4 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel, mitarbeiterzentriert, junges und dynamisches Unternehmen
Manchmal etwas chaotisch, da noch recht junges Unternehmen
Etwas mehr Struktur was Arbeitsprozesse und wissensmanagement angeht
Workations, Fortbildungen, sehr flexible Arbeitszeiten, hohe Eigenverantwortung, guter Kaffee, die besten Kollegen, Hund im Büro - was will man mehr?
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Das einzige was ich zu bemängeln habe ist eine vernünftige Altersvorsorge mit gutem Zuschuss vom AG.
Eine so lockere Arbeitsatmosphäre, die gleichzeitig professionell sowie persönlich ist, habe ich vorher noch nicht erlebt.
Die Kultur ist von Vertrauen und Fairness geprägt.
Jede halbe Überstunde kann aufgeschrieben und abgefeiert werden. Das wird zentral in Personio erfasst und somit kein "Wir schreiben es uns selbst auf Papier auf". Nach Absprache kann statt Freizeitausgleich auch eine Auszahlung der Überstunden vorgenommen werden, diese kommen aber nicht in Übermaßen vor. Falls doch, bemüht sich die Führungskraft um das Reduzieren der Arbeitslast.
Wer Verantwortung will, kriegt sie. Wer es gut macht, wird befördert!
Fortbildungen werden ohne Murren gezahlt, auch außerhalb des bestehenden Technologie Stacks. Auch Zeit zum Lernen wird eingeräumt und ist - in bestimmten Maße und nach Absprache - Arbeitszeit.
Es gibt zudem eine interne Upskilling Academy, sehr praxisnah.
Faires Gehalt mit schnellen Anpassungsmöglichkeiten (sprich alle 6 Monate) sind möglich. Hier wird nach Skills und Engagement bewertet, nicht nur nach Zugehörigkeit.
Alle werden angehalten auf den Stromverbrauch zu achten. Ab 19 Uhr geht der Strom aus (und kann nach Bedarf wieder angeschaltet werden -> soviel zu Work Life Balance!!). Jedes Jahr gibt es diverse Spendenaktionen und eingespartes Geld seitdem auf den Stromverbrauch geachtet wird, wird auch gespendet.
Offene und ehrliche Zusammenarbeit ist hier an der Tagesordnung. Auch in schwierigeren Projekten versucht sich jeder zu helfen und zu unterstützen, was insbesondere bei privaten Umständen sehr hilfreich ist. Jeder sieht und lebt Verantwortung - auch für andere!
Wir haben kaum Kollegen über 40, aber die älteren die wir haben, die seit Anfangszeiten dabei sind, werden extrem wertgeschätzt.
Vorgesetzte sind oft Teil eines Projektes und immer auch Fachexperten ihrer Domäne. Ein Austausch zu den KollegInnen findet immer auf Augenhöhe statt. Extra Engagement für interne Projekte oder für das Optimieren von Arbeitsprozessen wird gut honoriert!
Feedback mindestens 1x im Quartal, in den meisten Fällen aber auch öfter.
Siebträgermaschine, gemeinsames Lunch & Veranstaltungen sowie eine super Weihnachtsfeier sowie Sommer Events, was will man mehr?
Die Hierarchiebenen sind eigentlich nur auf dem Papier vorhanden und beschreiben die Erfahrungen und Verantwortungen der jeweiligen Position & Person.
Taod hat eine gutes Verhältnis von Männern und Frauen und ist kulturell sehr offen. Vor allem in der IT Welt ist das nicht selbstverständlich.
Taod ist keine klassische Beratung die nur Technologie auf dem Papier macht, sondern den Fokus auf richtige Wertschöpfung setzt!
Seien es Data Projekte von der Initialphase bis zur finalen Datenlandschaft, einzelne MVPs oder die Ergänzung bestehender Landschaften beim Kunden. Hier ist alles zu finden, aber vor allem mit modernem Technologie Stack!
toad geht individuell auf die Bedürfnisse einer jeden mitarbeiteten Person ein. Die Flexibilität und vor Allem auch der Umgang mit und unter den KollegInnen habe ich so gut noch nicht erlebt. Eine freundschaftliche Atmosphäre bei absolut fairem Gehalt und super spannenden Themen, die aktueller nicht sein könnten. taod zeigt wirklich, wie das Unternehmen von Morgen aussehen sollte. Jeder Input zur Verbesserung der Work-Life-Balance oder des Arbeitsplatzes selbst, wird sich hier zu Herzen genommen. Wer geht schon gerne arbeiten? Bei taod, schon.
keine Hängematten in den Büroräumen :(
Hängematten ;)
Sehr flexibles und eigenständiges Arbeiten möglich. Tolle Kolleginnen.
Nicht nur auf das Geld schauen. Auch interne Investitionen rechnen sich auf lange Sicht.
Leider ist das Traineeprogramm etwas intransparent. Es heißt direkt zu Beginn, dass man das Traineejahr verkürzen könne bei entsprechenden Leistungen. Das wird allerdings fast nie gemacht. Es wäre nur fair, diese 'Möglichkeit' gar nicht erst einzuräumen.
Wenn man Transparenz möchte, sollte man sie auch vorleben. Wünsche und Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen. Schlechte Bewertungen in der Mitarbeiterumfrage und diverse Kündigungen sprechen für sich. Hier sollte der Fokus mehr auf Mitarbeiterbindung liegen.
Das Klima unter den Kolleginnen ist sehr gut. Man kann jederzeit aufeinander zugehen und sowohl berufliche als auch private Angelegenheiten besprechen. Gutes und hilfreiches Feedback untereinander. Von der Geschäftsführung eher generisches Lob. Die Organisation ist in vielen Teilen leider immer noch ziemlich chaotisch.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaub lässt sich oft spontan einreichen. Homeoffice ist flexibel möglich. Je nach Projektlage fallen Überstunden an. Dank Arbeitszeitkonto können diese jedoch flexibel ausgeglichen werden.
Das Traineeprogramm geht leider bereits nach sehr kurzer Zeit in normales Arbeiten über, wo dann nur noch begrenzt Zeit für das Reinschnuppern in andere Bereiche bleibt. Angeblich kann das Progrmam verkürzt werden, was aber eigentlich nie gemacht wird. Nach einem halben Jahr arbeitet man regulär, nur für weniger Geld als die anderen. Intern gibt es immer viele Möglichkeiten sich zu enablen. Das ist definitiv sehr positiv und nicht selbstverständlich. Allerdings gibt es kaum Vorträge, Workshops oder Coachings von außen. Enablement macht man entweder alleine oder mit Onlinekursen. Karrierechancen gibt es jedoch nur weniger. Nach dem Traineeship ändert sich nicht viel. Die Aufgaben bleiben im Wesentlichen dieselben. Wenn man Glück hat, kann man einen Trainee betreuen. Es gibt keine wirklichen Hierarchien, was an dieser Stelle eher von Nachteil ist. Die wenigen 'höheren' Posten sind schon belegt.
Gehalt ist eher niedrig und intransparent gehandhabt. Angeblich verdienen alle dasselbe, was jedoch nicht stimmt, wenn man sich mal unterhält.
Es gibt einige Benefits zum Gehalt (JobTicket und JobRad, Urban Sports, Altersvorsorge). Benefits sollten aber eher die Kirsche auf der Torte sein, und nicht das wenig konkurrenzfähige Gehalt kompensieren.
Mehr Umwelt- als Sozialbewusstsein vorhanden. Man versucht Strom zu sparen, weniger Müll zu produzieren und reguliert die Klimaanlagen runter.
Man isst zusammen und trinkt auch gerne mal ein Bier oder zwei. Es gibt viele Teamevents und es wird zusammen Sport gemacht. Die Atmosphäre untereinander ist gut.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Der Altersdurchschnitt bewegt sich so um die 30.
Hier besteht definitiv Verbesserungsbedarf. Grundsätzlich gibt es bei taod sehr flache Hierarchien und immer die Möglichkeit, die eigene Meinung zu äußern. Allerdings wird diese oft nur wahrgenommen, wenn sie der Mehrheitsmeinung entspricht. Teilweise werden Projekte an Kunden verkauft, welche so kaum realisierbar sind. Hintenrum herrscht ein ziemlicher Klüngel mit HR und es wird über Dinge gelästert, welche Vorne rum als gute gutes Engagement gelobt werden. Wenn man sich Transparenz wünscht, sollte man diese auch leben.
Arbeitsausstattung ist soweit modern. Laptops sind gut, leiden unter Teams dann jedoch sehr. Regelmäßige Reinigung der Lüfter würde hier helfen. Schreibtische sind höhenverstellbar, aber leider nicht elektrisch. Man könnte mal in neue Stühle investieren. 4er Büros sind entspannt. Wenn mehr als eine Kollegin im Gespräch ist, wird es allerdings ziemlich laut. Es gibt eine tolle Dachterrasse und viele Besprechungsräume. Allerdings gibt es keine Kantine und nur sehr wenig Möglichkeiten für Mittagessen in der Umgebung.
Kurze Kommunikationswege. Relativ transparent. Es wird regelmäßig auf die wirtschaftliche Entwicklung eingegangen. Im Vergleich zu früher werden die Mitarbeiterinnen jedoch weniger in Entscheidungen einbezogen. Es werden anstehende Veränderungen angeteasert ohne Ergebnisse. Wünsche und Kritik werden zwar regelmäßig eingeholt, gefühlt ändert sich aber nur sehr wenig.
Das Unternehmen arbeitet daran, diverser zu werden. Hier besteht insbesondere Verbesserungsbedarf auf Seiten der Geschäftsführung. Doch alles sehr männlich dominiert in 'Führungsposten'.
Das ist stark vom Projekt abhängig. Vieles wiederholt sich jedoch. Es ist nur bedingt möglich, die eigenen Aufgaben mitzugestalten. Das muss sich monetär rechnen, sonst lohnt es sich ja nicht fürs Unternehmen.