7 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel, mitarbeiterzentriert, junges und dynamisches Unternehmen
Manchmal etwas chaotisch, da noch recht junges Unternehmen
Etwas mehr Struktur was Arbeitsprozesse und wissensmanagement angeht
Tolles Team, Kultur und Zusammenhalt. Man hat viel Verantwortung und Entscheidungsfreiheit von Anfang an. Aufstiegschancen sind jederzeit gegeben.
Könnte sich etwas internationaler aufstellen und beim Einstellungsprozess auch Personen berücksichtigen, die nicht Deutsch als Muttersprache haben.
absolut top
Das Gehalt ist insgesamt zufriedenstellend. Zwar gibt es Beratungen mit deutlich höheren Gehältern, dafür werden hier aber keine Überstunden erwartet. Sollten doch Überstunden gemacht werden, können diese zu 100% als Freizeit ausgeglichen werden.
es gibt eine offene Fehlerkultur, die nicht nur auf dem Papier existiert, sondern wirklich gelebt wird. Vorgesetzte sind ehrlich und unterstützend in Ihrer Kommunikation. Wer auf offene Kommunikation Wert legt, ist hier richtig aufgehoben.
Das Office ist sehr einladend und top ausgestattet.
Hierarchien sind in der Kommunikation überhaupt nicht spürbar, alle sind sehr höflich und nett zueinander; leichte Abzüge, weil es wenig international ist und eigentlich nur für Deutsch-Muttersprachler geeignet
Die Rahmenbedingungen sind für alle gleich.
eigene Einflussnahme auf das Aufgabengebiet sowie die zeitliche Gestaltung
Das Unternehmen zeichnet sich durch ein sehr kollegiales und respektvolles Arbeitsklima, flache Hierarchien und transparente Kommunikation aus. Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, individuelle Weiterentwicklung wird aktiv unterstützt, und die Work-Life-Balance ist fair gestaltet.
Eine stärkere Investition in die eigene Organisation sowie in Strukturen, Tools und Arbeitsabläufe könnte dazu beitragen, die Unternehmensziele ohne Wachstumsschmerzen zu erreichen.
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist ausgezeichnet. Viele Teammitglieder pflegen auch privat freundschaftliche Kontakte, etwa durch gemeinsame sportliche Aktivitäten. Dies fördert einen respektvollen, fairen und kollegialen Umgang im Arbeitsalltag.
Das interne Image des Unternehmens ist insgesamt sehr positiv und negative Äußerungen sind selten. Vereinzelt geäußerte Unzufriedenheit bezieht sich in der Regel auf einzelne Projekte und nicht auf das Unternehmen als Ganzes.
Die Arbeitszeiten sind im Vergleich zum typischen Beratungsgeschäft sehr human und fair gestaltet. Überstunden werden erfasst und können in ruhigeren Projektphasen flexibel abgefeiert werden. Der Jahresurlaub sowie zusätzliche Urlaubstage lassen sich problemlos und nach individuellen Bedürfnissen nehmen.
Die grundlegenden Kriterien für die Weiterentwicklung im Unternehmen sind bekannt, unterscheiden sich jedoch je nach individuellem Schwerpunkt der Mitarbeiter. Wünsche zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung gehen in der Regel vom Mitarbeiter aus, werden anschließend jedoch großzügig finanziell und zeitlich unterstützt. Die Anforderungen für eine langfristige Entwicklung in seniorige Positionen wirken aus meiner Sicht aktuell noch nicht vollständig transparent.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt. Zusätzlich wird eine Mitgliedschaft bei Urban Sports Club angeboten. Mit wachsender Verantwortung steigt auch das Gehalt, wobei die Entwicklung teilweise vom individuellen Verhandlungsgeschick abhängt. Die Gehaltszahlungen erfolgen zuverlässig und stets pünktlich.
Im Vergleich zum klassischen Beratungsgeschäft ist nur eine geringe Reisetätigkeit erforderlich. Falls Reisen notwendig sind, erfolgen diese üblicherweise mit der Bahn. Darüber hinaus wird im Büro der Strom standardmäßig um 19 Uhr abgeschaltet, um über Nacht Energie zu sparen.
Bislang habe ich ausschließlich positive Erfahrungen mit meinen Kollegen gemacht. Im Projektgeschäft sind enge Deadlines und kurzfristige Kundenanforderungen Teil des Alltags. Gerade in stressigen Phasen zeigt sich der starke Zusammenhalt. Man kann sich zuverlässig auf die Unterstützung der Kollegen verlassen. Probleme werden stets sachlich und konstruktiv diskutiert, und Hilfe wird auch projektübergreifend angeboten. Man arbeitet ganz klar miteinander und nicht gegeneinander.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen. Mitarbeitende mit längerer Unternehmenszugehörigkeit werden wertgeschätzt und respektiert.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist sehr gut und von gegenseitigem Respekt geprägt. Die flache Hierarchie ermöglicht es, bei Bedarf direkt mit allen Ebenen im Unternehmen zu kommunizieren. Individuelle Ziele werden klar definiert, aktiv gefördert und regelmäßig besprochen. Im Berufsalltag arbeitet man weitgehend selbstständig, ohne Mikromanagement. Gelegentlich ist jedoch nicht nachvollziehbar, warum man in bestimmte Entscheidungsprozesse einbezogen wird und in andere nicht.
Alle Arbeitsplätze sind mit zwei Monitoren ausgestattet und die Schreibtische sind manuell höhenverstellbar. Bei der Wahl des Computers kann zwischen Microsoft und Mac Laptops gewählt werden, die für die tägliche Arbeit ausreichend leistungsfähig sind. In den überwiegend als Viererbüros gestalteten Räumen besteht freie Platzwahl.
Ich fühle mich auf allen Ebenen hervorragend informiert. Die Geschäftsführung berichtet alle sechs Wochen über die allgemeine Unternehmensentwicklung. Dabei werden Erfolge ebenso transparent dargestellt wie Misserfolge und es besteht die Möglichkeit direkt Fragen zu stellen. Ergänzend finden regelmäßige Austausche auf Team- und Projektebene statt, in denen spezifische Themen bei Bedarf detailliert diskutiert werden können.
In meiner Wahrnehmung herrscht im Unternehmen Gleichberechtigung. Es zählt welche Skills man mitbringt und wie man diese einbringt.
Ich empfinde meine Aufgaben als sehr interessant und abwechslungsreich. Das Unternehmen setzt durchgängig auf marktführende und moderne Technologien, was die tägliche Arbeit technisch anspruchsvoll und zukunftsorientiert macht. Unter den Kollegen findet ein intensiver, offener Austausch über neue Entwicklungen und Innovationen statt, wodurch man kontinuierlich dazulernt und fachlich wächst. Individuelle Wünsche bezüglich der Aufgabengestaltung oder Technologiewahl werden, soweit projektseitig machbar, gerne berücksichtigt.
Workations, Fortbildungen, sehr flexible Arbeitszeiten, hohe Eigenverantwortung, guter Kaffee, die besten Kollegen, Hund im Büro - was will man mehr?
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Das einzige was ich zu bemängeln habe ist eine vernünftige Altersvorsorge mit gutem Zuschuss vom AG.
Eine so lockere Arbeitsatmosphäre, die gleichzeitig professionell sowie persönlich ist, habe ich vorher noch nicht erlebt.
Die Kultur ist von Vertrauen und Fairness geprägt.
Jede halbe Überstunde kann aufgeschrieben und abgefeiert werden. Das wird zentral in Personio erfasst und somit kein "Wir schreiben es uns selbst auf Papier auf". Nach Absprache kann statt Freizeitausgleich auch eine Auszahlung der Überstunden vorgenommen werden, diese kommen aber nicht in Übermaßen vor. Falls doch, bemüht sich die Führungskraft um das Reduzieren der Arbeitslast.
Wer Verantwortung will, kriegt sie. Wer es gut macht, wird befördert!
Fortbildungen werden ohne Murren gezahlt, auch außerhalb des bestehenden Technologie Stacks. Auch Zeit zum Lernen wird eingeräumt und ist - in bestimmten Maße und nach Absprache - Arbeitszeit.
Es gibt zudem eine interne Upskilling Academy, sehr praxisnah.
Faires Gehalt mit schnellen Anpassungsmöglichkeiten (sprich alle 6 Monate) sind möglich. Hier wird nach Skills und Engagement bewertet, nicht nur nach Zugehörigkeit.
Alle werden angehalten auf den Stromverbrauch zu achten. Ab 19 Uhr geht der Strom aus (und kann nach Bedarf wieder angeschaltet werden -> soviel zu Work Life Balance!!). Jedes Jahr gibt es diverse Spendenaktionen und eingespartes Geld seitdem auf den Stromverbrauch geachtet wird, wird auch gespendet.
Offene und ehrliche Zusammenarbeit ist hier an der Tagesordnung. Auch in schwierigeren Projekten versucht sich jeder zu helfen und zu unterstützen, was insbesondere bei privaten Umständen sehr hilfreich ist. Jeder sieht und lebt Verantwortung - auch für andere!
Wir haben kaum Kollegen über 40, aber die älteren die wir haben, die seit Anfangszeiten dabei sind, werden extrem wertgeschätzt.
Vorgesetzte sind oft Teil eines Projektes und immer auch Fachexperten ihrer Domäne. Ein Austausch zu den KollegInnen findet immer auf Augenhöhe statt. Extra Engagement für interne Projekte oder für das Optimieren von Arbeitsprozessen wird gut honoriert!
Feedback mindestens 1x im Quartal, in den meisten Fällen aber auch öfter.
Siebträgermaschine, gemeinsames Lunch & Veranstaltungen sowie eine super Weihnachtsfeier sowie Sommer Events, was will man mehr?
Die Hierarchiebenen sind eigentlich nur auf dem Papier vorhanden und beschreiben die Erfahrungen und Verantwortungen der jeweiligen Position & Person.
Taod hat eine gutes Verhältnis von Männern und Frauen und ist kulturell sehr offen. Vor allem in der IT Welt ist das nicht selbstverständlich.
Taod ist keine klassische Beratung die nur Technologie auf dem Papier macht, sondern den Fokus auf richtige Wertschöpfung setzt!
Seien es Data Projekte von der Initialphase bis zur finalen Datenlandschaft, einzelne MVPs oder die Ergänzung bestehender Landschaften beim Kunden. Hier ist alles zu finden, aber vor allem mit modernem Technologie Stack!
taod ist extrem dynamisch und man merktt einfach, dass die allermeisten Kolleg*innen leidenschaftlich gerne mit Daten arbeiten.
Gehälter: Transparenz (intern) und markgerechte Bezahlung.
Sehr angenehmes und hilfesbereites Arbeitsumfeld
Die Außendarstellung ist durch tolle Marketingmaßnahmen wie fachliche Events, unsere eigene Zeitschrift und weitere Maßnahmen extrem positiv.
Man stempelt bei einer 40 h Woche und dann die Überstunden problemlos abbauen. Dies ist sehr besonders für Consulting und junge IT-Unternehmen allgemein.
Man kommt in der persönlichen Entwicklung voran wenn man sich reinhängt.
Die Gehälter sind wohl maximal durchschnittlich wenn man den Markt betrachtet. Dafür hat man viel Flexibilität und eine solide Work-Life-Balance
Man hilft sich stets gegenseitig.
Kaum ältere Kolleg*innen vorhanden.
Ich schätze meinem Teamleiter als Person und fachlich sehr. Die Zusammenarbeit ist auf Augenhöhe. Auch die (einzige) Managementebene darüber ist nahbar und sympathisch.
Eine bunte gemischte Truppe hinsichtlich aller soziologischer Dimensionen. Der Frauenanteil ist überdurchschnittlich hoch in der Belegschaft eines solchen Unternehmens. Im Management sind diese noch (noch) unterrepräsentiert.
Moderne Technologien, Ansätze und Methoden, die gemeinsam und laufend weiterentwickelt werden.
toad geht individuell auf die Bedürfnisse einer jeden mitarbeiteten Person ein. Die Flexibilität und vor Allem auch der Umgang mit und unter den KollegInnen habe ich so gut noch nicht erlebt. Eine freundschaftliche Atmosphäre bei absolut fairem Gehalt und super spannenden Themen, die aktueller nicht sein könnten. taod zeigt wirklich, wie das Unternehmen von Morgen aussehen sollte. Jeder Input zur Verbesserung der Work-Life-Balance oder des Arbeitsplatzes selbst, wird sich hier zu Herzen genommen. Wer geht schon gerne arbeiten? Bei taod, schon.
keine Hängematten in den Büroräumen :(
Hängematten ;)
Sehr flexibles und eigenständiges Arbeiten möglich. Tolle Kolleginnen.
Nicht nur auf das Geld schauen. Auch interne Investitionen rechnen sich auf lange Sicht.
Leider ist das Traineeprogramm etwas intransparent. Es heißt direkt zu Beginn, dass man das Traineejahr verkürzen könne bei entsprechenden Leistungen. Das wird allerdings fast nie gemacht. Es wäre nur fair, diese 'Möglichkeit' gar nicht erst einzuräumen.
Wenn man Transparenz möchte, sollte man sie auch vorleben. Wünsche und Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen. Schlechte Bewertungen in der Mitarbeiterumfrage und diverse Kündigungen sprechen für sich. Hier sollte der Fokus mehr auf Mitarbeiterbindung liegen.
Das Klima unter den Kolleginnen ist sehr gut. Man kann jederzeit aufeinander zugehen und sowohl berufliche als auch private Angelegenheiten besprechen. Gutes und hilfreiches Feedback untereinander. Von der Geschäftsführung eher generisches Lob. Die Organisation ist in vielen Teilen leider immer noch ziemlich chaotisch.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaub lässt sich oft spontan einreichen. Homeoffice ist flexibel möglich. Je nach Projektlage fallen Überstunden an. Dank Arbeitszeitkonto können diese jedoch flexibel ausgeglichen werden.
Das Traineeprogramm geht leider bereits nach sehr kurzer Zeit in normales Arbeiten über, wo dann nur noch begrenzt Zeit für das Reinschnuppern in andere Bereiche bleibt. Angeblich kann das Progrmam verkürzt werden, was aber eigentlich nie gemacht wird. Nach einem halben Jahr arbeitet man regulär, nur für weniger Geld als die anderen. Intern gibt es immer viele Möglichkeiten sich zu enablen. Das ist definitiv sehr positiv und nicht selbstverständlich. Allerdings gibt es kaum Vorträge, Workshops oder Coachings von außen. Enablement macht man entweder alleine oder mit Onlinekursen. Karrierechancen gibt es jedoch nur weniger. Nach dem Traineeship ändert sich nicht viel. Die Aufgaben bleiben im Wesentlichen dieselben. Wenn man Glück hat, kann man einen Trainee betreuen. Es gibt keine wirklichen Hierarchien, was an dieser Stelle eher von Nachteil ist. Die wenigen 'höheren' Posten sind schon belegt.
Gehalt ist eher niedrig und intransparent gehandhabt. Angeblich verdienen alle dasselbe, was jedoch nicht stimmt, wenn man sich mal unterhält.
Es gibt einige Benefits zum Gehalt (JobTicket und JobRad, Urban Sports, Altersvorsorge). Benefits sollten aber eher die Kirsche auf der Torte sein, und nicht das wenig konkurrenzfähige Gehalt kompensieren.
Mehr Umwelt- als Sozialbewusstsein vorhanden. Man versucht Strom zu sparen, weniger Müll zu produzieren und reguliert die Klimaanlagen runter.
Man isst zusammen und trinkt auch gerne mal ein Bier oder zwei. Es gibt viele Teamevents und es wird zusammen Sport gemacht. Die Atmosphäre untereinander ist gut.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Der Altersdurchschnitt bewegt sich so um die 30.
Hier besteht definitiv Verbesserungsbedarf. Grundsätzlich gibt es bei taod sehr flache Hierarchien und immer die Möglichkeit, die eigene Meinung zu äußern. Allerdings wird diese oft nur wahrgenommen, wenn sie der Mehrheitsmeinung entspricht. Teilweise werden Projekte an Kunden verkauft, welche so kaum realisierbar sind. Hintenrum herrscht ein ziemlicher Klüngel mit HR und es wird über Dinge gelästert, welche Vorne rum als gute gutes Engagement gelobt werden. Wenn man sich Transparenz wünscht, sollte man diese auch leben.
Arbeitsausstattung ist soweit modern. Laptops sind gut, leiden unter Teams dann jedoch sehr. Regelmäßige Reinigung der Lüfter würde hier helfen. Schreibtische sind höhenverstellbar, aber leider nicht elektrisch. Man könnte mal in neue Stühle investieren. 4er Büros sind entspannt. Wenn mehr als eine Kollegin im Gespräch ist, wird es allerdings ziemlich laut. Es gibt eine tolle Dachterrasse und viele Besprechungsräume. Allerdings gibt es keine Kantine und nur sehr wenig Möglichkeiten für Mittagessen in der Umgebung.
Kurze Kommunikationswege. Relativ transparent. Es wird regelmäßig auf die wirtschaftliche Entwicklung eingegangen. Im Vergleich zu früher werden die Mitarbeiterinnen jedoch weniger in Entscheidungen einbezogen. Es werden anstehende Veränderungen angeteasert ohne Ergebnisse. Wünsche und Kritik werden zwar regelmäßig eingeholt, gefühlt ändert sich aber nur sehr wenig.
Das Unternehmen arbeitet daran, diverser zu werden. Hier besteht insbesondere Verbesserungsbedarf auf Seiten der Geschäftsführung. Doch alles sehr männlich dominiert in 'Führungsposten'.
Das ist stark vom Projekt abhängig. Vieles wiederholt sich jedoch. Es ist nur bedingt möglich, die eigenen Aufgaben mitzugestalten. Das muss sich monetär rechnen, sonst lohnt es sich ja nicht fürs Unternehmen.