22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles wieder ganz ok soweit. Ich bin echt zufrieden. Einige mussten vor 1-2 Jahren gehen - aber denen geht es nicht immer besser. Teilweise kommen Kollegen zurück. Das ist super!
Alles ok soweit.
Kantine mit Koche wieder an den Start bringen! Aktuell gibt es nur Tiefkühlkost.
Wir werden richtig gefordert und ich freue mich auf neue coole Projekte!
Aktuell wegen Aufträgen auch mal am Wochenende. Aber das ist kein Problem.
Meine Schicht ist die Beste!!!
Sie werden respektiert.
Streng.
Viele Infos auf Geschäftsführer Mails, Besprechungen und Intranet.
Ich kann alles mögliche machen und bin nicht nur an der Straße Ei Tönung am Montieren.
Protokolle für Peotokolle, Pläne über Pläne wer schreibt der bleibt. Produkt rückt an letzte Stelle.
3 Schichten Worklife Balance durch Kurzarbeit Top gewesen.
War okay
Solche Führungskräfte hätte man bei einer Unternehmensberaterfirma eingestellt. Sollte als Aussage reichen!
Wichtige infos werden von den Führungskräften nicht weitergeleitet.
Sich gegen verbale Angriffe der Führungskräfte wehren
Leider nichts mehr! Schade, dass man nicht null Punkte vergeben kann.
Hoffentlich geht es dem persönlichen Berater und dem Betriebsleiter gut und können ruhig schlafen. Ich liege nachts wach, und überlege, wie es weitergehen soll. Abfindung wird im Moment noch verhandelt.
Schön weiter in die Vetternwirtschaft investieren, neue Jobs werden "erfunden" um gewissen Leuten den Job zu retten.
Diejenigen, die bleiben dürfen, und nicht von sich aus kündigen, werden damit Leben müssen, dass der Stundenlohn nach unten "angepasst" wird und man in Zukunft nun noch flexibler werden muss. Sprich, mehr Arbeit für weniger Geld.
SO hörte es sich im August 2023 an.
Zitat: Schließlich möchten wir betonen, wie sehr wir die langjährige Betriebszugehörigkeit und Loyalität unserer Mitarbeiter schätzen. Ihre Erfahrung und Expertise sind von unschätzbarem Wert für den Erfolg unseres familiengeführten Unternehmens. Wir werden uns weiterhin bemühen, sicherzustellen, dass Ihre Perspektiven gehört und geschätzt werden, um unsere Unternehmenskultur kontinuierlich zu verbessern.
Nun im November heißt es: Massenentlassung! Abwicklung bis 01.01.24, Frohes Weihnachtsfest!!! Und die Anzahl derjenigen ,die gehen müssen, wissen sie auf Anfrage der Zeitung nicht mehr?!?
Cum Ex lässt grüßen.
Auch bei den Verhandlungen bei der es um die Entlassungen bzw Abfindungen geht, sitzt der GL nicht mit am Tisch.
Eine GL, die es nicht schafft, Ihre eigene Firma zu leiten, dass ist ein ganz ganz schwacher Führungsstil.
Gut, am Arbeitgeber finde ich in erster Linie, dass es ein Familienunternehmen ist.
Dadurch, dass die Firma zu einer industriellen Fertigung gehört, kann man über die Bezahlung nichts negatives sagen
Aktuell ist es über das Betriebsklima wenig positives zu berichten, aber wie auch im Leben gibt es Höhen und Tiefen. Die Hoffnung liegt darin, dass es wieder Berg aufgeht.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Scheuklappen der Vorgesetzten müssen auch mal abgenommen werden, damit sie das Potenzial der Mitarbeiter auch wirklich sehen und fördern.
Selbstständiges Denken und Handeln fördern und auch zulassen.
Die erfundenen Posten um die Vetternwirtschaft aufrecht zu halten.
Augen auf und nicht alles glauben was Restem. u. Wagn.so erzählen.
Hat so ein wenig von der aktuellen Bundesregierung.
Vielleicht ein wenig mehr Führungspersonal, am besten für jeden Mitarbeiter.
eigentlich null Sterne
? Was ist das
Weniger als null
Zukunftsaussichten werden uns berichtet.
Im Sommer zu warm an der Machine.
Mehr Werbung für Rasch machen.
Es geht hier den meisten sehr gut. Es kommt mit Gesprächen des neuen Vorgesetzten an der Maschine auch mal zu einem freundlichen Austausch. Das ist gut so!
Rasch sollte mehr von den guten Dingen berichten. Es kommen mehr junge Vorgesetzte. Die bringen Bewegung rein. Ich hoffe die Familie Rasch behält den Kurs bei.
Da kann ich nicht meckern.
Für mich ok. Manche Machinen laufencnicht mehr. Deswegen weniger Vorgesetzte notwendig. Schulungen brauche ich nicht.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Kantine, Bausparvertrag Zuschuss, Zuschuss Weihnachtsfeier, Getränkeautomaten und so weiter/ eigentlich ganz ordentlich. Bezahlung besser als beim letzten Arbeitgeber. Bin fast 10 Jahre nun hier und finde es gut.
Es gibt Umweltprojekte und es treffen sich einige Leute aus der Entwicklung mit anderen Abteilungen. Habe davon gehört und das ist gut für die Zukunft.
Innerhalb der Schicht ganz gut. Es könnte mehr schichtübergreifend geredet werden.
Läuft
Es tut sich was mit Besserung. Aber es gibt 1-2 in der Riege, die meinen die Weißheit mit Löffeln gefressenen zu haben. Naja, die werden es vielleicht irgendwann noch verstehen, wie man miteinander umgeht.
In manchen Hallen ist es an der Maschine recht warm.
Die verbessert sich immer mehr. Seit einigen Monaten wird ganz klar gesprochen. Auch wenn es einem mal nicht passt. So ist es gut.
Passt. Auch Frauen zum Bespiel im Digitaldruck. Keine reine Männermannschaft!
Es tut sich was auch mit neuen Drucktechnolgien. Das tut gut. Wir können wieder mehr lernen.
Sehr angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre. In diesem Familienunternehmen kennt man und schätzt sich.
Spannende Marke mit attraktiven Produkten. Dadurch wird auch die Arbeit interessanter.
Aufgrund von Gleitzeit wird es einem ermöglicht seinen Tagesrhytmus selbstständig zu gestalten. Die Möglichkeit von Homeoffice wird von vielen genutzt und kann individuell eingesetzt werden. Leider ist das Arbeitspensum ohne Überstunden für die meisten nicht zu schaffen, was Konfliktpotential birgt.
Geringe Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund flacher Hierarchien. Weiterbildung ist möglich, wird jedoch nicht kommuniziert. Hier müssen Mitarbeiter*innen selber aktiv werden. Strukturierte Mitarbeitergespräche müssen von den Mitarbeiter*innen selbstständig eingefordert werden.
Es wird nach tariflichen Verträgen gezahlt. Sonstige Sozialleistungen sind in Ordnung werden aber wenig kommuniziert. Hier ist sind die Arbeitnehmer*innen selbst gefragt.
Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ist ein großes Thema, welches in der Branche leider relativ schwierig in der Umsetzung ist. Es wird jedoch permanent nach Lösungen geforscht.
Kooperative Kolleginnen und Kollegen innerhalb der Abteilung mit starkem Zusammenhalt. Hier kann man sich aufeinander verlassen. Eine ehrliche und direkte Kommunikation mit einem starken "Wir" Gefühl.
Das Wissen der Alteingesessen wird geschätzt und häufig zu Rate gezogen.
Flache Hierarchien machen schnelle Entscheidungen möglich. Die Vorgesetzen begegnen einem auf Augenhöhe und verhalten sich freundlich, konstruktiv und immer fair. Vorschläge und Meinungen werden werden ernst genommen und geschätzt.
Die technische Ausstattung ist auf einem modernen Niveau. Die Räumlichkeiten könnten zum großen Teil eine Modernisierung vertragen.
Innerhalb der Abteilung ist eine einfache und direkte Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen sehr gut möglich. Lediglich die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein. Hier gehen leider häufig wichtige Informationen verloren und/oder werden nicht weitergetragen.
Alle Mitarbeiter*innen werden gleichermaßen respektvoll behandelt. Hier spielen Alter, Geschlecht oder Herkunft keine Rolle.
Jeder Tag ist vollkommen anders und man bekommt laufend die Chance neue Dinge und Themen kennen zu lernen. Stillstand gibt es nicht. Der Wille zur Veränderung ist hier ein Treiber. Wer sich einbringt und Dinge verbessern möchte, bekommt auch die Chance dazu.
Gute Atmosphäre, Ehrlichkeit sind vorhanden. Relativ viel eigenverantworliches Arbeiten.
Hat durch Kurzarbeit und Corona gelitten. Aber wir machen schöne Produkte!
Gleitzeit, 35-Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub, in Schichtarbeit sogar noch mehr. Alles in Ordnung, im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut.
Viele innerbetriebliche Ausschreiben, Weiterbildung wird angeboten und gefördert.
Tarifgebunden, Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Man arbeitet gut zusammen.
Wir werden doch alle älter ...
Die Zusammenarbeit stimmt.
Technik ist gut, manches könnte mal renoviert werden.
Könnte manchmal besser sein, aber das Wichtigste bekommt man mit.
Na klar.
Sind durchaus vorhanden.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem sehr guten Betriebsklima
Urlaub kann jederzeit nach Absprache genommen werden, sehr gute Arbeitszeiten
Ehrlicher, direkter Austausch unter den Kollegen, tolles Team, gegenseitige Hilfe und Unterstützung
Vielfältige und spannende Aufgaben, zwischendurch natürlich auch die alltäglichen Routinetätigkeiten
Wenn man sich nach dem Ausscheiden nachträglich über jeden Tag ärgern muss, den man sich für das Unternehmen und seine Eigentümer voll engagiert hat, dann läuft etwas falsch.
Alles ist egal, solange die Kasse stimmt. Wenn aber nicht, dann rollen Köpfe.
Von Hui zu Pfui in nur wenigen Jahren. Kaum noch aktive Ideen für die Zukunft. Controller und Kostensenker haben das alleinige Sagen. Was Kosten verursacht, muss weg. Ein Beirat, der mit Ideen der 80er Jahre den Markt der 2020er Jahre bedienen möchte, tut sein übriges dazu.
Darf kein Geld kosten
Unehrlich und nicht aufrichtig.
Kaum längst überfällige Investitionen in Abläufe, Prozesse und IT. Uralte Maschinen, alles soll möglichst so laufen wie vor zig Jahren und dabei Gewinne abwerfen. Nur ernten, ohne zu säen geht aber auf Dauer nicht gut.
So verdient kununu Geld.