2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Chefs sind wirklich tolle Menschen, mit denen man am liebsten Abends mal ein Bierchen trinken würde. Es gibt tolle engagierte Mitarbeitende mit denen es sich aushalten lässt.
Die gesamte Kommunikation im Unternehmen, die Unzuverlässigkeit (man kann sich nicht erinnern, was gestern besprochen wurde) und das Verschließen der Augen vor der Realität (es wird einfach nicht mit der Zeit gegangen).
Es wäre an der Zeit, die Art und Weise, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird, zu überdenken. Die Kommunikation und das Aufgabenmanagement sind desaströs. Es gibt keinerlei klare Strukturen, Abläufe oder Ansprechpartner*innen.
Ich bin mir nicht sicher, ob sich ein Unternehmen so einen Umgang in der heutigen Zeit noch leisten kann.
Ein Lob von den Vorgesetzten zu bekommen gleicht dem Versuch einem Wal das Laufen beizubringen. Ist möglich, aber hat noch keiner gesehen. Weiterhin ist die Chefetage äußerst kreativ, was das Erfinden von neuen Methoden der Aufgabenbewältigung angeht. Du denkst, du hast deinen Job hier verstanden? Nein, denn heute ist Montag und wir haben ab sofort eine schlechtere, aber ganz neue Methode für dich, die die seit Jahren funktionierende Methode ablöst.
Die Social Media Kanäle werden sehr gut bespielt und der Webauftritt wirkt sehr professionell. Die Realität ist mehr Schein als Sein. Außen Hui, Innen Pfui. Das Bemerken leider auch Kunden.
Die Chefetage beschmunzelt dieses Wort. Ich denke damit ist alles gesagt.
Die Tanzlehrenden dürfen regelmäßig zu Weiterbildungen, wie INTAKO oder Rust fahren. Die Büro Mitarbeitenden gehen hingegen leer aus.
Aufstiegschancen im Unternehmen gehen gegen Null. Man kann Bereichsleiter für eine Tanzrichtung werden, das war es aber auch schon wieder.
Das Gehalt ist gut und man erhält regelmäßig Prämienzahlungen.
Kann ich nicht bewerten, da es nie Thema ist. Die Chefs fahren aber jeweils einen SUV. Tempobegrenzungen sind auch nicht unsere Freunde.
Hier kann man sagen, dass es mal so mal so ist. Es gibt Kollegen, die sehr korrekt sind und auf die man sich verlassen kann. Andere suchen nur ihren eigenen Vorteil.
Davon gibt es sehr wenige, vor allem im Bereich der Tanzlehrenden. Junge Kolleg*innen brechen entweder die Ausbildung ab, wechseln die Tanzschule oder gehen einer anderen Berufung nach.
Die Mitarbeitenden im Büro dürfen sich aber des Öfteren anhören, dass sie ihre Arbeit nicht richtig machen. (Wir denken nochmal an die Aufgabenneuschöpfung jeden Montag.)
Es sind wunderbare Menschen und tolle Kumpeltypen, aber als Chef leider absolut ungeeignet. Es gibt wie gesagt keine klaren Ansagen, Arbeit auf die letzte Minute und wenig Verlässlichkeit. Es gehört zum guten Ton, dass man Rund um die Uhr erreichbar ist (Urlaub, Krank, WE, Feiertage, etc.) und gleichzeitig wartet man manchmal Tage auf Antworten der Chefs.
Die Aufgaben des Büros gehen teilweise weit über die Bürotür hinaus. Es ist nahezu Standard, dass private Pakete der Chefs in der Dienstzeit zur Post gebracht werden oder private Dinge der Chefs geregelt werden müssen. Die Azubis werden sich selbst überlassen und man hofft, dass daraus gute Mitarbeitende werden.
Die Räumlichkeiten der Tanzschule sind wirklich schön. Es gibt klimatisierte Räume, eine Bar und Technik, die auf dem aktuellsten Stand ist.
Wünsche von Mitarbeitenden betreffs höhenverstellbarer Schreibtische, ergonomischer Stühle oder eigenen, festen Arbeitsplätzen werden weitgehend ignoriert. Teilweise sind die Schreibtische zwar Höhenverstellbar, jedoch ist das nicht möglich, da die Kabel so angelegt wurden, dass diese nicht reichen.
Der Lärmpegel im Büro ist oft zu hoch, da in den Sälen die Musik sehr laut läuft.
Es wird viel geredet, aber wenig gesagt.
Dieses Wort in diesem Unternehmen ist eindeutig ein Fremdwort. Wir reden zwar viel und haben viele Meetings, aber jegliche Ergebnissicherung / Arbeitsanleitungen werden gekonnt weggelassen. In Meetings werden beispielsweise Vorfahrtssituationen erörtert, die ein Chef an diesem Tag erlebt hat.
Wenn heute eine Entscheidung zu einem Thema gefallen ist, kann man sich zu 99% sicher sein, dass sie morgen schon wieder über Bord geworfen wird. Mitarbeitende müssen immer auf dem letzten Drücker reagieren und die Entscheidungsfreude der Chefetage ausbaden.
Weiterhin werden Themen zur Diskussion freigegeben, die eigentlich schon beschlossen sind und dann doch noch mal von allen zerpflückt werden, um letztlich dann doch den ersten Plan wieder umzusetzen.
Es gibt keine klaren Kommunikationswege, Ansprechpartner und Zuständigkeiten.
Du gehörst zum Tanzlehrer-Team? Dann bist du gleicher als das Büro-Team und Event-Team.
Es ist leider Tatsache, dass die Menschen im Büro schlechter behandelt werden, als die Tanzlehrenden. Weiterhin werden regelmäßig erniedrigende Kommentare über die LGBTQI+ Bewegung gemacht. Männer mit lackierten Fingernägeln??? Puuuh...lass mal bitte. Man denkt, eine Tanzschule mit internationalen Veranstaltungen wäre eine weltoffene und nicht diskriminierende Institution.
Die Tanzschule organisiert jedes Jahr das Dance Festival Leipzig und die Tanz WM. Das sind großartige Veranstaltungen mit spannenden Gästen und Tänzer*innen.
Diese Veranstaltungen werden trotzdem auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen. Wir brauchen für die Eröffnung noch eine Choreographie?! Dann reicht das doch, wenn man das einen Tag vorher weiß, oder?