nicht jedermann, aber das weiss man bevor man die Stelle annimmt. Equipment und Programme sind zeitgemäß und auf dem neusten Stand.
Kommunikation hängt eben sehr vom Vorgesetzten ab und wenn man da pech hat....
Viel Arbeit, aber die vorgesetzten sind auch großzügig wenn es sich um Abbaumodelle handelt (Weltreisen etc. sind kein Problem).
Unbezahlte Überstunden, schlechter Kollegenzusammenhalt, Reizbare Chefs, hohe Fluktuation von Mitarbeitern
Meine Mitarbeiter/innen planten (mehr oder weniger erfolgreich) einen baldigen Jobwechsel und hatten sich innerlich auch von ihrer Arbeit bei der Tanner AG verabschiedet.
Jede Aufforderung wurde demonstrativ mit dem Wort "Bitte" eingeleitet. Der Fehlen von anderen menschlichen Gesten hat den Alltag für einen neuen Mitarbeiter etwas beschwerlich gemacht.
In der Tanner AG als Gesamtfirma habe ich auch einige hilfsbereite Mitarbeiter kennengelernt. Die einzelnen Niederlassungen der Tanner AG sind auf das gesamte Bundesgebiet verteilt.
Einige Persönlichkeiten aus dem Bereich der Technischen Dokumentation haben bei der Tanner AG einen Zwischenstopp gemacht. In Fachkreisen hat die Tanner AG aber kein gutes Image. Es gibt offenbar zu viele ehemalige Angestellte, die nichts Gutes über die Tanner AG berichten können.
Weil es kein Zeiterfassungssystem gibt, wird bei der Tanner AG rein projektbasiert abgerechnet.
Bei zeitkritischen Projekten war es auch die Gewohnheit einiger Mitarbeiter, die geleisteten Überstunden überhaupt nicht abzubuchen, um nicht ineffizient zu erscheinen.
Es gibt ein E-learning-Portal, das zur Weiterbildung genutzt kann. Dieses Portal ist fachlich gesehen, ganz gut gelungen. Das Portal ist aber nicht sehr umfangreich. Man kann es an einem Tag durcharbeiten (mit Ausnahme von Software-Schulungen).
Es gibt ein Engagement für Bildung in Form eines Hochschulwettbewerbs. Es gab auch einmal eine Spende für die Tafel, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.
In meiner Tanner-Niederlassung gab es im Arbeitsalltag wenig Hilfsbereitschaft, weil auf den Kollegen ein hoher Zeitdruck lastete.
In Bezug auf die Tanner AG als Gesamtfirma scheint der Zusammenhang etwas besser ausgeprägt zu sein; doch muss man auch hier erwähnen, dass im Jahr 2013 mehrere langjährige Mitarbeiter gekündigt wurden bzw. das Unternehmen freiwillig verlassen haben. Das Durchschnittsalter der Belegschaft ist bei der Tanner AG recht niedrig, obwohl es die Firma Tanner schon seit ungefähr 30 Jahren gibt. Es gibt nur wenige langjährige Mitarbeiter.
Das Durchschnittsalter ist bei der Tanner AG recht niedrig. Eine Firma, die schon seit 30 Jahren existiert, sollte zumindest eine gemischte Altersstruktur haben.
Die für ein Unternehmen dieser Größe ungewöhnlich hohe Anzahl von Erfahrungsberichten verrät es schon: In der Tanner AG gibt eine hohe Fluktuation von Mitarbeitern. Viele Angestellte blicken offenbar mit gemischten Gefühlen auf Ihre Zeit bei der Tanner AG zurück.
Wirtschaftlich ging es der Tanner AG in den letzten Jahren nicht gut. Ich habe leicht reizbare Vorgesetzte kennengelernt, die in kritischen Situationen häufig von unflätigen Bemerkungen Gebrauch machten.
Die Vorgesetzten waren selten vor Ort. Es gab eine gewisse Gruppendynamik, in der neue Mitarbeiter als Konkurrenten empfunden wurden.
Angesichts der Komplexität des Themenbereichs, für den ich zuständig war, musste ich am Anfang sehr viele Fragen stellen. Großer Zeitdruck und ein neuer Mitarbeiter, der Fragen stellte - Für meine Kollegen keine einfache Situation. Doch anstatt aus der Situation das Beste zu machen, wurde auf Fragen nicht vernünftig eingegangen. Schnell wurde deutlich, dass ich trotz einiger Vorkenntnisse die Anforderungen nicht erfülle. Die Mitarbeiter zur Rede zu stellen, hat nicht die erhoffte Wirkung erzielt und wurde sogar als Kränkung empfunden. Weil die Vorgesetzten nicht vor Ort waren, hatte man kein Handhabe.
Die Tanner AG erhält oft Aufträge von Firmen, die keine eigenen Mitarbeiter für die technische Dokumentation gewinnen konnten.
Die Technische Dokumentation erfordert im Allgemeinen viele unterschiedliche Fähigkeiten und meist auch ein fundiertes Wissen über die hergestellten Produkte. Dieses Wissen kann nicht so schnell aufgebaut werden. Spätestens bei der Markteinführung merkt man, dass man mit der Dokumentation etwas Wichtiges vergessen hat. Dann muss schnell eine Dokumentation her, um jeden Preis. In solchen Fällen kommen Dienstleister, wie die Tanner AG ins Spiel. Die Arbeitsbedingungen sind von vornherein schwierig.
Aufgeschlossene, offene und mitarbeitende Vorstände, familiäres Betriebsklima, transparente Unternehmensinformationen
aus persönlicher Erfahrung fällt mir hier nichts ein
dass man hier auch MitarbeiterInnen jenseits der 50 eine wirklich gute Chance gibt, sich einzubringen. Wer mit dem Herzen bei der Sache ist und sich für seinen Kunden einsetzt, der bekommt auch die Anerkennung (nicht nur monetär), die er verdient.
dass die Kollegen, die vor Ort beim Kunden eingesetzt sind, so wenig Kontakt zu anderen TANNER-Kollegen haben.
Es wäre toll, wenn die Kollegen, die vor Ort beim Kunden eingesetzt sind, regelmäßig die Möglichkeit zum (ggf. virtuellen) Treffen bekämen. Manchmal hat man bei der Arbeit ein Problem, das ein anderer Kollege vielleicht auch hat(te) und man findet gemeinsam eine Lösung.
Vor Ort beim Kunden bin ich super gerne zur Arbeit gegangen! Und wenn ich mal die TANNER-Kollegen treffen konnte (RK, Feiern) habe ich mich wirklich immer sehr wohl gefühlt.
Ich war beim Kunden vor Ort eingesetzt und dort schätzt man das Unternehmen sehr.
Meine Arbeitszeiten lehnten sich an den Kundenbedürfnissen an. Die ersten 13 Monate bin ich als Wochenend-Pendler zur Arbeit gefahren und dann für die Stelle mit der Familie an den Einsatzort umgezogen. Meinen Urlaub konnte ich jederzeit so nehmen wie gewünscht.
Karriere war für mich kein Thema, es werden jedoch Weiterbildungsmaßnahmen angeboten.
Mein Gehalt war wirklich sehr gut - es zahlt sich eben aus, wenn man Engagement und Flexibilität zeigt!
Umweltbewusstsein: Kann ich wenig dazu sagen, da ich im Kundenunternehmen eingesetzt war.
Sozialbewusstsein: TOP - hier engagiert TANNER sich sehr für regionale soziale Projekte. Dies hat mich sehr beeindruckt.
Zwar hatte ich wenig direkten Kontakt zu den Kollegen, da ich vor Ort beim Kunden eingesetzt war. Doch bei den Regionalkonferenzen ergaben sich sehr gute Gelegenheiten zum Austausch.
Allerdings hätte es sicher Vorteile gehabt, wenn ein regelmäßiger Kontakt zu den Kollegen gegeben wäre.
Bin selbst inzwischen 54 und fühlte mich von Anfang an sehr wohl bei TANNER. Das Alter spielte überhaupt keine Rolle - was zählte war die Berufserfahrung, die Flexibilität und das berufliche Engagement.
Mein direkter Vorgesetzter war mir eher freundschaftlich verbunden. Konflikte gab es keine - und die kleineren Probleme wurden gemeinsam gelöst.
Mein Arbeitsplatz war leider ein wenig sub-optimal. Drei Mitarbeiter in einem relativ kleinen Büro war manchmal schon etwas schwierig. Hier hatte TANNER allerdings keinen Einfluss.
Besprechungen innerhalb des TANNER-Teams gab es in meinem Fall keine, die notwendigen Informationen für meine Arbeit kamen vom Kunden vor Ort.
Ich habe es nicht erlebt, dass jemand - weshalb auch immer - benachteiligt worden wäre.
Meine Arbeit wurde durch die Bedürfnisse beim Kunden geprägt. Mein Aufgabengebiet ist in der Zeit ziemlich gewachsen und ich konnte mir meine Arbeit fast immer selbst einteilen.
nette Kollegen und tolle Projekte
das Verhalten der Vorgesetzten, wenn es mal schwierig wird
mehr Kommunikation und soziales Handeln
"Hierarchie" kaum spürbar, gute Kommunikation und entspanntes Verhältnis zwischen Angestellten und Vorgesetzten.
Weiterbildung ist "Freizeit"; Überstunden werden regelrecht eingefordert. Allgemein die Nachteile, die ein Dienstleister mit sich bringt. Kantinenessen vergleichsweise teuer und nicht gefördert.
Anreize für mehr Bindung zwischen Mitarbeitern und Firma/Umgebung etc. schaffen.
Es gibt Ruheräume, einen Balkon zum kurzen Durchatmen, Blick auf einen gepflegten Golfplatz (hilft beim Denken),
Überstunden werden ausdrücklich gewünscht, was meiner Lebenseinstellung widerspricht (eine große Anzahl Überstunden bedeutet aus meiner Sicht, dass mehr Mitarbeiter gebraucht werden).
Urlaubsplanung funktioniert reibungslos mit den Kollegen.
Die Gesamtatmosphäre ist sehr angenehm, ich hatte mit keinem Kollegen irgend welche Probleme oder Spannungen. Insgesamt sind die Kollegen auch in stressigen Situationen (Termindruck etc.) freundlich und vergleichsweise entspannt.
Es herrscht ein offenes und freundliches Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Angestellten. Kritik wird wohlwollend angenommen und man fühlt sich ernst genommen.
Die Vorgesetzten (bis auf Geschäftsführung) haben keine separaten Büroräume und arbeiten zusammen mit den "normalen" Angestellten im Großraumbüro, was m.E. viel über den Umgang aussagt.
Großraumbüro mit den bekannten Vor- und Nachteilen.
Gute Beleuchtung, Klimaanlage macht manchmal Probleme, Jalousienautomatik könnte besser konfiguriert sein. Aber das ist eher marginale Kritik.
Die interne Kommunikation funktioniert sehr gut, es gibt regelmäßige Mitarbeiterversammlungen und Änderungen/Neuigkeiten werden via Newsfeed kommuniziert.
Die Infos für die Arbeit sind immer vom Kunden abhängig und daher durch den Arbeitgeber nicht beeinflussbar.
Es liegt in der Natur eines Dienstleistungsunternehmens, dass die Aufträge angenommen werden müssen, die auch mal nicht so interessant ist. Wer hofft, Hobbys o. ä. einbringen zu können, wird unter Umständen enttäuscht sein. Natürlich kann man aber auch Glück haben ;-)
flexible Arbeitszeiten, keine Urlaubssperre
Es gibt ein vielseitiges Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen - E-Learning Portal für verschiedene Softwareprodukte, interne Weiterbildungen für fachliche Themen und zur persönlichen Entwicklung, z. B. zur Führungskraft. Wünsche für externe Weiterbildungen wurden genehmigt und erstattet.
Das Einstiegsgehalt ist sehr gering, allerdings steigt das Gehalt mit wachsenden Aufgabenbereichen. Als Dienstleister liegt es sicherlich unter dem Industrie-Niveau.
Der Kollegenzusammenhalt ist meiner Meinung nach sehr gut. Bei Fragen und Problemen gibt es in der Regel immer einen Kollegen, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht. Bislang hatte ich nicht den Eindruck, dass Neid und Missgunst stark verbreitet sind.
In Konfliktsituationen wird schnell reagiert und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Auf Anfragen und Wünsche wurde immer reagiert und in der Regel auch realisiert. Man hat von Anfang an sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Großraumbüros haben ihre Vor- und Nachteile - zum Austausch mit den Kollegen sehr gut, zum konzentrierten Arbeiten oder Telefonieren stört der Lärmpegel. Hier kann man aber auf Besprechungsräume ausweichen.
Da es sich um einen Dienstleister handelt, sind die Arbeitsbereiche sehr vielseitig. Je nach dem, welchen Background man mitbringt, kann man in verschiedenen Branchenbereichen mitwirken. Besondere Herausforderungen sind neue Themengebiete, wobei man hier entsprechende Einarbeitungszeiten zur Verfügung gestellt bekommt.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Zuhören, was der Mitarbeiter zu sagen hat. Informieren, informieren, informieren... auch in unangenehmen Situationen. Ängste nehmen.Klare Ziele der Entwicklung formulieren und den Mitarbeitern begreifbar machen.
Durch manchmal nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Geschäfstleitung, trübt sich das Betriebsklima sehr. Unsicherheit unter den Mitarbeitern entsteht dadurch. Wird leider nicht gegen gelenkt.
Das Unternehmen genießt prinzipiell einen guten Ruf... Aber einem Freund empfehlen dort zu arbeiten, möchte ich nicht... Als dauerhaften Arbeitgeber nicht empfehlenswert, da Entwicklungsoptionen fehlen, Gehalt zu unattraktiv ist und man hier im Prinzip mal mehr mal weniger unbeachtet vor sich hin arbeitet.
Überstunden muss man meistens mal machen. Hält sich aber im Rahmen, kann aber auch abgefeiert werden. Längerer Urlaub wurde nach Absprache kommentarlos genehmigt.
Es gab für einen ausgewählten Kreis an Mitarbeiter ein internes Perosnalentwicklungsprogramm. Generell für die breite Masse der Arbeitnehmer war mir keine Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt. Eine Zeit lang gab es zwar Englischkurse. Aber diese in Anspruch zu nehmen, lag im beim Vorgesetzten. Einzelne, fachspezifische Schulungen konnte ich glücklicherweise wahrnehmen.
Gehalt ist leider nicht zufriedenstellend. Wie schon beschrieben, wird hier viel versprochen.... aber dabei raus kam nichts. Generell sollten die Mitarbeiter wirklich besser entlohnt werden. Da tut einem schon fast das Herz weh....
Man findet hier hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Es gibt immer welche mit denen man nicht kann. Aber im großen und ganzen hat man dort ein bunte Mischung des Alters, was sehr angenehm war.
Mehr schlecht als recht. Mit wurden bei der Einstellung viele Dinge versprochen...Mehr Gehalt, Prämien, tolle Entwicklungsmöglichkeiten etc... eingehalten wurde davon überhaupt nichts. Auf Nachfrage hat sich auch nichts getan... In Konfliktfällen galt oft die Devise: Kopf in Sand stecken und abwarten bzw. ignorieren...
Im Großraumbüro ist es laut. Vorallem wenn viele Personen auf einmal telefonieren und dabei auf und ab gehen. Belüftung funktioniert mal und mal nicht.
Manchen Kollegen wurde Homeoffice erlaubt, was nicht immer ganz nach vollziehbar ist.
Man bekommt "unwichtige" Dinge mit, aber die Informationen die wirklich wichtig sind, die bleiben außen vor. Ehrliche und offene Kommunikation habe ich sehr vermisst...
Die Aufgaben sind eigentlich immer nach Schema F abzuarbeiten. Toll ist, dass man im Prinzip sich die Aufgaben einteilen kann, wie man möchte. Hauptsache am Ende kommt das gewünschte Ergebnis. Man hat hier seine Ruhe. Jedoch werden die Aufgaben schnell monoton.
In den Kundenunternehmen hatte ich Glück, innerhalb Tanner kann ich es nicht beurteilen
Arbeitszeitkonto in Absprache mit den Kundenunternehemen führte zu angenehmer Flexibilität.
Man erhält ein offenes Ohr, aber die konkreten Weiuterbildungspläne passen nicht unbedingt zu den Wünschen des Mitarbeiters und wirkten etwas konzeptlos bzw. schlecht organisiert.
Positiv: Online-Kurse zur Grundlagenbildung, sowie Networking mit Kollegen
Grundgehalt als Berufsanfänger niedrig, jedoch mit reichlich Tages-Pauschalen
Am Stammsitz der Firma gut, Ausdehnung auf die Niederlassungen wäre wünschenswert
Kollegen im Kundenunternehmen: Top Zusammenhalt, ich passte jeweils gut in das Team, wo mich mein Arbeitgeber im Rahmen der AÜ hin schickte
kann ich kaum beurteilen, habe kaum Kollegen bei Tanner in diesem Alter kennengelernt
Teilweise hatte ich keinen eigenen Arbeitsplatz, die Ausstattung war aber ok
Habe häufig zu lange auf Rückmeldung gewartet
Ich habe viel Wertvolles gelernt beim Training on the Job, allerdings waren die tatsächlichen Aufgaben meist Handlangertätigkeiten oder Assistenz mit wenig Entscheidungsbefugnissen
Sehr gut bei TANNER ist der kollegiale Zusammenhalt. Zu 85% angenehme, hilfsbereite und freundliche Kollegen. Außerdem toll ist, dass während der Ausbildung eine Menge Events angeboten werden. Für die Auszubildenden wird fast alles ermöglicht!
Arbeitsbedingungen / Räume: Großraumbüro sagt schon alles. Ich habe damit bisher sehr schlechte Erfahrungen gesammelt. Zu viele unterschiedliche Menschen in einem kleinen Raum. Zu laut, stickige Luft und im Sommer kaum auszuhalten.
Weiterbildungsmöglichkeiten: Absolut nicht gegeben! Es wurden inhouse-Trainings angeboten (bzgl. E-Learning, Sprachkurse etc.) ansonsten keine Möglichkeiten extern an Fortbildungen / Seminaren teilzunehmen.
Gehalt / Benefits: Für die Ausbildung im Rahmen, nach der Ausbildung am Besten das Unternehmen wechseln.
Karriere ist bei TANNER kaum möglich. Es gibt nicht viele Führungskräfte und kaum Hirarchie-Ebenen. Für die Ausbildung TOP, danach absoluter Flo. Von der Bezahlung brauche ich gar nicht erst anfangen.
Arbeitszeiten waren TOP!
Während der Ausbildung und auch danach war die Kombination von Arbeit & Privat sehr gut machbar. Tolles System (Gleitzeit) und in diesem Unternehmen sehr gut umsetzbar.
Vergütung während der Ausbildung: ok. Waren nicht im oberen Bereich des möglichen aber dennoch im Mittelfeld (ausschließlich Kaufm. Bereich). Technischer Bereich ist auch hier unterbezahlt.
Vergütung nach der Ausbildung: Katastrophal! Hier ist man in der Regel als Berufseinsteiger mit etwa 700 Euro unter dem, was man bei anderen Unternehmen in dieser Größe erhält!
Zu Beginn der Ausbildung war ein sehr toller Ausbilder bei der TANNER AG. Danach wurde es notdürftig von einer Führungskraft im kaufmännischen Bereich übernommen. Jedoch leider mehr schlecht als recht. Kein Interesse für die Auszubildenden und kein Feedback erhalten.
Die Ausbildung war sehr actionhaltig. Es gab viele Events für die Azubis und auch für die gesamte Belegschaft. Bei TANNER sind tolle Leute, mit denen man jede Menge Spaß haben kann.
Aufgaben / Tätigkeiten während der Ausbildung noch abwechslungsreich (wegen dem halbjährlichen Abteilungswechsel). Schade ist jedoch, dass es oft Zeiten gab, an denen entweder zu viel zu tun war und man kaum hinterher kam mit der Arbeit, und wiederum andere Zeiten (die fast noch öfter der Fall waren) wo es dann hieß, "7 Stunden: Warten auf Arbeit"!
Kollegen waren in den meisten Fällen freundlich und hilfsbereit. Die paar schwarzen Schafe gibt es in jeder Firma.
So verdient kununu Geld.