31 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe jederzeit die Möglichkeit, etwas zu ändern. Es liegt nur an meinem eigenen Engagement.
Dass die allgemeine Stimmung durch die ewigen Nörgler heruntergezogen wird. Das sieht man ja auch an den Bewertungen bei kununu. Nur die Nörgler melden sich hier lieber anonym als konkret an einzelnen Punkten zu arbeiten.
Mit den neuen Programmen und Umfragen wird eine neue Umgangskultur eingeführt. Es muss halt nur jeder dran teilnehmen. Das bedeutet Arbeit und Änderung, mosern und nörgeln scheint einfacher zu sein.
Es gibt die Moserer, die seit Jahren (Jahrzehnten) in der Firma sind, überhaupt nie einen anderen Arbeitgeber hatten und immer etwas auszusetzen finden. Lieber Kurzarbeitergeld bekommen und im Garten sitzen wollen als froh sein, dass die Firma den Arbeitsplatz sichert. Die können sich einfach nicht vorstellen, was Existenzangst bedeutet, wenn der Arbeitsplatz gefährdet ist.
Ist sicherlich von dem jeweiligen Einsatz / Schichtsystem abhängig, hat aber damit nichts mit der Firma direkt zutun.
Jeder kann sich weiterentwickeln, es werden Möglichkeiten geboten, aber "laufen" muss jeder selber.
Auch hier müssen alle, die etwas zu mosern finden, einmal über den Tellerrand schauen...
In den jeweiligen Teams super. Übergreifend kann sicherlich noch etwas getan werden, hängt aber insbesondere von den Personen selber ab.
Ältere Kollegen bekommen alles, was denkbar und möglich ist.
Ist in den letzten Monaten deutlich besser geworden. Entscheidungen, die getroffen werden müssen, sind nicht immer für alle von Vorteil. Hauptsache ist aber, dass die Entscheidungen für die Firma richtig sind, denn sie ernährt uns alle. Und das passt!
Es wird alles getan, was möglich ist. Wer hier mosert, sollte sich wirklich mal bei anderen Arbeitsgebern umschauen, die eine vergleichbare Größe haben.
Gerade in der aktuellen Situation ist die Kommunikation von "oben" nach "unten" super. Die andere Richtung bedeutet leider wieder Arbeit, mosern und Gerüchte-Küche ist wieder einfacher.
Vielleicht würden mehr Frauen bzw. ein ausgewogeneres Verhältnis auch für ein besseres Klima sorgen.
Jeder, der seine Aufgabe für langweilig hält, nutzt nicht die Möglichkeiten, die die Firma ihm bietet. Auch hier: mosern ist ja sooo einfach!
Alles
nichts
keine
ich gehe gerne zur Arbeit
sehr gut
sehr gut
Liegt an jeden selbst
kann man nicht meckern
Top
es gibt einige Querdenker
gut
muss nicht mit jedem befreundet sein
vielseitig
könnte noch besser werden
wird groß geschrieben
Nahezu alles, s.o.
s.o. , bei den Kommentaren
Etwas weniger „Geschwindigkeit“ hätte m.E. besseren Effekt auf geringere Fehlerquoten
Wieder angenehmer (insbesondere im Vergleich zu vergangener/schwieriger Zeit)
Leider ist die Gesamtbranche „Öl&Gas&Chemie-Service“ nach außen und insbes. bei der Bevölkerung nicht (mehr) so gut angesehen
Schon gut „gestaltbar“...
Karriere :
Kann jeder in seine eigene Hand nehmen und dann auch schon „selbstbewusst“ gestalten (jedoch dann stets realistisch reflektierend und vor allem ohne eigene Überschätzung) durch dazu eingebrachtes Leistungs-Vermögen und bei hoher Leistungs-Bereitschaft dann auch zielorientiert erreichen
Weiterbildung :
Ist gut gegeben, bei dazu allerdings dann auch gebotener Eigeninitiative
Überdurchschnittlich ....und daher gut
Seit vielen Jahren hoch, muss allerdings auch stets finanzierbar bleiben, bei stets strengeren Gesetzgebungen und dadurch oftmals „verschärfend“ angepassten Regularien
Respektabel .....und daher lobenswert
Noch durch Akzeptanz & Fairness & Rücksichtnahme gezeichnet
Immer noch gut ....und durch gegenseitiges FairPlay-Verhalten in einem kontinuierlichen Verbesserungs-Prozess
Gut gelöst, ...auch in der momentan schwierigen Corona-Zeit
Könnte manchmal noch besser sein
....ist m.E. gegeben
Häufig ....und dann oftmals vielseitig
Home-Office, keine Kurzarbeit (bislang), ständige Information zum aktuellen Status und zu unternehmensinternen Regelungen und Maßnahmen, Einrichtung eines Krisenstabs und eines zentralen Kontaktes bei Fragen oder Bemerkungen zum Thema Corona.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, das Duzen ist der Normalfall. Auch gegenüber der Geschäftsführung. Klar kommt es ab und an zu Konflikten, man hat halt nicht immer nur Sonnenschein und gute Laune. Das hat sich meist jedoch schnell wieder erledigt.
Das passt schon gut. Klar gibt es Spitzen. Die macht man auch mit, weil das hinterher entweder ausgeglichen oder vergütet wird.
Gehalt und Sozialleistungen sind sehr gut. Mehr geht immer, hier zu meckern geht gar nicht.
Dies ist vermutlich der richtige Punkt, um nochmal einfach "danke" zu sagen für die Möglichkeit von Home Office und den offen kommunizierten Verzicht auf Kurzarbeit (ohne diese Sorge lässt es sich weitaus bedenkenloser arbeiten, denken und auch privat planen).
Der Zusammenhalt ist im Team gut, zwischen den Abteilungen reibt man sich manchmal (was ok ist). Spätestens wenn von aussen dunkle Wolken aufziehen, merkt man die soziale Stärke und den Zusammenhalt unter den TanQuid Kollegen.
Auch die älteren Kollegen werden mit auf den Weg "gemeinsam in die Zukunft / gemeinsam mehr erreichen" genommen. Zumindest ist das Bestreben da. Wenn jemand nicht will, dann will er nicht. Das ist allerdings mittlerweile (sehr zum Lob!) eher zur Seltenheit geworden.
Man kann ganz natürlich miteinander scherzen, aber auch unangenehme, dringende oder persönliche Themen werden zusammen besprochen. Führungskräfte werden mit dem Pacemaker-Programm auf moderne Führungsmethoden geschult.
Ordentliche, saubere und moderne Arbeitsumgebung. Modernes Equipment. Bezahlung nach Tarif (Beschwer sich hier mal einer...). Sodexho-Checks oder Zuzahlungen zum Mittagessen. Im HQ: Obstkorb. Kostenlos Kaffee und Wasser. Eine ordentliche Küche. Oft gibts Kuchen oder Kekse oder Haribo oder Schokolade von den Kolleg/innen. Dynamische Arbeits- und Pausenzeiten.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen sehr gut, zwischen den Abteilungen wird mit FairPlay und Open Spaces daran gearbeitet, die Zusammenarbeit weiter zu verbessern. An den Standorten weiss ich nicht. Manchmal scheint es, dass Informationen auf dem Zwischenweg versanden.
Interessante Aufgaben kann man sich neben dem zu erledigenden Tagesgeschäft selbstständig suchen, recherchieren und ggf. das Thema anbringen. Klar muss auch hier sein: es gibt natürlich auch uninteressante und anstrengende Aufgaben. Wichtig sind diese eben auch.
Vorgesetzt sehen sich als Teamplayer und halten die Hierarchieebenen flach. Es regiert ein menschliches Miteinander, durch alle Ebenen.
Die Kommunikation in Problemsituationen könnte noch verbessert werden.
Vieles
Wenig
Nichts
Ich sage: Alles Perfekt.
Wenn jemand einen Fehler macht und diesen nicht meldet, werden alle über einen Kamm gezogen.
Entsorgt die Schleimer und Jammerlappen und stellt Leute ein, die Arbeiten wollen und das zu schätzen wissen was sie haben. Bei Fehlern erst Ursachenforschung betreiben und dann Aufklären.
Es gibt Kollegen, die Ihren Job machen und es gibt Kollegen die nur jammern, egal was sie machen sollen.
Eine bessere Firma hätte ich nicht finden können:
Arbeit und Geld stimmt.
Könnte besser sein.
Da wo ich jetzt bin und das was ich mache, ist für mich persönlich ausreichend.
Es gibt andere die diese Positionen haben wollen und so benehmen sie sich auch
(für einige angehende Vorgesetzte habe ich kein Verständnis)
Für diesen Job muß ich nicht Studiert haben, aber am Monatsende ist mein Gehalt auf dem Konto. Ich habe schon in anderen Firmen gearbeitet, aber ein so gutes Gehalt habe ich in keiner anderen Firma bekommen und Arbeite mich nicht kaputt (wie so manch anderer in der Firma).
Wenn die Arbeit richtig gemacht wird, ist alles in Ordnung. Ich kenne keine Firma, wo so viel für die Mitarbeiter gemacht wird.
Einmal im Jahr ist die Belegschaftsversammlung, dort gibt es dann Gutscheine für Unfallfreies Arbeiten.
Einmal im Jahr findet ein Firmeneigenes Fußballturnier statt
(13 Tanklager können daran teilnehmen), danach wird richtig gefeiert mit Essen und Trinken bis zum abwinken.
Alle 2 Jahre werden alle Mitarbeiter (mit Ihren Partnern) aus dem Tanklager zu einem Bertiebsfest eingeladen Essen und Trinken wird von der Firma bezahlt.
Für Jubilare wird eine Feier mit Kollegen gemacht.
WO GIBT ES DENN SO ETWAS NOCH.
Ich kann mich nicht beschweren, ich mache meinen Job so gut wie es geht. Nur die Schleimer und Kriecher jammern über alles und jeden, die sollten sich mal selber an die Nase Fassen. Die Patentschwätzer,- Egoisten und Jammerlappen gehen halt nicht aus.
Alle werden gleich behandelt, kann mich nicht beschweren.
Persönlich habe ich keine Probleme mit den Vorgesetzten. Ich mache meine Arbeit so wie es vom mir erwartet wird.
Es ist keine körperlich Schwere Arbeit, an manchen Tagen ist es sehr Streßig und die Wechselschicht ist nicht unbedingt Menschenfreundlich.
Es ist doch ganz natürlich, dass einige Kollegen sich gut verstehen und andere wiederrum nicht. Das liegt aber nicht an der Arbeit sondern an die Einstellung mancher Kollegen.
Natürlich werden nicht alle gleich behandelt, aber das ist überall so. Die Vorgesetzten haben Ihre Kandidaten, die besser da stehen. Leider gibt es die Schleimer und Kriecher, die ebenfalls davon provitieren möchten um sich ins rechte Licht stellen müssen.
Bei dieser Arbeit kommt keine Interessante Arbeit auf dich zu. Das Rotiren ist die Eigendliche Änderung in diesem Job.
Das Gehalt und die Sozialleistungen.
Es wird viel versprochen, das meiste zerplatzt wie eine Seifenblase.
Es zählen nur noch die Ziele, egal wie, die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke und der Gesamtbetriebsrat spielt dieses Spiel mit. Es sollte mal umgedacht werden, so das die Mitarbeiter wieder zufriedener werden.
Überforderte Vorgesetzte, wenig Personal........ was daraus resultiert kann sich jeder denken.
War früher besser.
Darüber spreche ich lieber nicht....
Es wird das Ausgebildet was nötig ist.
Sind noch gut, aber bei den gesteckten Zielen.....
wie lange noch.
Ist ok.
Ist im grossen und ganzen noch ok.
Ist ok.
Überforderte schreiende Vorgesetzte, es liegt aber wahrscheinlich daran, das an allen Ecken und Kanten Personal fehlt.
Könnten besser sein.
Schlecht, obwohl alle Möglichkeiten vorhanden sind.
Manche Kollegen sind gleicher als gleich, wer gut kriechen kann fährt gut....
Ist immer das gleiche, kaum Abwechslung....
Leider nichts, ein großer Fehler in meinen Leben
Siehe oben
50% der Belegschaft raus werfen und ehrliche Kollegen einstellen
IQ-Test vor dem Vorstellungsgespräch
Jeder lästert über jeden, nur um im Mittelpunkt zustehen, schlimmer als die Zeitschrift mit den 4 Buchstaben.
Zweiklassengesellschaft. Die einen haben Wochenende frei (5 Tage Schicht) und die unbeliebten machen 7 Tage am Stück, selbst feiertags (man wird auch gerne auf die Schicht gezwungen!!) angeblich kann man wechseln, jedoch möchte keiner freiwillig darauf.
Nur wer gut schmiert, hat vielleicht die Chance aufzusteigen, aber man macht sich durch das schleimen schnell unbeliebt.
Geld ist top, aber achtet nicht darauf! sowieso wird immer gedroht mit anderen Tarifen ( Hafentarif usw)
Stell dir vor du wärst Cesar, genau so wird man jede Möglichkeit nutzen um über dich zu reden.
Bekommen etwas mehr Hilfe, aber dafür wird auch mehr über sie gelästert, schade für Kollegen, die einfach ihre Arbeit machen möchten.
Manche so, andere so.. Die vorgesetzten haben halt ihre Lieblinge, die geschont werden (wie oben genannt, die Schleimer, so bekommen vorgesetzte auch Ihre Infos)
Old but good, vielleicht entdeckt man noch alte Schätze aus dem 2. Wk.
Solange es läuft, wird nichts investiert.
Wenn du glaubst, du hast einen Kollegen den du vertrauen kannst, weiß jeder am nächsten Tag, was du erzählt hast.
Eventuell sogar der vorgesetzte (Schleimer gibt es hier genug)
Sei clever und werd ein Liebling.
Tag ein und Tag aus das selbe.
Aufgaben Bereich ist sehr vielfältig u. abweckselreich.
Man muss nur auf die Zukunft richtig planen, dann kommen wir alle weiter. Ist noch alles gut.
Ein neuer Kollege berichtet mir , das mit dem Lob u auch mal Danke sagen , sollten sich noch mehr Leute angewöhnen er kannte es nicht .
Viele nett Kollegen u die anderen müssen damit leben.
Allgemein stehen wir gut da.
Neuer Kollege fühlt sich wohl , das ist ok .
Jeder ist sein eigener Schmidt mit der Karriere , es können aber nicht nur vorgesetzte sein .
Da sollte man auch mal übern Tellerrand schauen.
Sehr hoch geworden , Behörden, Unwelt, Auflagen werden immer mehr .
Es wird nicht immer nur gelacht , auch gearbeitet.
Die können mithalten u werden auch geschont.
Es ist nicht immer leicht, aber es muss ja auch gearbeitet werden .
Viel Aufgaben u zahlreiche Bereiche.
Das was zu mir kommt ist ok u reicht .
Wird alles für voll genommen .
Persönlich ausgelasstet.
So verdient kununu Geld.